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D90 scharf - D7000 unscharf

Ich würde mal davon ausgehen, dass die Lichtbedingungen für D90 und D7000 identisch waren. Die erste Frage, die sich mir stellt ist daher, warum sich die ISO-zwischen den Kameras so unterscheiden.

Deswegen hätte ich noch folgende Fragen:

Bei beiden Kameras mittlerer AF-Sensor verwendet?
Bei beiden Kameras die gleiche Belichtungsmessung aktiv?
Bei beiden Kameras vergleichbare JPG-Einstellungen aktiv (Std oder Neutral, D-L off, etc.)?

Dann wären jetzt nochmal die Live-View-Bilder der D7000 unter identischen Bedingungen interessant.

Ebenfalls wären noch Aufnahmen mit 1/15 und mit 1/60 interessant um die Theorie der Gehäuse(resonanz)schwingung zu prüfen
 
Zuletzt bearbeitet:
Der AF ist doch nicht das Problem. Das Problem ist folgendes:


D90, Stativ, SVA, 1/30s = scharf
D90, Stativ, keine SVA, 1/30s = scharf
D7000, Stativ, SVA, 1/30s = scharf
D7000, Stativ, keine SVA, 1/30s = unscharf

D90, 1/500s, freihand, OS = scharf
D90, 1/30s, freihand, OS = scharf
D7000, 1/500s, freihand, OS = scharf

D7000, 1/30s, freihand, OS = unscharf


Da stimmt doch etwas nicht. Und ich kann verstehen, dass das den TO nervt. Und klar, man kann immer ein Stativ verwenden - aber wenn es mit der D90 geht, sollte es zumindest in gleicher Qualitaet bei gleicher Ausgabegroesse mit der D7000 auch irgendwie gehen. Und wenn dem nicht so ist, ist das doof...
 
@Char,

so habe ich das auch verstanden. Ich habe auch herausgelesen, dass OS bei Stativ aus war. Da gäbe es ja wieder Ansatzpunkte für Diskussionen.... Aber da Du OS in diesen Fällen nicht erwähnt hast, gehe man von "kein OS bei Stativ aus" aus.

Eine gute Zusammenfassung und Orientierung zwischendurch für die weitere Unterstützung des TO bei seinen Problemen :top:

Gruß
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Vermutung: OS des Sigmas und der Spiegelschlag der D7000 mögen sich nicht, da spielt ja doch einiges mit Frequenzen, Eigenfrequenzen der Bauteile usw. etcpp. rein.

Das fällt mir zumindest ein, wenn ich mir Char's Zusammenfassung ansehe. Schreit nach einem FW Update für das Sigma ;)
 
Vermutung: OS des Sigmas und der Spiegelschlag der D7000 mögen sich nicht, ...
Wir sollten zu Gunsten des TO davon ausgehen dass er bei den Stativaufnahmen den OS ausgeschaltet hatte.

Irgendeinen Defekt in irgendeiner Komponente scheint es wohl zu geben. Ich habe mir gerade wirklich Mühe gegeben ein solches Problem mal nachzustellen, aber die 1/30 sec war mit VR bei Brennweiten von 16-200 mm problemlos (wobei ich das bei 200 mm eigentlich nicht erwartet hatte).

Entweder die D7000 des TO wackelt mehr als sie darf (da hilft mal ein Versuch mit einem anderen Objektiv) oder sie war ungünstig gelagert (so dass sie leicht schwingt) oder das Objektiv reagiert irgendwie seltsam.

Ich würde jetzt mal Komponenten gegen andere gleichen Typs tauschen (andere D7000, anderes Sigma, anderer Fotograf ;)) und sehen wie der Fehler mitwandert.
 
Vermutung: OS des Sigmas und der Spiegelschlag der D7000 mögen sich nicht, da spielt ja doch einiges mit Frequenzen, Eigenfrequenzen der Bauteile usw. etcpp. rein.

Das fällt mir zumindest ein, wenn ich mir Char's Zusammenfassung ansehe. Schreit nach einem FW Update für das Sigma ;)

Hmmm. Imho nicht nur bei Sigma. Siehe meine Links und Suchhinweise oben bei dpreview.

Es gab auch schon Meldungen zum Nikkor 16-85. Ich persönlich halte die D7000 für etwas kritischer als andere Nikons, was den Spielgelschlag und die Anregung des VR/OS betrifft.

Ich selber konnte feststellen, dass ich im Bereich 1/60... 1/200 mit einem Non-VR 17-55 bessere Ergebnisse erzielt habe, als mit einem 16-85 VR.

Bei Zeiten > 1/60 war das 16-85 wieder problemlos, wie auch bei Zeiten < 1/250.

Dazwischen fielen öfter als von der D300 bekannt unscharfe Fotos an.

Interessant ist, dass ich mit dem gleichen 16-85 an der D5100 keine Probleme hatte, wobei ich es selten an der D5100 benutzt habe.

Interessant ist auch, dass ich mit dem 17-55, das ja bekanntlich kein VR hat, aber sauschwer ist, mit der D7000 noch nie Probleme hatte. Und ich habe da schon Grenzen ausgelotet, wie 1/30 bei 55mm.

Erschwerend anzumerken ist aber, dass ich weder an der D700 mit dem 24-120 VR, an der D300 mit dem 16-85 ... Probleme hatte...


Meine (ich möchte bewusst nicht verallgemeinern) D7000 scheint jedenfalls eine Diva zu sein. Ich lebe aber mit dem 17-55 und Auto-ISO min 1/125 gut mit ihr.

Ich vermute stark, dass angesichts der Meldungen über diverse, umsonst getauschte Exemplare hier ein Hardwareeffekt (ich vermeide bewusst den Begriff Hardwareproblem) vorliegt, gepaart mit VR/OS Eigenschaften bestimmter Objektive.

Hier wird/kann kein Service helfen. Ich vermute auch, dass Nikon da nichts unternimmt.

Denn es gibt reichlich Abhilfen, angefangen vom Abschalten des VR/OS bis zum hin zur Verwendung von Stativen.

Ich z.B. habe Frieden mit meiner D7000 geschlossen. Es war ein teurer Frieden, denke ich mal an das 17-55 ;) Aber, es ist seitdem meine liebste Kamera.

Gruß
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir sollten zu Gunsten des TO davon ausgehen dass er bei den Stativaufnahmen den OS ausgeschaltet hatte.

hatte ich. :-)

Ich habe mir gerade wirklich Mühe gegeben ein solches Problem mal nachzustellen, aber die 1/30 sec war mit VR bei Brennweiten von 16-200 mm problemlos (wobei ich das bei 200 mm eigentlich nicht erwartet hatte).

endlich mal jemand der das nicht für utopisch hält :-)

Entweder die D7000 des TO wackelt mehr als sie darf

Das ist der dritte Body den ich jetzt von der D7000 habe. Immer das gleiche Problem... .

Ich würde jetzt mal Komponenten gegen andere gleichen Typs tauschen (andere D7000, anderes Sigma, anderer Fotograf ;)) und sehen wie der Fehler mitwandert.

Meine Frau macht die gleichen verwackelten Bilder wie ich, mit der D7000. Sie freut sich übrigens nen Ast, da ich ihr meine D90 vermacht habe.
 
Der Spiegelschlag von der D7000 ist schon recht kräftig. Bei älteren MF-Objektiven gerät sogar der Fokussierring in Bewegung, wenn dieser nicht mehr 100% fest sitzt. Das ändert aber nichts daran, dass auch bei niedrigen Verschlusszeiten verwacklungsfreie Fotos möglich sind.
 
...
Das ist der dritte Body den ich jetzt von der D7000 habe. Immer das gleiche Problem...

Dann teste mal ein anderes Objektiv.

Aber wie schon gesagt. Die D7000 hat für mich imho ein Design, mit dem einige Kombinationen Kamera/Objektive Probleme haben. Vorwiegend bei VR/OS.

Das ist/war in der Geschichte der Kameras nicht ungewöhnlich. Man denke mal an den Schlag eines MF- Spiegels.

Wenn jetzt aber gerade deswegen eine neuere Technologie wie VR/OS kontraproduktiv wird, werden/müssen sich die Hersteller Gedanken machen.

Wenn nicht, wird man selbst als Konsument lernen müssen.

Beispiel: Ich selbst stelle meine Bohrmaschine nicht (mehr) auf volle Drehzahl, wenn es um schwere Aufgaben geht. Diverse ausgeglühte Bohrer haben mich das gelehrt. Kein Bohrmaschinen- Hersteller hat das im Manual erwähnt, sondern nur auf seine Features verweisen :lol:

Gruß
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Spiegelschlag von der D7000 ist schon recht kräftig. Bei älteren MF-Objektiven gerät sogar der Fokussierring in Bewegung, wenn dieser nicht mehr 100% fest sitzt.
Bist du sicher dass das nicht durch das Schließen der Blende kommt?

Das ist/war in der Geschichte der Kameras nicht ungewöhnlich. Man denke mal an den Schlag eines MF- Spiegels.
In den guten alten Zeiten traf man clevere Vorkehrungen gegen den Spiegelschlag. Leica hatte da ein Kurbelschleifengetriebe, bei dem der Spiegel kurz vor der Landung langsamer wurde, Nikon verbaute niedliche kleine Dämpferchen (sahen aus wie Stoßddämpfer im Auto, nur eben winzig). In den neuen Nikons (auch der D300) gibt es nichts dergleichen. Eigentlich seltsam.

Das ist der dritte Body den ich jetzt von der D7000 habe. Immer das gleiche Problem... .
Immer mit dem gleichen Sigma-Objektiv?

Zentriert das Sigma (wie die Antiwackel-Objektive von Nikon und Tamron) vor der Auslösung neu? Man erkennt das am leichten Verspringen des Sucherbilds während der Aufnahme (je nachdem wie viel man vor dem Auslösen gewackelt hat).
 
@ TO

Das ist doch müßig was du hier machst... Ich habe dir oben ein Vorgehen beschrieben mit dem du systematisch dem "Problem" nachgehen kannst. Stattdessen machst du irgendwelche Bilder von einem knappdunklen Gitarre bei ISO1800 und ohne einen Kommentar zu LV und Co. Also den Punkten die ich zunächst mal als Fehler ausschließen würde.

Ich habe das Gefühl, das du dich so sehr auf 1/30s und Spiegelschlag als Ursache konzentrierst, das du gar nichts anderes mehr berücksichtigst. Wie oben schon geschrieben worden ist, wenns dir gar nicht um eine Problemlösung geht, dann sag das!!!
 
Ich habe das Gefühl, das du dich so sehr auf 1/30s und Spiegelschlag als Ursache konzentrierst, ...
Aus dieser einzelnen Beobachtung zu schließen dass der Spiegelschlag der D7000 stärker ist als der der D90 wäre allerdings nicht korrekt. Mit Stativ, Stativkopf, Lage des Stativanschlusses der Kamera und Objektiv (wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird hier ein recht langes Objektiv verwendet und die Kamera hat die Stativaufnahme) gibt es viele Faktoren, die das Schwingungsverhalten beeinflussen.

Da sich aber D90 und D7000 bei Aufnahmen mit Stativ und 1/30 sec unterschiedlich verhalten und die 1/30 sec auch bei Freihandaufnahmen problematisch war, sollte man diesem Punkt schon mal systematisch nachgehen.

Ich möchte das Problem so gern nachvollziehen können. Hat zufällig jemand in Norddeutschland das Sigma?
 
Ich habe das Gefühl, das du dich so sehr auf 1/30s und Spiegelschlag als Ursache konzentrierst, das du gar nichts anderes mehr berücksichtigst. Wie oben schon geschrieben worden ist, wenns dir gar nicht um eine Problemlösung geht, dann sag das!!!
Das ist schlicht falsch beobachtet. Der To hat verschiedene Anregungen aufgegriffen und ist somit dabei den/die Fehler nach und nach mit Test- und Vergleichsreihen einzugrenzen. U.a. will er die Vergleichsreihe von Gestern mit geänderten Voraussetzungen (wie von Usern vorgeschlagen) Heute wiederholen.

Um Deinen Schlußsatz aufzugreifen:
Nicht jeder User liest ausreichend gründlich mit, einige wiederholen stereotyp Ihre Schnelldiagnose. Selbst dann noch, wenn die angebliche Ursache (z.B. 1/30 s) wiederlegt wurde (durch Reihe 1/30, 1/125, 1/250 und 1/500 sec).
Wenn es Dir also nicht um eine Problemlösung geht, dann sag das ...
 
Mir geht es darum, dem Problem systematisch nach zu gehen und das geht nur, wenn man einen Benchmark hat und bei Vergleichsreihe stets nur einen Parameter ändert. Desweiteren habe ich mich konkret an den TE gerichtet, es mag sein, das du schon weiter bist mit einer Schlussfolgeren aber das muss ja nicht auf den TE zutreffen.
 
Das Problem ist, dass man "aus der Hand" viel zu ungenau definieren kann bzw. definiert hat, somit wird man das nie systematisch (selbst) lösen - außerdem ist es auch keine zugesicherte Eigenschaft dass man mit 1/30 bei 200mm scharfe Bilder machen kann, weder vom Objektiv, noch vom Body.

Ich würde trotzdem mal eine Mail an Nikon und Sigma schreiben, eventuell kennen die das Problem ja sogar. Selbst beheben kann man es eh nicht (außer durch ein anderes Objektiv vermutlich).

Weiterhin ist es noch gar nicht geklärt ob das nur an dem einen Objektiv liegt und nur genau dieses sich nicht mit dem D7000 Body verträgt, es aber andere aus der Serie tun. Das könnte man noch versuchen herauszufinden durch ein baugleiches Objektiv.

Ein kaputter Body hingegen wurde ja ausgeschlossen, durch 3 verschiedene D7000 Bodys, sofern ich das richtig gelesen habe.
 
D300s kaufen und Frieden ist :)

Oder auf das Sigma verzichten. Wobei es hilfreich wäre, wenn Du z.B. das Nikkor 18-200 VR in diesem Zeitbereich testen könntest, ob es auch so reagiert.

An meiner D7000 hat das Nikkor jedenfalls funktioniert, im Gegensatz zu Sigma OS Linsen.

Trotzdem habe ich den Schritt von der D7000 zurück zur D300s getan und bin zufrieden.
 
Weiterhin ist es noch gar nicht geklärt ob das nur an dem einen Objektiv liegt und nur genau dieses sich nicht mit dem D7000 Body verträgt
Das sehe ich auch so! Nach dem Wechsel habe ich definitiv Objektive aussortiert und verkauft (u.a. 18-105VR und Sigma 18-250), die an der vorherigen D300 und D90 noch brauchbar zu sein schienen.
Ich will es mal so ausdrücken: An der D7000 habe ich im mittleren Preissegment die Objektive selektieren müssen und mich von denen aus dem unteren Preis-/Leistungsniveau, die an 12MPix noch brauchbare Ergebnisse lieferten, getrennt. Vor allem aber bleibt, dass ich mich sehr an die Charakteristik der D7000 anpassen musste um gute Ergebnisse zu erzielen.

CWD schrieb:
Trotzdem habe ich den Schritt von der D7000 zurück zur D300s getan und bin zufrieden.
Never - ich würde ums Verrecken nicht mehr auf die D300 downgraden!
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht bringt es den TO wirklich schon mal ein kleines Stückchen weiter, wenn er sich in ein Fotofachgeschäft oder sonstigen Laden begibt, die andere Exemplare des Sigma´s vorrätig haben und mal nett nachfragt, ob er die an seiner Kamera mal kurz ausprobieren könnte. Dann wüßte er zumindest, ob nur sein eigenes Objektiv so reagiert, oder ob das Phänomen bei mehreren Exemplaren des Objektivs auftaucht.
 
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