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Canon EOS-M spiegellose Systemkamera

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Das macht Canon bisher doch auch nicht anders .. zumindest wenn man die Sensoren betrachtet, ... hast du mal eine 1100D angefasst? Rundherum Billigplastik ist auch nicht gerade "state of the art" - trotzdem wirds gekauft ohne Ende. ;)

Ich frage mich halt immer, wie lange sowas gut gehen kann.
Kodak, Nokia, die europäischen und US-amerikanischen Motorradhersteller in den 1960ern... Es gibt genügend Beispiele, dass Marktführer, die zu träge geworden sind und sich unangreifbar wähnten, ganz schnell eines besseren belehrt werden können.

Während kleine, schon am Rande des Untergangs siechende Firmen - siehe Apple - mit einem Visionär am Ruder ganz plötzlich an der Konkurrenz vorbei schießen können.

OT: Ich bin ja mal gespannt, wie das bei denen ohne Master Jobs weitergeht.
 
Während kleine, schon am Rande des Untergangs siechende Firmen - siehe Apple - mit einem Visionär am Ruder ganz plötzlich an der Konkurrenz vorbei schießen können.
OT: Ich bin ja mal gespannt, wie das bei denen ohne Master Jobs weitergeht.

C & N haben eben genug Kapital (und falls die DSLR Sparte vollends den Bach runter geht vermutlich auch schon längst fertig in der Schublade) um mal schnell eine ebenbürtige Systemkamera zu bringen. Es fehlt da ja nicht an KnowHow, sie "wollen" einfach noch nicht. (Warum auch immer).

Oly ist nun aber weit von der kompletten Veränderung eines Marktes ala iPhone entfernt. Man mag ihnen eine neue Kameraklasse zuschreiben, okay.
Uns selbst wenn, fehlt immer noch "der Lifestyle" und das "Feeling" den bzw. das man sich dazu kauft.;)
 
C & N haben eben genug Kapital (und falls die DSLR Sparte vollends den Bach runter geht vermutlich auch schon längst fertig in der Schublade) um mal schnell eine ebenbürtige Systemkamera zu bringen. Es fehlt da ja nicht an KnowHow, sie "wollen" einfach noch nicht. (Warum auch immer).
Dass sie das Know-how haben vermute ich auch. Aber das hatte Kpodak auch. Die waren ja sogar richtig vorne zu Beginn der digitalen Ära. Ob sie llerdings ein fertiges konkurrenzfähiges Produkt in der Schublade haben...? Ich wage es zu bezweifeln.
Bei Canon habe ich das Gefühl, dass da zwei Fraktionen in verschiredene Richtungen ziehen. Die eine, in meinen Augen weitsichtigere bringt in der GX1 einen neuen Sensor als Testballon für eine spiegelloses System mit einem Sensor im 4:3-Format und in etwa auf µFT-Größe - und bekommt für diese Kamera von der DSLR-Fraktion einen schwachsinnigen, absolut untauglichen optischen Sucher reingewürgt.
Und weil die Kamera sich daraufhin mies verkauft, bekommt die DSLR-Fraktion die Oberhand und darf dieses Nicht-Kannibalisierungs-Placebo auf den Markt bringen.

Oly ist nun aber weit von der kompletten Veränderung eines Marktes ala iPhone entfernt. Man mag ihnen eine neue Kameraklasse zuschreiben, okay.
Uns selbst wenn, fehlt immer noch "der Lifestyle" und das "Feeling" den bzw. das man sich dazu kauft.;)
Die haben ja leider auch keinen Jobs. Wenn ich Terada in den Interviews sehe und höre, könnte ich mir vorstellen, dass er so einer wäre. Aber der ist viel zu nett, um es ganz nach oben zu schaffen.

Aber ich wollte diese Parallele auch gar nicht ziehen sondern nur aufzeigen, dass es selbst heute noch ganz schnell nach unten aber eben auch nach oben gehen kann.
 
:confused:

Wenn man sieht, wie ewig lange Oly daran herumknaspert, eine vernünftige Systemkamera herauszubringen, wie Fuji jetzt als Neueinsteiger mit Oly erstmal noch gar nicht mithalten kann usf, frage ich mich schon, wie dieser "schnelle Wechsel auf Systemkameras" denn dann real gehen soll ?!? :confused:

Da steckt doch offensichtlich schon eine ganze Menge Arbeit drin und mit dem DSLRs können sie anscheinend trotzdem noch nicht mithalten.
 
Aber ich wollte diese Parallele auch gar nicht ziehen sondern nur aufzeigen, dass es selbst heute noch ganz schnell nach unten aber eben auch nach oben gehen kann.
Wenn es nur um Elektronik geht, ja. Aber der andere wichtige Nenner sind die Objektive, und da sind CN ja immer noch ganz weit vorne. Demgegenüber haben reine Elektronikunternehmen wie Sony und Samsung da deutlich sichtbare Schwierigkeiten und kommen nur durch Partnerschaften mit optischen Unternehmen wie Zeiss und Schneider-Kreuznach überhaupt voran. Gut, ein Steve Jobs hätte das Problem sicher erkannt und hätte erstmal ein, zwei Optikhersteller eingekauft, um das Know-How dann selbst zu besitzen. ;)
Eigentlich hatte Sony das doch mit dem Minolta-Aufkauf genauso gemacht, aber davon bemerkt man irgendwie nicht soo viel ... jedenfalls nicht bei der NEX.
 
An NEX und µFT passen Canon-Blitzer? *Staun*. Mal im Ernst, wenn man eh schon den Schrank mit Canon-Blitzdingens voll hat, ist die M durchaus eine Überlegung wert. Zumal das kleine Master-Blitzerchen gleich mitgeliefert wird ;)
Nein, ist nicht wirklich eine Überlegung wert. Du wirst das ganze Blitzgeraffel kaum mit einer Kamera wie der M betreiben wollen. Ist irgendwie sinnfrei.
 
Canon EOS_M: Selten so eine uninspirierte, spießige Kamera gesehen.
Bzgl. AF, fehlender EVF/OVF, etc.: erst zu spät kommen und dannauch noch die Hausaufgaben nicht gemacht ...

Macht ganz den Eindruck als ruhe sich Canon auf seinen Lorbeeren aus (gekauft wird ja trotzdem). Mal sehen wie lange das gut geht ....
 
Als DSLR King hat man sowas anscheinend nicht nötig. Erinnert an die ganzen Versandhäuser, die den Onlinetrend verpennt haben und der Reihe nach den Bach runtergehen. Gefährlich! Ich habe nach der langen Mirrorlessabstinenz von C. eigentlich mit einem richtigen Bestseller gerechnet, der den Namen auch verdient, also alle Staunen lässt.

Ok, ick staune jetzt auch, nur nicht erfürchtig und mit Vorfreude :cool:
 
und nichtmal damit.. ursprünglich war ja genau das mein plan, und so die PEN durch die EOS-M zu ersetzen.
leider verlieren sie mich jetzt wohl eher an fuji.
 
Jau, wer keinen Park an Canon EOS Objektiven hat, den wird die EOS-M nicht wirklich interessieren.

Ich hab ein paar EOS-Objektive, nur wieso sollte ich mich für die EOS_M interessieren?

Sicherlich nicht weil sie als Back up / Zweitkamera in Frage kommt. Da wäre ne 650D zum Bleistift wesentlich interessanter. (+Sucher / besseres Handling mit gr. Objektiven / besserer AF usw. - abgesehen davon, dass größere Objektive besagtes System eh ad absurdum führen würden ...).
Schleppen müsste man das ganze Glasgeraffel ja ohnehin, und auf ein paar Gramm mehr kommts da auch nicht mehr an ... abgesehen davon, dass das Ganze auch noch preiswerter wäre ....

Als Objektivrückdeckel könnte man EOS_M hier sicher brauchen, nur dafür ist sie zu groß und vor allem zu teuer.
 
Ich hab ein paar EOS-Objektive, nur wieso sollte ich mich für die EOS_M interessieren?

Ich habe gesagt "jeder der keine EOS Objektive hat, wird sich wohl für EOS M nicht interessieren"

Nicht "jeder der EOS Objektive hat, wird sich für EOS M interessieren"

Das ist ^a => (vermutlich) ^b

Und eben nicht nicht a => b

Mit A = "hat EOS Objektive" und B = "interessiert sich für EOS M Kamerasystem"
 
Wenn man da nach Ansicht der Canon Leute die bisherigen EF /EFs Linsen dranklemmen soll. Dann verstehe ich nicht, warum es eines neuen, kleineren Bajonetts + Adapter bedurfte. Hätte man es bein EOS Anschluß belassen, könnten die DSLRler wenigstens das 22er an ihrer Kamera nutzen. die Paar Millimeter an Größe, und die Paar Gramm an zusätzlichem Gewicht machen den Kohl auf nicht fett.
 
Wenn man da nach Ansicht der Canon Leute die bisherigen EF /EFs Linsen dranklemmen soll. Dann verstehe ich nicht, warum es eines neuen, kleineren Bajonetts + Adapter bedurfte. Hätte man es bein EOS Anschluß belassen, könnten die DSLRler wenigstens das 22er an ihrer Kamera nutzen. die Paar Millimeter an Größe, und die Paar Gramm an zusätzlichem Gewicht machen den Kohl auf nicht fett.
Sinnfrei. Bei gleichem Auflagemaß wäre die Kamera kaum kleiner als eine drei- oder vierstellige EOS. Wie das praktisch aussieht, kann man am Pentax-Backstein bewundern.
 
@Lynx: Wenn ich dich richtig verstehe, verlangst du, das EOS M direkt die EOS Objektive verwenden können sollte ?

EOS Objektive sind für Spiegelreflex-Kameras. Spiegelreflex-Kameras haben einen Spiegelkasten, d.h. der Weg bis zum Fotosensor (oder früher eben chemischen Film) ist noch ziemlich lang.

Eine spiegellose Kamera hingegen hat keinen Spiegelkasten - und kann den Weg bis zum Sensor kurzhalten. Das hält auch die Optiken kleiner, leichter und weniger aufwendig. Zumindest die Objektive nahe der Normalbrennweite.

Deshalb braucht EOS M ein Adapter, um EOS Objektive zu verwenden. Ohne dieses Adapter macht die Kamera noch weniger Sinn als (zumindest im Moment noch, wegen der ambitionslosen Art und Weise, wie die Kamera ausgeführt wurde) sowieso schon.
 
Das 22er wäre aber deutlich größer, wenn es am EF-Bajonett funktionieren sollte. Zudem ist die Abbildungsleistung nach Canons eigenen MTF-Kurven schlechter als die des Kitobjektivs.

Will man es klein und gut, sollte man eher bei anderen Systemen schauen (Samsung NX, µFT & evtl. bald Fuji X).

Viele Grüße,
Sebastian
 
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