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Bei Pentax bleiben oder zu Canon/Nikon wechseln?

Wahrscheinlich muß ich wirklich mal eine Pentax ausprobieren.
:lol::lol::lol: Das solltest du wirklich! :lol::lol::lol:
Bei Pentax gibts so viel mehr Möglichkeiten warum was unscharf werden kann ... da findest du sicher immer einen Grund! :top:

mfg tc
 
Ich kann Kalsis Geschichte gut verstehen. Von der Begeisterung über meine K100dS habe ich hier genug Kunde getan, dennoch muss ich sagen, dass mir die 1000d, die ich mal hatte, teils die schöneren Fotos machte.

Dennoch bin ich mit der 1000d nie warm geworden. Man müßte eine psychologische Analyse machen, warum man eine bestimmte Marke bevorzugt. Bei mir dürfte es letztlich daran liegen, dass Pentax so eine Art Bricolage-Charakter hat, also so eine Art Bastler- und Tüftler Marke ist. Man muss schon sich schon kümmern, um dann aber auch sehr charaktervolle Fotos zu bekommen, einfach draufhalten und klick machen ist nicht so sehr bei Pentax.

Und noch was: bei mir ist es auch die schlichte Ergonomie. Ich nehme diese Pentax Kameras einfach alle (bis auf die K10/K20) saugerne in die Hand. Ich weiß noch gut, wie diese Bilder nachts um 2 in der Bar nicht ganz taufrisch entstand: wie unterhielten uns und irgendwann wurde mir bewusst, dass ich meine K100dS im Schoß regelrecht streichelte, weil sie sich so schön anfühlte, daraus sind dann die Bilder entstanden.

Bei Fremdgeh-Gedanken ist es bei mir komischerweise auch Nikon. Wieso liegt Nikon für Pentaxianer eigentlich näher? Komisch.
 
:lol::lol::lol: Das solltest du wirklich! :lol::lol::lol:
Bei Pentax gibts so viel mehr Möglichkeiten warum was unscharf werden kann ... da findest du sicher immer einen Grund! :top:

mfg tc

Versteh ich jetzt nicht. Ich hatte den Beitrag von Kalsi so aufgefasst, dass z. B. der Fokus immer (oder so gut wie immer) stimmt, auch wenn er vielleicht etwas langsamer ist. Und dass es auch mit der Belichtung kaum Probleme gibt.
Das Fazit ist also, dass man mit einer Pentax ingesamt viel schneller und vorallem zuverlässiger zu schönen Bildern kommt als mit Canon (zumindest Einsteiger-Canon). Deshalb reizt es mich wirklich mal eine Pentax auszuprobieren.
 
Bei Fremdgeh-Gedanken ist es bei mir komischerweise auch Nikon. Wieso liegt Nikon für Pentaxianer eigentlich näher? Komisch.

Das dürfte wohl die gleichen psychologischen Ursachen haben, wie der Hang zu Pentax: bis vor kurzem noch war Nikon nur die Nummer 2 und stets Canon technisch voraus, in den Verkaufszahlen sowieso.
Außerdem verwendet Nikon wohl bereits bei den Semi-Pro-Modellen ein grifffreundlicheres Material bei den Gehäusen und da die Nikon-Fangemeinde im allgemeinen öffentlich - ganz im Gegensatz zu den meist nörgelnden und Haar in der Suppe suchenden Canonisten - nichts auf ihre Marke kommen lässt, umgibt die Marke Nikon ein Hauch des Exklusiven und Perfekten.

Da wird halt einfach ohne Aufsehen die Ausrüstung zum Justieren geschickt, während bei Canon erst mal seitenlange Threads losgetreten werden und das Rudel-Wehklagen einsetzt :D

Gruß
Peter
 
Das dürfte wohl die gleichen psychologischen Ursachen haben, wie der Hang zu Pentax: bis vor kurzem noch war Nikon nur die Nummer 2 und stets Canon technisch voraus, in den Verkaufszahlen sowieso.

Gruß
Peter

Lass mal deinen Blick nach Japan und den ostasiatischen Markt schweifen.Du wirst feststellen das Nikon dort eine wesentlich höhere Akzeptanz als canon besitzt.Und das mit der Technik würde ich einfach mal so im Raum stehen lassen und verweise auf die Erfolge einer Nikon F5.Und auf die unmengen an Streitgesprächen alleine hier in diesem Forum.

P.S.Ich bin übrigens überzeugter Canonier und auch Pentaxianer

:top:
 
Die Fokuspunktwahl ist aber nun wirklich nicht die meine.

Ja, das ist etwas umständlich gelöst. Auch die rautenförmige Anordnung der Messfelder finde ich eher suboptimal, denn ich brauche öfter mal ein Messfeld in der einen oder anderen Ecke und genau da hatte die 20D einfach keine. Hab mir dann beholfen indem ich die Kamera um die Objektivachse gedreht habe, was aber auf die Dauer auch nervig ist.

Ich denke es ist angenhme für einen Pentaxianer zu Nikon statt zu Canon zu wechseln. Bzw. die Umstellung hält sich dann in Grenzen.

Naja, das halte ich für sehr subjektiv. Mit den Canons bin ich auf Anhieb klargekommen, sowohl mit der EOS-D2000 damals als auch mit der 20D später. Obwohl die beide völlig unterschiedliche (aber canon-typische) Bedienkonzepte haben, fand ich beide sofort logisch und eingängig und kam ohne jegliche Handbuchlektüre damit klar.

Mit den Nikons, die ich bisher probiert habe (D70, D300) kam ich überhaupt nicht zurecht, bei der D300 hab ich's nichtmal geschafft den Modus zu wechseln, hab schlicht das entsprechende Bedienelement nicht gefunden. :o

Sollte man aber nicht zu ernst nehmen, ich hab sowieso eine seit langer zeit tief in mir verwurzelte Nikon-Aversion, die ich nicht sachlich begründen kann. Die Firma ist mir einfach unsympathisch. ;)

Bei Fremdgeh-Gedanken ist es bei mir komischerweise auch Nikon. Wieso liegt Nikon für Pentaxianer eigentlich näher? Komisch.

Kann ich nicht nachvollziehen. Ich komm ja ursprünglich sowieso aus der Canon-Ecke, analog hatte ich die letzten 10 Jahre bis zum Digital-Umstieg nichts anderes, und ich finde Canon rein vom Bedienkonzept her und auch von der "Markenmentalität" (bitte keine Fragen zur Definition dieses Begriffes - Danke! ;)) viel näher an Pentax als Nikon.

(...)die Nikon-Fangemeinde im allgemeinen öffentlich - ganz im Gegensatz zu den meist nörgelnden und Haar in der Suppe suchenden Canonisten - nichts auf ihre Marke kommen lässt, umgibt die Marke Nikon ein Hauch des Exklusiven und Perfekten.

Vielleicht ist es das was mich an Nikon so stört, ich empfinde das nämlich als ziemlich eingebildet und arrogant. Möglicherweise macht mir genau das mein schlechtes Nikon-Bild im Kopf. :confused:

Technische Gründe (naja, eher "gründchen") sind mir aber auch noch eingefallen, warum man Nikon meiden könnte:

- schlechte Adaptierbarkeit von "Altglas" durch das lange Auflagemaß (46,5mm - das längste überhaupt im KB-Sektor)
- verschlüsselte RAWs, dadurch entscheidet Nikon mit welcher Software sich deren RAWs bearbeiten lassen und nicht die Hersteller dieser Software. Empfinde ich als Bevormundung.
- Bajonettdrehrichtung verkehrtherum, rechtsrum ab und linksrum drauf ist unlogisch, weil man's von Schrauben, Wasserhähnen, anderen Kamerasystemen usw. andersrum kennt.
- strenge und damit kundenunfreundliche Garantiebedingungen, wer z.B. im Urlaub ein Objektiv kauft hat quasi gar keine Garantie. In D gibt es keine Garantieleistungen weil das Objektiv im Ausland gekauft wurde und im Urlaubsland gibt es keine Garantieleistungen weil der Kunde nicht in diesem Land wohnt!
- Für mein Empfinden klobig geformte Bodies, fassen sich für mich einfach nicht schön an.
 
Zuletzt bearbeitet:
- schlechte Adaptierbarkeit von "Altglas" durch das lange Auflagemaß (46,5mm - das längste überhaupt im KB-Sektor)
- verschlüsselte RAWs, dadurch entscheidet Nikon mit welcher Software sich deren RAWs bearbeiten lassen und nicht die Hersteller dieser Software. Empfinde ich als Bevormundung.
- Bajonettdrehrichtung verkehrtherum, rechtsrum ab und linksrum drauf ist unlogisch, weil man's von Schrauben, Wasserhähnen, anderen Kamerasystemen usw. andersrum kennt.
- strenge und damit kundenunfreundliche Garantiebedingungen, wer z.B. im Urlaub ein Objektiv kauft hat quasi gar keine Garantie. In D gibt es keine Garantieleistungen weil das Objektiv im Ausland gekauft wurde und im Urlaubsland gibt es keine Garantieleistungen weil der Kunde nicht in diesem Land wohnt!
- Für mein Empfinden klobig geformte Bodies, fassen sich für mich einfach nicht schön an.
An der Aufzählung erkenne ich, dass ich mich mit Nikon noch überhaupt nicht beschäftigt habe, denn das wusste ich alles nicht. Das ist natürlich alles no-go. Daran sieht man aber wieder, wie der Aufbau eines Markenimages leider auch bei mir verfängt. Genau wie Apple. Fand ich ganz geil und habe mir ein iBook und nen iMac gekauft. Die permanente Bevormundung bzgl. Sodtware usw - trotz der vorgeblichen Offenheit der auf Free-BSD basierten OS Systeme - hatten mich schnell ausgebremst und ausserdem waren beide Geräte kurz nach Erreichen des Garantieendes irreparabel (Logicboard) kaputt. Da habe ich mir geschworen nie mehr "trendy" zu kaufen. Von daher danke für diese Zeitersparnis, Kalsi.

Eine Alternative wäre Olympus, aber ich stehe auf akzeptables Rauschen und u.a. auf FB - also bleibt's bei Pentax. Z. Zt. alternativlos bei mir.
 
Hallo.
Weil das Thema ja immer noch aktuell ist und gerade ein Pentaxianer zur Nikon D300 gewechselt hat, hier einmal ein paar Infos.

Drei Objektive und mit keinem 100% zufrieden, ob sich der Wechsel gelohnt hat:confused::confused:

Wahrscheinlich mal wieder das typische Verhaltensmuster. Angefangen mit Pentax, mit der Zeit mit irgendwas unzufrieden (AF, Serienbild o.ä.). Daraufhin wird immer häufiger zu Canon und Nikon geschielt, weil in den Foren ja so sehr davon geschwärmt wird.

Letztendlich wird es dann oft Nikon, weil von der Gemeinde der Autofokus, die angeblich exzellente Endkontrolle und die nicht vorhandenen Justageproblemen bejubelt werden.

Erwartet wird dann vom eifrigen Forenleser, dass die neue Kamera bei 100% der Bilder auf den Millimeter fokussiert, dass die teuren Objektive aus dem Vollen geschnitzt sind (und vom Werksleiter persönlich, liebkosend justiert und verpackt werden), und dass man nun auf der Sonnenseite der Fotografie angekommen ist.

Soviel zu Wunschdenken und Realität.
 
Tja seltsam. Als ich nur mit meiner K1000, meinem K55/2 und dem K150/4 unterwegs war, hätte ich nie die Idee gehabt, die misslungenen Fotos seien auf techn. Unzulänglichkeiten meiner Kamera zurück zu führen. Da gab es aber auch noch kein Internet. Und sie war auch - im Gegensatz zu meiner 1. K7, nicht der 2.! - tadellos.
 
Wahrscheinlich mal wieder das typische Verhaltensmuster. Angefangen mit Pentax, mit der Zeit mit irgendwas unzufrieden (AF, Serienbild o.ä.). Daraufhin wird immer häufiger zu Canon und Nikon geschielt, weil in den Foren ja so sehr davon geschwärmt wird.

Letztendlich wird es dann oft Nikon, weil von der Gemeinde der Autofokus, die angeblich exzellente Endkontrolle und die nicht vorhandenen Justageproblemen bejubelt werden.

Erwartet wird dann vom eifrigen Forenleser, dass die neue Kamera bei 100% der Bilder auf den Millimeter fokussiert, dass die teuren Objektive aus dem Vollen geschnitzt sind (und vom Werksleiter persönlich, liebkosend justiert und verpackt werden), und dass man nun auf der Sonnenseite der Fotografie angekommen ist.

Soviel zu Wunschdenken und Realität.

Hallo.
Genau das ist ja der Grund warum ich solche Sachen vorsichtig und in aller Ruhe angehe. Zwischen den Zeilen liest man mehr als die Leute wirklich aussagen möchten, wer da genau hinschaut wird auch so schnell nicht verladen.
Deshalb bin ich auch bei Pentax geblieben und werde wohl auch mit Pentax mein Hobby irgendwann beenden.
Ein Grund dafür sind auch die Aussichten die uns Sigma angekündigt hat, mit den neuen Objektiven von Sigma werde ich auch mit Pentax nichts mehr vermissen, nicht einmal ein stabilisiertes Sucherbild.:top:

Gruß
det
 
An der Aufzählung erkenne ich, dass ich mich mit Nikon noch überhaupt nicht beschäftigt habe, denn das wusste ich alles nicht. Das ist natürlich alles no-go.

Weil viele dieser Punkte ja auch irgendwie so nicht ganz korrekt sind oder etwas sehr allgemein gehalten sind.


- schlechte Adaptierbarkeit von "Altglas" durch das lange Auflagemaß (46,5mm - das längste überhaupt im KB-Sektor)

- nahezu sämtliches Nikon Altglas lässt sich an alle aktuellen Nikon Kameras adaptieren, anders als bei Pentax gibt es bei den kleineren Bodys aber nicht immer unbedingt die Möglichkeit der automatischen Belichtungsmessung die muss man dann selbst vornehmen und in M arbeiten.
Hingegen gibt es nicht die Möglichkeit (etwa wie bei Canon) mittels Adapter die Objektive von anderen Herstellern (die kein Nikon Bajonett nutzen/genutzt haben) an der Kamera zu adaptieren, so bleiben einem die M42 Objektive unter Umständen verwehrt wenn man sie benutzen möchte.


- verschlüsselte RAWs, dadurch entscheidet Nikon mit welcher Software sich deren RAWs bearbeiten lassen und nicht die Hersteller dieser Software. Empfinde ich als Bevormundung.

- Wenn damit das Adobe DNG Format als Beispiel gemeint sein soll, auch Canon, Sony und Olympus nutzen das DNG Format nicht, alle haben ihr eigenes proprietäres Format das von einer Vielzahl Konverter genutzt werden kann, es ist ja nicht so das man mit mehr Programmen das Canon RAW Format öffnen könnte als das Nikon Format.
Und wo bitte bestimmt Nikon das ein Konverter nicht in der Lage ist das NEF Format zu öffnen/bearbeiten? Wie soll Nikon das überhaupt verhindern können? Haben die eine Fernwartungsroutine in allen NEF Dateien die die Nutzung deaktiviert oder was?


- Bajonettdrehrichtung verkehrtherum, rechtsrum ab und linksrum drauf ist unlogisch, weil man's von Schrauben, Wasserhähnen, anderen Kamerasystemen usw. andersrum kennt.

- links rechts, die Engländer fahren auch auf der anderen Straßenseite, so what alles eine Frage der Übung, halte die Kamera einfach anders herum und schon stimmt die Drehrichtung wieder ;)


- strenge und damit kundenunfreundliche Garantiebedingungen, wer z.B. im Urlaub ein Objektiv kauft hat quasi gar keine Garantie. In D gibt es keine Garantieleistungen weil das Objektiv im Ausland gekauft wurde und im Urlaubsland gibt es keine Garantieleistungen weil der Kunde nicht in diesem Land wohnt!

- falsch Nikon Objektive "genießen" eine Weltweite Garantie, lediglich die Kameras sind (wie bei allen Herstellern) eingeschränkt in ihrer Garantie wenn es sich um Grauware handelt.


- Für mein Empfinden klobig geformte Bodies, fassen sich für mich einfach nicht schön an.

Geschmackssache und bei jedem Menschen individuell
 
- nahezu sämtliches Nikon Altglas lässt sich an alle aktuellen Nikon Kameras adaptieren, anders als bei Pentax gibt es bei den kleineren Bodys aber nicht immer unbedingt die Möglichkeit der automatischen Belichtungsmessung die muss man dann selbst vornehmen und in M arbeiten.

Oh, toll, man kann Nikon-Objektive an ner Nikon verwenden, manchmal sogar mit Belichtungsmesser........manchmal!

Das meinte ich nicht mit "adaptieren"..... :rolleyes:

- Wenn damit das Adobe DNG Format als Beispiel gemeint sein soll, auch Canon, Sony und Olympus nutzen das DNG Format nicht, alle haben ihr eigenes proprietäres Format das von einer Vielzahl Konverter genutzt werden kann, es ist ja nicht so das man mit mehr Programmen das Canon RAW Format öffnen könnte als das Nikon Format.

Nein, das ist nicht gemeint. "Verschlüsselt" heißt nicht dasselbe wie "proprietär". :rolleyes:

Und wo bitte bestimmt Nikon das ein Konverter nicht in der Lage ist das NEF Format zu öffnen/bearbeiten? Wie soll Nikon das überhaupt verhindern können? Haben die eine Fernwartungsroutine in allen NEF Dateien die die Nutzung deaktiviert oder was?

NEF-Dateien sind verschlüsselt, d.h. man hat nicht die Daten in "Rohform" dadrin wie bei CR2 (Canon) oder PEF (Pentax) Dateien, sondern in einer (AFAIK DES)-Verschlüsselten Form.

Den nötigen Key um die Dateien öffnen zu können vergibt Nikon gegen saftige Lizenzgebühr an Softwareentwickler die mit ihren Produkten NEF-Dateien bearbeitbar machen wollen.

Das kam damals raus, weil die Macher irgendeiner OpenSource-Bildbearbeitungssoftware (weiß nicht mehr genau welche das war) ihrem Programm beigebracht hatten mit NEF-Dateien umzugehen und Nikon dagegen gerichtlich vorging, weil die Jungs doch tatsächlich die Verschlüsselung geknackt hatten statt den Key bei Nikon zu lizensieren.

- links rechts, die Engländer fahren auch auf der anderen Straßenseite, so what alles eine Frage der Übung, halte die Kamera einfach anders herum und schon stimmt die Drehrichtung wieder ;)

Dazu sag ich lieber nix. :rolleyes:

- falsch Nikon Objektive "genießen" eine Weltweite Garantie, lediglich die Kameras sind (wie bei allen Herstellern) eingeschränkt in ihrer Garantie wenn es sich um Grauware handelt.

Das liest sich im Nikon-Unterforum aber anders, da wird regelmäßig auch die stark eingeschränkte Garantie bei Objektiven diskutiert.

Bei Pentax z.B. gibt es im übrigen gar keine "Grauware" weil man schlicht und ergreifend mit jedem Pentax-Teil, egal wo auf diesem Planeten man es gekauft hat, an jedem Ort dieses Planeten seine Garantie in Anspruch nehmen kann.
 
Oh, toll, man kann Nikon-Objektive an ner Nikon verwenden, manchmal sogar mit Belichtungsmesser........manchmal!

Das meinte ich nicht mit "adaptieren"..... :rolleyes:

Oh ja urkomisch, da kann man 30-40 Jahre alte Objektive nicht mit Belichtungsmessung verwenden, an einigen Bodys.
Versuch mal ein 30-40 Jahre altes Canon Objektiv an eine aktuelle DSLR anzuschließen.


Nein, das ist nicht gemeint. "Verschlüsselt" heißt nicht dasselbe wie "proprietär". :rolleyes:



NEF-Dateien sind verschlüsselt, d.h. man hat nicht die Daten in "Rohform" dadrin wie bei CR2 (Canon) oder PEF (Pentax) Dateien, sondern in einer (AFAIK DES)-Verschlüsselten Form.

Den nötigen Key um die Dateien öffnen zu können vergibt Nikon gegen saftige Lizenzgebühr an Softwareentwickler die mit ihren Produkten NEF-Dateien bearbeitbar machen wollen.

Das kam damals raus, weil die Macher irgendeiner OpenSource-Bildbearbeitungssoftware (weiß nicht mehr genau welche das war) ihrem Programm beigebracht hatten mit NEF-Dateien umzugehen und Nikon dagegen gerichtlich vorging, weil die Jungs doch tatsächlich die Verschlüsselung geknackt hatten statt den Key bei Nikon zu lizensieren.

Und? Hat es irgendeine reelle Auswirkung auf das Arbeiten mit NEF Dateien?
Wo sind die unzähligen Programme die Pentax, Canon, Sony und Olympus RAWs öffnen können aber nicht das Nikon NEF Format beherrschen?


Das liest sich im Nikon-Unterforum aber anders, da wird regelmäßig auch die stark eingeschränkte Garantie bei Objektiven diskutiert.

So so, scheinst dort oft mitzulesen, aber wo sind denn diese regelmäßigen threads zu dem Thema?
Wie oft melden sich denn User das sie keine Garantie bekommen an ihren Objektiven?
Wenn diese threads so zahlreich und regelmäßig kommen, kann man dann um Umkehrschluss auch daraus die Behauptung aufstellen das die Pentax User in scharen zu anderen Herstellern wechseln? Diese Art der threads ist ja auch recht regelmäßig?
 
Oh ja urkomisch, da kann man 30-40 Jahre alte Objektive nicht mit Belichtungsmessung verwenden, an einigen Bodys.
Versuch mal ein 30-40 Jahre altes Canon Objektiv an eine aktuelle DSLR anzuschließen.

Versuch dasselbe bei Pentax, Du hast:

- Belichtungsmessung
- AF-Assist
- Bildstabilisator!

....mit allem was sich irgendwie vorne am Bajonett befestigen läßt. Achja, und für ganz mißtrauische Gesellen gibt es einen M42-Adapter original von Pentax!
 
Mein Problem: Ich würde gerne wechseln, aber kein anderer Kamerahersteller bietet so viel in einem wie die derzeitigen Pentaxmodelle. Immer fehlt irgendwas.
Was tun???

Will sagen, man kann es auch übertreiben. Ich war auch ein paar mal am überlegen, ob ich nicht das System wechseln sollte. Nicht, weil mir irgendwas fehlt. Eigentlich meist dann, wenn ich in den Foren "Pentax-geht-unter-Threads" gelesen habe. Aber bisher stellte sich nach kurzer Beschäftigung mit den Alternativen immer heraus, dass auch diese Defizite haben. Und meist waren das dann Defizite, die für mich schwerer wogen als die bei Pentax vorkommenden.

Ich finde, es wird schon manchmal sehr übertrieben, wenn man das Pentax-System derart negativ hinstellt. Ganz im Gegenteil. Ich finde, mit den beiden aktuellen Pentax-Modellen hat Pentax wirklich mit den anderen Herstellern in allen Belangen gleichgezogen. Teils vereinbaren sie sogar in einem Modell die meisten Features. Darum schließe ich mich auch nicht der Fraktion an, die sich über die nun höheren Objektivpreise beschwert. Klar, ich hätte auch alles am liebsten superbillig, aber wenn sie dasselbe leisten wie die Modelle bei der Konkurrenz, dürfen sie ruhig dasselbe kosten.

Auch das ist mir bei der Recherche aufgefallen, als ich über einen Umstieg nachgedacht habe. Bei Canon/Nikon kosten vergleichbare Objektive dasselbe. Da spare ich mir überhaupt nichts. Es wird hier aber immer wieder der Eindruck erweckt, als wären die Pentax Objektive sündhaft teuer und man müsse deshalb zu Nikon oder Canon wechseln. Ich war total überrascht, als ich dann gesehen habe, ups, Nikon/Canon Objektive sind genauso teuer.

Ich finde, Pentax ist auf nem guten Weg. Wenn sie der kx jetzt noch die Fokuspunteanzeige im Sucher spendieren, kaufe ich mir nach der K10d die zweite Pentax. Mit gutem Gewissen und großer Freude darauf.
 
Ich finde, mit den beiden aktuellen Pentax-Modellen hat Pentax wirklich mit den anderen Herstellern in allen Belangen gleichgezogen.

Da gibt es schon einiges, was die Hersteller unterscheidet. Es erhebt sich die Frage, ob die als gravierend bezeichneten Unterschiede denn auch so praxisgerecht genutzt werden können. Kann man nicht universell beantworten.

Teils vereinbaren sie sogar in einem Modell die meisten Features.

Ist das wirklich so erstrebenswert? Featuritis als Qualitätsmerkmal?

Klar, ich hätte auch alles am liebsten superbillig, aber wenn sie dasselbe leisten wie die Modelle bei der Konkurrenz, dürfen sie ruhig dasselbe kosten.

Waum das Gleiche zahlen, aber insgesamt schlechter gestellt sein? Service, Angebot, Verbreitung, Gebrauchtmarkt, Händlerauswahl, Vor-Ort-Kauf etc. ist grundsätzlich erstmal alles besser als bei einem kleinen Hersteller.

Bei Canon/Nikon kosten vergleichbare Objektive dasselbe. Da spare ich mir überhaupt nichts. Es wird hier aber immer wieder der Eindruck erweckt, als wären die Pentax Objektive sündhaft teuer und man müsse deshalb zu Nikon oder Canon wechseln. Ich war total überrascht, als ich dann gesehen habe, ups, Nikon/Canon Objektive sind genauso teuer.

Kommt drauf an, was man haben will. Die Objektivpaletten sind oft nicht vergleichbar. Wenn man sich einzelne Objektive raus pickt, kann man vielleicht einen Vergleich anstellen. Aber wie will man die kleinen und gut verarbeiteten, dafür aber relativ lichtschwachen Limiteds mit den Pentants bei Canon oder Nikon vergleichen? Ist es wirklich möglich, ein 60-250 /4 mit einem 70-200L 2.8 IS oder 70-200 2.8 VR II zu vergleichen? Das 300er ohne Sucherstabilisierung? Die bei Pentax fehlenden Supertele?

Die Frage ist auch hier, ob man das Geld für oft kompromissbehaftete Brennweiten ausgeben will, wenn man bei Canon und Nikon diverse Auswahlmöglichkeiten hat, um so seine persönlich passende Objektivzusammenstellung zu bekommen?

Insgesamt kommt es wohl eher darauf an, mit welcher herstellerspezifischen Eigenart man am besten zurecht kommt. Wenn es persönlich passt, ist es egal, was die anderen Hersteller Tolles für den Nachbarn zu bieten haben.
 
Kommt drauf an, was man haben will. Die Objektivpaletten sind oft nicht vergleichbar. Wenn man sich einzelne Objektive raus pickt, kann man vielleicht einen Vergleich anstellen. Aber wie will man die kleinen und gut verarbeiteten, dafür aber relativ lichtschwachen Limiteds mit den Pentants bei Canon oder Nikon vergleichen? Ist es wirklich möglich, ein 60-250 /4 mit einem 70-200L 2.8 IS oder 70-200 2.8 VR II zu vergleichen? Das 300er ohne Sucherstabilisierung? Die bei Pentax fehlenden Supertele?

...

Insgesamt kommt es wohl eher darauf an, mit welcher herstellerspezifischen Eigenart man am besten zurecht kommt. Wenn es persönlich passt, ist es egal, was die anderen Hersteller Tolles für den Nachbarn zu bieten haben.

Ich denke, das ist der entscheidende Ansatz. Und da fühle ich mich beispielsweise objektivmäßig bei Pentax optimal aufgehoben, denn ich mag nun mal kleine, leichte und lichtstarke FB (ja, das sind viele von den Pentax FAs und DAs, ob Limited oder Unlimited), und benötige keine Superteles. Zooms in dem mich interessierenden Bereichen gibt es auch lichtstark (DA50-135/2.8 für Konzerte, Tamron 28-75 für Portraits, Normalzoom 17-50/2.8 von Tamron).

Übrigens gibt es auch in dem genannten 70-200er Bereich 2.8 Zooms für Pentac: halt eben von Sigma bzw. Tamron.
 
Ich denke, das ist der entscheidende Ansatz. Und da fühle ich mich beispielsweise objektivmäßig bei Pentax optimal aufgehoben, denn ich mag nun mal kleine, leichte und lichtstarke FB (ja, das sind viele von den Pentax FAs und DAs, ob Limited oder Unlimited), und benötige keine Superteles. .

Siehst, und ich kann mit dem ganzen Weitwinkelgeraffel nichts anfangen, wovon andere wieder so schwärmen. Unter 200mm spielt sich bei mir (ojektivtechnisch :p ) nur selten was ab. Zudem, je fetter, desto besser zu handhaben, finde ich. Diese Miniaturoptiken könnt ich nicht gebrauchen.

Übrigens gibt es auch in dem genannten 70-200er Bereich 2.8 Zooms für Pentac: halt eben von Sigma bzw. Tamron.

Inklusive eingebauter Gemüseraspel als Antrieb, oder matschiger Offenblende. Danke, muss nicht sein. Maximal als Alternative, wenns gar nicht anders geht.

Problem des TO ist ja, dass er an sich momentan erst gar nicht in die Preisbereiche kommt, wo sich die Unterschiede der Marken zeigen.
 
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