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Bei Pentax bleiben oder zu Canon/Nikon wechseln?

:lol: aber 98% der CaNikon-Klientel ein "gescheites" System statt des ihren empfehlen? Du kannst ja gerne mal darlegen, was an deinem bevorzugten, "gescheiten" Stystem nun für 98% der CaNikon-Klientel so viel besser ist ;)

Wenn es für die übrig bleibenden 2% also nach deiner Definition mit dem System passt, muss es so sein, dass die die besten Fotos machen. Ist dem nicht so, wozu ist dann dein "gescheites" System nötig? :evil:
Tja, ich spreche fließend ironisch. Viele in diesem Forum leider nicht. Deshalb gibt es diese lustigen Smilies... Deins hat mir die Zunge rausgestreckt, guck doch noch mal was hinter der Aussage von wegen gescheiter Systeme steht.

Manche sagen sich eben, dass das Ergebnis auch mal einen krummen Rücken vom Tragen lohnt.
Stimmt. Das sei denen auch gegönnt. Ich gönne denen die Resultate (die ich nie bekommen werde) und auch den krummen Rücken.

Fürs Knipsen reicht die Bridge.
Stimmt. Und nicht nur zum Knipsen reicht so ne Cam hin und wieder. Für vieles andere aber eben nicht. Und ein bissl mehr als Knipsen wollen wir alle doch schon.


Geld ausgeben kann man massenahft bei sämtlichen Marken. Es ist allerdings meine Meinung, dass man sich lieber einen top Body, ganz wenig, aber knackige, Objektive, und ganz wenig Zubehör kaufen sollte, anstatt sich den ganzen Keller mit mittelklassigen Produkten zuzustellen.
Stimmt auch. Aber da gibt es auch noch das Problem rein privatwirtschaftlicher Möglichkeiten/Freiräume und der Vernunft. Für mich ist es eben NUR ein Hobby und deshalb habe ich meinen top Body. Du auch?

Diese Optiken sind Träume, die man sich in seinem Fotografenleben durchaus erfüllen kann. Wer aus Selbsterkenntnis meint, dass er ein Ausnahmeglas wie ein 500L /4 IS oder 200-400 /4 (oder Entsprechendes aus anderen Brennweiten) nicht brauchen kann, der soll halt mit einem 55-300 als Topzoom glücklich werden. Wie du meinst.
Ich meine nicht, sowas keinesfalls gern haben zu wollen. Ich weiß aber genau, dass ich es NIE bezahlen will.

Portraits mit dem Canon 85 1.2 an der Vollformatkamera, Weitwinkelaufnahmen mit der D700 und dem 14-24mm, Sportaufnahmen mit 8 Bildern pro Sekunde und mehr der CaNikon Bodies usw. Da gibt es einiges, wofür man eine CaNikon gebrauchen kann.
Der Paparazzo könnte das kleine, leichte und unauffällige Pentaxsystem durchaus für einige Situationen gebrauchen ;)
Die Unterschiede zu KB sind nun nicht soooo gewaltig, als dass man mit etwas Mühe nicht vieles (sicher nicht alles) kompensieren könnte. Wem es auf letzte Quäntchen Sensorfläche ankommt sollte deiner Argumentation nach eh lieber koste-es-was-es-wolle nen "top Body" anschaffen und kommt um MF oder noch größeres eigentlich gar nicht herum. Mit krummen Rücken scheint diese Zielgruppe ja auch keine Probleme zu haben...

mfg tc
 
Zur Frage zu CA/Ni wechseln :
Auf dem Niveau einer K100/10/20 zu einer z.B. D90 zu wechseln, sehe nur wenig Verbesserung, es sei den der Name C&N ist wichtig und am Schultergurt deutlich lesbar.

Bei einem nicht in Bar auszahlbaren Gutschein von 20.000EUR eines Herstellers würde ich schwarz-gelb wählen.
Einfach aus dem Bauch heraus, es sein denn, der Chef hat auch schwarz Gelb am Gurt ;-)

Full ACK :D

digitalsensor schrieb:
Diese Fotos in den Herstellergalerien leben oft vom exotischen Schauplätzen, Naturereignissen oder der reinen Präsentation.
..was für mich auch ein Kriterium besonders kritisch solche Bilder zu sehen, denn ein exotisches Setting allein adelt noch lange kein Bild. Bilder die dadurch glänzen schaut man sich meinetwegen gern an, der Respekt bleibt aber aus, wenn die Exotik alles ist.

digitalsensor schrieb:
Ganz zu schweigen von besagter Nachbearbeitung und Unterstützung durch massenhaft Lichtbildner, Reflektoren oder ähnlichen Hilfsmitteln. Wenn man durch die diversen Galerien klickt fällt dem erfahrenen Fotografen und Nachbearbeiter sofort auf, wie sehr da getrickst wird.
Ja, angesichts künstlicher Schönheit (und ich gebe Dir recht, das sieht man immer) kann man staunen, an natürliche Schönheit aber kommt sie nicht ran - das ist wie bei plastischer Chirurgie. :ugly:
 
Diesen Beitrag unterschreibe ich ebenfalls in vollem Umfang.

Diese Fotos in den Herstellergalerien leben oft vom exotischen Schauplätzen, Naturereignissen oder der reinen Präsentation.

Ganz zu schweigen von besagter Nachbearbeitung und Unterstützung durch massenhaft Lichtbildner, Reflektoren oder ähnlichen Hilfsmitteln.
Du weißt schon, dass die besagte Gallery nur Bilder von Kunden enthält?

mfg tc
 
Aber i.d.R. von solchen, die durchaus was zu zeigen haben.
 
Für mich ist es eben NUR ein Hobby und deshalb habe ich meinen top Body. Du auch?

Sicher. Seinen top Body hat jeder.

Ich meine nicht, sowas keinesfalls gern haben zu wollen. Ich weiß aber genau, dass ich es NIE bezahlen will.

Wer bereit ist, maximal die preisliche Mittelklasse auszugeben, der hat es im Prinzip natürlich auch einfacher bei der Systemwahl. Nur sagt das nichts über die Sinnigkeit aus.

..was für mich auch ein Kriterium besonders kritisch solche Bilder zu sehen, denn ein exotisches Setting allein adelt noch lange kein Bild. Bilder die dadurch glänzen schaut man sich meinetwegen gern an, der Respekt bleibt aber aus, wenn die Exotik alles ist.

Dann klick dich doch mal beispielsweise durch die 159 Fotos der Pentax Photogallery und such was raus, was nicht durch massiven Technikeinsatz drumherum wie Blitzanlagen, durch DRI, an exotischen Schauplätzen, oder durch massive Nachbearbeitung sein Flair gewonnen hat ;)

Sowas ist zum Anschauen gut und toll, aber nicht zur Systembeurteilung.
 
Du weißt schon, dass die besagte Gallery nur Bilder von Kunden enthält?

Kundenfotos sagen nichts darüber aus, unter welchen Umständen sie entstanden sind. Massiv nachbearbeitet und mit massiv Zusatztechnik unterstützt sind sie alle.

Wenn aus den zig Millionen Fotos seit der Digitalzeit 159 als Best Of für die Galerie übrig bleiben, dann ist zu befürchten, dass das eben die besagten 2% Fotografen sind, die wissen, was sie tun, und sich auch stundenlang an ein foto setzen, bis es perfekt ist.
 
Massiv nachbearbeitet und mit massiv Zusatztechnik unterstützt sind sie alle. .
Das ist wieder eine von den Aussagen, die einer wie du einfach nicht belegen muss, oder? Und selbst wenn. Wieso ist es denn besser das gleiche Ergebnis mit 10 mal teurerer Optik zu erreichen? Sagt das was über Sinnigkeit aus?

Nur sagt das nichts über die Sinnigkeit aus.
Die Aussage habe ich eh nicht geschnallt.

mfg tc
 
Kundenfotos sagen nichts darüber aus, unter welchen Umständen sie entstanden sind. Massiv nachbearbeitet und mit massiv Zusatztechnik unterstützt sind sie alle.

Die ewige Diskussion der Bildbearbeitung und der Zusatztechnik.

Jedes analoge Bild wurde/wird bearbeitet, viele Fotografen nutzen Zusatztechnik um Bilder zu machen, warum darf ein digitales Bild nicht bearbeitet werden :confused:
BTW:
Die Jpeg Engine der Kameras macht nichts anderes wie Bildbearbeitung :)

Ob beispielweise die Bilder bei National Geographic alle unbearbeitet und ohne Zusatztechnik entstanden sind :confused:

Anscheinend gehörst Du zu denen die Perfektion OOC erwartet, leider wird diese Erwartung oftmals enttäuscht und das ist wohl mit einer der Gründe warum Nachbars Rasen viel grüner ist.
 
Kundenfotos sagen nichts darüber aus, unter welchen Umständen sie entstanden sind. Massiv nachbearbeitet und mit massiv Zusatztechnik unterstützt sind sie alle.

Wenn aus den zig Millionen Fotos seit der Digitalzeit 159 als Best Of für die Galerie übrig bleiben, dann ist zu befürchten, dass das eben die besagten 2% Fotografen sind, die wissen, was sie tun, und sich auch stundenlang an ein foto setzen, bis es perfekt ist.
1. Nachbearbeitet wurde schon immer. Wenn du behauptest nur Bilder ooc zu zeigen dann glube ich dir das nicht.
2. Ein schei** Bild bei dem die Komposition nicht stimmt lässt sich auch nicht mit nochsoviel Nachbearbeitung zu einem guten Umwandeln.
3. Und falls das doch jemand kann - dann Hut ab.
4. Wenn du einer der von dir so gern zitierten 2% bist - dann kannst du ja ganz loker über der ganzen Diskussion stehen. Aber vieleicht bist du ja doch nur einer der 98% die ihre Bildqualität an dem Preis der Kameraausrüstung festmachst. Wer weiss?
 
Ihr versteht da etwas falsch. Es ist einfach nur sinnfrei, die Herstellergalerien mit den extrem überarbeiteten Fotos als Vergleichsmaßstab heran zu ziehen.

Zitat von Tim_Taylor
Anscheinend gehörst Du zu denen die Perfektion OOC erwartet

Nein, aber ich bin genauso faul in Punkto Nachbearbeitung wie viele andere. Und das bedeutet, dass man es sich schlicht einfacher machen kann, indem man hochwertige Optiken nutzt. Die kosten dann auch mal gerne ab 1000 Euro aufwärts.

Wie weiter oben beschrieben, bin ich aus Erfahrung ein Verfechter des Prinzips, lieber wenig, aber dafür hochwertig zu kaufen. Wenn ich mir die Ausrüstungsliste mancher öfter postenden Leute hier betrachte, hätte man für das ausgegebene Geld auch gleich 1-2 deutlich hochwertige Optiken an einer einzigen Kamera aus der unteren Lusxusklasse anderer Hersteller kaufen können.

Die Jpeg Engine der Kameras macht nichts anderes wie Bildbearbeitung

Wer Jpeg nutzt, ist selber schuld.

Ob beispielweise die Bilder bei National Geographic alle unbearbeitet und ohne Zusatztechnik entstanden sind

Nein, defintiv nicht. Was ändert jedoch das negative Verweisen auf andere, an der eigenen Methodik? ;) Die Politesse ist auch komplett unbeeindruckt vom Hinweis des Verwarnten, dass die anderen auch falsch parken.

Genau genommen hast du das angesprochene Prinzip nicht so recht verstanden. Du hast doch einige der besten Limiteds. Es sollte dir schon aufgefallen sein, dass man deutlich weniger an Kontrasten, Farben und Bokeh schrauben muss, wenn man diese Objektive statt günstiger Vergleichsobjektive nutzt.

Der grüne Rasen des Nachbarn ist also nicht unbedingt grüner, sondern in gewissen Bereichen einfach nicht so arbeitsintensiv.
 
Mann Mann Mann ..... Männer und ihre Hobbys. ;)

Die Unterschiede unter den APS-C (evtl auch zu 4/3) Bodys ist Minimal aber um sich darüber zu Fetzen langt es. Ich möchte keinem seinen Spaß hier vermiesen oder gar die Behauptung aufstellen, dass die Anschaffung der "speziellen" Linsen eher aus einem Sammeltrieb erfolgt statt einer beruflichen Notwendigkeit. Dennoch, alle 5 Hersteller bieten eine Objektiv- und Bodypalette die für den durchschnitts Fotografen mehr als ausreicht.
Pentax bietet recht wenig bis eher garnichts lichtstarkes ab 300mm. Wer hier was benötigt holt es sich bei Sigma oder wechselt zu NiCa. Da braucht man nicht lange und groß darüber zu diskutieren.:rolleyes:
 
Pentax bietet recht wenig bis eher garnichts lichtstarkes ab 300mm. Wer hier was benötigt holt es sich bei Sigma oder wechselt zu NiCa. Da braucht man nicht lange und groß darüber zu diskutieren.:rolleyes:


Richtig!:)
Der Rest ist nur eine Frage wer die EBV besser beherrscht, mehr nicht.

Gruß
det
 
Wer Jpeg nutzt, ist selber schuld.

Fünf, na eher fünfzig Euro für das Phrasenschwein.

Wer seine Kameraausrüstung kennt und beherrscht braucht kein RAW um hinterher alle Fehler und Unzulänglichkeiten durch Falscheinstellung und -nutzung des Gerätes wieder mühevoll auszubügeln.

Kann jetzt nicht sagen, ob das für alle Hersteller so gilt, aber für Pentax schon. :evil:
 
Wer Jpeg nutzt, ist selber schuld.

Stimmt, den habe ich ja noch nicht gelesen. Ich finde diese Aussage etwas allgemeingültig verfasst. Was vielleicht in der Studiofotografie ein NoGo ist, ist z.B. für den Sportfotojournalisten alltag. Die sitzen da in der Regel nicht am Spielfeldrand und entwickeln das RAW bearbeiteen dann das JPG mit PS um die Augen des Torwarts noch etwas hervor zu heben und das eine oder andere Fältchen zu verbergen um es dann hochzuladen. Und wenn doch .... dann habe ich mich halt geirrt.

Also jedem das Seine. Wenn unsereins.... Hobbyfotograf sich nach einem 10 Stunden Arbeitstag dann noch an den heimischen Rechner setzen möchte und sich total wohl fühlt Gigabytes von RAWs zu entwickeln so sei es drum. Ist ja sein Spass. Wer dann die hunderten RAWs durch die Stapelverarbeitungschickt ... nun ja... das hätte man auch einfacher haben können.

Ich verwende RAW nur dann wenn ich mir wirklich unsicher bin und das Ergebnis äusserst wichtig.

Dabei behaupte ich mal nicht, dass jeder andere das so zu machen hat.
 
Ich fände es schade, wenn sachkundige Schreiblinge kurz vor einem rausschmiss stehen (knack-schnell).

Und was hat EBV mit einer Frage zum Wechsel zu tun ?
 
Also jedem das Seine. Wenn unsereins.... Hobbyfotograf sich nach einem 10 Stunden Arbeitstag dann noch an den heimischen Rechner setzen möchte und sich total wohl fühlt Gigabytes von RAWs zu entwickeln so sei es drum. Ist ja sein Spass. Wer dann die hunderten RAWs durch die Stapelverarbeitungschickt ... nun ja... das hätte man auch einfacher haben können.

Ich verwende RAW nur dann wenn ich mir wirklich unsicher bin und das Ergebnis äusserst wichtig.

Dabei behaupte ich mal nicht, dass jeder andere das so zu machen hat.

Ich seh das mit dem Aufwand eher andersrum. Die Zeit die ich an der K100d brauche um nen gescheiten Weissabgleich vor Ort hinzubekommen (bei Glühlampenlicht) nehm ich mir um bei LR mit der Pipette den Weisspunkt zu setzen und die Farbtemperatur meinen Wünschen genau anzupassen. Selbst die Funktion Glühlampe im Menü der Kamera stellt mich nicht vollends zufrieden. Das geht mittels Batch-Funktion für alle Bilder mit gleichem Farbstich mit ein, zwei klicks.

Auf HDR-Fotos steh ich z.b nich, da die mir zu künstlich wirken. Aber ich nutze relativ oft die Helligkeitswiederherstellung um Details aus z.B. Wolken herauszuholen. Oder das Aufhelllicht für Photos die bei schlechten Lichtbedingungen gemacht wurden und es schnell gehen musste.

Ansonsten werden nur einige wenige Bilder hier und da optimiert. Nach einem Kurzurlaub oder Photos von einem Ausflug/einer Party ode sonstwas dauert bei mir Sichten, Sortieren und Optimieren ne halbe Stunde. Das wars und isses mir auch wert.

Für Sportfotographen für die Presse seh ich da auch keinen Sinn. Und für die ganzen Party-Schnappschüsse und Urlaubsbilder in 1000-facher Ausführung des ein und selben Motivs sicher auch nicht ;)

Ich mach aber auch relativ wenig Bilder. Hab in 2,5 Jahren mit der K100d rund 4500 Bilder gemacht und davon hab ich ca. 1200 aufgehoben. Was nix is oder taugt wird rigoros aussortiert.

Ob jpeg oder RAW muss aber jeder selbst wissen. Da ich aber während der Aufnahme noch nicht weiss ob mir ein Photo später gefallen wird oder nicht, mach ich halt alle in RAW. RAW+jpeg wär natürlich ideal für mich, is aber neben fehlendem AF-Hilfslicht und Wireless-Blitzmaster das einzige Manko der K100d zur perfekten Kamera. :top:

gruß, zokes
 
Das Orginal-Phrasenschwein in Wort und Bild, da offensichtlich nicht allgemeinbekannt.

Und mitnichten als Beleidigung gedacht.

Ende OT, ansonst auch per PN geklärt.
 
Ich seh das mit dem Aufwand eher andersrum. Die Zeit die ich an der K100d brauche um nen gescheiten Weissabgleich vor Ort hinzubekommen (bei Glühlampenlicht) nehm ich mir um bei LR mit der Pipette den Weisspunkt zu setzen und die Farbtemperatur meinen Wünschen genau anzupassen. Selbst die Funktion Glühlampe im Menü der Kamera stellt mich nicht vollends zufrieden. Das geht mittels Batch-Funktion für alle Bilder mit gleichem Farbstich mit ein, zwei klicks.

...

RAW+jpeg wär natürlich ideal für mich, is aber neben fehlendem AF-Hilfslicht und Wireless-Blitzmaster das einzige Manko der K100d zur perfekten Kamera. :top:
Solltest wirklich mal die 7 antesten. Die wahrscheinlich einzigste DSLR bei der man völlig unbesorgt den AWB mit jeder Situation konfrontieren kann. Kunstlicht, Mischlicht ... sonst was, die Kleine lag noch nie daneben.

Das andere bekommst du dann ja noch oben drauf.

mfg tc
 
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