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Back to the roots: Analoge Nikon

Ich habe mir vor kurzem eine Nikon EM gekauft. Für mich als jungen Menschen der keine Erfahrung mit analoger Fotografie hat ist es schon eine große Umgewöhnung, dass man die Bilder nicht gleich betrachten kann. :D

Dafür liegt mir der quasi A Modus der Kamera sehr, in dem Modus mache ich auch 85% meiner Bilder mit der D600. Ich bin schon gespannt, wie die Bilder werden die ich mit meinem 85mm f/1.8 G gemacht habe, das Objektiv ist ja zum Glück schon bei Offenblende scharf und andere Blendenstufen sind an der Kamera mit den G Objektiven ja nicht möglich^^
 
Hier ist noch ein Beispiel aus meinen Analogzeiten, welches digital wahrscheinlich besser geworden wäre. [..]
Ja, ich weiß was Du meinst. Bei solchen Bildern stelle ich meine Kamera immer ein bevor ich losknipse: Ich erwarte das Hauptmotiv in x bis y Meter Entfernung. Dann schau ich an der Tiefenschärfenskala welche Blende ich brauche um den Bereich komplett scharf abzudecken und stelle dann den Fokus und Blende dementsprechend ein (ohne durch den Sucher zu schauen). Dann Belkichtungszeit anpassen oder Zeitautomatik nutzen (hab ich bei der M6 nicht). Nun muss man nur nochwarten und auslösen. Viele Situationen dieser Art lassen sich so ganz gut lösen - aber selbstverständlich nicht alle. Aber meine Erafhrungen sind dass ich mit der voreingestellten Kamera schneller und besser dran bin als mit einem zur falschen Zeit verrückt spielenden AF.

Danke für Deinen Kommentar zu meinen Bildern. Das Bild mit dem Radfahrer ist mit der M8 entstanden, also digital (aber manuell fokussiert), die anderen Bilder mit der M6 (also analog). Insgesamt sind in meinen Flickr-Stream nur ca 10 Bilder digital entstanden (alle in Hongkong), der Rest analog. Und künftig nur noch analog nachdem die M8 den Besitzer gewechselt hat :)
 
Naja, das sind alles subjektive Wahrnehmungen und nicht zu vergleichen.

..... Fotografieren ist für mich eine emotionale Sache. Und analog und digital unterscheiden sich weniger dramatisch als viel meinen.

Das kann ich nu gar nicht sagen.

Beispiel: Ich lebe in einem kleinen Dorf und in unserem Drogeriemarkt sind zwei junge Verkäuferinnen für die Fototüten zuständig. Die eine toootaaal süß , die andere, nun ja.

Wenn ich mit meinen Filmrollen komme bedient mich sofort die Süße.

Mein Freund hat keine Kamera für Filmrollen und gibt nur seinen Digitalstick ab. Nie hat er Glück, immer bedient ihn die, nun ja.:(

Also klarer Punktsieg für die analoge Fotografie.

Jetzt nervt er mich, ob ich ihm nicht mal meine Analoge leihen könnte.
Ich denke, Nein!:rolleyes:

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
*"Alter" Thead mal ausgrab*

Frage mich gerade, auf welche Kamera sich der TO schlussendlich festgelegt hat, sofern er überhaupt seine Entscheidung gefällt hat.....
 
Hallöle,

der TO steckt gerade sehr im Stress und findet sowieso schon wenig Zeit für seine Hobbys. Deswegen wird die Anschaffung einer Analogen auf den nächsten Urlaub verschoben, um nach dem Erwerb dann auch direkt damit experimentieren zu können.

So wie ich mich kenne, würde ich wohl nur schwerlich damit anfangen, wenn die Kamera schon monatelang bei mir rumliegt. Ich möchte mir die "Magie" zunutze machen, die eine Kamera kurz nach dem Kauf noch inne hat.

Kennt man ja, dass Dinge, nachdem man sie eine gewisse Zeit besitzt, an Attraktivität verlieren und das Risiko will ich minimieren ;)

Grüße

Josa
 
Hallo Josa,


im Prinzip fotografierst Du analog genauso wie digital.Statt Film hast Du halt einen Chip,chemische Prozesse statt elektronische und so weiter.Die analoge Fotografie erfährt auch wieder eine Renaissance,weil diese teils knallscharfen Digitalbilder meines Erachtens oft schon unnatürlich wirken.Ich wage zu behaupten,daß ich viele Bilder sofort als digital erkenne-besonders wenn diese Fototechnikfreaks alles mögliche unmöglich zusammenbasteln.Analog zu fotografieren bedeutet auch,sich mehr Gedanken über die Bildgestaltung zu machen,da die Filme ja immer teuerer werden.Ich kriege die Krise,wenn ich das Maschinengewehrfeuer der Digitalkameras bei "normalen" Motiven höre.
Als Tierfotograf,speziell Vögel,kann ich mir allerdings nicht mehr vorstellen,analog zu fotografieren.Sofortige Bildkontrolle,automatische Schärfenachführung bei fliegenden Objekten,hohe ISO-Einstellungen bei schlechten Lichtverhältnissen verbunden mit kürzeren Verschlußzeiten bei bewegten Objekten und vieles mehr sind schon ein großer Vorteil.
Bei Landschafts- und speziell Makrobildern nehme ich gerne eine meiner alten analogen Kameras her(F3HP,F4s,F100)-insbesondere macht es mir Spaß,den Balgen und all die antiquierten Sachen wieder zu benutzen-und das in aller Ruhe.Außerdem habe ich irgendwie das Gefühl,daß meine Dias bei entsprechender Lagerung bezüglich Temperatur und Luftfeuchtigkeit meine gespeicherten digitalen Bilder überleben werden.Diese verändern sich auf Sicherungs-Festplatten(extern) mit der Zeit,wenn sie nicht dauernd bewegt werden.Für Schwarz-Weiß-Aufnahmen fotografiere ich nur analog im Mittelformat und benutze mein gutes,altes Labor!
An Deiner Stelle-wenn Du unbedingt analog fotografieren willst-würde ich mir eine gut erhaltene,gebrauchte F 100 zulegen.Nichtsdestotrotz würde ich aber auch mit einer digitalen Kamera für z.B. Tier-oder Sportfotografie("Machinengewehrfeuer")arbeiten,sorge für gute Objektive,die Du dann für beide Kameras verwenden kannst!
Und es gäbe noch viel mehr über Dein Thema zu sagen,aber ich habe keine Zeit mehr!Was ich allerdings hasse:die Leute,für die es nur und ausschließlich das eine,für sie richtige Aufnahmegerät gibt und die absolut intolerant gegenüber dem anderen sind!Dabei vergißt man leicht,daß viele "Wege nach Rom" führen!

Mit vielen Grüßen aus dem Bayerischen Wald

docdocpeter!
 
Das mit der Bildgestaltung...

Ich fotografiere ebenfalls digital & analog. Setze mich aber bei beiden Techniken im gleichen Maß mit der Komposition auseinander. Nur weil digital alles vereinfacht muss man nicht gleich schlampig werden.

Wenn man beide Medien als "Werkzeug" ansieht um das Bild umzusetzen, hat man kein Problem. Man darf nur einfach nicht auf irgendeinem rumreiten, meinen dass präferierte sei das Beste und das andere sei schlecht.
 
Noch mal ein kleiner Update für alle Interessierten:

Ich habe mir in der Zwischenzeit einmal eine analoge Kamera geschnappt und bin durch die immensen Kosten und das dünne Angebot an Studios, die noch entwickeln, geerdet worden :grummle:

Was sich aber für mich bestätigt hat ist: Man fotografiert bewusster und auch "besser". Ich achte mehr auf die Bildaufteilung, den Winkel, das Timing etc. seitdem ich analog fotografiert habe, da ich mehr nachdenke bevor ich abdrücke.

Man geht einfach anders an die Sache ran wenn´s viel Geld kostet :lol:

Danke an dieser Stelle an alle, die sich so aktiv an diesem Thread beteiligt haben und vor allem an diejenigen, die mich vor den Kosten warnen wollten: Ich habt absolut recht, es ist schweineteuer! :ugly:

Beste Grüße aus dem sonnigen Oberberg und ein schönes Wochenende wünscht

Josa
 
In RAW fotografieren reicht mir da schon um meine Karten in Minuten zu füllen :lol:
 
wie jetzt
hier behauptest
... Der Einstieg in die analoge Fotografie wäre ein Experiment aus Langeweile gewesen, ..

und hier kommt jetzt die aussage

Noch mal ein kleiner Update für alle Interessierten:

Ich habe mir in der Zwischenzeit einmal eine analoge Kamera geschnappt und bin durch die immensen Kosten und das dünne Angebot an Studios, die noch entwickeln, geerdet worden :grummle:

was denn nu?
"wäre" oder "ist" gewesen?

in jedem DM gibts filme und auch die möglichkeit diese entwickeln zu lassen (ganz zu schweigen vom reichhaltigen online angebot).
Kosten sind extrem. :lol:
knap 1,5 € für nen 400'er umgelabelten Fuji (entwicklung mit abzüge 6,5€)
bzw 8,5 € für 2 umgelabelte Provias. (entwicklung ohne rahmen 2,5€)

sind echt extreme kosten. :lol:

brauchst aber nicht drauf antworten.
will nämlich nicht drüber diskutieren.

jedenfalls wünsche ich dir noch ganz viel spaß beim planen deiner anderen projekte :top:

grüssle
 
@mamadeo:
- Der im verwendeten Zitat erwähnte "Einstieg" ist ja nicht passiert. Ich habe mir eine analoge Kamera geliehen, aber nicht gekauft. Daher war es (zumindest für mich) kein direkter Einstieg, sondern nur ein reinschnuppern.
- Also ob unser ländlicher DM entwickeln kann, wage ich zu bezweifeln. Aber einen Versuch wäre es wert, danke für den Hinweis. Muss ich mal nachfragen :top:
- Vielleicht hast du ja bedeutend mehr Kohle in den Taschen als ich, aber ich fotografiere an einem Wochenendtrip schon mal gerne etwas mehr und auch wenn eine Rolle noch günstig sein mag, wären dann 6 oder 7 Rollen Film mit Entwickeln schon eine beträchtliche Summe, findest du nicht?

@plusquamimperfekt:
- Eine steinalte Canon aber frag mich nicht mehr wie die hieß... Ich wüsste nichtmal, ob noch ein Modellname drauf stand :lol:
Es war nicht das Gelbe vom Ei, aber für´s Rumprobieren hat es gereicht :)
 
Laut Profil hast du 2 Nikon Objektive für KB. Dann hol dir doch mal eine F80 (< 50 Euro), und nimm die zusätzlich zu deiner DSLR an den Wochenendtrip mit. Und fotografiere nur stellenweise analog. Wo es nicht so viel Bilder gibt.
 
Entwickeln die eigentlich auch Schwarzweiß und 120er-Rollfilm?

Und machen evtl. sogar vernünftige Scans vom Negativ?

Nachdem Farbglanz seinen Analog-Service eingestellt hat, weiß ich noch nicht so recht, wohin mit meinen Filmen...

BG, Philipp

schwarz weiß habe ich immer selbst entwickelt und gescant.
ich habe nur einmal den bw400 abgeben.
aber der wird ja wie ein echter negativ Film entwickelt.

ob 120 rollen entwickelt werden weiß ich leider auch nicht. ich meine aber hier im Forum gelesen zu haben, das die das anbieten.

frag mal bei pixelnet an.
ich bin da mit meinem KB zeug recht zufrieden.
andere Alternative wäre photostudio 13, hab ich aber noch nicht probiert.

die scans von dm sind mal so mal so.
deswegen benutze ich die eher für dia entwicklung.

ja das mit farbglanz ist echt doof.

grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Entwickeln die eigentlich auch Schwarzweiß und 120er-Rollfilm? (...)

Ich kann für zwei Filialen sprechen, die beides noch ermöglichen. Jeweils eine (von 3 angefragten Filialen) in Karlsruhe und Ludwigshafen arbeiten mit Laboren zusammen, die das machen. Ich lasse dort für weniger als zwei Euro den 120er Film entwickeln und scanne dann selbst. Somit sind die Kosten für mich sehr überschaubar.

Freundliches Fragen in den Filialen und Dranbleiben hilft (es waren immer mehrere Anrufe der dm-Mitarbeiter in den Laboren nötig) :top:
 
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