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Back to the roots: Analoge Nikon

Rein technisch gesehen spricht nichts für analog, was den Prozessablauf vom Klick bis zum fertigen Bild vor dir auf dem Tisch betrifft.
Rein technisch spricht nichts dafür den Berg zu Fuß hochzurennen wenn ich auch den Lift nehmen kann. Das Beispiel hinkt durchaus nicht weil es gut zeigt, dass es eben nicht immer um Technik geht. Die Technik ist genau dann hinreichend wenn akzeptable Ergebnisse herauskommen: ich komme rauf auf den Berg. Wenn das der Fall ist dann wiegen alle anderen Faktoren (für mich zumindest) um ein Vielfaches mehr: was ist mein eigentliches Ziel (oben sein, unterwegs was erleben, Geld sparen, Naturerlebnis, spektakuläre aussicht au dem Lift), ... . Und meinetwegen auch "Wie cool finde ich mich dass ich gegen den Strom schwimme und zu Fuß den Berg hoch renne".

Die Diskussion hier gleitet immer wieder technische und ergebnisorientierte Aspekte ab. Das ist aber nur ein Teil der Fotografie, der für viele Hobby-Fotografen eine untergeordnete Rolle spielt. Aber für sehr viele Forenten scheint es enorm wichtig zu sein, die beste Kamera mit den tollsten Leistungsdaten zu kaufen. Ich kann dem wenig abgewinnen. Ich habe nicht Freude daran Zahlen in Tabellen zu vergleichen, ich hab jedesmal Freude daran einen belichteten Film aus der Kamera zu holen und nicht zu wissen was drauf ist. Diese Freude entzieht sich jeglicher zu-teuer-zu-alt-zu-unpraktisch-zu-schelcht-zuwasweißich-Diskussion ;)
 
Nein im Ernst, ich mag das fotografieren ohne Netz und doppelten Boden. Entweder ich arbeite ordentlich oder die Sache geht in die Hose. Dadurch werden mir meine Bilder wertvoller.

Ich denke dieser "Spirit" ist das, was viele Leute heute noch am analogen Fotografieren hält :top:
 
Magst Du keine Erlebnisparks? :)

Nein im Ernst, ich mag das fotografieren ohne Netz und doppelten Boden. Entweder ich arbeite ordentlich oder die Sache geht in die Hose. Dadurch werden mir meine Bilder wertvoller.
Meine Bilder sind mir vermutlich genauso wertvoll, wie dir deine, nur ist meine Arbeitsweise etwas anders. Habe deswegen vermutlich auch nicht mehr oder weniger Ausbeute als du. Aber ich werfe halt zwischendurch immer mal wieder gerne einen Blick auf den Kamera-Monitor um zu kontrollieren, ob nicht ev. irgend etwas aus dem Ruder läuft, an das ich gerade nicht denke oder worauf ich gerade nicht achte.
Für mich ist die Fotografie oft recht emotional und da kann dann schon mal ein WB, Blende, verstellte Belichtungskorrektur etc. vergessen gehen. Und da ich ein auf Sicherheit bedachter Mensch bin, bin ich sehr froh vor 20 Jahren gleich direkt in der digitalen Fotografie gelandet zu sein.
Ich habe allerdings sehr viele Bücher über die Fotografie unter anderem die grosse Fotolehre von Feininger gelesen, und weiss, was einen bei analoger Fotografie erwartet. Von dem her, ich brauchs nicht wirklich...
Und mit Spirit hat das für mich auch nicht wirklich viel zu tun.
 
Meine Bilder sind mir vermutlich genauso wertvoll, wie dir deine, nur ist meine Arbeitsweise etwas anders. Habe deswegen vermutlich auch nicht mehr oder weniger Ausbeute als du.
Naja, das sind alles subjektive Wahrnehmungen und nicht zu vergleichen. Der eine empfindet es so, der andere so. Ich hab meine Leica M8 wieder verkauft und bin nun nur noch mit der M6 unterwegs. Beide Kameras bedienen sich extrem ähnlich, die gleichen Linsen waren vorn drauf. Aber mir waren die Ergebnisse mit der M8 zu leicht, irgendwie nicht verdient, ich habe keine emotionale Beziehung zu den Bildern aufgebaut. Man kann viel herumraten und empfehlen, aber es war eben so bei mir.

Ich bin mittlerweile davon überzeugt dass es der eigenen Fotografie mehr bringt wenn man auch mal Bilder nicht macht als dass man sie "mitnimmt" und später löscht. Oft schaue ich ewig durch den Sucher und probiere was aus - und lasse es dann weil ich nicht überzeugt bin dass es ein (für mich) gutes Bild werden kann. Das kann man theoretisch auch mit der Digitalen. Die meisten machen es aber nicht so sondern nehmen jede Gelegenheit mit. Und ich selbst kann mich dazu auch nur schwer beherrschen wenn ich unendlich viele Bilder mit nach hause nehmen kann.

Ich habe allerdings sehr viele Bücher über die Fotografie unter anderem die grosse Fotolehre von Feininger gelesen, und weiss, was einen bei analoger Fotografie erwartet. Von dem her, ich brauchs nicht wirklich...
Und mit Spirit hat das für mich auch nicht wirklich viel zu tun.
Vieles von dem was Feininger schreibt ist auch heute noch gültig. Bspw. wenn er den Technik-Fetisch (den es auch schon zu analogen zeiten gab) kritisiert. Letzten Endes war mir Feininger aber zu trocken. Und Adam Ansel zu technisch. Fotografieren ist für mich eine emotionale Sache. Und analog und digital unterscheiden sich weniger dramatisch als viel meinen.
 
Ich bin mittlerweile davon überzeugt dass es der eigenen Fotografie mehr bringt wenn man auch mal Bilder nicht macht als dass man sie "mitnimmt" und später löscht. Oft schaue ich ewig durch den Sucher und probiere was aus - und lasse es dann weil ich nicht überzeugt bin dass es ein (für mich) gutes Bild werden kann. Das kann man theoretisch auch mit der Digitalen. Die meisten machen es aber nicht so sondern nehmen jede Gelegenheit mit. Und ich selbst kann mich dazu auch nur schwer beherrschen wenn ich unendlich viele Bilder mit nach hause nehmen kann.
Nun ja, dabei geht es u.a. aber auch darum, das man vermeiden möchte einen Top Moment verpasst zu haben, nicht nur dass man einfach auf alles drauf hält. Ich finde diese Möglichkeit schon mehr als sehr gut.
Lieber im entscheidenden Moment vorsichtshalber 20 Bilder im Dauerfeuer, und ein absolutes Topbild, als den Moment verpasst, weil man noch am Grübeln war, ob es jetzt sinnvoll sei oder nicht, die Kamera anzusetzen.

Vieles von dem was Feininger schreibt ist auch heute noch gültig. Bspw. wenn er den Technik-Fetisch (den es auch schon zu analogen zeiten gab) kritisiert. Letzten Endes war mir Feininger aber zu trocken. Und Adam Ansel zu technisch. Fotografieren ist für mich eine emotionale Sache. Und analog und digital unterscheiden sich weniger dramatisch als viel meinen.
Natürlich ist Fotografie prinzipiell gleich Fotografie, aber zwischen analog und digital bestehen auf dem Sektor "Gleich sehen und haben" und dem damit zusammenhängenden "Beurteilen bzw. Korrigieren können" enorme Unterschiede. Ob mans mag oder braucht bzw. gut findet oder nicht, haben wir ja weiter oben bereits erörtert.
 
Lieber im entscheidenden Moment vorsichtshalber 20 Bilder im Dauerfeuer, und ein absolutes Topbild, als den Moment verpasst, weil man noch am Grübeln war, ob es jetzt sinnvoll sei oder nicht, die Kamera anzusetzen.

Seit ich digital fotografiere mache ich bei schnellen Szenen bessere Bilder. Zum Beispiel sind Bilder meiner Kinder in Aktion viel besser, seit ich digital fotografiere und 95% davon wegwerfe. Dies http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/25961/display/15662663 ist eines meiner Lieblingsbilder. Analog hätte ich es wahrscheinlich nicht bekommen. Das Licht war perfekt, die Motorradfahrer ein tolles Motiv. Deshalb hat die 40D im Dauerfeuer gerattert. Analog hätte ich vielleicht 10 Bilder gemacht. Da wär auch das eine oder andere gute dabei gewesen, aber die beiden Rocker hätte ich wahrscheinlich nicht erwischt. So oft komme ich nicht mehr bei gutem Licht nach Wum, Kamerun. Wahrscheinlich werden viele jetzt behaupten, ich sei ein Blinder und die richtigen Könner würden halt im richtigen Moment abdrücken. Zu Analogzeiten haben eben fast nur Profis mit mit viel Ausschuss fotografiert. Für Amateure war das wegen des Filmverbrauchs zu teuer. Im Übrigen muss man bei nicht so leicht wiederholbaren Szenen auch digital sauber arbeiten. Wenn das gute Licht weg ist, dann ist es nun mal weg. Ja, ich will möglichst einfach zu guten Ergebnissen kommen und ja, ich will die Kamera eben nicht bei einem tollen Motiv weglegen müssen, weil es den Film in der Kamera überfordert. Das hatte ich 25 Jahre lang, das brauch ich nicht mehr. Filmeinlegen, Diarahmen, auf die Dias warten und später einscannen sind für mich keine faszinierenden Tätigkeiten. Das kann natürlich jeder sehen wie er will. Ich möchte eben nur einen Analoganfänger von meinen Erfahrungen erzählen.
 
Ebent, und das, was du hier nieder geschrieben hast, gibts u.a. auch in vielen Büchern nachzulesen.
Übrigens find ich dein Foto sehr speziell, und wie es sich für ein sehr gutes Foto eben gehört, ein sagenhaftes Licht! Gratuliere. :top:
 
Für mich zählt nicht nur das Foto, sondern auch das Werkzeug. Ich geniesse es, einfach mit Kameras, die es nie wieder geben wird, zu fotografieren. Ich war fünf Tage im Urlaub und jeden Tag kam eine andere Kamera zum Einsatz. Abends beim Essen stellte ich die jeweilige Kamera auf den Tisch und erfreute mich an dem Anblick. Es ist herrlich eine gute Zigarre zu rauchen, was Feines zu trinken und Ikonen der Fotografie zu befummeln. Eine D800 hätte ich in der Tasche gelassen. Sie hätte mich nie in diesen Zustand des Glücks gebracht.

Gruss Martin

Zeig mal bitte deine besten Bilder, die du in den 5 Tagen gemacht hast. Kann es sein, dass die größten Kamerafetischisten vielleicht analoges Material benutzen? Ich mag meine 6D, weil sie in fast jeder Lichtsituation noch funktioniert, aber Lust am Befummeln kommt nicht auf.

Schönen Abend und Gruß an alle von
Christof
 
Zuletzt bearbeitet:
Zeig mal bitte deine besten Bilder, die du in den 5 Tagen gemacht hast.

Nachdem Du meinen Text nicht verstehst, könntest Du mit den Fotos nichts anfangen.

Kann es sein, dass die größten Kamerafetischisten vielleicht analoges Material benutzen?

Keine Ahnung. Bei mir hällt es sich die Waage.

Ich mag meine 6D, weil sie in fast jeder Lichtsituation noch funktioniert

Macht meine D3x auch.

, aber Lust am Befummeln kommt nicht auf.

Dann würde ich sie bei nichtgebrauch in der Tasche lassen :p

Gruss Martin
 
Nicht streiten, Jungs, ich kann Euch beide verstehen ;-)

Die digitalen Möglichkeiten möchte ich nicht mehr missen. Das Fotografieren ist flexibler, aber auch komplizierter geworden, die Nachbearbeitung dafür einfacher? Jedenfalls schneller.

Trotzdem werde ich meine alte FE, meine erste SLR, nicht hergeben ;-D

beste Grüße
Charles

ps/edit @ Christoph: saugutes Moppedfoto!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Martin/renarou

Ich glaube ich verstehe dich sehr gut.
Mit der Digitalen geht es "Knips und weg", bei der analogen lasse ich mir viel Zeit für die Wahl des Ausschnitts, der Beleuchtung, spiele ein wenig mit der Blende rum und löse dann aus.

Entschleunigt leben und Fotografieren hat schon was für sich.
Bin oft mit einer F701, oder der Rolleiflex 2.8F und diversen Voigtländern ( Bessa I /II ) unterwegs.
Digital habe ich die D800, aber im Urlaub genieße ich die Fotografie mit den Analogen sehr.
Fotolabor ist noch aus den 80ern, aber was solls.
Opemus 5a mit Rodenstock 85mm und Multigradefiltern bzw. Barytpapieren machen auch heute noch einen Heidenspaß - ich hab's nicht eilig.

Aber statt der Zigarre gönne ich mir dann aber eher ein schönes Weinchen, einen Whiskey oder einen Rum .
Und wenn an dem Tag alles schief gelaufen ist, auch mal alle Drei nacheinander :D.

Mir kommt es bei der analogen Fotografie nicht auf ein perfektes Bild an, das mördermäßig knackscharf und supertoll belichtet aus der Kamera hüpft.
Das kann man mit Geduld und dem nötigen Wissen in der Duka "zaubern".

Uli
 
@ Martin/renarou

Aber statt der Zigarre gönne ich mir dann aber eher ein schönes Weinchen, einen Whiskey oder einen Rum .
Und wenn an dem Tag alles schief gelaufen ist, auch mal alle Drei nacheinander :D.
Uli

Hoi Uli
Wir könnten Freunde werden :)
Dann wäre es Dir egal, wenn ich mit meinem alten Benz (w123) käme und Dir als Geschenk eine Pulle Original Rodinal (nicht A09) mitbringen würde.;)

Gruss Martin
 
Fotolabor ist noch aus den 80ern, aber was solls.
Opemus 5a mit Rodenstock 85mm und Multigradefiltern bzw. Barytpapieren machen auch heute noch einen Heidenspaß - ich hab's nicht eilig.

Hallo,

für mich ist das der einzige Grund, auf Film zu fotografieren. Ich möchte ein Bild auf Barytpapier - schön getont - oder als Lithprint. Das ist mein Ergebnis. Sollte dies für mich nicht mehr möglich sein, würde ich die Fotografie aufgeben. Am Computer Bilder zu bearbeiten mag ich einfach nicht. Für die schnelle Dokumentation, klar, aber nicht als Hobby.

Die meisten verbinden "analog" mit Film, ich verbinde es mit Papier. Der Film ist nur ein Zwischenschritt.

VG

Tobias
 
Dann gehörst Du zu den gefühlten 1% hier im Forum. Schön, dass es auch Leute im digitalen Bereich gibt, die darauf Ihren Schwerpunkt legen.
 
Ich gönne mir den Luzus immer noch eine digitale mitzunehmen. In der einen Sackotasche die Ricoh GRv1, in der anderen die Ricoh GR. Die 0815 Touristen-Fotos mache ich digital. Irgendwann sehe ich ein Juset, dass gerade nach analog SW ruft. Das wird dann analog gemacht.
Die analogen Fotos bearbeite ich nicht am PC. Entwickeln, scannen, drucken.

Gruss Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal: schönes Bild :) Ob so ein Bild klappt oder nicht ist m.E. keine Frage von analog oder Digital sondern wohl eher Autofokus und Belichtungsautomatik. Mit der F100 kann man da draufhalten ud 2 Bilder machen, die Kamera macht den Rest. Oder man plant die Bilder etwas besser. Wenn auf der staubigen Straße ein lustiges Motorrad lang fährt, dann fahren da meist mehrere.

Hallo,
erstmal vielen Dank für den sachlichen Ton, der unterdessen wieder eingekehrt ist. Richtig, das Foto der beiden Rocker kann man auch analog machen, es ist aber weniger wahrscheinlich, dass es klappt. Es kamen ständig Motorräder die Straße lang und eigentlich war jedes ein Bild wert. Teilweise saßen mehrere Leute drauf, teilweise waren Frauen in Wickelgewändern unterwegs.
Chorknabe, deine Beispielfotos gefallen mir. Ob sie analog oder digital gemacht wurden, kann man bei der Bildgröße nicht erkennen.
Hier ist noch ein Beispiel aus meinen Analogzeiten, welches digital wahrscheinlich besser geworden wäre. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/25961/display/4553058 Ich hatte eben nur eine begrenzte Anzahl des teuren 400er Films dabei. Das Film vom Delfin entstand auf 100er Sensia. Die Belichtungszeit ist zu hoch. Mit der 40D hätte ich mit 400 oder 800 ISO im Dauerfeuer losgeballert und wahrscheinlich ein besseres Bild bekommen. Schade, wer weiß, ob ich nochmal springende Flussdelfine vor die Linse kriege. Hier noch ein Bild aus Tansania. Ich hatte glücklicherweise schon meine 40D. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/25961/display/11008883
Dass die Krallen im Federkleid einen Schatte werfen hatte ich nicht bemerkt. Analog ist so ein Bild natürlich auch möglich, es ist aber für Amateure weniger wahrscheinlich, da ich nicht soviel Geld für Filmmaterial ausgeben wollte. Fritz Pölking hat in zwei Wochen Afrika mal eben 250 Diafilme verballert.
Gegen die Argumentation, dass jemand analog fotografiert, weil es ihm mehr Spaß macht und das Ergebnis nicht so wichtig ist, kann ich natürlich nichts sagen.
 
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