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Stativ/-kopf Allgemeine Frage zum Thema Stativ

Wenn die ganzen Marketing-Piraten von hier verbannt würden, wäre in einigen Abteilungen aber sehr still...
ich denke auch, dass einige die hier ganz schön mit Dreck schmeisen sehr sehr ruhig sein sollten...;)
Es gibt ja nicht nur hier zig User die einfach inzwischen andere Erfahrungen gemacht haben.
Es gibt auch zig User die einfach keine schwere Ausrüstung haben.

Ich sag mal 90% aller Stativbesitzer sind eher die seltenen Stativuser die mal eines benötigen.
Das Problem ist nur, dass der Markt überfrachtet ist und teilweise auch wirklich schlechte Stative (selbst von nahmhaften Herstellern) im Umlauf sind.

Dann kommen die Helden der Foren die "ihre" Marken empfehlen und den Anfängern oft Teile verpassen die weit über den Bedürfnissen sind.

Die Verteufelung aufgrund des Preises halte ich für kompletten Unsinn...
Es gibt inzwischen die günstigen Alternativen und man sollte nicht immer gleich mit dem bösen "Tr..." Wort um die Ecke kommen nur weil andere diese nutzen...

P.S. Die Haltbarkeit ist sicherlich eine wichtige Frage für den, der schon genau weiß was er möchte. Dann kann man auch mal Geld hinlegen nur wenn ich persönlich das mache möchte ich auch einen Mehrwert haben und den sehe ich beim Thema Stativ nicht. Bei den Kugelköpfen kann man darüber reden aber auch da wird jemand mit einer normalen Ausrüstung und bei ganz normalen Anwendungen wunderbar mit den Sirui o.ä. klar kommen. Das sollten eigentlich die Empfehlungen hier im Forum sein...
 
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... grundsätzlich ja Zustimmung, allerdings ist eine Vogelflugaufnahme kein Beleg für die Qualitäten eines Statives, auch wenn es eine schöne Aufnahme ist. Sobald die Hände direkt an der Kamera liegen (zum Verfolgen des Tieres), spielen bei der Dämpfung der kamerainternen Vibrationen andere Dinge eine Rolle. So könnte man in gewissen Abstufungen dafür auch ein Zweibein, Einbein oder ein Bruststativ verwenden. Hier ging es aber um klassische Dreibeiner ?

M. Lindner
 
Richtig da ging es mir nur um die Frage der Belastbarkeit, der Trollkomponente die ja immer wieder unterstellt wird und wie verrückt man sein muß seine 600D mit Kit an sowas zu hängen.
Somit ich wollte mal zeigen, dass nicht nur ich so verrückt bin mein Super-Tele für >5000 Euro inkl. D800E +Bg an dieses China Ding zu hängen...

Aber hier mal noch die Langzeitbelichtung inkl. befahrener Straße was ja nicht soooo einfach für ein Stativ ist...

D800E, 14mm F8, 5sec BKT, C1, PT Lens
ICE%2520Bahnhof%2520Kassel.jpg


und der 100% Crop:
ICE%2520Bahnhof%2520Kassel%2520100%2525Crop.jpg


Wie gesagt wenn da solche Bilder rauskommen, d.h. saubere 100% Crops einer D800E (ca. 1200px aus 7256px! die limitiert sind durch die Linsen oder den Sensor, dann ist das für mich zumindest mit meinen Ansprüchen ok. Wenn mir jetzt jemand zeigen kann, dass es mit einem 800 Euro Stativ besser wird, kann ich nur sagen...wir haben Sommer und die Location ist ja noch immer in Kassel^^...

P.S. Hab noch mehr davon weil ich nur dieses Stativ habe...
 
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Wenn die ganzen Marketing-Piraten von hier verbannt würden, wäre in einigen Abteilungen aber sehr still...

Wenn die Firmen, die so "Onlinemarketing" betreiben, so fair wären, hier Bannerwerbung zu schalten würde das DSLR-Forum im Geld schwimmen.
 
Vielleicht auch mit langem Tele bei Wind und 1/4 Sekunde?
Ach wenn de willst mache ich extra für dich ein Bild.
Meine Telemotive brauchen eigentlich eine kürzere Belichtungszeit aber ok hab da was im Auge...;)
Also 1/4 200mm am AF-S 200/2 und Wind (den haben wir heute eh).

P.S. Ich verstehe teilweise schon deinen Groll nur die Zeiten ändern sich und die globale Produktion findet in China statt. Ob Bosch Kühlschrank, Carbonfasern oder Solarmodule...Das Problem mit den China Produkten war früher mal wie bei den Produkten aus Japan (der ein oder andere kennt noch die Leica Nachbauten von Nikon) die Qualitätskontrolle.
Bei den Stativ und Köpfen hat sich da viel getan und so schlecht die B-2 mal waren (Schraubenthema etc...) so gut haben sie nachgebessert. Man muß fairerweise auch sagen ich wusste das schon vorher und hab mir die neuerste Variante eben direkt aus China gesichert...
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor einigen Wochen ging es hier in einer ähnlichen Diskussion um preiswerte Makroschlitten aus China. Mit ähnlichem Verlauf: Weggeworfenes Geld, wer billig kauft, kauft doppelt, geht nur mit den 10-fach teureren Novoflex-Schlitten, etc. Einer der in solchen Fragen immer wieder besonders lauten Beratungsgurus verstieg sich zu der Aussage, Fokusstacking sei mit solchem Chinaschrott völlig unmöglich, daran brauche man noch nicht einmal denken!
Ich habe dann trotzt vorgerückter Stunde mit meinem China-Schlitten auf meinem China-Stativ (Giottos) einen Stack aus 20 Einzelaufnahmen im Maßstab 1:1 produziert und ins Forum gestellt. Meine Frage, was denn nun das Problem sei, wurde leider nicht beantwortet.
Diese Glaubenskriege um das richtige Gerät, seien es Kameras, Objektive oder Zubehör, helfen meiner Meinung nach niemandem. Nach meinem Eindruck ist dabei wirklich viel kommerzielles Interesse im Spiel. Wie auch nicht; besser als in einem Fotoforum bekommen die Werbetreibenden ihre Kundschaft doch nicht zu packen.
Wenn dabei aber letztlich raus kommt: „Du brauchst erst mal das richtige High-End Gerät, sonst wird das nichts!“, dann könnte das auch nach hinten losgehen. Der interessierte Anfänger wird eher abgeschreckt und lässt die Finger von der Fotografie. Um auf den Makroschlitten zurückzukommen: Einen Novoflex-Schlitten kann man dem Makroeinsteiger immer noch verkaufen, wenn er die Grenzen des China-Schlittens erreicht hat!
 
Klasse Diskussion. Hört sich für mich genauso an wie der Beratungsthread für einen Anfänger mit 200 € Budget für einen Body. Da wird dann auch gerne mindestens KB empfohlen, da man drunter keine ordentlichen Bilder machen kann. Oder bei den Kugelköpfen muss es mindestens das 500 € Teil sein. Oder bei dem Belichtungsmesser oder, oder, oder. Der Klassiker "lieber etwas mehr investieren" ist für einen Studenten mit monatlich 200 € zur Verfügung übrigens sehr hilfreich, nicht jeder kann "etwas mehr" investieren und hat trotzdem lieber etwas neues als ein 30 Jahre altes Teil.

Ach ja, ganz vergessen: Unter einem roten L kann man bei Canon keine vernünftigen Bilder machen. Sind alles Sch... Objektive :lol:. Gibt's das bei Nikon eigentlich auch? Vielleicht sollte ich mal die Marke wechseln, dann bin ich zumindest diese nervigen Verweise auf die tollen L-Objektive los.
 
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... nicht jeder kann "etwas mehr" investieren und hat trotzdem lieber etwas neues als ein 30 Jahre altes Teil.
Wobei man sich auch fragen muss, woher die Abneigung gegen das 30 Jahre alte Teil kommt, wenn es zum gleichen Preis immer noch eine bessere Leistung bietet als Neuware bzw. bei gleicher Leistung günstiger ist.
 
Na ja, irgenwelche speckigen Griffe in die Hand nehmen zu müssen oder die Haare vom Verbesitzer in den Scharnieren zu finden bzw. ein defektes Teil zu kaufen (muss dem Vorbesitzer nicht mal aufgefallen sein), finde ich jetzt auch nicht unbedingt prickelnd. Gerade bei Ebay bzw. Gebrauchtkäufen ohne vorherige Besichtigungsmöglichkeit aufgrund der Entfernung ist da halt immer ein gewisses Risiko dabei. Es gibt auch einfach Leute die grundsätzlich nichts gebrauchtes mögen. Ist halt eine Einstellung. Nicht unbedingt meine, aber ich kann das durchaus respektieren.

Im übrigen habe ich so eine altes Teil von meinem Vater daheimstehen. Wenn du in die Beine reinschaust siehst du eine Zentimeter dicke Rostschicht. Ich nehme das Teil für Innenaufnahmen. Andere verkaufen sowas (sogar mit gutem Gewissen, da sie es evtl. nicht besser Wissen) als gebraucht in Top-Zustand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht auch mit langem Tele bei Wind und 1/4 Sekunde?

... das sollte man aber eingrenzen: 400 mm an einer KB-Kamera hat den Bildwinkel für 400 mm, an einer APS-C-Kamera von etwa 600, an einer Crop2.0-Kamera von 800 mm (mit Telekonverter2.0 sogar bis 1600 mm).

Ich möchte da einmal Fritz Pölking zitieren aus einer Zeit mit "analogen" filmbasierten Kameras (also KB-"Sensor", Aufnahmen ruhender Vögel):

" ... 5.6/400 auf leichtem Gitzo: volle Schärfe bei 1/125, gleiche Qualität bei schwerer Schulterstütze mit 1/500 ...

... dito mit schwerem Gitzo und Kamera eletrisch (fern)ausgelöst ... Kamera mit Hand festhalten ... ist besser als Drahtauslöser ... elektrische Kabelauslösung bringt bei 1/8 bessere, aber bei allen kürzeren (!) Zeiten schlechtere Ergebnisse"

Herr Pölking war für seine peniblen Vergleichsserien bekannt.

Was soll das zeigen: Es gibt viele Einflussfaktoren, die man alle beachten sollte, die man aber in der Naturfotografie nicht immer alle optimieren kann (sonst würde das Ganze zur Studiofotografie).

Da der Stabilisator am Stativ meist ausgeschaltet wird, sind 1/4 sec und Wind (nicht nur am Stativ, sondern zwangsläufig auch am Objekt) für Vogelgefieder jedenfalls sehr (zu ?) ambitioniert, auch mit einer sehr teuren und stabilen Ausrüstung.

M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
... sind 1/4 sec und Wind (nicht nur am Stativ, sondern zwangsläufig auch am Objekt) für Vogelgefieder jedenfalls sehr ambitioniert, auch mit einer sehr teuren und stabilen Ausrüstung...
Aber auch nicht wirklich praxisrelevant, es sei denn, man fotografiert ausgestopfte Vögel im Naturkundemuseum. Dazu brauche ich dann allerdings keine langen Brennweiten.
 
Wieso können hier einfach User nicht die Tatsache akzeptieren, das hier Firmen versuchen, mit einfachen Mitteln und wenig Entwicklungsarbeit ein gehöriges Stückchen vom Stativkuchen abzuschneiden, während andere langjährige Stativfirmen viel Grips, Wissen und Tests in Stative investieren, die dadurch ganz einfach mehr kosten, aber auch für die Zukunft besser gerüstet sind, weil langlebiger und bessere Ersatzteilversorgung.

Bei den ganzen neuen Firmen am Markt ist eine Marketingstrategie unverkennbar. Auf den Homepages werden Firmenhistorien aus den Fingern gesaugt oder von alten, schon längst verschwundenen Firmen die Namen wieder ausgegraben, diese Namen auf billigst entwickelte und gefertigte Massenware geklebt und mit ungeheuren Gewinnspannen auf den Markt geworden. Dazu noch die Händler bzw. Vertriebe so gesteuert, das ein Kollektivmonopol entsteht.

Und alle klatschen in die Hände, außer die User, die in ein paar Jahren mit wohlmöglich Materialproblemen und Ersatzteilproblemen zu kämpfen haben.
 
... entscheidend beim Neukauf ist ja oft der Preis; solche Stative sind dann in erster Linie ein Kompromiß und da gehört auch die Einsicht hin, dass ich beim Service nicht dasselbe erwarten darf wie z.B. beim Hersteller (m)eines aktuell teuren Stativs (kurze schnelle Wege innerhalb Deutschlands z.B. Novoflex). Das Stativ war aber auch nicht gerade günstig. Was nutzt das also jemandem, der sein Budget im Auge behalten muss ?

Es gibt aber (leider ?) auch "Chinaware", die es durchaus im höherwertigen Preissegment (300 Euro) versucht. Da sollte man eben genau überlegen.

M. Lindner
 
Wenn die ganzen Marketing-Piraten von hier verbannt würden, wäre in einigen Abteilungen aber sehr still...

Das wäre auch gut so und endlich mal nötig! :top:

Oder kann sich jemand ernsthaft an einen Beratungsthread erinnern, wo sich der TO nach 2 Seiten noch beteiligt hat? :confused: Dieser Thread hier läuft bereits komplett ohne den TO ab....
 
Wieso können hier einfach User nicht die Tatsache akzeptieren, das hier Firmen versuchen, mit einfachen Mitteln und wenig Entwicklungsarbeit ein gehöriges Stückchen vom Stativkuchen abzuschneiden...

Was ihnen auch keiner verwehren kann, es sei denn, sie verletzen Patente anderer Hersteller. Den Käufer interessiert das Endergebnis, nicht die Firmengeschichte und die Verdienste in der Vergangenheit.

Ähnlich argumentierte die deutsche Fotoindustrie und der deutsche Fotohandel in den 60er Jahren gegen japanische Kameras. Ende der 70er gab es dann praktisch keinen deutschen Hersteller mehr. Ich fotografiere seit 1970 mit japanischen SLRs. Das Problem mit angeblich nicht lieferbaren Ersatzteilen haben die Japaner auf ganz originelle Art gelöst: Keine meiner SLRs hat je eine Werkstatt von innen gesehen; die SRT-101 von 1970 funktioniert heute noch. Für die Leicas aus dieser Zeit gibt es natürlich Ersatzteile. Die werden aber auch gebraucht, wie ein Blick ins Leica-Forum zeigt.
 
Naja, ich halte es persönlich so, das ich mir lieber höchstwertige Ware im Gebrauchtsektor kaufe, was bei dieser Qualität in der Regel dem Neuzustand entspricht und freue mich über den günstigen Preis. :top:

Genauso handhabe ich es beim Autokauf. Außer einem japanischen Fehltritt Anfang der 90´er Jahre stehen bei mir seit dem nur noch dt. Fabrikate zum halben Neupreis in der Garage.

Und genau das empfehle ich auch den Neulingen hier im Forum. Lieber ein gutes und langlebiges Gebrauchtstativ einer renommierten Marke, als ein neuwertiges Teil, wo ich aber auf Grund des eingeplanten Budgets Abstriche bei der Qualität machen muss.
 
Ich möchte da einmal Fritz Pölking zitieren aus einer Zeit mit "analogen" filmbasierten Kameras (also KB-"Sensor", Aufnahmen ruhender Vögel):

" ... 5.6/400 auf leichtem Gitzo: volle Schärfe bei 1/125, gleiche Qualität bei schwerer Schulterstütze mit 1/500 ...
...bei ruhenden Vögeln sind diese Angaben von sehr treffend (für die D800E evtl. minmal kürzere Zeiten).

Aber ich denke bei 1/4 an keinen Vogel. Ich werde was nehmen was man auch gut im Crop beurteilen kann. Hab da so mein Testobjekt für meine Linsen. Nicht schön dafür zielführend.

Und alle klatschen in die Hände, außer die User, die in ein paar Jahren mit wohlmöglich Materialproblemen und Ersatzteilproblemen zu kämpfen haben.
...bei einem Preis der 1/4 beträgt ist das irrelevant...
Bei einem Stativ für 800 Euro erwarte ich das...

... entscheidend beim Neukauf ist ja oft der Preis; solche Stative sind dann in erster Linie ein Kompromiß und da gehört auch die Einsicht hin, dass ich beim Service nicht dasselbe erwarten darf wie z.B. beim Hersteller (m)eines aktuell teuren Stativs (kurze schnelle Wege innerhalb Deutschlands z.B. Novoflex). Das Stativ war aber auch nicht gerade günstig. Was nutzt das also jemandem, der sein Budget im Auge behalten muss ?

Es gibt aber (leider ?) auch "Chinaware", die es durchaus im höherwertigen Preissegment (300 Euro) versucht. Da sollte man eben genau überlegen.

M. Lindner
Absolut...:top:
Deshalb habe ich mich auch für einen gebrauchten Arcs Swiss B1 Kopf vs. den Sirui entschieden.
Die 8 Euro Aufpreis waren es einfach wert auch wenn der AS gebraucht ist.

Jedoch wird keiner von beiden hier wirklich für 90% der pot. User und Threadersteller relevant sein, da sie weder ein extrem schweres Makro noch ein Super-Tele besitzen...
 
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