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Alles um Parabolreflexschirme

Ich weiß nicht, warum du hier bist und nur stichelst …
Wenn du den Bezug auf geltende Geometrie als "Stichelei" verstehst, verstehen wir uns wohl nicht. Glaube ist gut, Wissen ist besser. Warum die "Pseudo-Parabolschirme" weniger können als ihnen angedichtet wird, bzw. aus anderen Gründen, sollte man schon erörtern dürfen ohne gleich der Ketzerei bezichtigt zu werden.

, aber ich habe hier einen alten Durchlichtschirm mit weniger als 16 Streben und der hat definitiv nicht so eine gleichmäßige Rundung sondern eher 2 Abstufungen in den Segmenten.
Und dann errichte im Profil auf jeder Tangente die Normale und bestimme den Brennpunkt … Bei welchem Abstand liegt er auf deinem Motiv? Danach bist du schlauer.

Vorher Bild brauchst du nicht mehr, oder? War nur zum Sticheln?
Nicht fragen, einfach liefern. Ich bin sehr interessiert.
 
Wenn du den Bezug auf geltende Geometrie als "Stichelei" verstehst, verstehen wir uns wohl nicht. Glaube ist gut, Wissen ist besser. Warum die "Pseudo-Parabolschirme" weniger können als ihnen angedichtet wird, bzw. aus anderen Gründen, sollte man schon erörtern dürfen ohne gleich der Ketzerei bezichtigt zu werden.


Und dann errichte im Profil auf jeder Tangente die Normale und bestimme den Brennpunkt … Bei welchem Abstand liegt er auf deinem Motiv? Danach bist du schlauer.


Nicht fragen, einfach liefern. Ich bin sehr interessiert.

Bezüglich Klug******en: deine rhetorische Frage war bereits auf der ersten Seite im Thread geklärt. Ich weiß auch gar nicht, warum du jetzt wieder die Pseudoparas schlecht reden muss. Jeder der hier ist weiß bereits, dass die fixe Form nur einen Brennpunkt hat. Wer aber sagt denn, dass die Lichtquelle immer im Brennpunkt liegen muss. Auch nutzen einige Broncolor Para88 ihren "Paraboloiden" gern defokussiert. Ist laut deiner Beschreibung jetzt Ketzerei, trotzdem kommt da gefällige Licht raus. Womit wieder die Frage bleibt: was willst du mir mit deinem Beitrag sagen?
 
Womit wieder die Frage bleibt:

Musst du wirklich so lange am ooc Bild retuschieren, dass es immer noch nicht zu sehen ist?
 
Ich weiß auch gar nicht, warum du jetzt wieder die Pseudoparas schlecht reden muss.

Du irrst: ich rede gar nichts schlecht, ich habe ausreichend Pseudo-Paras, um die gut zu finden. Aber halt nicht um jeden Preis und zu jeder Gelegenheit. Tatsächlich liegen mir die echten Paraboloiden besser, also Dinger aus Blech …

Wer aber sagt denn, dass die Lichtquelle immer im Brennpunkt liegen muss. Auch nutzen einige Broncolor Para88 ihren "Paraboloiden" gern defokussiert.
Ich habe kein Problem mit defokussierten Lichtquellen, allerdings ist die Fokussierung doch der Aufhänger für Pseudo-Paras überhaupt: auf Distanz einen engen Kegel erzeugen, das war immer das Hauptargument für Pseudo-Paras. Wenn man aber einen Para defokussiert nutzt und ein "anderes Licht" sieht, dann liegt's wohl nimmer am Fokus … Und wenn es nimmer der Fokus ist, ist der eine Lichtformer so gut wie der andere, solange die Abstrahlfläche die selbe Größe und Form hat. Dann aber wird es gänzlich unverständlich, was da alles an Großartigkeit in einen Lichtformer interpretiert wird, weil der 16 Speichen hat, hingegen der 8-speichige als geradezu unmöglich hingestellt wird.

Jeder Lichtformer hat seine Berechtigung -- aber Voodoo, Aberglaube und Wunschdenken helfen bei der gezielten Auswahl nicht weiter …
 
MIR beweist es, dass ICH mit dem 16-Streben Reflexschirm eine bessere / andere Ausleuchtung bekomme, als mit einem 8-Streben Schirm.

Dann aber täuscht du dich selbst :) Die Art der Ausleuchtung ist allein durch die Distanz und den Durchmesser der Lichtquelle (bzw. deren relative Größe) definiert. Dann kann noch die Oberfläche / Farbe der Reflexionsfläche als relevant angenommen werden, aber wenn du einen Schirm mit 16 Streben (der halt größer ist) so weit weg stellst, dass er die selbe relative Größe wie ein 8-strebiger aufweist, wird sich der beobachtbare Unterschied in Grenzen halten.
 
...ist der eine Lichtformer so gut wie der andere, solange die Abstrahlfläche die selbe Größe und Form hat.

yep, schön, dass das mal jemand so sieht. Gilt aber natürlich nur für diffus abstrahlende Flächen, weshalb sich der silberne ein klein wenig anders verhält als der weiße.

Dann aber wird es gänzlich unverständlich, was da alles an Großartigkeit in einen Lichtformer interpretiert wird, weil der 16 Speichen hat, hingegen der 8-speichige als geradezu unmöglich hingestellt wird.

ein Vorteil des 16speichigen ist die rundere Form und damit etwas gleichmäßigere Lichtverteilung - könnte zumindest beim silbernen relevant werden. Zumindest habe ich es beim 8speichigen silbernen schon öfters gesehen, dass der Doppel/Mehrfachschatten produziert.

Und die 8speichigen kenne ich nur als welche mit Stahlspeichen - die sind wesentlich schwerer als die mit Fiberglas (wenn es die 8er auch mit Fiberglas gibt, ist das natürlich dann unter diesem Gesichtspunkt egal).

Auch sind die 8speichigen, zumindest die ich bisher gesehen habe, tiefer von der Bauart her, was bei beengten Räumlichkeiten von Nachteil ist.

Das sind zumindest für mich die Gründe, die ja auch nicht teureren 16speichigen zu empfehlen.

vg, Festan
 
ist.

Wenn man in internationalen Foren unterwegs ist, dann findet man nur unter PLM etwas zu den Parabolreflexschirmen..
Ich weiß, aber nicht nur. zB auch unter "parabolic umbrella "
Paul Buff und die nicht in Deutschland erhältlichen Alien Bees haben sicher ihren Grund dafür das die plm in Amerika so gut angekommen sind.
Mittlerweile gibt's da ja auch Alternativen die den Alien Bees Konkurrenz machen die hier von FM unter anderem Namen vertrieben werden

Deswegen hab ich mich ja gewandert wie man in DE an so einen ran kommt.
Denn auch ansonsten schimpfen die sich parabolic umbrella wenn man andre kaufen will oder sucht.
Die plm gibt's eigentlich "nur" von PB.

Danke für die Antwort. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
yep, schön, dass das mal jemand so sieht. Gilt aber natürlich nur für diffus abstrahlende Flächen, weshalb sich der silberne ein klein wenig anders verhält als der weiße.
Deswegen mein Verweis auf die Oberfläche, den du freundlicherweise nicht zitiert hast :rolleyes:

Zumindest habe ich es beim 8speichigen silbernen schon öfters gesehen, dass der Doppel/Mehrfachschatten produziert.
Klar ist runder besser, aber am Ende zählt nur der Durchmesser für die Schattenkante und daher ist silber aus meiner Sicht keine wirkliche Notwendigkeit, außer es geht um Lichtausbeute. Wenn man wirklich nahe ran will, sind Reflexschirme konstruktiv problematisch, und wenn man weiter weg ist werden die Achtspeichigen relativ klein und damit der Mehrfachschatten verschwinden. Es gibt halt nicht "den" Lichtformer, aber das sagte ich ja schon …

Und die 8speichigen kenne ich nur als welche mit Stahlspeichen - die sind wesentlich schwerer …*
Aber eben auch kleiner und daher ist es doch relativ wurscht, was der Schirm wiegt (außer, man nimmt an einer Expedition auf den K2 teil, da könnte isch die Frage stellen …)

Das sind zumindest für mich die Gründe, die ja auch nicht teureren 16speichigen zu empfehlen.
Eine allgemeine Empfehlung für "den Lichtformer meines Lebens" würde ich nur für einen Blechreflektor, parabolisch, mit etwa 60° Abstrahlwinkel aussprechen. damit kann man so gut wie alles machen. Mit einem Satz Waben ganz enges Licht, mit Barn Doors und einer Lee 216 drüber hat man eine kleine 40 x 40 Sobo … Da der TO aber "alles um Parabolreflexschirme" wissen will, kann ich in dieser Welle der Begeisterung nur den advocatus diaboli geben, sonst wird's ein bisserl einseitig.
 
Musst du wirklich so lange am ooc Bild retuschieren, dass es immer noch nicht zu sehen ist?

Schon mal daran gedacht, dass ich unterwegs bin und das OOC nicht auf dem Handy verfügbar ist? Wenn ich zu Hause bin, lade ich es hoch. Wobei ich immer noch nicht weiß, was du damit dann bezweckst? Da sieht man nicht viel, das OOC hätte man genauso mit einer Sobo oder einen silbernen Pseudopara ausleuchten können.

Oder zB auch unter "parabolic umbrella "
Paul Buff und die nicht in Deutschland erhältlichen Alien Bees haben sicher ihren Grund dafür das die plm in Amerika so gut angekommen sind.
Mittlerweile gibt's da ja auch Alternativen die den Alien Bees Konkurrenz machen die hier von FM unter anderem Namen vertrieben werden

Deswegen hab ich mich ja gewandert wie man in DE an so einen ran kommt.
Denn auch ansonsten schimpfen die sich parabolic umbrella wenn man andre kaufen will oder sucht.
Die plm gibt's eigentlich "nur" von PB.

Danke für die Antwort. :)

Okay, wenn du das so siehst, dann hast du natürlich Recht. Ich habe PLM allgemein übersetzt als parabolischer Lichtformer. Ich hab das als Oberbegriff gedeutet. ;)
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:
Deswegen mein Verweis auf die Oberfläche, den du freundlicherweise nicht zitiert hast :rolleyes:

sagen wir mal, ich habe es explizit benannt, was den Unterschied bei den Oberflächen dann aus macht.

Klar ist runder besser, aber am Ende zählt nur der Durchmesser für die Schattenkante und daher ist silber aus meiner Sicht keine wirkliche Notwendigkeit, außer es geht um Lichtausbeute.

ja, aber wie Du sagst, nur wenn es um die Schattenkante geht. Da das Abstrahlverhalten aber ein wenig anders ist, fällt auch das Licht ab Rande etwas abrupter ab und es ergibt sich ein leichter Hotspot - was wohl zu dem oft genannten/wahrgenommenen "brillanterem" Licht führt. Der Effekt ist allerdings minimal - ebenso die etwas neutralere Lichttemperaturwiedergabe.

Wenn man wirklich nahe ran will, sind Reflexschirme konstruktiv problematisch,

na ja, hab' gerade mal nachgemessen - unter 50cm und das bei meinem 190/220cm großen Schirm. Wenn man jetzt noch beachtet, dass man auch mit SB etwas weg bleiben muss (außer bei extrem engen Closeups), um dem Motiv etwas Raum zu lassen, dann ist das für das gerade diskutierte wohl eher zu vernachlässigen.

und wenn man weiter weg ist werden die Achtspeichigen relativ klein und damit der Mehrfachschatten verschwinden.

wie gesagt: ersten ist das "weiter weg" ja nicht so viel und zweitens durchaus ab und an mal zu sehen.

Es gibt halt nicht "den" Lichtformer, aber das sagte ich ja schon …

das ist wahr - allerdings kann man mit nem 2 Meter Reflektorschirm das allermeiste erledigen, was üblicherweise so anfällt. Aber natürlich nicht alles.

Aber eben auch kleiner und daher ist es doch relativ wurscht, was der Schirm wiegt (außer, man nimmt an einer Expedition auf den K2 teil, da könnte isch die Frage stellen …)

es werden aber meistens die größeren Exemplare empfohlen und da ist das Gewicht absolut relevant - nicht wegen des Transportes, sondern als Gewicht, das am Stativ/Halterung zerrt und die Stange schon stark durchbiegen lässt.

Eine allgemeine Empfehlung für "den Lichtformer meines Lebens" würde ich nur für einen Blechreflektor, parabolisch, mit etwa 60° Abstrahlwinkel aussprechen. damit kann man so gut wie alles machen. Mit einem Satz Waben ganz enges Licht, mit Barn Doors und einer Lee 216 drüber hat man eine kleine 40 x 40 Sobo …

na ja, "Deines Lebens" womöglich - mir würden die winkelgroßen Größen fehlen - auch wenn ich ebenfalls oft und gerne mit winkelkleinen Größen unterwegs bin.

vg, Festan
 
Zuletzt bearbeitet:
MODS sind ja dazu da.-...auch mal OT zu entfernen...

genau, und das mach ich mal hier.
Gruß
Manfred
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wobei ich immer noch nicht weiß, was du damit dann bezweckst? Da sieht man nicht viel, das OOC hätte man genauso mit einer Sobo oder einen silbernen Pseudopara ausleuchten können.

Doch, da sieht man sehr viel. Nämlich wie weich der weiße Pseudo Para als Lichtformer tatsächlich ist, wenn man dein Dodge/Burn weglässt. Wie du dann auch gleich selbst sagst: das hätte man mit allem anderen auch so hergebracht. Wobei sich nun die Frage stellt, wieso dann so ein Tanz um diesen einen, offenbar ziemlich beliebigen, Lichtformertyp gemacht wird?
 
Wobei sich nun die Frage stellt, wieso dann so ein Tanz um diesen einen, offenbar ziemlich beliebigen, Lichtformertyp gemacht wird?

weil man damit eben nicht nur "weich" kann, sondern auch "härter" - hängt ja hauptsächlich von der Winkelgröße ab - und die ist mit nem großen Schirm von sehr groß bis zu sehr klein eben veränderbar - und zwar ohne den Abstand zum Motiv großartig zu verändern, so dass sich die Helligkeitsverteilung auf dem Motiv und Motiv/HG eben nicht verändert.
Bei SoBos müsste man jedesmal die Größe der SoBo ändern - bei entsprechendem Aufwand, Kosten, Zeit und Platzbedarf.

Auch kann bereits ein Aufsteckblitz auch einen 2 Meter Schirm ausleuchten (und ist dennoch in der Leistung zumindest bis zu vier Blitzen locker skalierbar), was bei einer entsprechend großen SoBo nicht mehr gleichmäßig geht.

Und das alles zu einem extrem niedrigen Preis - universell, extrem günstig, transportabel (klein und leicht), schnell und leicht aufzubauen. Jeder einzelne wäre Grund genug.

vg, Festan
 
… es ergibt sich ein leichter Hotspot
Ja, die berühmte "Fokussierung". Sieht man schön an den Bildern mit der Studiowand im Thread …

was wohl zu dem oft genannten/wahrgenommenen "brillanterem" Licht führt.
Das wiederum glaube ich eher nicht. Die Brillanz spielt sich als Mikrokontrast ab, und auch ein Hotspot hat mit dem Mikrokontrast nichts zu tun. Es dürfte eher -- aber das ist eine Vermutung -- damit zu tun haben, dass der metallische Schirm eigentlich mehrere Lichtquellen darstellt und sozusagen hartes Licht von "links und rechts" auf das Motiv einfällt. Der Effekt entfällt bei nicht metallischen Oberflächen, wie auch das ooc Bild auf der vorigen Seite zeigt.

na ja, hab' gerade mal nachgemessen - unter 50cm und das bei meinem 190/220cm großen Schirm.
Ich hatte bei meinen Ausführungen einen achtspeichigen kleinen im Sinn, da sind 50 cm Abstand bei 1 m Durchmesser schon nimmer so wenig.

das ist wahr - allerdings kann man mit nem 2 Meter Reflektorschirm das allermeiste erledigen, was üblicherweise so anfällt.
Das kann ich so genau nicht unterschreiben. 2 Meter sind super, wenn man Fläche machen will und super weiche Schattenkanten. Als Umgebungslicht auf alle Fälle wunderbar, als Führungslicht ein bisserl undifferenziert.

es werden aber meistens die größeren Exemplare empfohlen und da ist das Gewicht absolut relevant - nicht wegen des Transportes, sondern als Gewicht, das am Stativ/Halterung zerrt und die Stange schon stark durchbiegen lässt.
Sch* auf die Stange, die wird's aushalten, sagt der Konstrukteur. Mir hat der 210er schon die Nieten vom Bowens Schirmreflektor abgerissen -- aber man hat ja immer Ersatz dabei :)

na ja, "Deines Lebens" womöglich - mir würden die winkelgroßen Größen fehlen
Wie gesagt: ich habe mich nicht drauf versteift, nur einen zu haben -- aber wenn ich nur einen haben dürfte, wär's der 60° Reflektor. Dass ich hier einen ziemlichen Zoo an Lichtformern angehäuft habe, erlaubt mir die Aussage …
 
weil man damit eben nicht nur "weich" kann, sondern auch "härter" - hängt ja hauptsächlich von der Winkelgröße ab
…*aber halt nicht bei einem weißen Pseudo-Para … Bei metallisch kann ich zustimmend nicken.

Bei SoBos müsste man jedesmal die Größe der SoBo ändern - bei entsprechendem Aufwand, Kosten, Zeit und Platzbedarf.

Tipp: zwei (!) schwarze Bögen Naturpapier und vier A-Clamps und die Sobo ist so groß, wie ich es will. Zeig' mir einen 10 x 10 cm Schirm, dann reden wir weiter.

Auch kann bereits ein Aufsteckblitz auch einen 2 Meter Schirm ausleuchten
(und ist dennoch in der Leistung zumindest bis zu vier Blitzen locker skalierbar), was bei einer entsprechend großen SoBo nicht mehr gleichmäßig geht.
Auch falsch -- wenn man den Blitz in die Sobo blitzen lässt, wie in den Schirm, oder einen Joghurtbecher aufsteckt ist alles kein Problem. Du wiederholst hier Folklore, die der objektiven Überprüfung nicht standhält. Einfach selber machen … (billige) Sobos haben nach meiner Erfahrung eher das Problem eines sehr billigen Diffusormaterials, das dem Hotspot Vorschub leistet.

Und das alles zu einem extrem niedrigen Preis - universell, extrem günstig, transportabel (klein und leicht), schnell und leicht aufzubauen. Jeder einzelne wäre Grund genug.
Genau, Preis-Leistung gibt es kaum etwas, das mit den Pseudo-Paras mitkommt. Aber wenn wir von dieser Budgetsicht wegrücken und Lichtqualität betrachten, sehe ich beim Pseudo-Para wenig, was mich begeistern würde, sorry. Wenn man dann noch die Windanfälligkeit betrachtet und die Sperrigkeit in engen Räumen, ist der 210 cm Para keinesfalls mein Lieblingswerkzeug. Eventuell sollte ich mir noch 140er anlachen, aber dann hätte ich gern welche mit einer silbernen Elefantenhaut -- bis jetzt habe ich aber nur glatte gesehen.
 
Es ging um den Mindestabstand …

na ja, hab' gerade mal nachgemessen - unter 50cm und das bei meinem 190/220cm großen Schirm.

Ich weiß ja nicht, was du da für ein Gerät hast, aber beim Westcott mit 210 cm Durchmesser ist die Stange 95 cm lang. Wie man da auf 50 cm kommt, ist mir unklar …
 
Das kann ich so genau nicht unterschreiben. 2 Meter sind super, wenn man Fläche machen will und super weiche Schattenkanten. Als Umgebungslicht auf alle Fälle wunderbar, als Führungslicht ein bisserl undifferenziert.

Scherzkeks (Sorry, ist nicht böse gemeint :rolleyes:) - natürlich mein ich damit, dass man ja ohne Probleme statt der Meter auch nur einen ganz kleinen Bereich des Schirmes nutzen kann.

Ich erspare mir jetzt eine genauere Erklärung und verweise hierauf:

http://blog.krolop-gerst.com/photos...-24-der-krolop-gerst-aufsteck-parabol-schirm/

weiter unten sind zwei Vergleichsbilder Bilder, bei denen man die zwei Extreme der Licht/Schattenwirkung erkennen kann.

vg, Festan
 
Ich weiß ja nicht, was du da für ein Gerät hast, aber beim Westcott mit 210 cm Durchmesser ist die Stange 95 cm lang. Wie man da auf 50 cm kommt, ist mir unklar …

na ja, kommt drauf an, von wo man misst - relevant ist ja die Leuchtfläche und wie weit die von dem Motiv dann weg ist. Die Stange muss ja nicht am Ende befestigt werden..

vg, Festan
 
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