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FX Hype ?!? - Ja warum eigentlich ?

An jede Crop-Kamera kann man auch FX-Objektive anschließen und ohne Einschränkungen nutzen. Umgedreht geht das nur bedingt. Von daher schränkt FX die Objektivauswahl eher ein.

es gibt aber mehr FX Linsen als Croplinsen, warum soll ich FX Glas schleppen und bezahlen wenn ich crop nutzen will ? Das Glas (Bildkreis) was ich bezahle und schleppe will ich voll ausnutzen.
 
Ich habe noch etliche KB-Objektive von Pentax, trotzdem vermisse ich aktuell KB überhaupt nicht, obwohl ich in den 80/90er KB analog fotografiert habe.
Wenn ich die riesigen und schweren KB-Kameras heute sehe (am Besten noch mit Batteriegriff (bzw. Hochformatgriff) sehe :ugly: (sind die Akkus so schnelle leer? Geht Hochformat ohne nicht?), tut mir der Rücken schon weh, das brauche ich mir nicht antun.
Falls Pentax irgendwann mit einer kleinen, leichten und robusten KB-Kamera rauskommt, werde ich es mit überlegen, aber extra wechseln würde ich dafür nicht.

Und was die Bildqualität betrifft, sehe ich da keinen großen Unterschied zwischen aktuellen APS-C und KB Kameras bis auf die Auflösungsunterschiede. Und was an KB-ISOautomatik anders als an APS-C-ISOautomatik sein soll wie jemand schrieb (die gibts bei Pentax schon seit einigen Generationen), erschliesst sich mir nicht.
Und nur weil KB-Hersteller inzwischen die guten Feeatures aus ihren APS-C Kameras ausparen, heißt das nicht, das es alle Hersteller täten.

Von daher: kein Hype auf meiner Seite.
 
KB war schon immer Thema.......
nur weil die Sensorproduktion einmal teuer war, hat sich in unserem Kopf die Meinung festgesetzt, dass gar nicht Crop das ungewöhnliche ist, sondern KB.
Vielleicht kommt die Zeit, in der diese Konfusion wieder aufgelöst wird und alles wieder seine Ordnung hat.
Dann braucht sich auch niemand mehr außerordentlich vorkommen, wenn er sich KB wünscht.
Da bin ich anderer Ansicht: ich glaube dass die Zeit gegen KB arbeitet.

Und zwar aus folgenden Gründen:

Auch wenn die Preise für KB-Gehäuse derzeit etwas nachgegeben haben, und in Zukunft vermutlich noch etwas weiter sinken werden: ein kleinerer Sensor wird immer noch günstiger sein. Und die große Masse an Käufern wird auch in Zukunft aufs Geld schauen (müssen).

Die große Masse an verkauften Crop-Kameras und -Objektiven (auf jede verkaufte VF kommen wahrscheinlich mindestens 20 mit Cropsensoren). Leute die bereits einige gute Crop-Objektive haben, werden mit großer Wahrscheinlichkeit wieder eine Cropkamera kaufen; "Aufsteiger" zu KB wird es geben, aber zuwenige um ein Übergewicht zu Crop herbeizuführen.

Die technische Weiterentwicklung arbeitet für das kleinere Format, da die Qualitätsunterschiede immer weniger praktisch sichtbar werden. Wer zB früher hohe Megapixelanzahlen für Großformate, Ausschnitte usw., oder High-ISO mit wenig Rauschen benötigte, war auf KB-Kameras angewiesen. Heute ist das nicht mehr in dem Umfang der Fall.
Natürlich profitiert auch der größere Sensor von der technischen Weiterentwicklung, aber die (sichtbare) Differenz zu Crop verringert sich.

Eines der Kaufargumente für KB wird in Zukunft immer weniger an Bedeutung haben: "Da kann ich endlich meine alten Objektive wieder so verwenden wie sie gedacht waren, da ist ein 50er endlich wieder ein 50er" und ähnliche.
Die Zahl der Käufer die analoges Kleinbild überhaupt noch gekannt und verwendet haben, wird rapide sinken. Viele der Systemkamera-Käufer kennen heute bereits nur "digital", und da meistens APS-C; oder sie steigen von Kompaktkameras auf.
 
Und was die Bildqualität betrifft, sehe ich da keinen großen Unterschied zwischen aktuellen APS-C und KB Kameras bis auf die Auflösungsunterschiede. Und was an KB-ISOautomatik anders als an APS-C-ISOautomatik sein soll wie jemand schrieb (die gibts bei Pentax schon seit einigen Generationen), erschliesst sich mir nicht.
Und nur weil KB-Hersteller inzwischen die guten Feeatures aus ihren APS-C Kameras ausparen, heißt das nicht, das es alle Hersteller täten.
Formulieren wir es mal so...
Beim Vergleich eines APS-C Sensors mit einem KB Sensor gibt es einiges was anderes ist bzw. oft anders ist.
Beispiel... die D7000 ist der D800 ebenbürdig was den Abstand der Pixel angeht, d.h. die Arbeitsweise dürfte sich gleichen. Aber bei moderneren APS-C Sensoren steigt die Auflösung munter weiter was eine noch genauere Arbeitsweise bedeutet. Auch dei Anforderung an die Linsen steigen...
Somit war und ist es immer noch "einfacher" mit einem größeren Sensor zu arbeiten, da meistens der Abstand der Pixel noch vernünftig ist.
KB ist mE bei 36 Mpx schon arg an der Grenze was die Verschlußzeiten dann auch Feihand bedeutet, APS-C war es bei 12- 16 Mpx.
So und MF ist immer noch einfacher als KB auch was die Linsenkonstruktion und dieses Thema betrifft.
Kurzum... APS-C Kameras mit 24 Mpx mögen zwar am Papier nett aussehen sind aber kaum noch mit solchen Auflösungen ohne Stativ und ohne extrem kurze Verschlußzeiten für kommerzielle Ausschnitte!! zu gebrauchen (dafür hat man eigentlich die höhere Auflösung und nicht das man sich bei 100% Ansichten in Foren die Nase platt drückt). Bei KB ist auch eine Grenze erreicht und bei MF ist man schon drüber und muß tricksen.
Somit arbeitet man viel ohne Stativ hat man ein Thema...

KB kann man wenn man die Auflösung umrechnet in APS-C (das gleiche gilt für MF vs. KB) kaum voneinander unterschieden. Nur die Abstimmung des Sensors oder das fehlen eines AA Filters machen hier ggf. einen Unterschied.
ABER das Arbeiten kann einfach angenehmer und weniger problematisch sein. Ebenso kann die Verfügbarkeit von High End Linsen einfach kein Problem darstellen. Reine APS-C Linsen erfüllen seltensts die Anforderungen der modernen Sensoren und wenn ich eh zu KB Linsen greifen muß ist die Frage warum ich mir APS-C antun muß.
Das gleiche gilt für KB vs. MF.

Deshalb ist das ganze kein Hype sondern meistens einfach eine Anforderungen die aus dem Alltag entsteht.

Bei mir ist die D800E den Einsteiger MF Äquivalenten fast ebenbürdig und somit kann ich damit leben. Würden aber die Anforderungen steigen wäre auch KB keine Option mehr für einige Shoots und dann müsste ich in den teueren MF Apfel beissen.

So geht es eben vielen (außerhalb von Foren)....
 
Zuletzt bearbeitet:
........
Wenn ich die riesigen und schweren KB-Kameras heute sehe
...........Und was an KB-ISOautomatik anders als an APS-C-ISOautomatik sein soll .....
Spiegellos, also KB kleiner wird stärker kommen.
Weils kleiner und billiger wird.
Momentan wird häufig die ISO auf kosten der Zeit früh begrenzt - für weniger rauschen, bzw. unter Verzicht auf Schärfentiefe fotografiert. KB bietet mit und ohne ISO-Automatik weniger Einschränkungen.
........die große Masse an Käufern
.......... da die Qualitätsunterschiede immer weniger praktisch sichtbar werden. Wer zB früher hohe Megapixelanzahlen für Großformate, Ausschnitte usw., oder High-ISO mit wenig Rauschen benötigte, war auf KB-Kameras angewiesen. Heute ist das nicht mehr in dem Umfang der Fall.
Heute wird häufig noch mit Blitz Licht gemacht, auch weil die Lichtbedingungen im Leben zur Hälfte Sch...e sind.
Mit Crop so wie so, aber nicht einmal KB ist zur Zeit noch vor dieser erzwungenen, aber vorübergehenden Methode, gefeit.
Es werden Festbrennweiten zum Zoom gekauft, weils System sonst nix taugt.
Es klemmt auch mit dem heute verfügbaren ISO an freier Zeit/Blendenwahl, bzw. ist unansehnlich verrauscht.
Oder eben die Freistellung mit praktischen Zoom lässt zu Wünschen übrig.

Kleineres Kleinbild wird mehr Freunde finden, als es KB momentan hat.
Die Masse wird sich mit Crop begnügen.
Entweder aus Komfortgründen oder fehlender Information.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da bin ich anderer Ansicht: ich glaube dass die Zeit gegen KB arbeitet.

Und zwar aus folgenden Gründen:

Auch wenn die Preise für KB-Gehäuse derzeit etwas nachgegeben haben, und in Zukunft vermutlich noch etwas weiter sinken werden: ein kleinerer Sensor wird immer noch günstiger sein. Und die große Masse an Käufern wird auch in Zukunft aufs Geld schauen (müssen).

Die große Masse an verkauften Crop-Kameras und -Objektiven (auf jede verkaufte VF kommen wahrscheinlich mindestens 20 mit Cropsensoren). Leute die bereits einige gute Crop-Objektive haben, werden mit großer Wahrscheinlichkeit wieder eine Cropkamera kaufen; "Aufsteiger" zu KB wird es geben, aber zuwenige um ein Übergewicht zu Crop herbeizuführen.

Die technische Weiterentwicklung arbeitet für das kleinere Format, da die Qualitätsunterschiede immer weniger praktisch sichtbar werden. Wer zB früher hohe Megapixelanzahlen für Großformate, Ausschnitte usw., oder High-ISO mit wenig Rauschen benötigte, war auf KB-Kameras angewiesen. Heute ist das nicht mehr in dem Umfang der Fall.
Natürlich profitiert auch der größere Sensor von der technischen Weiterentwicklung, aber die (sichtbare) Differenz zu Crop verringert sich.

Eines der Kaufargumente für KB wird in Zukunft immer weniger an Bedeutung haben: "Da kann ich endlich meine alten Objektive wieder so verwenden wie sie gedacht waren, da ist ein 50er endlich wieder ein 50er" und ähnliche.
Die Zahl der Käufer die analoges Kleinbild überhaupt noch gekannt und verwendet haben, wird rapide sinken. Viele der Systemkamera-Käufer kennen heute bereits nur "digital", und da meistens APS-C; oder sie steigen von Kompaktkameras auf.

Das ist och ein riesen Geschäft für die Hersteller wenn die Crop-Linsen nicht mehr verwendbar sind.
Der Trend geht absolut derzeit in die Richtung größere Sensoren. Bereits viele Kompaktkameras haben schon einen APS-C Sensor verbaut. So aus meiner Sicht geht es im DSLR Bereich klar in Richtung Vollformat. Diese Stimmung spiegelt sich in den gestarteten Themenbereichen in letzter Zeit für mich wieder.
Auch die Ankündigungen diverser Hersteller auch im Systemkamerabereich gehen in diese Richtung.
Der Hinweis dass die kleineren Sensoren dennoch billiger werden kan wohl vernachläßigt werden. Siehe auch in der Computerbranche. Langsamere Prozessoren werden obwohl billiger auch nicht mehr verbaut. Und je mehr Vollformatsensoren gebaut werden, desto billiger werden die auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Trend geht absolut derzeit in die Richtung größere Sensoren. Bereits viele Kompaktkameras haben schon einen APS-C Sensor verbaut.
Wieviele sind "viele"? Auf die Schnelle fallen mir Sigma DP.., Fuji X100(s), Nikon A, Leica X.. ein. Allesamt Nischenprodukte, und der Anteil an den gesamten Verkaufszahlen der Kompaktkameras wahrscheinlich im Promillebereich.
So aus meiner Sicht geht es im DSLR Bereich klar in Richtung Vollformat. Diese Stimmung spiegelt sich in den gestarteten Themenbereichen in letzter Zeit für mich wieder.
Forendiskussionen, und tatsächliche Verkaufszahlen und Marktentwicklungen sind 2 Paar Schuhe. ;)
Siehe auch in der Computerbranche. Langsamere Prozessoren werden obwohl billiger auch nicht mehr verbaut. Und je mehr Vollformatsensoren gebaut werden, desto billiger werden die auch.
Der Vergleich hinkt insofern, als ein Geschwindigkeitsunterschied beim Arbeiten zwischen einem Top-Prozessor neuester Generation und etwa einem Pentium 4 2GHz sofort erkennbar ist.
Unterschiede zwischen verschiedenen KB-DSLRs, oder sogar zwischen KB und APS-C sind für die meisten Anwendungen jedoch nicht mal erkennbar (oder allenfalls bei Pixelpeeping wenn beide Bilder nebeneinander vorliegen).
 
Bub beim Hallenfussball, Tochter bei Hallenreiten, aber auch draußen, Kinder/Pferd mit Zoom freigestellt, im Restaurant alle Gesichter scharf, ect, ect,......

Natürlich ist das sichtbar in der Alltagsfotografie, auch in Fotobuchgröße.

Handball für Verein, Taufe von Freunden, ect.....wer kennt sie nicht, die weichentrauschten Bilder von Zooms auf kleineren Sensoren? Wenn gewünscht abblenden? nicht möglich!

Im Studio, mit Tonnen an Licht, wird manchmal ein kleinerer Sensor reichen,
sonst aber wird mit den Aufklappblitzen draufgehauen und unscharfer Ausschuss produziert, so wie es unseren Fotoapparten der heutigen Zeit entspricht.

Noch nie wurden so viele unschöne bis unbrauchbare Bilder gemacht.
Der Mensch will nämlich in jeder Licht-bewegungssituation ordentliche Bilder machen, kann aber wegen der eingeschränkten Technik nicht. Freilich, mit den Miniblitzen auf 3 Meter geht dann doch noch was,- nur, wie sieht das aus..........
Größerer Sensor ist Teil einer Lösung, uns kulturell weiterzuentwickeln.

Die Masse hat noch nie viel mit Kultur am Hut gehabt, beim Rest scheiterts momentan noch am Budget.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie soll sich dann der zukünftige Mensch weiterentwickeln?
Ich empfehle Ruhe zu bewahren.
Gemach, gemach.....
 
Das digitale Mittelformat is derzeit bezüglich hoher ISO noch völlig tote Hose, weil die noch CCDs verwenden.

Langfristig gehe ich davon aus, das auch Mittelformat irgendwann ein Thema für Hobbyisten werden wird. Allerdings verliert man bei Mittelformat dann die kurzen Winkel.
 
Das digitale Mittelformat is derzeit bezüglich hoher ISO noch völlig tote Hose, weil die noch CCDs verwenden.
Magst natürlich recht haben.
Das Beispiel sollte zeigen, dass es genauso unsinnig ist den eigenen kulturellen Entwicklungsstand davon abhängig zu machen ob der Sensor einer Kamera 24 oder 36 Millimeter breit ist - ebenso unsinnig wie von der Diagonale seines Bildschirms, dem Volumen des Benzintanks seines Autos oder der Drehzahl seiner Schlagbohrmaschine. :rolleyes::D
 
Magst natürlich recht haben.
Das Beispiel sollte zeigen, dass es genauso unsinnig ist den eigenen kulturellen Entwicklungsstand davon abhängig zu machen ob der Sensor einer Kamera 24 oder 36 Millimeter breit ist - Drehzahl seiner Schlagbohrmaschine. :rolleyes::D
Na ja es gibt eben Parameter die haben einen Einfluß auf die Arbeitsweise und andere eben nicht.
Bei einer Schlagbohrmaschine sind die Pneumatischen auch inzwischen stark verbeitet und die Schlagkraft ist da schon wichtig^^ Die Drehzahl sollte nur regelbar sein.
So ähnlich ist das mit den Sensorgrößen.
Je nach Arbeitsweise und Anforderungen kommt man mit dem einen System noch klar oder muß eben wechseln.
KB ist sehr universell und das macht es auch so interessant.
Ob Weitwinkel oder Tele alles geht recht "vernünftig" ob schnelle Action Aufnahmen oder Studio beides past (inzwischen). Sehr gute Linsen werden noch dazu oft angeboten oder gibt es als altes Glas. Das zusammen macht der Reiz des Segments aus.
Gerade bei Nikon kann man bis in die 70er zurückgehen und bekommt recht ordentliche Abbildungsleistungen.
Nun kann man wiederum diese alten Linsen an APS-C Kameras auch betreiben aber da frage ich mich warum?
Eine D600 kostet heute soviel wie moderne APS-C Kameras noch vor ein paar Jahren, eine D700/D3 kostet keine 1500 Euro mehr und man kann mit den beiden letzteren wunderbar entspannt arbieten, denn dank nur 12 Mpx und recht großen Pixel verzeihen die Kameras enorm viel in der Praxis. Auch Front- und Backfokus kennt man kaum...;)
Somit würde ich lieber 1300 Euro in eine gebrauchte D3 stecken als 1000 Euro in eine D7100.
Aber wie gesagt meine Meinung und ich mag eben das entspannte Arbeiten^^
 
LIMALI schrieb:
Größerer Sensor ist Teil einer Lösung, uns kulturell weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhang zwischen kultureller Entwicklung und der Größe des Sensors einer Digitalkamera erschließt sich mir nicht. Kannst Du das erläutern?
 
Eines der Kaufargumente für KB wird in Zukunft immer weniger an Bedeutung haben: "Da kann ich endlich meine alten Objektive wieder so verwenden wie sie gedacht waren, da ist ein 50er endlich wieder ein 50er" und ähnliche.
Die Zahl der Käufer die analoges Kleinbild überhaupt noch gekannt und verwendet haben, wird rapide sinken. Viele der Systemkamera-Käufer kennen heute bereits nur "digital", und da meistens APS-C; oder sie steigen von Kompaktkameras auf.

Dann muss ich aber mal als Gegenbeispiel herhalten. ;)
Ich habe nie analog fotografiert, sondern bin im Digitalzeitalter aufgewachsen. Erst hatte ich eine einfache IXUS Kompaktknippse, danach APS-C und jetzt KB. Und trotzdem finde ich die Kombination 50er am KB toll. Es passt wie angegossen. Obwohl ich es nie gekannt habe, hatte ich die ganze Zeit danach gesucht.
 
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