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Wozu überhaupt noch FX?

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Unglaublich... das war ja scho lange klar. Aber wer liest denn heute noch...

Wie meinen?:)
 
Unglaublich... das war ja scho lange klar. Aber wer liest denn heute noch...

:confused:

Und nachdem alle Besserwisser, Besserwisserer und selbsternannten Experten ihr Wissen zum Besten gegeben haben neigt sich ein weiterer sinnloser thread dem Ende (oder auch nicht). Woran es nun letztendlich lag, an DX oder weil die Qualität einfach zu schlecht war werden wir wohl nie erfahren. Haupsache jeder konnte seinen Senf dazugeben:ugly: Sorry für den Sarkasmus, aber das musste jetzt raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also es gibt mehrere Gründe, auf FX umzusteigen, die hier in Frage kommen.

a) Haben wollen. Dann ist diese Agentur nur ein kleiner Nebengrund. Hast du das geld? Also los. Hier zählen nicht rationale Arguemnte, sondern was dir Spass macht.

b) Du bist mit DX für dich zufrieden, aber du möchtest in diese Agentur rein. Soory, dann muss die Agentur die Zusatzkosten für die Ausrüstung mindestens komplett in Form von Umsatz wieder reinbringen. Geh von einer D800E aus, ca 3000 Euro also. Die muss nach 3 bis 4 Jahren ersetzt werden, weil die Agentur dann bestimmt wieder neue Anforderungen hat. Also musst du alleine für den Body rund einen 1000er Umsatz pro Jahr mit dieser Agentur machen. Ein Set an FX Linsen (z.B. WW Zoom, Standard Zoom, Tele Zoom und ein Makro) kosten auch 3000 bis 6000 Euro. Auch das sollte durch den zusätzlichen Umsatz mit dieser Agentur innert ein paar Jahren gedeckt sein. Wenn die Agentur dir dann nur ab und zu einen 2 oder 5 Euro Verkauf bringen kann, dann würde ich denen einfach sagen, dass das unter den gegebenen Umständen kein Business für mich ist. Eigentlich passen solche Anforderungen aber eh nicht zu den Massenagenturen wo man Bilder für wenige Euro bekommt, sondern eher zu High End, wo ein einizger Verkauf dann auch 3-stellige Summen einbringt. Falls du da mit Landschaftsfotografie bei tiefen ISO einsteigen willst: Bevor du jetzt nach einer D800E rennst, prüfe, ob digitales MF auch in Frage kommt. Das hat naämlich grade im Bereich Landschaftsfotos, wo es nicht auf Schnelligkeit und hohe ISO ankommt, seine Vorteile gegenüber der D800E, während die D800E wo anders kalr stärker ist. Und so viel teurer ist es in der 40 MP Klasse nicht, wenn man die D800E mit den besten der besten Linsen ausrüstet (wenn man das nicht tut, bleibet man weiter hinter digitalem MF zurück, grade am Rand der Bilder, auch ein 70-200/2.8 VR II kommt bei f/8 am Rand nicht mit einer 200mm FB an der Hasselbla dmit).
 
Der Trend im Käuferverhalten geht eindeutig zu FX

Die Preisentwicklung der D600 steht dieser Aussage entgegen. Der erwartete „run“ auf die D600 muss also ausgeblieben sein.

Warum? Wenn der Preis schon so kurze Zeit nach der Markteinführung im Netz auf ca. 1650-1680 EUR gesunken ist, dann kann die Nachfrage gar nicht so groß sein, um dem vorhandenen Angebot zu entsprechen.

Auch der Listenpreis der noch gar nicht verfügbaren EOS 6D von 1999 EUR ist durch das Preisniveau der Nikon schon vor Erscheinen der neuen Canon reine Makulatur.

Ich fotografiere viel im Telebereich und erwarte von Nikon in Zukunft eine leistungsfähige und hochwertige DX mit professionellem AF-System (eben eine D400). Solange die nicht kommt, bleibe ich bei meiner D300 und lehne mich entspannt zurück.

D600 und D800 sprechen mich in der Summe ihrer Eigenschaften beide nicht an. Bei keiner der beiden überzeugt mich das AF-System und bei der D800 ist mir darüber hinaus die Serienbildgeschwindigkeit zu gering.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe bei FX zwei ganz wesentliche Vorteile:

Freistellungspotential und available Licht Fähigkeit.

Beides braucht man bei der Landschaftsfotografie gar nicht. Im Gegenteil, das grösste Handicap bei FX sind die miesen Ecken bei WW Objektiven. Da ist DX auf Grund der Geometrie deutlich besser. Ausserdem ist bei der Landschaft grosse Scharfentiefe eher ein Vorteil.
 
Trotzdem bin ich in dieser Meinung noch nicht gänzlich gefestigt.
Mich würden daher praxisrelevante Gegenargumente interessieren, die für FX sprechen und da habe ich auf euch gehofft. :top:

Ich habe keine FX-Kamera. Habe aber selbst schon oft abgewogen, ob FX (von der D80, D7000 kommend) für mich Sinn macht.

Meine Antwort: Von allen Eigenschaften sticht für mich die bessere Freistellung der FX heraus. Weniger im mittleren oder Telebereich. Aber unterhalb von 35 mm finde ich den Freistellungseffekt der FX gegenüber DX sehr deutlich, rein vom visuellen Eindruck her (Mir ist schon klar, dass es unabhängig von der Brennweite immer 1,3 Blenden sind.)

Dieser Effekt ist mir bisher nicht das Geld wert. Ich habe entschieden, die D7000 bis zum technischen Exitus zu nutzen und dann beim Neukauf auf das dann hoffentlich recht günstige FX-Format zu schwenken.
 
Alles richtig, aber bei Landschaftsfotografie ist vor allem eine hohe Auflösung ein traditionelles Ziel. Deshalb benutzen die Profis auch heute noch gerne Großformatkameras dafür.
 
Die Preisentwicklung der D600 steht dieser Aussage entgegen. Der erwartete „run“ auf die D600 muss also ausgeblieben sein.

Warum? Wenn der Preis schon so kurze Zeit nach der Markteinführung im Netz auf ca. 1650-1680 EUR gesunken ist, dann kann die Nachfrage gar nicht so groß sein, um dem vorhandenen Angebot zu entsprechen.

Auch der Listenpreis der noch gar nicht verfügbaren EOS 6D von 1999 EUR ist durch das Preisniveau der Nikon schon vor Erscheinen der neuen Canon reine Makulatur.

Ich kann´s nich mehr lesen. Bitte nicht persönlich nehmen, aber das ist Bullshit.

Die D600, bewegt sich im Preis genauso wie ihr "Vorgänger" D700.
Eine Digitalkamera ist keine Anlage, sicher gibt´s Ausnahmen, aber die sind nicht die Regel.

Nikon D700
07.2008 2600 €
10.2008 1925 €
-675 €
Nikon D600
09.2012 2145 €
11.2012 1659 €
-486 €

Quelle: geizhals.at
 
:confused:

Und nachdem alle Besserwisser, Besserwisserer und selbsternannten Experten ihr Wissen zum Besten gegeben haben neigt sich ein weiterer sinnloser thread dem Ende (oder auch nicht). Woran es nun letztendlich lag, an DX oder weil die Qualität einfach zu schlecht war werden wir wohl nie erfahren. Haupsache jeder konnte seinen Senf dazugeben:ugly: Sorry für den Sarkasmus, aber das musste jetzt raus.

So sarkastisch hatte ich zu mehr Auflösung geraten... Das wollte der TO aber nicht lesen - wer fotografiert denn schon mit einer Anfänger-Kamera. So alle paar Beiträge werden dann Argumente nachgeschoben, welche die Ausgangslage gerade so weit verändern, dass FX wieder ein wenig sinnvoller wird. "Schönreden" ist gar nicht so falsch als Begriff.

Solche "Hilfe"-Threads sind immer ein Tummelfeld all derer, die gerne das Hohelied der Königsklasse FX singen. Nur leider führt das zu nichts - am Schluss entscheidet ganz genau EINER, was er sich leisten will. Nicht "muss" - denn dann wäre es keine freie Entscheidung und bedürfte auch keiner Kommentare hier.

Hauptsache, man hackt noch ein wenig aufeinander rum. Und dann noch wundern, wenn einer sarkastisch wird.
 
@ r.r.:

Gute Aufstellung! :top:
Wie auch die D700 wird die D600 noch ein wenig rutschen und dann dort verweilen, schätze ich.

Vor Release waren 1500,- erwartet worden, ich sehe 15xx deshalb auch als Preis, der sich festsetzen wird. ;)
 
Nur: in den Eröffnungsbeitrag gepackt wird sowas dann nie... So hält man schliesslich "Diskussionen" am Laufen. Häppchen um Häppchen. Fass, Fido, fass... ;)
 
Ich kann´s nich mehr lesen. Bitte nicht persönlich nehmen, aber das ist Bullshit.

Die D600, bewegt sich im Preis genauso wie ihr "Vorgänger" D700.
Eine Digitalkamera ist keine Anlage, sicher gibt´s Ausnahmen, aber die sind nicht die Regel.

Nikon D700
07.2008 2600 €
10.2008 1925 €
-675 €
Nikon D600
09.2012 2145 €
11.2012 1659 €
-486 €

Quelle: geizhals.at

Ebenfalls danke für die Auflistung. Aber warum so emotional r.r.?
Ich habe mich in meinem Beitrag gar nicht zur D700 geäußert.
 
Ebenfalls danke für die Auflistung. Aber warum so emotional r.r.?
Ich habe mich in meinem Beitrag gar nicht zur D700 geäußert.

Ich schrieb ja: bitte nicht persönlich nehmen.

Ich habe den Vergleich zur D700 gewählt um aufzuzeigen, dass der Preis der D600 sich keineswegs anders entwickelt und schon gar nicht auf schlechte Absätze hinweißt.
 
Wenn Du je nach Eigengewicht 1 bis 2 Mal um Deinen Schreibtisch gelaufen bist hast Du nach Deiner Art zu Rechnen auch eine Tonne bewegt - hoffentlich ohne zusammengebrochen zu sein
Eine Tonne einen Schritt weit natürlich.

Natürlich ist der Vergleich nicht wortwörtlich zu nehmen. Er erklärt aber gut, warum schwere Wanderschuhe eine schlechte Idee sind.

Genauso mit Kameras. Meine D5100 wiegt was, ein bisschen über ein Kilogramm mit meinem 55-200mm ? Trotzdem wurde sie mir verdammt schwer, nachdem ich eine Stunde oder so damit Sport fotografiert hatte, d.h. sie dauernd hoch gehalten habe.
 
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