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Welche Nikon ?

DanielaW.

Themenersteller
Hi,

ich bin totaler Anfänger was die DSLR-Fotografie betrifft. Nach einem Reinfall möchte ich mir jetzt eine neue Kamera kaufen und war zwischen Canon und Nikon hin- und hergerissen. Nun habe ich entschieden, das es eine Nikon sein soll, weil die mir sehr gut in der Hand liegt. Der Fachverkäufer meinte auch noch sie hätte eine bessere Bildqualität?!

Im Geschäft hatten sie eine D40X (mit Sigma 17-70mm) im Angebot für 599 Euro und dann (nicht im Angebot) die D60, ca. 400 Euro gezeigt. Die D90 kommt preislich leider derzeit nicht in Frage, obwohl mir das mit dem Liveview gefällt. Zu der D40X sage man mir noch, das wäre ein Auslaufmodell.

Ich möchte hauptsächlich meine Hunde und meine Kids fotografieren. Bei den Hunden ist natürlich Action angesagt und bei den Kids halt eher Portraitfotos, ab und zu müssen auch mal die Pflanzen im Garten für Fotos herhalten. Der Hauptteil wird aber auf meinen flitzenden Dogies liegen, daher sollte sie eine schnelle Auslösung (sagt man das so?) haben und recht einfach zu bedienen sein.

Wo liegen die Unterschiede zwischen den versch. oben genannten Cams und welche würdet Ihr für mich empfehlen ?
 
Hi,

Der Fachverkäufer meinte auch noch sie hätte eine bessere Bildqualität?!


Das ist schon mal Quatsch!

Wichtig wäre für Dein Anwendungsgebiet eine schnelle Serienbildanzahl (ab 5 Fotos/Sekunde) und ein entsprechend schneller Autofokus in Verbindung mit nem guten Objektiv. Doch das ist bei der D40x und D60 leider nicht der Fall (die liegen so bei 3/3,5 Fotos/Sekunde).

Was ist mit einer gebrauchten D200? Das ist ne Semiprofessionelle Kamera, mit den Eigenschaften, die Du benötigst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte hauptsächlich meine Hunde und meine Kids fotografieren. Bei den Hunden ist natürlich Action angesagt und bei den Kids halt eher Portraitfotos, ab und zu müssen auch mal die Pflanzen im Garten für Fotos herhalten.
Die Auslöseverzögerung ist bei allen (DSLR-)Kameras kurz genug.

Für die Möglichkeiten der Bildgestaltung sind die Objektive viel wichtiger als die Kamera. Für rennende Hunde brauchst Du dazu ein besseres Teleobjektiv mit ausreichend schnellem Autofokus. Schöne Portraits in natürlicher Umgebung macht man mit Objektiven im mittleren Brennweitebereich mit großer Blendenöffnung (kleiner Blendenzahl).

Solche Objektive kosten Geld - deutlich mehr, als das Kameragehäuse. Ob D40 oder D40X oder D60 ist da ziemlich egal. Vergiß LiveView, das brauchst Du in den genannten Aufnahmesituationen nie.

Eine Empfehlung ist schwierig - am ehesten die preiswerteste Kamera (D40 - ohne X) mit einem 18-55 (ev. mit VR - kostet mehr) und dazu ein Sigma 50-150/2,8 HSM. Das Sigma kann sowohl Portrait als auch die Hunde (wenn nicht zu weit weg) ganz gut abdecken. Zusammen bist Du da aber mit 900 EUR minimal dabei (D40 mit 18-55 ca. 350, 50-150 ca. 550).
 
Zuletzt bearbeitet:
Die D60 ist die Nachfolgerin der D40x.
Die Unterschiede sind nicht sehr groß - der Sensor ist z.B. der Gleiche.
Für um die 600€ sollte es die D60 mit dem sehr guten AF-S 18-105VR geben.
 
und warum muss es eine DSLR sein

mit einer guten Bridge-Kamera wie die G Serie bei Canon o.Ä. wäre es doch auch getan.

die macht dann gute Bilder, hat für ihren Chip das perfekte Objektiv und ist auch oft mit 2.8 schon lichtstark.

wieso wollen alle urplötzlich eine DSLR.
mir scheint, das Marketing funktioniert...

Was für einen Vorteil hätte ein Anfänger den damit?
 
Nun habe ich entschieden, das es eine Nikon sein soll, weil die mir sehr gut in der Hand liegt. Der Fachverkäufer meinte auch noch sie hätte eine bessere Bildqualität?!

Da merkt man wieder einaml die Kompetenz der sogenannten "Fach"verkäufer...
Eine gute Bildqualität kannst du auch bei Canon erzielen. Würde dir eine D80 oder gebrauchte D200
empfehlen, diese
könnten zumindest im Entferntesten deine Vorstellung treffen.

wieso wollen alle urplötzlich eine DSLR.
mir scheint, das Marketing funktioniert...

Das kann dir doch egal sein, wenn sie damit glücklich werden. Und wenn sie dann ihre DSLR nach zwei
Monaten wieder verkaufen, weil sie damit nicht umgehen können, dann kann es dir doch sowas von
egal sein.

So welche Aussagen sind in einem Thread echt überflüssig, entweder du gibst dem TO sinnvolle
Vorschläge oder lässt die Hände von der Tastatur. :grumble:
 
Das kann dir doch egal sein, wenn sie damit glücklich werden. Und wenn sie dann ihre DSLR nach zwei
Monaten wieder verkaufen, weil sie damit nicht umgehen können, dann kann es dir doch sowas von
egal sein.

So welche Aussagen sind in einem Thread echt überflüssig, entweder du gibst dem TO sinnvolle
Vorschläge oder lässt die Hände von der Tastatur. :grumble:

Oh Mann, wenn ich sowas lese, könnte ich an die Decke springen.

Die Menschen sind doch mündig genug, um selbst zu entscheiden, was sie möchten. :grumble:

Warum hast Du denn eine DSLR? Was schließt denn bitteschön DSLR und Anfänger aus?

VG MArius

Er entwickelt sich weiter :rolleyes:

Bitte keine Grundsatzdiskussionen, die sind hier nämlich OffTopic...
Habe die Beiträge entfernt...

@TO;
Der Vorschlag von G.V.S. ist recht gut. Nach einer gebrauchten D80/D200 Ausschau zu halten ist die beste Alternative. Auch weil die D60 und D40x keinen eingebauten AF-Motor haben, was der größte Kontrapunkt für sie ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nikon D40
  • Nikon AF-S 18-70/3.5-4.5
  • Sigma 50-150/2.8 (oder, wenn's ein kleines bisschen mehr kosten darf, Sigma 70-200/2.8)
 
Gebrauchte D80 kostet dasselbe und man ärgert sich später nicht :) (Fehlender AF Motor)

Wenns dir nur ums Geld geht und die garantiert keine alten AF Objektive nehmen willst: D40 mit Kit für ca. 300 und dazu 55-200 nikon ohne VR, damit kann man Hunde auch gut fotografieren.
 
Hi,

ich bin totaler Anfänger was die DSLR-Fotografie betrifft. Nach einem Reinfall möchte ich mir jetzt eine neue Kamera kaufen und war zwischen Canon und Nikon hin- und hergerissen. Nun habe ich entschieden, das es eine Nikon sein soll, weil die mir sehr gut in der Hand liegt.
das ist mal ein Wort. Es ist ganz wichtig, das die Kamera und die Bedienung Dir liegt. Am Ende ist die Kamera nur ein Werkzeug.

Der Fachverkäufer meinte auch noch sie hätte eine bessere Bildqualität?!
das ist Quatsch. Canon und Sony bauen auch sehr gute Kameras.

Für die Bildqualität ist in der Reihenfolge verantwortlich
  1. die Fotografin
  2. das Objektiv
  3. die Kamera
Daher inverstiere vor allen in Deine Weiterbildung (VHS Kurs), Buch über Fotografie. Wenn Du nicht weißt, auf was Du achten mußt und wie Du eine DSLR einstellst, dann hilft Dir auch keine D3(x).

Als zweites achte auf gute Optik, besonders, die Deinem Motivwünschen angepasst ist.

Im Geschäft hatten sie eine D40X (mit Sigma 17-70mm) im Angebot für 599 Euro und dann (nicht im Angebot) die D60, ca. 400 Euro gezeigt. Die D90 kommt preislich leider derzeit nicht in Frage, obwohl mir das mit dem Liveview gefällt. Zu der D40X sage man mir noch, das wäre ein Auslaufmodell.
Auslaufmodell muss bei heutigen DSLR nicht schlecht sein. Zum Einstieg langt Dir selbst eine D40. Wenn Du Dir keine D90 leisten kannst, kannst Du auch nach einer gebrauchten D80 Ausschau halten.

Von einer gebrauchten D200 würde ich Dir völlig abraten. Diese ist eine Profikamera, hat keine Motivprogramm und richtet sich an Leute, die schon wissen, was sie tuen. Ein Consumermodell, das Dir unter die Arme greift, würde ich Dir eher nahelegen.

Ich möchte hauptsächlich meine Hunde und meine Kids fotografieren. Bei den Hunden ist natürlich Action angesagt ..
dafür brauchst Du entsprechende Objektive: die sollten lichtstark sein, oder bereits bei offener Blende eine gute Abbildungsqualität haben, damit die kurze Verschlusszeit bekommst, und sollten sie einen schnelle AF-S Motor haben.

Wie groß sind denn die Hunde? Wenn die formatfüllend auf das Bild und nicht nur eine Knopfgrösse in der Mitte, dann brauchst Du ein Telezoom, ca 70-200 oder 70-300mm. Spontan hätte ich Dir jetzt zu einer Canon 40D mit dem 4/70-200 IS geraten, alternativ kannst Du über das Nikkon 70-300VR nachdenken. Ist aber weniger lichtstark.

Das optimale Objektiv für Deine Anforderungen wäre das Nikkor
2.8/70-200VR, was aber jenseits Deiner Preisvorstellungen liegt. Daher stellt sich für Dich die Frage, welche Kompromisse kannst/willst Du eingegen.

daher sollte sie eine schnelle Auslösung (sagt man das so?) haben und recht einfach zu bedienen sein.
schnelle Auslösung können alle heutige DSLR. Einfach zu bedienen sind alle Nikon DSLR mit zweistelligen Nummern.

Wo liegen die Unterschiede zwischen den versch. oben genannten Cams und welche würdet Ihr für mich empfehlen ?
Der Unterschied zwischen der D40x und der D60 ist marginal, die D60 hat eine verbesserte JPG Engine und einen Sensor mit Ultaschallreinigung, soweit ich mich erinnere.

Nochmals für Dich ist die Frage nach den Objektiven viel wichtiger als die nach der Kamera. Es macht keinen Sinn, überhaupt über eine teure Kamera nachzudenken, wenn Du nicht die richtigen Objektive für Deine Motiv dazu kaufst. Sonst wirst Du nur wieder ent-täuscht werden.

Ent-Täuschung hat natürlich auch etwas positives: es wird Dir eine Täuschung genommen, sei es Selbst-Täuschung sei es die durch den Verkäufer, die Täuschung, das es hauptsächlich auf Kamera ankommt.

Ich würde Dir eher zur D40 raten und jeden an der Kamera gesparten Euro in die richtigen Objektive investieren.

Was willst Du denn für Objektive noch an Geld investieren?

Frithjof
 
Also ich stand vor ein paar Wochen vor genau dem selben "Problem". Habe mich auch für Nikon entschieden, weil sie mir einfach besser gefiel, besser in der Hand lag und mir die Bedienung einfach mehr lag als Canon.

Ich habe mich ein wenig bei der Buch usw weiter umgesehen und bin dann bei einem online Angebot hängen geblieben. Habe die D60 mit 18-105VR für 480€ erstanden. Fande das angebot ziemlich gut und bin bis jetzt sehr zufrieden damit.

Das einzige Problem was ich hier sehe das man, wenn man in Zukunft dieses Hobby weiter betreiben will auf die teuren AF-S Objektive angewiesen ist. Aber ich denke als Einstieg ists super :).

Hoffe ich konnte helfen
 
Erstmal danke für die vielen Tips und Antworten :)

Natürlich hat man mir gesagt und jetzt hab ich es ja auch gelesen, das es auf's Objektiv drauf ankommt, ob die Bilder gut werden.

Da ich erst anfange, werde ich mal schauen, was ich zubekomme - denke aber es wird so ein einfaches 18-55mm sein, wenn ich eine Cam kaufe.

Auf das nächste Objektiv - wo ich mich dann hier wieder vorher beraten lasse - kann ich dann ja sparen :)

Ein Buch werde ich mir dann mit Sicherheit auch anschaffen und mich mal umschauen, ob hier Kurse angeboten werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
*auchmalmeinensenfdazugeb*


kratz, kratz jeden heller zusammen und sieh dich nach einer used d80 um. dazu ein vernünftiges zoom a la 28-70, auch gebraucht.

zwar ist es oft nicht einfach, wenn man 'n paar hundert ocken für was rauswirft, nicht etwas neues sondern gebraucht-zeugs zu kaufen. aber: hunde hin, hunde her - wenn du von den viechern abgesehen spass an der fotografie bekommen solltest, bist du imho mit d60/4o und dem lausigen 18-55 nicht gut aufgestellt. gerade das dunkle sucherbild lässt irgendwann frust aufkommen und unter sub-optimalen bedingungen ist der spass mit so einer kombi sehr bescheiden

d80 mit einem netten immerdrauf von sigma/tamron füttern seele und lächeln da ganz anders.

city sucht zu überzeugen.
 
Also ich kann dir zur D80 raten. Ist preisleistungetechnisch m.M.n. momentan unschlagbar. Für Hundeaction brauchst du Lichtstärke. Da ich auch nicht so viel Kohle dafür hinlegen wollte, habe ich mir ein gebrauchtes Tamron 90mm 2.8 für 165€ gekauft. Die gestrigen Ergebnisse sind angehängt...

Aber gerade die Hundeactionfotografie erfordert sehr viel Übung und Auseinandersetzen mit der Technik der Kamera sowie natürlich den fotografischen Grundlagen. Deine Bilder in den ersten Wochen bis Monaten werden dich sicherlich nicht zufrieden stellen! Ich habe 4 Monate üben müssen bis ich jetzt relativ zuverlässig solche Bilder produzieren kann. Ob das nun gut ist, lassen wir mal dahingestellt. Jedenfalls bin ich so langsam mit meinen Ergebnissen zufrieden und das zählt.

Viele Grüße
Daniel
 
Achso, von dem 18-55mm kann ich dir gerade für Hundefotografie nur abraten!

1. Zu lichtschwach.
2. Falsche/äußerst ungeeignete Brennweite.

Damit wirst du keine Actionfotos machen können. ABER vielleicht solltest du dich ohnhin zuerst einmal mit einem solchen Allrounder in die Materie einarbeiten, bevor du dann (mit einem geeigneten Objektiv) an eine Fortgeschrittenen-Aufgabe wie eben die Hundeactionfotos herangehst.
Dann würde ich dir allerdings zum 18-105mm VR raten. Das ist ein wirklich guter Allrounder mit einem schnellen AF und Bildstabilisator, der gleichzeitig den wichtigsten Brennweitenbereich abdeckt. Und das ganze für gebraucht ~170€ - unschlagbar, meine ich!

Daniel
 
Ich bin auch der Meinung, dass ein gutes Objektiv wichtig ist. Sigma 50-150/2.8 oder Sigma 70-200/2.8, beide auch gerne gebraucht, bieten sich hier an. Vor allem das 50-150er, welches preislich nicht soo extrem ist und sich fuer Portraits und Actionfotos gleichermassen gut eignet.

An welcher Kamera, ist eigentlich relativ egal. Ich hatte im Urlaub eine D40 und eine D80 dabei, so sonderlich extrem fand ich den Unterschied jetzt nicht - jedenfalls nicht so, dass ich beim Benutzen der D40 irgendwelche Probleme gehabt haette. Sie ist halt kleiner und die D80 ist definitiv toller, aber die D40 ist durchaus eine gute Kamera (gleiches gilt dann wohl fuer D40x/D60).
 
hier wird teilweise so schwachsinniges zeug geschrieben...! :lol:

klar kann man mit einer d60, aber auch mit einer d40 und dem kitobjektiv super hundefotos machen!

dazu braucht man vielleicht einen sonnentag, wo man mit einem 2.8er bei bewölktem himmel die superkurzen zeiten hinkriegt.
oder man hat vielleicht ein bisschen mehr umgebung drauf, als bei 150mm brennweite. aber die coppt man weg. vor allem, wenn man das bild nachher nur hier, in der fotocommunity oder der oma aufm bildschirm zeigen will.

ansonsten kein problem!

an Daniela: du solltest vielleicht noch wissen: hier tummeln sich viele autoren, die vergessen, wer die fotos macht. nicht die beste kamera und nicht das lichtstärkste und teuerste objektiv, sondern (in deinem falle) die fotografin!
klar machen genannte dinge das knipsen einfacher, doch wenn dus mit mit (in deinem fall überhaupt nicht allzu) erschwerten bedingungen lernst, gehts erst recht mit teurerem equipement!

viel spass mit deiner 60er und kit! :D
 
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