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Was ist eigentlich der Witz an diesem Lightroom?

Ich glaube langsam zu verstehen was der Witz an Lr ist :lol:
 
...Vielleicht liegt dies darin, dass ich nach ca. 55 Jahren Fotopraxis (von KB bis Großformt) mir vermutlich ein paar Kenntnisse zur Einstellung einer Kamera angeeignet habe.
...
Bei solchen Antworten stelle ich mir die Frage, ob auch die Ansprüche an die eigenen Bilder in 55 Jahren mitgewachsen sind.;)
Inzwischen gibt es Kameraspezifische Funktionalitäten, die sich in den RAW/NEF-Dateien nachträglich anpassen lassen.
Diese werden von LR entweder garnicht, oder nur bedingt unterstützt.
Gerade diese Funktionen bieten völlig neue Möglichkeiten, was der Postprozssing der Bilder angeht. Hier sei mal auf "Aktives D-Lighting" von Nikon, oder die "Auto Lighting Optimizer (ALO)" von Canon hingewiesen.
Soetwas unterstützen halt nur die Konverter der Kamerahersteller.
Der Schach-Zug, LR so günstig auf den Markt zu schmeißen, war schon gekonnt. Dazu noch ein paar Bildbearbeitungsoptionen einfügen. Fertig ist das "Bildbearbeitungsprogramm"
Letztlich kann ich auch in einer Bratpfanne Kartoffeln kochen.
Der Masse reicht es, und die wollte ADOBE mit diesem Produkt erreichen.
Das ist wohl der Witz an der Software.:)

Gruß
 
Natürlich kann man bei einer D800 ect. die JPG's direkt in der Kamera erzeugen, doch ich will für mich .RAW's haben, (warum wohl, siehe #278?) schwer zu verstehen?

Ich bin zwar nicht blaubaer…, aber die Frage ist schon ein wenig berechtigt: wozu möchtest du unbedingt die "Negative" haben, wenn du damit später sowieso nichts "besseres" machst, als die Kamera schon intern machen würde? Nicht falsch verstehen, das ist nicht vorwurfsvoll gemeint, aber es unterscheidet sich stark von meinem eigenem Ansporn, daher interessiert es mich. Ich schiesse in RAW weil ich mir für die weitere Verarbeitung (LR & PS) die qualitativen Vorteile erhalten möchte (und ja klar: hin und wieder fotografische Unzulänglichkeiten gerade biegen...). Das scheint ja bei dir nicht der Fall zu sein?

Grüssle
JoeS
 
Nicht falsch verstehen, das ist nicht vorwurfsvoll gemeint, aber es unterscheidet sich stark von meinem eigenem Ansporn, daher interessiert es mich.

Ich schiesse in RAW weil ich mir für die weitere Verarbeitung (LR & PS) die qualitativen Vorteile erhalten möchte (und ja klar: hin und wieder fotografische Unzulänglichkeiten gerade biegen...). Das scheint ja bei dir nicht der Fall zu sein?

Grüssle
JoeS

Vielmals sorry wegen der Verwechslung, auch an @blaubear65.


Genau aus diesem Grund fotografiere ich fast alles in .RAW und deshalb mein Vergleich mit analogen Negativen unter #278.

Das Original bleibt immer erhalten, lediglich die .RAW Ausgabe wird verändert, in .JPG oder TIF ect.

Bei analog kann man zwar auch bereits bei der Negativentwicklung (z.B. durch die Art des Entwicklers) diese manipulieren.
Sobald das Negativ entwickelt ist diese (von wenigen Ausnahmen abgesehen) unveränderlich, davon wird die Ausgabe (Vergrößerung) gemacht, die selbst wieder manipuliert werden kann, (Kontrast, Papierwahl usw.), das Negativ bleibt dagegen unverändert.

.RAW ist für mich das unveränderbare Negativ - klar?
 
Diese werden von LR entweder garnicht, oder nur bedingt unterstützt.
Gerade diese Funktionen bieten völlig neue Möglichkeiten, was der Postprozssing der Bilder angeht. Hier sei mal auf "Aktives D-Lighting" von Nikon, oder die "Auto Lighting Optimizer (ALO)" von Canon hingewiesen.
Soetwas unterstützen halt nur die Konverter der Kamerahersteller.

Dir ist offensichtlich nicht klar, was hinter diesen Funktionen steckt und deshalb auch nicht, warum jemand, der gezielt und in Raw fotografiert, tunlichst die Finger von diesen "völlig neuen Möglichkeiten" :lol: lassen sollte.
 
Dann brauchst Du es aber doch nicht zusätzlich zu speichern. Dafür reicht Dir auch ein JPG als Original.

Abgesehen davon, dass ein JPG bereits interpretiert, entweder von der Kamera oder durch einen RAW-Konverter und im Informationsgehalt beschnitten ist, ist nur eine RAW-Datei als Original eindeutig einer bestimmten Kamera zuzuordnen.

Ein Negativ enthält den gesamten Kontrast und Farbumfang, das ist bei einem Papierabzug nicht der Fall.

Einer JPG-Datei wurde bereits eine Tonwertkurve zugewiesen, einer Kontrastbeschneidung unterzogen und sie hat eine Farbkonvertierung in einen bestimmten Zielfarbraum hinter sich. Diese Vorgänge sind Teilweise gar nicht oder nur mit Verlust umkehrbar.

LG Martin
 
....
Inzwischen gibt es Kameraspezifische Funktionalitäten, die sich in den RAW/NEF-Dateien nachträglich anpassen lassen.
Diese werden von LR entweder garnicht, oder nur bedingt unterstützt.
Gerade diese Funktionen bieten völlig neue Möglichkeiten, was der Postprozssing der Bilder angeht. Hier sei mal auf "Aktives D-Lighting" von Nikon, oder die "Auto Lighting Optimizer (ALO)" von Canon hingewiesen.
Soetwas unterstützen halt nur die Konverter der Kamerahersteller.
Der Schach-Zug, LR so günstig auf den Markt zu schmeißen, war schon gekonnt. Dazu noch ein paar Bildbearbeitungsoptionen einfügen. Fertig ist das "Bildbearbeitungsprogramm"
Letztlich kann ich auch in einer Bratpfanne Kartoffeln kochen.
Der Masse reicht es, und die wollte ADOBE mit diesem Produkt erreichen.
Das ist wohl der Witz an der Software.:)

Gruß

ANDERSHERUM wird eher ein Witz daraus.
LR muss das RAW nicht lt. Hersteller analysieren, warum den auch? Damit ich das sehe, evt. das habe was ich schon beim auslösen nie haben wollte?
Brauchts die Anzeige des Fokuspunkts?
Muss ich Presets direkt in der Kamera haben und direkt nach dem auslösen anwenden?
NEIN
Brauche ich eine gescheite Bildverwaltung?
Am besten eine die mir möglichst viele arbeiten abnimmt?
JA
Will ich mir dafür ein weiteres (Hersteller/Drittanbieter)-Programm auf den Rechner laden?
NEIN

Ich benutze LR seit Version 3. Jede Software hat Höhen und Tiefen. Aber was LR an "Gesamtpaket" liefert findet man ansonsten so nicht. Ist so.
Und erst wenn man LR wirklich komplett ausreizt merkt man die Grenzen, aber da ist schon schwer ranzukommen.
Ist zwar eine Behauptung, aber die meisten die mit deinem Unterton schreiben haben und werden sich wahrscheinlich nie richtig mit LR beschäftigen. Ist auch so.
 
Ich benutze LR seit Version 3. Jede Software hat Höhen und Tiefen. Aber was LR an "Gesamtpaket" liefert findet man ansonsten so nicht. Ist so.
Und erst wenn man LR wirklich komplett ausreizt merkt man die Grenzen, aber da ist schon schwer ranzukommen.

Bei mir auch seit V3, und den Rest kann ich so auch unterschreiben. Um mal eine kleine Idee zu bekommen, was alles mit LR möglich ist (und weswegen ich immer wieder schreibe, dass es oftmals die Weiterbearbeitung in PS unnötig macht), kann man sich mal ein paar Videos auf Youtube z.B. von Serge Ramelli anschauen, ein Fotograf aus Paris. Der zaubert Sachen damit, bei dem jeder sofort sagen würde: kann er ja nur in PS gemacht haben…

Grüssle
JoeS
 
Wie lange/oft verwendest Du Deinen Pol-Filter und wie oft gibt es neue Versionen von LR, die man kostenpflichtig erwerben muss?

Ich muss sagen, dass ich Polfilter doch recht ordentlich verschleisse...

Aber 's war ja auch nur ein Beispiel dafür, dass viele Amateure sehr gern Geld für Hardware ausgeben, aber bei Software knausern. Und das verstehe ich schlicht nicht.
 
Lapdance schrieb:
Aber 's war ja auch nur ein Beispiel dafür, dass viele Amateure sehr gern Geld für Hardware ausgeben, aber bei Software knausern. Und das verstehe ich schlicht nicht.
Stell ich auch immer wieder fest hier im Forum. Liegt wohl daran, dass man Software nicht anfassen kann :lol: (Ausnahme: KopierschutzDongle ;)).
Ohne Software läuft gar nix, ja nicht einmal die Kamera selbst (ok, hier bereits mitbezahlt).

 
Ey, Alter! Wenn man mit eine D800E um’n Hals bei 40° auf Malle inne Disse die zugedröhnten fröhlichen chicas shootet, komm’n immer paar mit aufe Finca für kleines Privatshooting. Versuch das ma’ mit Lizenzvertrag für Lightroom oder mitn -Dongle. :angel:

Weiß jezz nich’, was das mit Lightroomwitz zu tun hat, aber es geht ja eh nur darum, zum x-ten Mal zu wiederholen, wovon man die annern in zig anderen Themen auch nicht überzeugen konnte. Oder? :D
 
Ja, ich finde, wie auch Lapdance, es ist eben eine komische Einstellung. Wohl, weil es eher abstrakt/unmateriell ist. :rolleyes:

Und das gilt nat. nicht nur bei LR - was weniger kostet, als ´n PartyAbend - sondern eigtl. für alle möglichen Software-Lösungen, die Geld kosten.

Hat man sich dann doch mal durchgerungen „Unmengen“ an Geld ausgegeben, wird dann auch viel lieber gemeckert was das das Zeug hält, statt sie beherrschen zu lernen. Oder man nutzt das falsche Werkzeug für seine Aufgabe, weil man es nicht einsehen will, dass der verwendete Einsatzzweck noch eine weitere Software benötigt, die ebenfalls Geld kostet,…. :D
 
Ey, Alter! Wenn man mit eine D800E um’n Hals bei 40° auf Malle inne Disse die zugedröhnten fröhlichen chicas shootet, komm’n immer paar mit aufe Finca für kleines Privatshooting. Versuch das ma’ mit Lizenzvertrag für Lightroom oder mitn -Dongle. :angel:

EXAKT für diesen Zweck wurde doch Lightroom mobile erfunden; also um die Chicas mit Fotos auf die Finca zu locken. :lol:
 
Neeeee, häng’ ich mir vielleicht’n Tablett um’n Hals? Denken die chicas ja, ich bin der Mojito-Kuli. Geht ja gar nich’. Kann ich gleich an Strand beie Helga bleib’n. :grumble:
 
Aber 's war ja auch nur ein Beispiel dafür, dass viele Amateure sehr gern Geld für Hardware ausgeben, aber bei Software knausern. Und das verstehe ich schlicht nicht.
"gerne" würde ich das nicht nennen. Da ich aber nicht in der Lage bin, mir ein Pol-Filter oder gar eine Kamera selber zu schleifen/bauen und es auch keinen kostenlosen Ersatz gibt, der diese Funktionen für mich ähnlich gut erfüllen könnte, bleibt mir halt nichts anderes übrig, wie entweder ganz darauf zu verzichten oder das Geld zu spendieren.

Bei SW habe ich oft mehr Möglichkeiten, die ich gegen einander abwägen kann. Will ich das All-In-One Paket LR mit seinen Optionen oder genügt mir der Mix aus einer Bildverwaltung und einem kostenlosen Raw-Konverter (z.B. der vom Kamerahersteller oder als OpenSource). Dort scheinen dann einige durchaus gewillt zu sein, für Geldersparnis auf möglichen Komfort der Zahlversion zu verzichten.

Nachdem mir LR vor Jahren bereits nicht nur zu teuer war (für das, was ich davon nutzen wollte), sondern es vor allem auch einige Funktionen, die für mich essentiell in einer Bildverwaltug sind, nicht geboten hat und teilweise wohl auch nie bieten wird, habe ich gleich den dritten Weg gewählt und mir meine Bildverwaltung so programmiert, wie ich sie haben wollte. Auch das Update von PSE2 (was bei der EOS 10D dabei) auf PSE11 kam nur ins Haus, weil ich einen brauchbaren Raw-Konverter für meine aktuelle Kamera gesucht habe und (mind. genauso wichtig) es in dem Moment für ein paar Euro zu bekommen war. Sonst hätte ich mich weiter nach einem anderen Raw-Konverter umgesehen (Nama5 oder mittlerweile NX-D, nachdem Bibble Pro ja leider aufgekauft und genau in einer der für mich entscheidenden Funktionen massiv abgespeckt wurde).
 
Vielleicht brauch ich auch 55 Jahre Erfahrung um das zu verstehen. :confused:;)

Gruß

Seine "berühmten" Landschaftsbilder hat der "alte Meister" Ansel Adams überwiegend nach der Aufnahme manipuliert.
1. Schritt den Lichtverhältnissen angepasste Negativentwicklung, z.B. Kontraststeuerung (siehe Zonensystem)
2. Schritt differenzierte Papierbelichtung, z.B. partielles abwedeln, nachbelichten, harte und weiche Entwickler

Nichts anderes macht man mit LR, PS und Co - in der Tat mit mehr Differenzierungen, als zu analogen Zeiten.

Und dazu brauche ich zunächst ein stabiles Ausgangsnegativ, heute mit .RAW bezeichnet und kein vorbearbeitetes .JPG.

Es sollte Dir doch bekannt sein, das z.B. die mehrmalige Bearbeitungs-abspeicherung einer .JPG Datei dessen Qualität verschlechtert; es kommt zu s.g.Generationenverlusten.

Ich brauche dies hier nicht weiter zu vertiefen, dazu gibt es genügend Abhandlungen im Netz.

.JPG ist primär Ausgabeformat und kein Bearbeitungsformat. Zur Bearbeitung ist .TIF oder .PSD (bei PS) besser geeignet.
Beide Formate erzeugen jedoch sehr große Dateien.

Bei mir erfolgt die finale Abspeicherung meist in .JPG und dies nur einmal.
 
Zuletzt bearbeitet:
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