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Evil-/Systemkamera VF-Systemkamera mit hohem Dynamikumfang

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
und nochmal zum Topic: Welche Cam hat den derzeit besten Dynamikumfang?
In Beitrag #11 wurde doch ein Link gepostet, mit dem du das selbst herausbekommen kannst.
 
Die Unterschiede in derselben, einigermaßen aktuellen, Sensorgeneration sind marginal, da ist es völlig wurscht, welche Marke man nimmt.
Das kommt drauf an, was man als aktuelle Sensorgeneration beurteilt, und da gibt es gerade in der DR und der Farbstabilität beim Aufhellen schon noch Unterschiede, aber eines ist klar, mit jeder Kamera aus den letzten 3-4 Jahren wird die DR besser, sogar deutlich besser sein, als die der 6DII.

Wenn es wieder ne KB sein soll, und im Hinblick auf die geplanten Motive (keine größere Action), würde ich eher zu nem höher auflösenden Sensor greifen. Bei den Objektiven muss man halt abwägen, wieviel Gewicht wirklich gespart werden soll. Wenn die Ersparnis deutlich sein soll, dann muss man schon irgendwo Kompromisse eingehen, sei es in der Lichtstärke oder in der Brennweite. Im Grunde wird man bei allen Herstellern fündig werden, und vielleicht ist der Tip von @Tschickelebim nicht der schlechteste: Aktuelle Canon kaufen + EF-Adapter und dann nach und nach die Objektive auf RF umstellen. Da hat man vielleicht nicht das maximal derzeit mögliche an DR, aber eben massiv besser wie mit der alten Kamera.
Ansonsten: Zum Händler fahren und mal verschiedene Kameras in die Hand nehmen...
 
Ein paar gute Vorschläge kamen ja schon, wie auch mit Vollformat Gewicht reduziert werden kann. Sony baut schon sehr leichte Optiken. Da würde ich bei Landschaft, wie schon von anderen vorgeschlagen auf die wirklich guten f4 Zooms setzen.
Sony A7iv + Sony 20-70 4.0 + Sony 35 1.8 + Sony 70-200 f4 = 2.220 Gramm.
Ein Sony 16 1.8 würde 304g hinzufügen
Mit einer A7cII könnte man nochmals ca 150g sparen.

Alternativ denkbar wäre auch mit „Mut zur Lücke“ eine A7CR (515g) mit 61MP mit 16-35 f4 PZ (355g) und 70-200 f4 II (794g). Das 16-35 könntest du per APSC-Modus per Knopfdruck auf 52.5mm bei 26 verbleibenden MP croppen. Wären in Summe ca. 1664g. Dazu dann noch für die Familienfotos eine 50er Festbrennweite und du hast das Gewicht deiner Ausrüstung nahezu halbiert. Wird so aber mit dem Budget und Neukauf nicht ganz hinhauen. Mit „Gebraucht vom Händler“ und somit mit einem Jahr Garantie könnte es klappen.
 
Die 645Z (Nr. 2 im Ranking) nutze ich selbst

Pentax hier mit ins Spiel zu bringen, ist unfair. Die spielen in einer eigenen Liga.
Und im KB-Format mit derzeit aktuellen Objektiven wäre das absolut keine Gewichtsersparnis. Sonst hätte ich das hier ins Spiel gebracht, bei dem Budget passen sie besser als sehr viele Andere zur Überschrift.
 
Zuletzt bearbeitet:
-> eine echte Zwickmühle. Gibt´s Vorschläge wie ich zu der besten Kompromiss-Lösung kommen könnte?
Tja, was der beste Kompromiss ist, liegt wohl immer im Auge des Betrachters. Es gibt ja bei der Zusammenstellung eines Kamerasystems sehr viele Stellschrauben, die man unterschiedlich gewichten kann. Im wahrsten Sinne des Wortes.

dafür hätte man halt die bekannten Nachteile der Crop-Sensoren
Welche wären das für Dich? Die schwächere Performance bei höheren ISO? Die etwas niedrigere Dynamik bei Basis-ISO?
Den zweiten Punkt halte ich für vernachlässigbar und ersteres kann man ja kompensieren, indem man lichtstärkeres Glas verwendet. Ich hab weiter vorne mal eine Beispielkombination mit einer Sony APS-C angegeben, die als solcher Kompromiss zählen könnte:
Sony 6700 + Sigma 10-18/2.8 + Sigma 18-50/2.8 + Sigma 30/1.4 + Tamron 70-180/2.8 = 2,2 Kilo (2.190g)

Ich selber verwende APS-C auch gern mit Nikon DX und es kommt demnächst eine Z50II ins Haus. Aber meinetwegen bleiben wir bei KB. Ich hab auch (m)einen Kompromiss mit unserer Z7 gefunden:
Z7 + Z14-30/4 + Tamron 28-200 = 1.735g

Da hab ich halt kein 50/1.4 oder ein 200/2.8 dabei sondern nur 50/4 und 200/5.6. Den Vorteil für KB gegenüber APS-C seh ich in dem Fall für mich in den 45MP der Z7. Wenn ich das 50/1.4 doch mitnehmen will, lieg ich halt wieder über 2 Kilo, bin aber immerhin immer noch weit weg von 4 Kilo, und wenn ich doch lichtstarkes Tele benötige, wäre mein Kompromiss der Verzicht aufs Standardzoom und eine Lücke im Brennweitenbereich. Dann sähe mein Setup vielleicht so aus:
Z7 + Z14-30 + 50/1.4 + 70-180/2.8 = 2.375g
 
schon noch Unterschiede, aber eines ist klar, mit jeder Kamera aus den letzten 3-4 Jahren wird die DR besser, sogar deutlich besser sein, als die der 6DII.
Genau diese Generation meinte ich. Eine Canon RP fällt dagegen z.B. ab, aber ich glaube nicht, dass jemand anhand von Bildern erkennt, ob da eine R6ii oder R8 oder eine Nikon Z6ii dahintersteckt. Darum würde ich das nicht als Auswahlkriterium nehmen.

Persönlich sind mir 24 MP lieber als 40+ MP, weil ich für den Unterschied, den ich in keiner meiner Ausgabegrößen sehe, extra zahlen müsste. Das sieht natürlich anders aus, wenn man mehr Tele braucht als man hat und darum stark croppen muss. Abseits dieser Spezial-Situation (also wo man das falsche Objektiv dabei hat ;-)) sehe ich aber keinen Vorteil der vielen Megapixel.
 
Ich würde zu einer R8 greifen. Kompakt, leicht, preiswert, guter AF, vertrautes Menü, usw. Zwar kein IBIS, aber viele RF Objektive haben eh einen IS, insofern du die EF-Objektive ersetzen willst.
 
Abseits dieser Spezial-Situation (also wo man das falsche Objektiv dabei hat ;-)) sehe ich aber keinen Vorteil der vielen Megapixel.
Wenn es ums Gewicht sparen geht, seh ich die Situation gar nicht so speziell. Denn wenn ich mich in der Ausrüstung beschränken will/muss, kommts doch ab und an vor, dass ich nicht immer das richtige Objektiv dabei habe...
 
Genau diese Generation meinte ich. Eine Canon RP fällt dagegen z.B. ab, aber ich glaube nicht, dass jemand anhand von Bildern erkennt, ob da eine R6ii oder R8 oder eine Nikon Z6ii dahintersteckt. Darum würde ich das nicht als Auswahlkriterium nehmen.
Bei eher normalen Motiven In Jpeg OOC wird eher wenig Unterschied auffallen, dort wird der Kontrastumfang meist so aufgesteilt, daß Mainstreamfotos nicht flau aus der Kamera kommen.
Fotografiert man eine Szene mit hoher Dynamik und schaut in der EBV, was man noch aus den Lichter oder Schatten bekommen kann, so kann er sich von der 6DII mit praktisch jeder aktuellen Cam verbessern. Canon ist damals den Konkurrenten in diesem Punkt hinterher gewesen, hat inzwischen aber aufgeholt. Welche Sensorgeneration Canon RP ist, weis ich jetzt nicht. In der DxO Metrik wird die 6DII mit ~11 Blenden max. Dynamik angegeben während heute VF Kameras mit bis 13, 14+ Blenden Dynamik dort angegeben werden bei Base-ISO (Photons zu Photons ermittelt etwas andere Werte, aber der Rückstand der 6DII zum heutigen Feld sieht man auch dort). In gewissen Situationen kann man im RAW-Konverter da dann schon noch etwas mehr Reserven finden, MF setzt noch kleine Schippe drauf, irgendwann heisst es aber dann eh: "Goto HDR".
 
(Photons zu Photons ermittelt etwas andere Werte, aber der Rückstand der 6DII zum heutigen Feld sieht man auch dort)
Wobei diese ganzen Kurven wenig aussagen was man in der Praxis erwarten kann, am einfachsten ist es das selbst erleben, da muss man nicht jede Kamera kaufen, da kann man sich auch RWAs besorgen, bei dpreview z.B. und selbst probieren.
Das würde ich auch dem TO empfehlen!

Ich habe schon mit 6DII, RP und diversen modernen mFT, KB und APSC Sensoren fotografiert, die Unterschiede merkt man schon bei Motiven mit hohem Kontrastumfang!

Ob und wie stark man profitiert hängt auch stark von der Art der Entwicklung ab, hat man öfter dunkle Bereiche die man aufhellen will macht es einen größeren Unterschied als wenn man die Bilder nur moderat bearbeitet!
Es geht dabei nicht nur um Rauschen, sondern auch darum wie die Farben und Kontraste erhalten bleiben.

Da Mehrfachbelichtungen auch nicht immer sinnvoll möglich sind ist da ein aktueller KB Sensor schon sinnvoll, aber es geht natürlich mit jeder Sensorgröße.
 
zeigt aber auch, dass die neuesten Sensoren z.B. zugungsten stacked und Auslesegeschwindigkeit Abstriche bei der Dynamik machen müssen.
Nicht zwingend, wie es hier gezeigt wurde:

Beitrag im Thema 'VF-Systemkamera mit hohem Dynamikumfang' https://www.dslr-forum.de/threads/vf-systemkamera-mit-hohem-dynamikumfang.2189533/post-16958608

Die Lumix S1 II erreicht mit einen partially stacked Sensor einen Dynamikumfang von bis zu 15 Stops (Dynamic Range Boost ON: 15 Blendenstufen. Dynamic Range Boost OFF: 14+ Blendenstufen.).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist da nicht die vergleich kameras etwas gewichtet gewählt? R6mk2 ist FSI und nicht BSI (was auch einfluss auf ISO verhalten hat) und eine mft Kamera. z6II oder andere BSI KB sensoren wären da aussage kräftiger.
 
Kann man ja einstellen:


Und auch da schneidet die S1 II mit schnelleren partially stacked Sensor Sensor nicht schlecht ab. Auf der anderen Seite liegen alle aktuellen KB Sensoren, ob mit langsamer oder schneller Auslesegeschwindigkeit - bei niedrigerer Auflösung - beim Dynamikumfang nicht weit auseinander.

Bei höher Auflösung ist der Unterschied untereinander etwas größer aber nach meiner Meinung nach, sind auch bei extremen Situationen diese Unterschiede zwischen den Sensoren vertretbar:

 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt´s Vorschläge wie ich zu der besten Kompromiss-Lösung kommen könnte?
Die Kompromisse aus Sensorgröße/Kameragewicht, Objektivlichtstärke/Gewicht muss Du ja letztlich entscheiden.

Da heutzutage das Gewicht aktueller Bodys nur wenig von der Sensorgröße abhängt, und da die DSLM-Vollformatsysteme inzwischen groß ausgebaut sind, es also auch dafür leichte lichtschwächere Objektive gibt (die dann äquivalent zu APSC und MFT nicht zwingend lichtschwach sind), würde ich tendenziell auf KB setzen, und dann einen nicht allzu schweren Body und eher leichtere Objektive kaufen, z.T. auch Festbrennweiten.

Welche Cam hat den derzeit besten Dynamikumfang?
Der Dynamikumfang ist bei allen KB Kameras der letzten Jahre sehr hoch und unterscheidet sich nur in Nuancen, siehe Links auf dpreview. Außerdem ist das völlig preisunabhängig. Ich selber habe z.B. die Panasonic S5, einer Kamera, die es aktuell gebraucht für um 700€ gibt, aber dennoch zu den top Kameras bzgl. Dynamikumfang gehört, auch im Vergleich zu Kameras für mehrere 1000€. Die Mehrkosten kaufen keinen Dynamikumfang, sondern top Performance zB für Sportfotografie, Wildlife mit BIF oder rennende Hunde oder auch oder mehr Pixel für Ausdrucke > 1 - 2 Meter bzw. größeren Cropreserven.

Bzgl. dieses Kriteriums kannst Du mMn jede KB-Kamera der letzten 5 Jahre bedenkenlos kaufen und wirst Unterschiede nur im Pixelpeeping merken, siehe wiederum dpreview.
 
Nicht zwingend, wie es hier gezeigt wurde:

Die Lumix S1 II erreicht mit einen partially stacked Sensor einen Dynamikumfang von bis zu 15 Stops (Dynamic Range Boost ON: 15 Blendenstufen. Dynamic Range Boost OFF: 14+ Blendenstufen.).
Yep, wobei 24MP sich auch leicht schnell auslesen lassen und leichter einen guten Dynamkumfng bieten können. Insofern muss man Äpfel mit Äpfeln vergleichen, also wenigstens ähnliche Auflösung und Sensorformat. Aber die S1II ist schon sehr, sehr gut. Halt weniger Crop-Potential.

Die Kameras lassen sich nach Dynamikumfang sortieren (links drunter, einfach auf Dynamikumfang klicken)

Was die Lumix S1II auszeichnet ist der Dynamikumfang bei ISO 100-400. Darüber hinaus sind die Sony besser-
 
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