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Vertrauen in DVD-RAM zur Datenspeicherung

Hallo Christian,

danke für die wieder ausführliche Anwort.

Ich hoffe, dass die Treiberhersteller die Normen auch gelesen haben ;)

Für mich ist aus praktischem Apsekt wichtig zu wissen, dass eine Schnellformatierung nicht die bei der physikalische Formatierung festgestellten Defekte wieder löscht.

Gruß
ewm
 
InCd finde ich weniger toll, hatte zu viel Probleme damit und fasse es nie mehr an
ich kann UDF unter win mit den BDA Treibern, DVD RAM Format

gibt es das nicht für MAC ?

Bis jetzt habe ich nichts gefunden. OS X kann zwar UDF schreiben und lesen (das neue Leopard sogar bis 2.irgendwas), aber formatieren geht nicht. Jetzt mal von allen Vor- und Nachteilen von UDF abgesehen hätte ich schon gern ein Dateisystem auf den Scheiben, welches standardmäßig von Windows und OS X gelesen werden kann.

Da werde ich wohl nochmal meine Windows-Kiste anschmeißen müssen...

Edit: habe jetzt auf meinem Windows-Laptop über einen über ein Wikibook gefundenen DVD-RAM-Treiber für meinen externen LG-Brenner gefunden. Momentan formatiert er eine DVD-RAM und ich bin gespannt, was rauskommt.

Für OS X gibt es tatsächlich eine Software, die das Formatieren von UDF ermöglicht. Diese Software kostet aber 80$!
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, in einem Macforum hat mal jemand geschrieben, daß der Finder (also sowas wie das Gegenstück des Explorers bei Windows) beim DVD-Brennen automatisch alle möglichen Dateiformate mit integriert, sodaß "überkompatible" Medien entstehen.

Ah, hier klicken.

Windows konnte UDF von Haus aus auch nicht formatieren. Erst Vista kann das jetzt. Komischerweise war die Unterstützung für UDF in Mac OS 9 schon drin (also mit formatieren) und ist mit OS X wieder verschwunden.

Irgendwas wird sich Apple dabei gedacht haben und wenn man nur mit Macs arbeitet, so ist wahrscheinlich ein anderes Dateisystem besser. Aber will man die DVD-RAMs auch irgendwo anders lesen, muß eben UDF her.

Ich formatiere gerade meine Medien unter Windows mit UDF und hoffe, sie nachher endlich verwenden zu können. Mit einem aktuellen Mac könnte man sich ja auch Windows über Parallels oder Bootcamp installieren und dort die UDF-Treiber aufspielen, sodaß man DVD-RAM formatieren kann ;).

Aber eigentlich sind die Medien ja von Haus aus vorformatiert, sodaß das wegfallen kann. Meine Scheiben habe ich nur mal zu Testzwecken verwurstet und will sie jetzt wieder benutzbar machen.
 
Hallo,
nochmal die Frage an ewm:
kannst Du das ext. Laufwerk nicht mal intern einbauen & schauen, was dann mit Fehlern ist?


Zur Diskussion über UDF & andere hübsche Details:
Vorsicht - mich erinnert das an die an sich hübsche Möglichkeit, Multisession CDs & DVDs zu brennen.
Leute die, sich damit auskennen, raten von sowas als Sicherungsverfahren ab. Und ich kann's inzwischen nachvollziehen - der Anfang jeder Sitzung ist ein "single point of failure"; wenn dort ein Kratzer/Lesefehler auftritt, wird der Datenträger möglicherweise komplett unlesbar. Will heißen: 4 Sessions = 4 Fehlerquellen :-(

Ob das bei DVD-RAM ähnlich ist, weiß ich nicht, sollte man aber schon bedenken. Ansonsten - einfach andere Scheiben nehmen; ggf. das Laufwerk tauschen.

Manfred
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Sicherung sah ich DVD-RAM nur kurz am Anfang. Mittlerweile ist es mir nicht so wichtig damit, interessanter ist für mich die ständige Wiederbeschreibbarkeit und die theoretisch einfache Handhabung.
 
Mit Roxio Toast können unter Mac OS X sehr einfach DVDs im UDF beschrieben werden! Ausserdem gäbe es die Möglichkeit CD/DVDs im Hybridformat (PC/MAC) zu schreiben. Beides funktioniert gut.
Ich speichere seit Jahren meine Fotos auf DVD-RAMs und auf HDs. Hatte (zum Glück) noch nie Probleme mit den DVD-RAMs. Verwende einen externen FireWire-LG-Brenner, Panasonic-Medien, Roxio Toast und einen Mac G5.
HDs bieten auch keine absolute Sicherheit. Vor kurzem kam eine DVB-T Antenne mit dem kleinen Magnetfuß meinem Laptop zu Nah. Die eingebaute HD war schlagartig kaputt. Ansonsten habe ich schon viele kaputte HDs erlebt!

Gruß,
Frank
 
Das ist richtig, aber nicht umsonst speichere ich meine Daten momentan dreifach, eine dieser Sicherungen ist über 70km entfernt ;).
 
Die c´t zitiert in ihrer Ausgabe 14/2009, S. 107 (Test DVD-Brenner) einen Ingenieur eines nicht genannten, aber "namenhaften Laufwerksherstellers":
"Die Disk muß´nur irgendwie laufen, damit das Logo auf der Verpackung kleben kann. Für eine feine Justage des Lasers bleibt uns bei den RW- und RAM-Medien keine Zeit."
und
Bei PC-Laufwerken riet der Entwickler kategorisch vom Gebrauch von RW- und RAM-Discs ab.
c´t testet nun keine RW-Medien mehr, RAM sowieso nicht.

Wenn man dem Glauben schenkt, ist DVD-RAM damit für Sicherung gestorben.
(Ich hatte sowieso schon meine Zweifel, ob die Fehlerkorrektur überhaupt funktionstüchtig ist, aber das wäre ein andere Problem.)
 
und

c´t testet nun keine RW-Medien mehr, RAM sowieso nicht.

Wenn man dem Glauben schenkt, ist DVD-RAM damit für Sicherung gestorben.
(Ich hatte sowieso schon meine Zweifel

ich seit 3 Jahren auch, irgendwie ist es bei Tempo 5x stehen geblieben, Panasonic erzählte auf der Messe 2006 was von demnächst 10x hat aber die Labore wohl nie verlassen und ehrlich was will ich heute mit 5 GB Scheiben, jede 1TB Platte doppelt ist billiger und schneller und kompfortabler, es bleibt wie seit 20 Jahren bei mir, Sicherung nur von HD zu HD, alle runden Wechselmedien sind für die Katz, ich hab da zu viel Lehrgeld gezahlt

SyQuest 44 MB 5 1/4"
ZIP
und nicht zu vergessen die heute fast unleserlichen

CP/M 8"
Apple 2+ 5 1/4"
IBM PC 5 1/4"
Atari 3,5"
Amiga 3,5"

alles runde für die Tonne
 
ich seit 3 Jahren auch, irgendwie ist es bei Tempo 5x stehen geblieben, Panasonic erzählte auf der Messe 2006 was von demnächst 10x hat aber die Labore wohl nie verlassen ...

Die 12fach DVD-RAMs soll es angeblich in Asien geben (klick), hier sind die wegen "Verwechselungsgefahr" nie angekommen.
Gegen 5 1/4" kann ich nichts sagen, die waren und sind immer zuverlässig, dagegen sind Noname- 3 1/2" eine Katastrophe (heute in der Regel noch lesbar, aber wehe man überschreibt die heute, dann geht nix mehr).
 
Die c´t zitiert in ihrer Ausgabe 14/2009, S. 107 (Test DVD-Brenner) einen Ingenieur eines nicht genannten, aber "namenhaften Laufwerksherstellers":

und

c´t testet nun keine RW-Medien mehr, RAM sowieso nicht.

Wenn man dem Glauben schenkt, ist DVD-RAM damit für Sicherung gestorben.
(Ich hatte sowieso schon meine Zweifel, ob die Fehlerkorrektur überhaupt funktionstüchtig ist, aber das wäre ein andere Problem.)

DVD-RAM ist nach wie vor das einzige privat bezahlbare optische Medium, was für Archivierung taugt. Ich nutze sie seit 5 Jahren als zweites Backup neben HD-Archivierung.
Auch wenn ich die c't außerordentlich schätze, hat sie in Punkto DVD-RAM schlicht eine Lücke: weil die Redaktion nicht in der Lage ist, ein Labor aufzutreiben, das die Archivierung testen kann, heißt es doch nicht, das das Medium nicht für Archivierung geeignet ist. Es gibt diese Labore nur nicht in Europa, das ist alles.
Das Defektmanagement funtioniert.
 
Das Defektmanagement funtioniert.
Ich habe einen Brenner, der DVD-RAMs anstandslos beschreibt, die ich aber Minuten später weder im selben noch in einem anderen Laufwerk fehlerfrei auslesen kann. Daneben gibt es massive Einbrüche der Leserate auf den so beschriebenen Schreiben.
Entweder ist dies ein sehr sehr sonderbarer Defekt des Laufwerks, oder das "Read-after-Write" + ggfs. notwendiger Korrektur funktioniert irgendwie nicht richtig. Das fördert nicht gerade mein Vertrauen.

Das Problem ist, daß sich das Defektmanagement im Normalfall überhaupt nicht testen läßt, da in der Regel ja alles heil ist.
 
Ich habe einen Brenner, der DVD-RAMs anstandslos beschreibt, die ich aber Minuten später weder im selben noch in einem anderen Laufwerk fehlerfrei auslesen kann. Daneben gibt es massive Einbrüche der Leserate auf den so beschriebenen Schreiben.
Entweder ist dies ein sehr sehr sonderbarer Defekt des Laufwerks, oder das "Read-after-Write" + ggfs. notwendiger Korrektur funktioniert irgendwie nicht richtig. Das fördert nicht gerade mein Vertrauen.

Das Problem ist, daß sich das Defektmanagement im Normalfall überhaupt nicht testen läßt, da in der Regel ja alles heil ist.

Das ist ein sicher Defekt, kein Fehler im System "DVD-RAM". Meine ersten DVD-RAMs flutschen heute noch genauso wie vor 5 Jahren, und das mit einem anderen Laufwerk.
 
Das ist ein sicher Defekt, kein Fehler im System "DVD-RAM". Meine ersten DVD-RAMs flutschen heute noch genauso wie vor 5 Jahren, und das mit einem anderen Laufwerk.

Angenommen, die eingebaute Fehlerkorrektur wäre ein großer Bluff (was ich nicht glaube), dann würden Deine Erfahrungen dieselben sein.

Das ist ein zweifacher Defekt, und damit ungewöhnlich/unwahrscheinlich:
1. sehr schlechtes Brennen (kein Laufwerk kann die Daten an einigen Stellen lesen; aber Schreiben durch andere Laufwerke auf selben Medien problemlos)
2. die Fehlerkorrektur klappt bei dem Laufwerk nicht (Schreiben ohne Auffälligkeiten, aber direktes "manuelles" Lesen mit selben Laufwerk hinterher schlägt fehl. (Oder: internes erstes Lesen ok, zweites Lesen 2 Minuten später nicht mehr ok, sehr komisch)
 
Zuletzt bearbeitet:
pingelig hin oder her

was ich schon mit Kabel aller Art über USB an Imagetanks Probleme hatte, dito mit allen Arten von externen Festplatten und USB, deswegen nehme ich nur noch externe Gehäuse mit USB und firewire Controller, über FW angebundene Festplatten laufen bei mir überall, mit USB sieht es nur so aus als wenns läuft, schau ich dann genau sind da immer irgendwo Fehler

Hallo,

hatte mit meinem DVD Brenner im externen Gehäuse und USB Verbindung ähnlich Probleme, allerdings erst nach ca. 2 Jahren Nutzungszeit. Der gleiche Brenner intern macht keinen Ärger.

Fazit: Nie mehr Festplatten, oder Brenner an USB betreiben wenn es auf absolute Datensicherheit ankommt.

Gruß Marsu
 
Ist sie nicht...:)
Ich würde an deiner Stelle mal die DVD-Ram woanders abspielen bzw. woanders brennen und dann in deinem Laufwerk abspielen.
:confused: Habe ich doch alles getestet und dachte, ich hätte es hinreichend beschrieben.
- Brenner 1 in Rechner 1 zeigt beim Schreiben beschriebene Probleme
- Brenner 2 in Rechner 1 zeigt beim Schreiben keinerlei Probleme
- von Brenner 1 geschriebene Medien zeigen auf Brenner 1, 2 (Rechner 1, 2) und 3 (Rechner 3) Leseprobleme
- fehlerhafte Medien erneut in Brenner 2 oder 3 formatiert und beschrieben, zeigen in Brenner 1, 2 und 3 keine Leseprobleme
==> Brenner 1 ist Quelle allen Übels, schreibt Schrott, merkt es nicht und kann es hinterher auch nicht lesen.

(Testen der Schreibergebnisse mit DVDisaster (Einbrüche, defekte Sektoren) bzw. bitweisem Vegleich (Bitfehler); LG-Brenner 1 und 2 sind identischen Typs, interner Einbau, fehlerfreies RAM).
 
es bleibt wie seit 20 Jahren bei mir, Sicherung nur von HD zu HD, alle runden Wechselmedien sind für die Katz, ich hab da zu viel Lehrgeld gezahlt

Jep, genau so ist es!

Alle 1-3 Jahre neue Harddisks für die Sicherung, ist billig und wenn man das konsequent macht (mindestens zwei unabhängige Sicherungen!!!) dann hat man auch nie Datenverlust...
 
aktuell, ich bin gerade wieder am prüfen

habe schon viele DVD RAM (Panasonic, Verbatim) wieder gefunden die sich in 2 Brennern nur schwer bis gar nicht formatieren lassen, ergo fliegen die jetzt so pö a pö raus.
 
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