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Kaufberatung Superzoom BRIDGE mit geringster Tiefenschärfe?

EviMr

Themenersteller
Hallo:)
hoffe auf Experten Meinung,
könnt ihr mir bitte nennen drei Modelle von Superzoom Bridge´s die max. 2 Jahre auf dem Markt sind und die geringste Tiefenschärfe hat?
 
Am ehesten kann man - abgesehn vom Makrobereich - noch bei der Fujifilm X-S1 von geringer Tiefenschärfe sprechen, wenns eine Superzoombridge sein soll.
 
Meine Meinung ist zwar keine Expertenmeinung, aber ich meine, man sollte sich sicher sein, eine geringe Tiefenschärfe haben zu wollen. Alternativ, was ich mir denken könnte, wünschenswert ist eine geringe Schärfentiefe. Das sind wohl 2 Paar Schuhe.
Übrigens Willkommen im DSLR - Forum !!

Tja, Bridgekameras kenn ich keine genauer. Und die Tiefenschärfe der einzelnen kann ich noch weniger beurteilen..

MfG, Christoph.
:)
 
Sonderbare Frage... 'geringste Tiefenschärfe' wann? Bei 600mm Tele (KB)? Makrobereich? Bei Normalbrennweiten kann man aufgrund des kleinen Sensors in Kombination mit lichtschwachem Objektiv bei keiner herkömmlichen Bridgekamera mit dem Schärfebereich spielen.
 
Je grösser der Sensor, desto kleinere Tiefenschärfe ist möglich!
Bei Bridgekameras sind wohl die 2/3-Sensoren die Grössten!
Zu finden in diversen Kameras (z.B. Finepix S100FS oder X-S1)...
 
Servus,

also ich hatte die Fuji S200EXR und es ging höchstens leidlich. Im Weitwinkelbereich nur bei offener Blende und den Fokus ganz vorne. Im Telebereich wird der Schärfentiefebereich eh geringer, aber das geht alles nur andeutungsweise. Richtig damit umgehen kann ich erst jetzt mit der DSLR.

Gruß, Frank
 
Grundsätzlich ist die mögliche Schärfentiefe umso geringer je:

größer der Sensor
größer die Lichtstärke
länger die Brennweite

ist. Du kannst ja einmal mit diesen Zahlen herumspielen indem du sie hier eingibst:http://www.dofmaster.com/dofjs.html
(tatsächliche Brennweiten eingeben, nicht die auf Kleinbild umgerechneten)

Bitte auch berücksichtigen dass du bei längerer Brennweite entsprechend weiter vom Motiv weg gehen musst - falls du das Motiv gleich groß auf dem Bild haben möchtest.

Noch etwas: Freistellung ist nicht 100% identisch mit kleiner Schärfentiefe.
Bei ansonsten gleicher Schärfentiefe ergibt sich bei längerer Brennweite die stärkere Freistellung.
 
Mal 'ne frage warum soll es eine Bridge sein? Dein Hauptkriterium (Schärfentiefe) ist mit einer anderen Kameraklasse (DSLR) Besser zu erreichen.

Mich erinnert das an Leute die mit Schlitzschraubenziehern Kreuzschlitzschrauben eindrehen. Es geht aber mit dem richtigen Werkzeug geht es besser?!
 
Mal 'ne frage warum soll es eine Bridge sein? Dein Hauptkriterium (Schärfentiefe) ist mit einer anderen Kameraklasse (DSLR) Besser zu erreichen.

Mich erinnert das an Leute die mit Schlitzschraubenziehern Kreuzschlitzschrauben eindrehen. Es geht aber mit dem richtigen Werkzeug geht es besser?!

Naja, aber wenn der Schlitzschraubendreher kleiner, leichter und handlicher ist, man mit ihm obendrein noch Fingernägel säubern und Bierflaschen leichter öffnen kann, ist er für manche vielleicht tatsächlich der bessere Kompromiss gegenüber einem Kreuzschlitzschraubendreher...
 
Die entsprechenden Bridges, die das handeutungsweise hinbekommen sind aber weder günstiger noch handlicher als eine einsteiger-DSLR mit Suppenzoom oder gar Kit + Festbrennweite.
Geschweige denn gegenüber einfachen Systemkameras.
Insofern auch verwunderlich - aber ggf. meldet sich die To ja nochmals und erleutert, was damit gemacht werden soll.
 
Am ehesten kann man - abgesehn vom Makrobereich - noch bei der Fujifilm X-S1 von geringer Tiefenschärfe sprechen, wenns eine Superzoombridge sein soll.

HUH, die ist ja richtig teuer für eine Bridge, gibt es keine billigere Alternativen die ähnliche Tiefenunschärfe bringen?
 
@nassus + eiscafe: Nagut aber ne DSLR mit Maniküre funktion hab ich noch nicht gesehen und mit den Bridgesystemen kenn' ich mich nicht so aus :-). Unter den Gesichtspunkten macht es aber ja sinn ;-)
 
Hallo
ich hatte das mal mit der Panasonic Lumix FZ150 getestet und das sieht doch schon gut aus, oder?
image2021.jpg

Tele war bei 420mm und Blende 4,3. Entfernung war ca. 4 Meter
Nur in Innenräumen könnte es eng werden.
Aber wenn ich ausschließlich Portraits schieße, dann ist doch eine Bridgekamera sowieso die falsche Wahl,
 
Ich würde als erstes die mti winzigen 1/2.3" Sensoren aussortieren.
1/1.7", 1/1.6" oder wie Fujis neuste 2/3", das wären die Kandidaten, die übrig bleiben.

Jetzt geht es um die wichtige Frage des Motives. Ist der Hintergrund viel weiter weg vom Motiv, als du vom Motiv? Dann macht's die Brennweite. Je mehr, desto unschärfer der Hintergrund. Sofern du auch mit viel Brennweite noch viel näher am Motiv bsit, das der Hintergrund am Motiv ist, du muss ja wegen des Mehrs an brenwneite weiter weg vom Motiv. Typische Situation, wo das funktioniert: Portait vor einer offenen landschaft.

Ist der Hintergrund nur ähnlichw eit weg wie du vom Motiv, dann hilft dir brennweite nicht. Dann muss f-Zahl her. Möglichst lichtstark. In so eienr Situation ist eine kleine Samsumg EX-1 oder Olympus XZ-1 jeder Brige überlegen (Die Sony R1 ist keine Bridge in dieser Hinsicht, die hat einen Sensor in DSLR Grösse, dafür geht sie nur bis 120mm, das ist zu wenig für eine Suprtzoom Bridge). Weil die Sensoren mit 1/1.7" auch gross sind, die Linsen aber lichtstärker.

Wenn du nicht so viel tele brauchst, kannst du natürlich eine gebrauchte R1 holen. Die stellt frei wie eine DSLR, denn letztlich ist das eine DSLR ohne Spiegel mit festverbauter Linse.
 
Der Sensor ist kleiner als bei anderen Sensoren, was Nachteile hat (Rauschen etc.).

Für das Freistellpotential (definiert als Unschärfe des weit entfernten Hintergrundes) gilt das allerdings nicht direkt:
Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht die Sensorgröße für das Freistellpotential entscheidend, sondern die physikalische Brennweite. Es besteht nur ein indirekter Zusammenhang dahingehend, dass für größere Sensoren größerere physikalische Brennweiten erforderlich sind, um dieselbe äquivalente Brennweite zu erzeugen. Letztlich kommt es aber eben auf die physikalische Brennweite (und die Blende und den zulässigen Zerstreuungskreis) an. Der zulässige Zerstreuungskreis ist bei großen Sensoren oft sogar größer als bei kleinen, so dass die Freistelleigenschaften großer Sensoren bei gleicher physikalischer Brennweite und Blende sogar schelchter sind als die kleiner Sensoren.

Genug der Theorie: Mit der P510 erreicht man jedenfalls wegen der größeren physikalischen Maximalbrennweite unter Berücksichtigung der Blende eine größere Unschärfe des weit entfernten Hintergrundes als mit der X-S1.
 
Genug der Theorie [....]

Ja, besser ist es. Bei gleicher "Formatfüllung" (Motiv nimmt gleichen Anteil des Gesamtbilds ein) aus der gleichen Entfernung fotografiert (also mit gleicher äquivalenter Brennweite (=Brennweite x Cropfaktor), zählt nur noch die Eintrittspupille (=Brennweite / Blendenzahl). Was fängt man damit an? Man sucht sich eine (oder mehrere) zueinander äquivalente Brennweiten der zu vergleichenden Kameras raus (also z.B. 100mm bei Crop 1x, 50mm bei Crop 2x, 20mm bei Crop 5x usw.), sucht die Offenblende bei diesen Brennweiten raus und teilt die (echte!) Brennweite durch die gefundene Blendenzahl. Die höchste Zahl gewinnt.


Gruß, Matthias
 
Was fängt man damit an? Man sucht sich eine (oder mehrere) zueinander äquivalente Brennweiten der zu vergleichenden Kameras raus (also z.B. 100mm bei Crop 1x, 50mm bei Crop 2x, 20mm bei Crop 5x usw.), sucht die Offenblende bei diesen Brennweiten raus und teilt die (echte!) Brennweite durch die gefundene Blendenzahl. Die höchste Zahl gewinnt.

Das gilt aber nur, wenn man nicht dazu bereit ist, ggf. auch vom Motiv weiter weg zu gehen. Wenn die Entfernung zum Motiv keine Rolle spielt, kann man sich das Heraussuchen zueinander äquivalenter Brennweiten sparen. Es gewinnt einfach die Kamera mit dem größten Wert "größte Physikalische Brennweite/Blendenzahl".
 
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