Wie es einige bereits bemerkten: Am Chip mit 10MP ist im Grunde nichts auszusetzen, der könnte so bleiben.
Was mich weiterhin extrem nervt, sind folgende Punkte:
1. klobig
2. hohe Energie
3. LAUT!!
4. schlechter ISO
Ich bin mit meiner SD10 sehr zufrieden - aber wenn ich sie mit der D70 meines Kumpels vergleiche (wir haben die Kameras etwa zur gleichen Zeit gekauft), dann fallen eben genau die genannten Punkte auf.
Vor allen Dingen frage ich mich aber, wieso zum Teufel

baut Sigma eine Kamera, die in der Verarbeitung wirklich super ist, beim Auslösen (im Vergleich zur D70) sich aber anhört, wie ein Käfer zu einem Benz.
Das sind so Kleinigkeiten, die wie immer natürlich NICHT WIRKLICH relevant sind, aber doch einen bleibenden Gesamteindruck hinterlassen.
Das Gleiche mit der Stromversorgung. Es gibt ja nun etliche Threads zu diesem Thema - aber eines wurde, so glaube ich, noch nicht angesprochen:
Wieso baut Sigma nicht einfach für das Powerpack einen Li-Ion-Akku, der anstelle der ACHT!!! Batterien in den Slot reinpasst? Ich meine, der Platz ist doch da! Dann müsste man sich doch auch um diesen ganzen CR-V3 Krams keinen Kopf mehr machen, sondern einfach Block rein, Block raus, aufladen mit passendem Ladegerät, so wie bei den meisten anderen Herstellern auch.
Nicht falsch verstehen: Ich kann zwar nun endlich auch mehrere hundert Bilder machen, aber der Gedanke, dass eine noch viel bessere Lösung da ist und nur nicht umgesetzt wird, macht mich kopfschütteln. Zumal wenn Nikon damit wirbt, dass man mit einem Akkusatz auf 2000 Bilder kommt.
Und wehe, es sagt einer, dass man das nicht braucht. Ich sehe es bei meinem Kumpel: Das ist wie mit Warmwasser. Klar, wenn man sich schon immer kalt gewaschen hat, braucht man es nicht. Einmal aber nicht unter der Dusche zusammengezuckt und man will auf warmes nicht mehr verzichten.
