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Sigma DP1 im Vergleich zur DSLR

Eben!
Ohne eigene erfahrung mit der dp1 zu haben - aber warum sollte sie bei iso800 nicht ebenso mit einer dslr vergelichbar sein wie bei iso100?

Weil ISO-Performance nicht nur von der Sensorgröße abhängt. Rauschen ist z.B. auch abhängig von der Temperatur, und Wärme kann in einem DSLR-Gehäuse anders abgeleitet werden als in einer kleinen Kompaktkamera.
 
Weil ISO-Performance nicht nur von der Sensorgröße abhängt. Rauschen ist z.B. auch abhängig von der Temperatur, und Wärme kann in einem DSLR-Gehäuse anders abgeleitet werden als in einer kleinen Kompaktkamera.

In der aktuellen CoFo ist übrigens ein Test der DP1, glaube es waren 55P für ISO100 und 51P für ISO400. Allerdings mit dem Hinweis das dieses Nivau nur erreicht wird mit RAW und das JPGs wohl deutlich schlechter ausfallen.
Zum Vergleich die A350 kommt auf ca. 64 und 60 Punkte.
Beklagt wird die viel zu lange Auslöseverzögerung und Speicherzeit mit RAW.
 
In der aktuellen CoFo ist übrigens ein Test der DP1, glaube es waren 55P für ISO100 und 51P für ISO400. Allerdings mit dem Hinweis das dieses Nivau nur erreicht wird mit RAW und das JPGs wohl deutlich schlechter ausfallen.
Zum Vergleich die A350 kommt auf ca. 64 und 60 Punkte.
Beklagt wird die viel zu lange Auslöseverzögerung und Speicherzeit mit RAW.

DSLRs werden aber meist mit einer Macro-Festbrennweite getestet.Wenn sie die Sony 350 mit der billigen Kitlinse getestet hätten,dann würden deutlich weniger Punkte rauskommen.Kompakte und SLRs kann man bei "Colorfoto" bei den Tests nicht vergleichen.Da bei Kompakten auch Vignettierung,Verzeichnung, usw beim Test mitzählen.
 
...
Aber solche lahme Bildabspeicherzeiten sind anbetracht effektiv vorhandener
Konkurrenz wie eben DSLR oder GX100, GRD II etc wirklich als Ko Kriterium zu werten.
Selbst wenn man den Preis aussen vor hält .

Gerade Digicam leben davon aus ner zügig gemachten Fotoserie die besten auszuwählen.. Das Motiv wartet nicht !! das sollte Sigma wissen !

Insofern hat SIGMA trotz guten Konzept am falschen Ende gespart .
Bei dem Preis sollten die 10 Euro für schnellere Chips / Puffer-RAM etc wirklich
nicht einem Controller negativ aufstossen.
Du weißt es offensichtlich nicht,
aber Sigma hat in diesem Punkt überhaupt keine Wahl. :o

Der in der DP1 verbaute Customchip ist erst der Zweite im Markt,
der überhaupt mit den Foveondaten umgehen kann,
und, wenn ich da nicht was Falsches gehört habe,
dann mußte Sigma dafür sogar selber in die Bresche springen.:rolleyes:

Anders als die gesamte Bayer-Konkurrenz,
steht Sigma eben keine Riesenauswahl an mehr oder minder
schnellen/guten/energiesparenden Katalogchips zu Verfügung,
die nur jeweils über die Firmware der Kamera ein wenig angepaßt werden brauchen. :eek:

Hinzu kommt, (achtung Spekulation!) dass der Foveon selber
anscheinend insgesamt langsamer auszuliest,
sei es nun, dass er mehr Rohdaten liefert als ein Bayer,
oder aus ganz anderen Gründen nicht so schnell ist.

Ein Bayer ließt ja nur eine 2-dimensionale Matrix aus,
die sich ohne großartige Veränderung auch gleich als Bild,
also ebenfalls 2-dimensional darstellen läßt.

Der Foveon liest dagegen eine 3-dimensionale Matrix aus,
die zudem nur aus relativen Lichtmengen-Messungen besteht,
die erst einmal in Farbinfos umgerechnet werden müssen.

Diese Umrechnung findet zwar ganz sicher bereits auf dem Sensor-Chip selber statt,
aber sie ist offensichtlich ja nicht in Null-Zeit zu erledigen.
Für den Preis erwartet der Kunde mindestes die Verarbeitungsgeschwindigkeiten
von üblichen Kompaktknipsen besser einer guten DSLR - natürlich auch für raw gepaart mit der realisierten Bildqualität.

Die Sigma DP1 ist quasi "Ersatz" für ne adäquat bestückte DSLR - ergo muß
sie bei dem wesentlichsten Parameter mithalten können : Schnelle (Wieder-)
Aufnahmebereitschaft. Das gebotene kann als frühes Mittelalter bezeichnet
werden.
A) Du bist nicht Sigmas Zielgruppe! ;)

B) Du kennst offensichtlich nicht die Sigma/Foveon DSLRs SD9/10/14! :evil:
Dass sind keine DSLR-Ballermaschienen ala D3.:grumble:

Mich nervt die Behäbigkeit meiner SD10 ja durchaus auch,
aber das ist eben der Preis, den man für die Nutzung eines Foveonsensors,
zumindest derzeit (noch!) zu zahlen hat. :p

Die SDs sind Fineart-DSLRs für Landschaft/Architektur/Studio/Makro.
Wenn Du die DP1 für eine Immerdabei-P&S hältst,
dann befindest Du Dich schlicht im Irrtum. :rolleyes:

Sie ist bildqualitätorientiert, aber nicht für grenzwertige High-Iso-Events.
Die Leute dort (Party,Sport,...) wüßten Foveon-Qualitäten eh nicht zu schätzen. :evil:

Da die DP1 aber wohl sehr erfolgreich läuft, :top:
wird sicher C/N/P... bald mit Groß-Sensor-Kompakten nachziehen. :p
Sigma hat da offensichtlich ein neues Marktsegment eröffnet. :cool:

Schönen Gruß
Pitt
 
Zuletzt bearbeitet:
DSLRs werden aber meist mit einer Macro-Festbrennweite getestet.Wenn sie die Sony 350 mit der billigen Kitlinse getestet hätten,dann würden deutlich weniger Punkte rauskommen
Sie wurde mit einem Minolta 1,4/50 getestet. Mich persönlich interessiert am meisten die Auflösung und das Rauschen. Im Rauschverhalten ist die DP1 zB. deutlich besser, als die Sony: 0,6/1,3 VN zu 1,1/1,7 VN.
Was mir die Idee DP1 völlig verdirbt, ist das ganz und gar indiskutable Preis/Leistungsverhältnis. Die sollen bei denen abkassieren, die das zahlen wollen, bei mir jedenfalls nicht.
Andreas
 
wieviel würdest du denn für eine 16,6mm (oder was auch immer an der dslr deiner wahl 28mm entspricht) festbrennweite mit der qualität bezahlen?
 
Da das konzept bis dato unvergleichlich ist, ist es wohl auch der preis.
Eine ricoh gr-d? Auch nicht gerade billig, optisch und mechanisch eventuell vergleichbar aber sensormäßig viiiieeel schlechter...
Eine leica m8 mit einem entsprechenden objektiv? Schlappe 8000 €, aber auch nicht so recht vergelichbar.
Ich glaube jedenfalls nicht dass die dp-1 überteuert ist. Nur eben so unvergleichlich.
 
Dito. Finde die DP1 auch nicht zu teuer. Nur zu langsam und zu groß. Für eine GRDIII mit Foveon würde ich auch tiefer in die Tasche greifen.
 
An der geschwindigkeit können sie hoffentlich noch drehen.
An der größe wohl kaum: die sensorfläche ist ca zehnmal so groß wie bei einer kompakten (aps gegen 1/1,7)! Das muss sich ja irgendwie auswirken...

Hab grad mal nachgeblättert:
1/1,7zoll ca 7x6mm
fourthirds ca 18x13mm
dp1 ca 21x14mm
aps ca 24x16mm

95366406.LIp0qHZL.IMG_3744.jpg


bildquelle: http://www.pbase.com/hughden/image/95366406

Je mehr ich darüber nachdenke, desto kleiner finde ich die dp1 für ihre sensorgröße...
 
Zuletzt bearbeitet:
wieviel würdest du denn für eine 16,6mm (oder was auch immer an der dslr deiner wahl 28mm entspricht) festbrennweite mit der qualität bezahlen?
Ich würde schon 800 € bezahlen, wenn die Kamera in folgenden Punkten erheblich besser wäre:
Brennweite. 28 mm (umgerechnet) werden hier als mords die Errungenschaft verkauft. Um dem WW Bedürfnis anspruchsvoller Fotografierender zu entsprechen, sind 24 die Obergrenze, besser wären um die 20 mm.
Lichtstärke/ISO Bereich. Könnte schon 2,8 sein, finde ich, mindestens mal bis ISO 1600. f4 und ISO 800 sind nicht zeitgemäß.
Auflösung. Die Werte sind laut ColorFoto nicht gerade sensationell. Ja, ich weiß, das Rauschen. Dennoch, diese Werte schafft auch meine F 30.
Objektkontrast. Für eine Neukonstruktion nicht begeisternd.
Tempo. Mein Handy ist genauso schnell.
RAW. Bisher nur durch hauseigene software zu öffnen.
Blitz. LZ 4 (!) und 3,3 Blenden Vignettierung. Da gehe ich lieber mit der Kerze im Bild spazieren, ist eine Art Vera.....ung.
JPEG. Wohl mangelhaft.
Robustheit. Keine Schutzmaßnahmen gegen Feuchtigkeit, Staub, Stöße.
Objektiv. Keine Innenfokussierung, keine floating elements, keine asphärische Linse. Entweder die Kamera so wie jetzt 50 mm dick(!) und geschlossenes Objektiv mit IF, oder beweglich, dann aber kompakt.
Video. Kleines Format.
Fazit:
Alles in allem deutlich zu wenig Leistung. Wenn man bedenkt, was ein ordentliches SLR Gehäuse der Einsteigerklasse und ein SuperWWZoom eines Fremdherstellers kosten, und wieviel mehr die dann bieten, zugegeben bei nicht vergleichbarem Gewicht und Größe, dann sind 800 € für das Gebotene genau 400 zuviel.
Andreas
 
Ich würde schon 800 € bezahlen, wenn die Kamera in folgenden Punkten erheblich besser wäre:
...
Dir ist aber schon klar,
dass Du da eben so ziemlich alle nur möglichen,
technischen Unvereinbarkeiten aufgezählt hast,
die in einem Text dieser Länge irgendwie hineinpassen? :rolleyes:
Schönen Gruß
Pitt
 
"Ohne Scham", der Preis !

Die nicht sehr viel größere Olympus E-420 mit dem 14-42er Zuiko z. B.
> kostet 200 Euronen weniger > bietet jede Menge mehr an Möglichkeiten
> hat mind. die gleiche, gute Bildqualität > und ist viel, viel schneller.

Die wirklich kleine IXUS 860 IS z. B., mit einem 28-105er und wahrlich nicht
schlechten 8 Millionen Pixeln, kostet 500,- Euro weniger als die DP-1 !

Beispiel Foto-Koch:

1 Sigma DP-1 = 779,--
1 Olympus E-420 + Kitobjektiv Zuiko 14-42 mm = 549,-
1 IXUS 860 IS = 279.--

Oh weh, die von mir bevorzugte Kombination "E-420/14-42 + 860 IS" ist
tatsächlich 49,-- Euro teurer ...

... der MehrPreis für "Spaß an der Freud".

Herzlichst, Klaus

PS: Meine alte, kleine, überaus robuste Oly "5050" mit dem ausgezeichneten
35-105er - bei einzigartiger Lichtstärke von 1,8 bei 35 mm - scheut übrigens
keinen Vergleich mit der DP-1.
 
"Ohne Scham", der Preis !

Die nicht sehr viel größere Olympus E-420 mit dem 14-42er Zuiko z. B.
.

hast du die dp1 schon in den händen gehabt?
bezüglich grd muss ich meine meinung etwas revidieren.

ich finde die dp1 auch zu langsam, aber zu groß??? - nein, sie ist ok.
als taschenkamera für spontane fotografie ist sie aber auch unbrauchbar, weil sie eine objektivkappe hat (das hat mich an meiner lumix auch immer gestört)
 
...für spontane fotografie ist sie aber auch unbrauchbar, weil sie ...

wohl zu langsam ist.
Sorry Sigma, aber bei einer Einschaltzeit von über 3sec. und Auslösezeit incl. AF von 1,5sec. habt ihr euch wieder selber ins Abseits geschossen.
Das muss doch schneller gehen. Und auf die Schnelle jpg´s ist auch wieder nicht, weil einfach zu schlechte Qualität.
Die Fotos, die eigentlich mit dieser Art von Kamera schnell eingefangen werden sollen, sollen auch genau schnell wieder brauchbar herauskommen.
Und da will ich nicht erst RAW´s entwickeln müssen, um brauchbare Qualität zu bekommen.

Meine Meinung:
Tolles Konzept, mangelhafte Umsetzung.
Ein ähnlicher, schneller Preisverfall wie bei der SD14 ist ohne Glaskugel vorhersehbar.

Schade, ich hatte gedacht, dass evtl. ein Foveon zusätzlich in meiner Tasche Platz finden würde.
Aber so nicht.
 
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