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Sigma 3-D look

Meine Limitierungen bestehen immer noch HINTER der Kamera.
Das war aber hart! :evil:

Und ich hatte doch so schon einen Schuldigen gefunden! :ugly:
Ich meine einen der nicht ich bin! :lol:
Klar, es gibt rein technische Fotos. Mond, da braucht man ein Tele, sonst geht es einfach nicht. Nahaufnahmen, da muß man irgendein Makro oder Nahlinse oder was auch immer nehmen. usw.

Aber ansonsten, wenn ich an meinen Bildern arbeiten möchte, dann zuerst an mir selbst. Dann an den Objektiven. Zuletzt am Sensor.

Ein schönes Bokeh usw. sieht man bei JEDER Größe. Dagegen sind die ganzen Sensorunterschiede total nebensächlich, finde ich.
Naja, ich das sehe ich halt ein klitze kleines bischen anders. :p

Als schlimmer Piixelpeeper bin ich ja tatsächlich mit recht vielen
meiner Foveonbilder nicht so ganz zufrieden. :ugly:

Man sieht ihnen nämlich die kleinsten Fehler an,
die man beim Fotografieren gemacht hat! :grumble:

Meißtens sitzt der Fokus nicht 100%ig,
oder es ist verwackelt,
oder die ISO waren zu hoch gestellt,
oder, oder, oder... :rolleyes:

Aber es ist eben dann immer mal wieder eins dazwischen,
wo ich einfach alles richtig gemachte hatte,
und wo ich beim Entwickeln dann diesen Wow-Effekt erlebe.:D

Sowas ist mir mit der D50 meiner Frau bis heute einfach noch nie passiert. :rolleyes:

Aber wohl gemerkt: Nix gegen die D50! :grumble:

Ich bin halt nur nicht mehr firm mit dem Nikon-Workflow,
(Ich hatte früher mal die F60!)
und außer der beigelegten Software und dem was ich in PS mit den Bildern machen kann,
verfüge ich über keine vernünftige Nikon-Spezial-Software,
etwa RAW-Shooter oder so. :rolleyes:

Damit ließe sich sicher deutlich mehr herausholen,
als mit dem was mir so zur Verfügung steht. :cool:

Aber obwohl ich mit der SD10 nur 3,4 MP habe, vermisse ich halt nix!

Und das hat eben sehr wohl auch was mit dem Sensor, bzw. dem Sensorprinzip zu tun,
weil es eine sehr natürliche, sehr hohe Pixelschärfe leifert,
die nicht erst durch verschiedene,
mehr oder weniger dezente Verarbeitungsschritte verschlimmbessert werden muß. :evil:

Und, natürlich, ist auch mit der Kamera wichtig,
die ich inzwischen aus dem Eff-Eff kenne,
und mit deren Beschränkungen ich mich inzwischen halt extrem gut auskenne. :top:

Trotz all ihren Schwächen, ...
...inzwischen habe ich halt einen Workflow mit dem Teil,
der viele (wenn auch keineswegs alle! :evil: ) "Vorteile"
anderer Kameras kompensiert.

Das ist dann aber wohl die von Dir ja betonte Komponente hinter der Kamera! :ugly:

Schönen Gruß
Pitt
 
Ich will ja auch nichts gegen die D50 sagen,

...aber das ist zum Pixelpeepen meiner Meinung nach wirklich einfach die falsche Kamera!

Ich hatte ja auch mal ne D50. Ich glaube, keine Kamera habe ich so kurz besessen wie diese :p

Ansonsten mag ja die Detailwiedergabe der Foveons wirklich gut sein, bestreitet ja niemand. Nur was hat das mit 3D-Effekt zu tun. :)

Vollkommen unterschiedliche Lichtsituation. Nix Mikrobereich. Die Sonne knallt durch das neue Blatt ganz anders durch, das kannst du doch schön an den Adern im Blatt erkennen.

Abgesehen davon, was hat das für einen Sinn, eine Kompaktknipse mit einer DSLR zu vergleichen und sich dann über die Auflösung bei 100% Gedanken zu machen.

Genau aus diesem Grund, daß eben die DSLR-Sensoren grundsätzlich besser sind (egal was für ein Sensortyp) hab ich ja auch keine Kompaktkamera mehr und warte auf die Sigma DP1.

Vielleicht sollte man sich auch nochmal drauf besinnen, was "3D" heißt. Was mit Räumlichkeit hat das zu tun und nicht mit Pixelpeepen :)

Gruß
Thomas
 
Und das hat eben sehr wohl auch was mit dem Sensor, bzw. dem Sensorprinzip zu tun,
weil es eine sehr natürliche, sehr hohe Pixelschärfe leifert,
die nicht erst durch verschiedene,
mehr oder weniger dezente Verarbeitungsschritte verschlimmbessert werden muß. :evil:
Ich glaube, du hast eine falsche Vorstellung vom Workflow eines Bayer-Kamera Besitzers. Die machen nix anderes, als die SD Nutzer auch - RAWs auf den Rechner, Konverter starten, Bilder korrigieren und ausgeben lassen. Das wars. :D

Grüße Ingo
 
Vollkommen unterschiedliche Lichtsituation. Nix Mikrobereich. Die Sonne knallt durch das neue Blatt ganz anders durch, das kannst du doch schön an den Adern im Blatt erkennen.

Grüße Ingo

Gleicher Ort, gleiche Uhrzeit, gleicher Winkel. Schau Dir unabhängig von den großen Adern einfach mal die feinen Farbnuancen an. Das ist Mikrokontrast.
 
Gleicher Ort, gleiche Uhrzeit, gleicher Winkel. Schau Dir unabhängig von den großen Adern einfach mal die feinen Farbnuancen an. Das ist Mikrokontrast.
Der Winkel ist nicht der gleiche. Vielleicht der Winkel, in dem du die Kamera gehalten hast, aber nicht der Winkel des Blattes (siehe Schärfe der Blattränder). Und wenn die Sonne das Blatt stärker durchleuchtet, gehen natürlich auch die Kontraste flöten.

Grüße Ingo
 
Ich habe mit einer Bayer-Kamera (Kodak P880) versucht das Anfangs-Motiv in ähnlicher Weise einzufangen. Brennweite und Blende sind relativ dicht beieinander (29,4mm/f4 : 35/f2.8). Das selbe Blatt mit dem Gegenlicht zu fotografieren war natürlich nicht möglich...

Ein Auflösungsvergleich zwischen einer Kompaktknipse mit 5x zoom und Minisensor mit einer DSLR mit grossen Sensor und abgeblendeter Festbrennweite soll ernsthaft dazu dienen zu klären welcher Sensortyp die bessere Auflösung liefert?
Dann würd ich aber gerne mal das rematch "Auflösungsvergleich: SD9 gegen Hasselblad H39" sehen, das ist genauso aussagekräftig. :lol:
Nich falsch verstehen, ich finde die x3 Sensoren höchst interessant, aber den Vergleich konnte ich einfach nicht unkommentiert lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will ja auch nichts gegen die D50 sagen,

...aber das ist zum Pixelpeepen meiner Meinung nach wirklich einfach die falsche Kamera!

Ich hatte ja auch mal ne D50. Ich glaube, keine Kamera habe ich so kurz besessen wie diese :p

Ansonsten mag ja die Detailwiedergabe der Foveons wirklich gut sein, bestreitet ja niemand. Nur was hat das mit 3D-Effekt zu tun. :)



Abgesehen davon, was hat das für einen Sinn, eine Kompaktknipse mit einer DSLR zu vergleichen und sich dann über die Auflösung bei 100% Gedanken zu machen.

Genau aus diesem Grund, daß eben die DSLR-Sensoren grundsätzlich besser sind (egal was für ein Sensortyp) hab ich ja auch keine Kompaktkamera mehr und warte auf die Sigma DP1.

Vielleicht sollte man sich auch nochmal drauf besinnen, was "3D" heißt. Was mit Räumlichkeit hat das zu tun und nicht mit Pixelpeepen :)

Gruß
Thomas

An Auflösung fehlt es dem Bild doch gar nicht. Die P880 hat ein vorzügliches Objektiv. Bei ISO50 in RAW ist die Kamera einwandfrei.

Der Vorteil eines großen Sensors besteht doch wohl darin, daß man im höheren ISO-Bereich weniger Rauschen hat und mit der Schärfentiefe arbeiten kann.
 
An Auflösung fehlt es dem Bild doch gar nicht. Die P880 hat ein vorzügliches Objektiv. Bei ISO50 in RAW ist die Kamera einwandfrei.

Der Vorteil eines großen Sensors besteht doch wohl darin, daß man im höheren ISO-Bereich weniger Rauschen hat und mit der Schärfentiefe arbeiten kann.

Naja, wie schon gesagt. Ich würde dann mal die SD10 mit einer H39 vergleichen :rolleyes:

Im Ernst: Schärfentiefe, da haben wir schon einen wichtigen "3D-Effekt". Und Bokeh, Darstellung unscharfer Bereiche, und und und. Ist ja alles in der Diskussion schon dagewesen.

Und daß die Kodak nicht mit der 100% Darstellung einer DSLR mithalten kann, dürfte, auch wenn sie für sich betrachtet okay sein sollte, auch klar sein.

Gruß
Thomas
 
Naja, wie schon gesagt. Ich würde dann mal die SD10 mit einer H39 vergleichen :rolleyes:

Im Ernst: Schärfentiefe, da haben wir schon einen wichtigen "3D-Effekt". Und Bokeh, Darstellung unscharfer Bereiche, und und und. Ist ja alles in der Diskussion schon dagewesen.

Und daß die Kodak nicht mit der 100% Darstellung einer DSLR mithalten kann, dürfte, auch wenn sie für sich betrachtet okay sein sollte, auch klar sein.

Gruß
Thomas

Ich denke das ist ein Mißverständnis. Das Kodak-Bild im Vergleich ist kein 100% Crop, sondern verkleinert. Ich hatte das dazugeschrieben.

Hier der Link zu dem 100% Crop des Kodak Bildes. Was fehlt an Auflösung?

http://i.pbase.com/o6/34/643634/1/78399053.aN82gPig.lr1660.jpg
 
Ich glaube, du hast eine falsche Vorstellung vom Workflow eines Bayer-Kamera Besitzers. Die machen nix anderes, als die SD Nutzer auch - RAWs auf den Rechner, Konverter starten, Bilder korrigieren und ausgeben lassen. Das wars. :D

Grüße Ingo

Mag sein, aber Bayer-Raw-Konverter haben doch mindestens mal einen
Arbeitsschritt mehr durchzuführen, um überhaupt erst mal eine
volle Farbinfo je Pixel zu generieren. ;)

Ich kenne keine Bayer-RAW-Software, aber ich stelle mir vor,
dass es eine Auswahl verschiedener Demosaik-Algos gibt,
um ein motivoptimiertes Demosaicing durchzuführen.

(Auch wenn vermutlich die meißten beim Default-Verfahren bleiben werden. :rolleyes: )

Damit haben Bayer-Entwickler aber schon mal eine Fehlerquelle mehr in ihrem Workflow! :evil:

Als SD10-Benutzer führe ich neben dem Weißabgleich in der Regel
nur etwas Schärfen, Schatten/Highlightning und,
ganz selten, noch ein bischen Fill-Light-Korrekturen durch,
was Ihr Bayerleute sicher auch immer macht. :rolleyes:

Alles weitere ist bei PS ja auch besser aufgehoben. :evil:

Schönen Gruß
Pitt
 
Beides sind RAW-Entwicklungen (SPP3.0 bzw. Capture NX 1.01) und wurden nachträglich per Ptlens entzerrt. CAs wurden in NX bzw. Ptlens reduziert, die Schärfe in CS2 mit SmartSharpen verbessert.

Damit hast Du den Sigmavorteil eliminiert...zumindest, wenn man den Argumenten der Sigmaleute im Thread glauben darf:

1. entzerrung führt zu Interpolation...damit ist die relative Interpolationsfreiheit der Sigmadaten dahin

2. nachschärfen erzeugt die Halos, die ja beim Foveon im Vergleich zum Bayer sehr gering sind.
 
Damit hast Du den Sigmavorteil eliminiert...

Nee, das siehst du nicht richtig.

Bildfehler bedingt durch mehrere Operationen kumulieren quandratisch. Das heißt eine Schärfung eines vorgeschärften Bildes oder Interpolationsoperationen an Material das schon mal einer Verrechnung der Pixel untersogen wurde, wirken sich nicht doppelt, sondern quadratisch aus. Da Bayer-Bilder-Pixel bereits einmal ineinander verrechnet und in der Regel auch vorgeschärft wurden, landest du beim Foveon Bild bei einem geringeren Endfehler, da das Ausgangsmaterial unbelastet(er) war.
 
Als SD10-Benutzer führe ich neben dem Weißabgleich in der Regel
nur etwas Schärfen, Schatten/Highlightning und,
ganz selten, noch ein bischen Fill-Light-Korrekturen durch,
was Ihr Bayerleute sicher auch immer macht. :rolleyes:
Mein RAW Konverter (RawShooter Prof.) bietet keine verschiedenen Demosaicing Methoden an (oder ich habe sie in der ganzen Zeit noch nicht gefunden). Normalerweise mache ich falls nötig Weissabgleich und Tonwertkorrektur. Evt. noch "Vibrance" (partielle Sättigungserhöhung - sehr schöne Funktion). Der Rest (insbesondere Schärfen) passiert in PS. Fill Light benutze ich eigentlich nur selten und dann sparsam, da die Bilder schnell unnatürlich wirken, wenn mans damit übertreibt. Ausserdem mag ich Kontrast :D

Grüße Ingo
 
Nee, das siehst du nicht richtig.

Bildfehler bedingt durch mehrere Operationen kumulieren quandratisch. Das heißt eine Schärfung eines vorgeschärften Bildes oder Interpolationsoperationen an Material das schon mal einer Verrechnung der Pixel untersogen wurde, wirken sich nicht doppelt, sondern quadratisch aus. Da Bayer-Bilder-Pixel bereits einmal ineinander verrechnet und in der Regel auch vorgeschärft wurden, landest du beim Foveon Bild bei einem geringeren Endfehler, da das Ausgangsmaterial unbelastet(er) war.

"in der Regel" wird daran rumgeschärft, aber das liegt ja an den Einstellungen bzw. Vorlieben der Fotografen.

Man kann das bei den Bayer-DSLR auch auf "null" stellen. Dann kommen sehr weiche Ergebnisse raus, die bei 100% Ansicht nicht "knackig" ausschauen, aber die man problemlos z.B. auf 3 MP runterrechnen könnte ohne Schärfeartefakte und dann wären wir bei einer Ausgangsbasis, die man vielleicht auch eher mit der Sigma vergleichen könnte.

Daß das bisher noch nie einer wirklich 100%ig "hinbekommen" hat, liegt womöglich auch einfach daran, daß das Interesse an supersauberen 3 MP-Bilddateien einfach zu gering ist. Mir ist auch reichlich egal, wie meine Fotos bei 3 MP ausschauen ;) denn i.d.R. brauch ich entweder eine auf Bildschirmgröße optimierte Auflösung, und das ist eher so 1 MP, oder schicke die vollaufgelösten Dateien zum Ausbelichten, und da tun es 8-10 Bayer-MP ganz genauso gut wie 3 Foveon-MP.

Gruß
Thomas
 
"Die Intensität des gestreuten Lichts ist umgekehrt proportional zur vierten Potenz der Wellenlänge des Lichts. Das heißt, violettes Licht wird sehr viel stärker gestreut als rotes Licht mit seiner fast doppelt so großen Wellenlänge."
http://www.farbimpulse.de/artikel/titel/Warum_der_Himmel_eigentlich_nicht_blau_ist/1/269.html

Kopfball ist auch immer einen Blick wert
http://www.kopfball.de/robo_static02a.phtml?kbsec=robo

"Die meisten Luftteilchen sind sogenannte Rayleigh-Streuer. Die Größe der Teilchen ist klein im Vergleich zur Wellenlänge des Lichtes. Diese Moleküle bevorzugen die Streuung von Licht mit kurzer Wellenlänge, d.h. blaues Licht."
http://allthesky.com/atmosphere/cf06skyband8-d.html

so genug dessen. Mein Tip: die Blautönung entfernter Objekte kommt zu einem Großteil von dem dazwischenliegenden Luftvolumen.
 
Aber es ist eben dann immer mal wieder eins dazwischen,
wo ich einfach alles richtig gemachte hatte,
und wo ich beim Entwickeln dann diesen Wow-Effekt erlebe.:D

Sowas ist mir mit der D50 meiner Frau bis heute einfach noch nie passiert. :rolleyes:

Aber wohl gemerkt: Nix gegen die D50! :grumble:

Schönen Gruß
Pitt


Nun das kann ich voll unterschreiben, nur muss ich an Stelle der D50 die Sony R1 einsetzen. Trotzdem bin ich mit meiner R1 hundertprozentig zufrieden! Beide Kameras ergänzen sich wunderbar. Aber wer eine Sigma hat, der weiß was ein Wow-Effekt ist...
 
Naja identische Bilder habe ich nicht, aber zwei ähnliche - aufgenommen mit gleich großen Sensoren (Crop-Faktor 1,7) und 10 Millionen Photozellen - jeweils Bayer / Foveon. Urteilt selbst und ratet mal...

Habe EXIF entfernt :evil:


Wer Interesse hat kann das ja auch mal dazu lesen:

http://www.ddisoftware.com/sd14-5d/

Da sich offenbar niemand traut ein Urteil abzugeben, will ich das Rätsel mal auflösen:

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=1866495&postcount=127

Das rechte Bild wurde mit einem Foveonsensor aufgenommen. Für mich erkennbar an der besseren Farbauflösung der Haut, wo auch kleinste Farbunterschiede wiedergegeben werden. Der Bayer Sensor hingegen gibt der Haut eine recht einheitliche Farbe, während "technische Strukturen" wie die Nähte der Kleidung etc. fast unnatürlich scharf mittels Software herausgearbeitet werden. Der Foveon zeigt die tatsächliche optische Auflösung und einen sehr natürlichen Schärfeverlauf.
 
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