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Sigma 3-D look

Wobei auch das rechte Bild eine helle Schärfungslinie am Brillenrand zeigt...
 
Nun das kann ich voll unterschreiben, nur muss ich an Stelle der D50 die Sony R1 einsetzen. Trotzdem bin ich mit meiner R1 hundertprozentig zufrieden! Beide Kameras ergänzen sich wunderbar. Aber wer eine Sigma hat, der weiß was ein Wow-Effekt ist...

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum solche Kameras wie D50 oder R1 als Vergleich genannt werden, anstelle von wirklich guten Bayer-Kameras.

Man kann ja auch mal sagen, "wer eine 5D hat, weiß was ein Wow-Effekt ist" oder ähnliches.

(5D RAW ... leider nur 2 Stück ... und einige SD14 RAW von ein und dem gleichen Studioshooting gibt es ja hier bei rytterfalk.com runterzuladen)
 
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum solche Kameras wie D50 oder R1 als Vergleich genannt werden, anstelle von wirklich guten Bayer-Kameras.

Man kann ja auch mal sagen, "wer eine 5D hat, weiß was ein Wow-Effekt ist" oder ähnliches.

Nun ja ich kann ja leider nicht mit einer 5D vergleichen. Halte sie aber für eine herausragende Kamera - ebenfalls mit Wow-Effekt!

Mike Chaney hat beide - 5D und SD14. Er hat dazu seinen persönlichen Vergleich gepostet:

http://www.ddisoftware.com/sd14-5d/
 
Wobei auch das rechte Bild eine helle Schärfungslinie am Brillenrand zeigt...

Das sind die matt geschliffenen Kanten der Brillengläser. Habe mir die Brille mal geholt - nein keine Schärfungslinie.
 
Das sind die matt geschliffenen Kanten der Brillengläser. Habe mir die Brille mal geholt - nein keine Schärfungslinie.
Da die hellen Linien auch um die schwarzen Befestigungen der Nasenhalter zu sehen ist, sowie dunkle Linien um die hellen Haare (teilweise um jedes einzelne Haar), halte ich es leider doch für Schärfelinien. Die höhere Schärfe des Bildes gegenüber dem linken wird aber sicher nicht nur durch den Schärfefilter entstehen, das linke zeigt schließlich auch entsprechende Artefakte.
 
Da die hellen Linien auch um die schwarzen Befestigungen der Nasenhalter zu sehen ist, sowie dunkle Linien um die hellen Haare (teilweise um jedes einzelne Haar), halte ich es leider doch für Schärfelinien. Die höhere Schärfe des Bildes gegenüber dem linken wird aber sicher nicht nur durch den Schärfefilter entstehen, das linke zeigt schließlich auch entsprechende Artefakte.


Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. Keine dunklen Linien erkennbar. Vielleicht hat das auch was mit Röhre und TFT zu tun. Habe mir mal einige meiner Bilder auf einem TFT angeschaut und dort kamen sie mir überschärft vor. Seitdem nutze ich wieder einen Röhrenmonitor.
 
Der Foveon zeigt die tatsächliche optische Auflösung und einen sehr natürlichen Schärfeverlauf.
Besonders bei den Treppchen in den Haaren und bei den Treppchen am Brillengestell. Nochmal: die Bilder taugen einfach nicht für einen seriösen Vergleich. Die Lichtsituation ist eine andere, die Perspektive und der Maßstab auch. Man weiss nix über ISO Zahlen und verwendete Optiken und beide Bilder sind kleingerechnet und geschärft. Der verwendete Sensortyp dürfte bei dem gezeigten Endergebnissen die geringste Rolle gespielt haben. Was wieder unterstützt, was ich die ganze Zeit schon sage: die Diskussion über den Sensortyp ist rein akademisch. Für die Praxis ist es irrelevant, ob Bayer oder Foveon.

Grüße Ingo
 
Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. Keine dunklen Linien erkennbar. Vielleicht hat das auch was mit Röhre und TFT zu tun. Habe mir mal einige meiner Bilder auf einem TFT angeschaut und dort kamen sie mir überschärft vor. Seitdem nutze ich wieder einen Röhrenmonitor.
Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Ein TFT entspricht im Grunde dem Foveon-Sensor, jeder Pixel wird exakt durch ein RGB-Tripplet (Subpixel) dargestellt. Ein CRT interpoliert quasi immer, da dessen Loch-/Streifenmaske natürlich nie der exakten Auflösung und Geometrie des dargestellten Bildes entspricht. Wer also erst scharfe Bilder per Foveon erstellt, und diese dann bei exakter Darstellung am TFT als zu scharf empfindet, der sollte evtl. darüber nachdenken, ob er die Vorteile der Foveon-Technik tatsächlich zu schätzen weiß!? :cool:

Ist nicht böse gemeint, aber so stellt es sich leider dar. Ein TFT überschärft keine Bilder, ein Schärfefilter wie im Eizo S2111W ist sogar ein besonders beworbenes Feature. Schärfeeinstellungen gibt es am TFT ansonsten nur bei Nutzung interpolierter Auflösungen (unterhalb der nativen Auflösung des TFT), die sollte man zum Arbeiten aber sowieso nicht nutzen!
 
Für die Praxis ist es irrelevant, ob Bayer oder Foveon.

Grüße Ingo

Hast Du beide Sensortypen im Einsatz? Ich habe mit beiden Sensortypen mehrere tausend Bilder gemacht und kann nicht bestätigen, dass es für die Praxis irrelevant ist. Beide Sensortypen haben ihre Vorteile und die sollte man nutzen. Man kann mit beiden Sensortypen ganz gut leben. Aber wer den Vergleich hat, wird bestätigen, dass es sehr wohl Unterschiede gibt und die sind auch in der Praxix relevant!
 
Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Ein TFT entspricht im Grunde dem Foveon-Sensor, jeder Pixel wird exakt durch ein RGB-Tripplet (Subpixel) dargestellt. Ein CRT interpoliert quasi immer, da dessen Loch-/Streifenmaske natürlich nie der exakten Auflösung und Geometrie des dargestellten Bildes entspricht. Wer also erst scharfe Bilder per Foveon erstellt, und diese dann bei exakter Darstellung am TFT als zu scharf empfindet, der sollte evtl. darüber nachdenken, ob er die Vorteile der Foveon-Technik tatsächlich zu schätzen weiß!? :cool:

Ist nicht böse gemeint, aber so stellt es sich leider dar. Ein TFT überschärft keine Bilder, ein Schärfefilter wie im Eizo S2111W ist sogar ein besonders beworbenes Feature. Schärfeeinstellungen gibt es am TFT ansonsten nur bei Nutzung interpolierter Auflösungen (unterhalb der nativen Auflösung des TFT), die sollte man zum Arbeiten aber sowieso nicht nutzen!

TFT oder Röhre das ist sicher eine Geschmacksfrage und führt hier OT. Ich bleibe nach einigen Versuchen mit TFT erst einmal bei der Röhre. Die Darstellung hat aber sicher Einfluss auf die EBV. Vermutlich wird man beim TFT weniger schärfen... Du kannst es mir glauben oder nicht - auf meinem Röhrenmonitor sehe ich keine durch Schärfung entstandenen hellen oder dunklen Kanten.
 
Ich nehme an, die obere Brillenkante ist die abgeschliffene Seite, schön detailiert vom Sensor aufgefangen. Allerdings gibt es einige helle Ränder an den unteren Haltern. Das Haar ist von einem dunklen Rahmen umgeben (andere ebenfalls).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast Du beide Sensortypen im Einsatz? Ich habe mit beiden Sensortypen mehrere tausend Bilder gemacht und kann nicht bestätigen, dass es für die Praxis irrelevant ist. Beide Sensortypen haben ihre Vorteile und die sollte man nutzen. Man kann mit beiden Sensortypen ganz gut leben. Aber wer den Vergleich hat, wird bestätigen, dass es sehr wohl Unterschiede gibt und die sind auch in der Praxix relevant!

Die Unterschiede sind aber schon 150.000x diskutiert worden.

Wo aber nix praxisrelevant ist, ist ob Bilder dreidimensional wirken oder nicht. :) Ich hab hier jedenfalls noch nicht ein einziges Beispiel gesehen, wo der Sensortyp dazu beigetragen hätte, ein Bild plastischer oder "3D-mäßiger" wirken zu lassen.

Die wirklichen Gründe, die Bilder plastisch wirken lassen, sind ja schon im Laufe des threads sehr oft genannt worden.

a. Objektiv
a.1. Blende, Brennweite, Bildwinkel -> beeinflußt Freistellung
a.2. Bokeh
b. SensorGRÖSSE -> beeinflußt im Zusammenspiel mit a.1. wieder Freistellung
c. Bildgestaltung (Farben, Hintergrund, Beleuchtung)

Daß es ansonsten alle möglichen Unterschiede in den Sensorcharakteristiken gibt, ist ja unbestritten.
 
TFT oder Röhre das ist sicher eine Geschmacksfrage und führt hier OT.
Das Medium, auf dem die Fotos ausgegeben werden, ist sicherlich genauso wichtig, wie das Medium, auf dem sie aufgenommen werden.
Ich bleibe nach einigen Versuchen mit TFT erst einmal bei der Röhre. Die Darstellung hat aber sicher Einfluss auf die EBV. Vermutlich wird man beim TFT weniger schärfen... Du kannst es mir glauben oder nicht - auf meinem Röhrenmonitor sehe ich keine durch Schärfung entstandenen hellen oder dunklen Kanten.
Das mag ja sein. Wenn aber der Großteil aller hier Mitlesenden einen TFT verwendet, auf dem deine Beispielbilder überschärft wirken (wie weiter oben geschrieben erkenne ich ordentliche Treppchen in diesem Foto), ist das der Diskussion eher abträglich. Und schon wieder ein Grund mehr, warum die unterschiedlichen Sensoren in der Praxis keine Rolle spielen.

Ich habe und hatte noch nie eine SD, sondern immer eine Bayer Kamera (momentan 20d). Allerdings habe ich schon eine Menge Ergebnisse beider Sensortypen gesehen (also Fotos :D). Deshalb meine ich durchaus sagen zu können, dass der Sensortyp für die Praxis irrelevant ist. Mein Eindruck ist der, dass das Können des Benutzers und das Licht (hin und wieder schadet auch ne Portion Glück und ein dankbares Motiv nicht) entscheidend sind. Ich hab noch nie ein Foto gesehen und gedacht: "boah toll, das war ein Bayer/Foveon Sensor. Ohne den wär das Foto nicht möglich gewesen."

Grüße Ingo
 
ingo: siehste! noch nie ne sigma benutzt! dann soltest du wirklich den ball etwas flacher denjenigen gegenüber halten, die im gegensatz zu dir wissen wovon sie reden.....

konkret: dem endfoto sieht man u.u. gar nix an. aber: so wie das foto am ende aussieht, besagt manchmal wenig darüber wie die situation vor ort war. wer beide systeme nutzt, bzw. eben sich mal mit den sigmas auseinandergestzt hat, weiß, was man mit einer sigma "herausholen" kann. daß das gleiche foto mit einer bayercam auch möglich gewesen wäre, wenn z.b. ein bessers licht,sauberere luft, kräftigere farben dagewesen wären ist eben dann doch etwas anderes, was du als nichtnutzer nicht weißt. du siehst nur die bilder und sagst nicht zu unrecht-das kann ich mit ner bayercam auch-ja, nur kannst du es auch SO in der gleichen situation??
 
ingo: na dann, kompliment! ;-) aber zwischen einem hingesagtem "ja" und echter erfahrung liegt möglicherweise eine grauzone, die du nicht ganz einschätzt.
allerdings gebe ich zu, daß der sigma.konverter imho einen nicht unwesentlichen beitrag zu der qualität der sigma bilder hat.

argus: ICH verteidige hier nicht den (ausschließlichen)sigma 3d-look!!! leider habe ich keine beispiel bilder meiner m8, da ich noch nie mit beiden cams losgezogen bin. aber da (bei der m8) ist genug 3-d drin, um mit meiner sigma mitzuhalten.

der fred ist eh hier etwas hanebüchen, da die eine partei jeweils die andre bewußt etwas mißversteht... alles in ruhe zu ende gedacht, haben beide recht.

wirklich sinnvol wäre imho, wenn man mal auflösungs- und preislich vergleichbar mal die gleiche szene mit foveon und bayer aufnimmt! diese diskussionsgrundlage gibts bis jetzt hier gar nicht.. :-((((

und so würfelts die bokeh-verblaungs-microdetailisten durcheinander. die forumskompression macht eh alles gleich, also fast.... insofern bin ich da sehr locker. ich habe beide systeme. die m8 siegt momentan auf ganzer linie. trotzdem weiß ich, wo die sigma die bessere cam ist.

lg matthias
 
leider habe ich keine beispiel bilder meiner m8, da ich noch nie mit beiden cams losgezogen bin. aber da (bei der m8) ist genug 3-d drin, um mit meiner sigma mitzuhalten.

Matthias,

Du hast mit allem recht, was Du schreibst, aber - siehe Diskussionstitel - der o.g. Satz ist doch eigentlich alles, was in dieser Diskussion zählt :)

Gruß
Thomas
 
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