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Nun das kann ich voll unterschreiben, nur muss ich an Stelle der D50 die Sony R1 einsetzen. Trotzdem bin ich mit meiner R1 hundertprozentig zufrieden! Beide Kameras ergänzen sich wunderbar. Aber wer eine Sigma hat, der weiß was ein Wow-Effekt ist...
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum solche Kameras wie D50 oder R1 als Vergleich genannt werden, anstelle von wirklich guten Bayer-Kameras.
Man kann ja auch mal sagen, "wer eine 5D hat, weiß was ein Wow-Effekt ist" oder ähnliches.
Wobei auch das rechte Bild eine helle Schärfungslinie am Brillenrand zeigt...
Da die hellen Linien auch um die schwarzen Befestigungen der Nasenhalter zu sehen ist, sowie dunkle Linien um die hellen Haare (teilweise um jedes einzelne Haar), halte ich es leider doch für Schärfelinien. Die höhere Schärfe des Bildes gegenüber dem linken wird aber sicher nicht nur durch den Schärfefilter entstehen, das linke zeigt schließlich auch entsprechende Artefakte.Das sind die matt geschliffenen Kanten der Brillengläser. Habe mir die Brille mal geholt - nein keine Schärfungslinie.
Da die hellen Linien auch um die schwarzen Befestigungen der Nasenhalter zu sehen ist, sowie dunkle Linien um die hellen Haare (teilweise um jedes einzelne Haar), halte ich es leider doch für Schärfelinien. Die höhere Schärfe des Bildes gegenüber dem linken wird aber sicher nicht nur durch den Schärfefilter entstehen, das linke zeigt schließlich auch entsprechende Artefakte.
Besonders bei den Treppchen in den Haaren und bei den Treppchen am Brillengestell. Nochmal: die Bilder taugen einfach nicht für einen seriösen Vergleich. Die Lichtsituation ist eine andere, die Perspektive und der Maßstab auch. Man weiss nix über ISO Zahlen und verwendete Optiken und beide Bilder sind kleingerechnet und geschärft. Der verwendete Sensortyp dürfte bei dem gezeigten Endergebnissen die geringste Rolle gespielt haben. Was wieder unterstützt, was ich die ganze Zeit schon sage: die Diskussion über den Sensortyp ist rein akademisch. Für die Praxis ist es irrelevant, ob Bayer oder Foveon.Der Foveon zeigt die tatsächliche optische Auflösung und einen sehr natürlichen Schärfeverlauf.
Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Ein TFT entspricht im Grunde dem Foveon-Sensor, jeder Pixel wird exakt durch ein RGB-Tripplet (Subpixel) dargestellt. Ein CRT interpoliert quasi immer, da dessen Loch-/Streifenmaske natürlich nie der exakten Auflösung und Geometrie des dargestellten Bildes entspricht. Wer also erst scharfe Bilder per Foveon erstellt, und diese dann bei exakter Darstellung am TFT als zu scharf empfindet, der sollte evtl. darüber nachdenken, ob er die Vorteile der Foveon-Technik tatsächlich zu schätzen weiß!?Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. Keine dunklen Linien erkennbar. Vielleicht hat das auch was mit Röhre und TFT zu tun. Habe mir mal einige meiner Bilder auf einem TFT angeschaut und dort kamen sie mir überschärft vor. Seitdem nutze ich wieder einen Röhrenmonitor.
Für die Praxis ist es irrelevant, ob Bayer oder Foveon.
Grüße Ingo
Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Ein TFT entspricht im Grunde dem Foveon-Sensor, jeder Pixel wird exakt durch ein RGB-Tripplet (Subpixel) dargestellt. Ein CRT interpoliert quasi immer, da dessen Loch-/Streifenmaske natürlich nie der exakten Auflösung und Geometrie des dargestellten Bildes entspricht. Wer also erst scharfe Bilder per Foveon erstellt, und diese dann bei exakter Darstellung am TFT als zu scharf empfindet, der sollte evtl. darüber nachdenken, ob er die Vorteile der Foveon-Technik tatsächlich zu schätzen weiß!?![]()
Ist nicht böse gemeint, aber so stellt es sich leider dar. Ein TFT überschärft keine Bilder, ein Schärfefilter wie im Eizo S2111W ist sogar ein besonders beworbenes Feature. Schärfeeinstellungen gibt es am TFT ansonsten nur bei Nutzung interpolierter Auflösungen (unterhalb der nativen Auflösung des TFT), die sollte man zum Arbeiten aber sowieso nicht nutzen!
Hast Du beide Sensortypen im Einsatz? Ich habe mit beiden Sensortypen mehrere tausend Bilder gemacht und kann nicht bestätigen, dass es für die Praxis irrelevant ist. Beide Sensortypen haben ihre Vorteile und die sollte man nutzen. Man kann mit beiden Sensortypen ganz gut leben. Aber wer den Vergleich hat, wird bestätigen, dass es sehr wohl Unterschiede gibt und die sind auch in der Praxix relevant!
Das Medium, auf dem die Fotos ausgegeben werden, ist sicherlich genauso wichtig, wie das Medium, auf dem sie aufgenommen werden.TFT oder Röhre das ist sicher eine Geschmacksfrage und führt hier OT.
Das mag ja sein. Wenn aber der Großteil aller hier Mitlesenden einen TFT verwendet, auf dem deine Beispielbilder überschärft wirken (wie weiter oben geschrieben erkenne ich ordentliche Treppchen in diesem Foto), ist das der Diskussion eher abträglich. Und schon wieder ein Grund mehr, warum die unterschiedlichen Sensoren in der Praxis keine Rolle spielen.Ich bleibe nach einigen Versuchen mit TFT erst einmal bei der Röhre. Die Darstellung hat aber sicher Einfluss auf die EBV. Vermutlich wird man beim TFT weniger schärfen... Du kannst es mir glauben oder nicht - auf meinem Röhrenmonitor sehe ich keine durch Schärfung entstandenen hellen oder dunklen Kanten.
Entweder tiefstehende Sonne oder eine SPP Macke in Kombination mit nicht kalibriertem Monitor. So hört man jedenfalls häufig.warum ist das Sigmabild so gelbstichig?
du siehst nur die bilder und sagst nicht zu unrecht-das kann ich mit ner bayercam auch-ja, nur kannst du es auch SO in der gleichen situation??
Ja.nur kannst du es auch SO in der gleichen situation??
leider habe ich keine beispiel bilder meiner m8, da ich noch nie mit beiden cams losgezogen bin. aber da (bei der m8) ist genug 3-d drin, um mit meiner sigma mitzuhalten.