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Sensorreinigung! AAAARRRGGGGGHHHHH!!!!

  • Themenersteller Themenersteller Gast_5409
  • Erstellt am Erstellt am
Für mich hat sich nur eine praktikable Methode etablieren können.

Mit dem Auge sichtbare Partikel werden mit dem Speckgrabber abgetupft.
Anschließend wickle ich ein stück des ausgeschnittenen Reinigungstuches um den Kunststoffschaber und befestige es mit Tesafilm. Das Tuch tränke ich mit der Flüssigkeit Eclipse und fahre 2x über den Sensor. Das war?s ? er ist sauber. Selbst bei der 1Ds, die ja bekanntlich den Staub durch den dünneren AA-Filter ca. 2 Blendenstufen früher zeigt, reicht eine 10-Sekündige Reinigung um bis Blende 11 staubfrei zu sein.

Sensorreinigung.jpg


Alternativ habe ich mir folgendes in Kanada bestellt: Sensorbrush
Die verschiedenen Größen und die Technik
 
Zuletzt bearbeitet:
jar schrieb:
und mit Tuch um Pinzette machst du nicht mehr :D ?

Ehrlich gesagt finde ich Deine permanenten Sticheleien zum Kotzen
zensiert021.gif
.
Eine Pinzette habe ich übrigens noch nie verwendet. Hälst Du mich für so blöd ?


Hintergrund des Ganzen ist folgendes:

Ich hatte im Jahr 2003 eine 1Ds (die dritte, nachdem die beiden vorherigen Staub zwischen dem AA-Filter und den Sensor hatten. Canon sandte mir daraufhin jedes Mal eine neue Kamera).

Die dritte 1Ds musste ich nach einiger Zeit reinigen. Ich verwendete einen Kunststoffschaber und einen darüber gezogenes Reinigungspapier für Objektive von Hama (natürlich frisch ausgepackt und staubfrei). Das Papier tränkte ich mit 99,9%igen Alkohol. Leider schien der AA-Filter dieser Kamera nicht richtig vergütet gewesen zu sein oder er war aus einem anderen Material, so dass nach der ersten Berührung der AA-Filter einen Kratzer zeigte. Ich wiederholte daraufhin den Vorgang in der Querrichtung und ein weiterer Kratzer war sichtbar. Jedes weitere Putzen zeigte wieder einen feinen Kratzer.

Da ich mein beiden vorherigen 1Ds und diverse 10D schon nach der gleichen Methode sehr erfolgreich gereinigt hatte, weiß ich, dass mit dem Filter etwas nicht in Ordnung gewesen sein musste.

Canon berechnete mir EUR 5.300,- für die Reparatur (eigenltich eine neue Kamera), da es den Filter nur als Einheit mit dem Sensor gibt und man aus den früheren Problemen mit dem Staub unterhalb des Filters gelernt hatte (meine beiden vorherigen Reklamationen).
Natürlich wies man jeglichen Materialfehler weit von sich und unterstellt mir klares Eigenverschulden.

Meine Begeisterung darüber und den Komentaren von JAR kann sich wohl jeder vorstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wolfermann schrieb:
Ehrlich gesagt finde ich Deine permanenten Sticheleien zum Kotzen
zensiert021.gif
.
Meine Begeisterung darüber und den Komentaren von JAR kann sich wohl jeder vorstellen.

och manno, wir haben uns doch immer verstanden, habe ich dich ( glaube ich ) als einziger verstanden auf deine Suche nach Perfektion, dich immer gegen alle Angriffe verteidigt und immer zu dir gehalten, hat mir nicht unbedingt überall Freunde gebracht, kannst dir ja denken wo.

Nun das bissl sticheln ist ja nicht bösartig gemeint, weisst doch wer den Schaden hat....

also sei nicht so empfindlich, ich glaub austeilen kannst du auch gut und erwartest von anderen auch keine Empfindsamkeit.
 
jar schrieb:
och manno, wir haben uns doch immer verstanden, habe ich dich ( glaube ich ) als einziger verstanden auf deine Suche nach Perfektion, dich immer gegen alle Angriffe verteidigt und immer zu dir gehalten, hat mir nicht unbedingt überall Freunde gebracht, kannst dir ja denken wo.

Nun das bissl sticheln ist ja nicht bösartig gemeint, weisst doch wer den Schaden hat....

also sei nicht so empfindlich, ich glaub austeilen kannst du auch gut und erwartest von anderen auch keine Empfindsamkeit.

Wenn Du schon sticheln möchtest ? Ok.
Aber dann unterstelle mir bitte keine Pinzettenkratzerei ? klingt ja wie Schlittschuhfahren auf einer Plexiglasplatte ;)
 
Hallo,
also ich benutze weiterhin die Sensor Swabs sowie die Eclipse Reinigungsflüssigkeit. Mit dem Spatel einmal rüber von jeder Seite und fertig.
Anbei 2 Bilder mit dem Resultat. Beide mit Blende 22 und 1/80 bei ISO100
aufgenommen. Übrigens das erste Bild, so kam meine D20 von Canon am Montag aus Willich zurück (ne Frechheit oder?).Auf Grund dieses Themas habe ich eben gereinigt und Bild 2 gemacht.Beide Bilder in PS mit TW behandelt.
MfG Schnuddel
 
@wolfermann

das zeugs habe ich mir jetzt auch bestellt, auf den rat von radubowski hin. bin froh wenn du damit gute erfahrungen gemacht hast, weil es scheint wirklich noch die einzig letzte möglichkeit zu sein, mit der mann den sensor wirklich komplett sauber bekommt.

und danke das du noch mal eine kleine beschreibung zum vorgehen dazu geschrieben hast!
 
Wolfermann schrieb:
Für mich hat sich nur eine praktikable Methode etablieren können.

Mit dem Auge sichtbare Partikel werden mit dem Speckgrabber abgetupft.
Anschließend wickle ich ein stück des ausgeschnittenen Reinigungstuches um den Kunststoffschaber und befestige es mit Tesafilm. Das Tuch tränke ich mit der Flüssigkeit Eclipse und fahre 2x über den Sensor. Das war?s ? er ist sauber. Selbst bei der 1Ds, die ja bekanntlich den Staub durch den dünneren AA-Filter ca. 2 Blendenstufen früher zeigt, reicht eine 10-Sekündige Reinigung um bis Blende 11 staubfrei zu sein.

Alternativ habe ich mir folgendes in Kanada bestellt: Sensorbrush
Die verschiedenen Größen und die Technik

Genau so reinige ich meinen sensor auch, habe aber nur einen Minisensor mit 1,6er Crop. :eek:
Wie bindest du denn dein beschnittenes Tuch um das Teil? Ich glaube meine Technik kann man noch verbessern, deshalb frage ich.
 
Wenn ich mir so die Bilder von manchen Usern ansehe, auf denen sie ihren Staub bei Blende 22 zeigen staune ich nicht schlecht. Mein Senso zeigt bei Blende 32 und hochdrehen des Kontrastes nich mal 1/5el oder 1/10el eures schmutzes. und dieser schmutz stört mich schon.
Was macht ihr mit euren Sensoren?
Ich reinige jeden Monat nass und puste hin und wieder durch. Außerdem wechsel ich ständig meine Objektive (2,8/200er, dann 2,8/200er + 1,4x TK, dann mit 2x TK, dann 90er Makro, dann 2,8/200er + 1,4x TK...) Es kann mir also niemand sagen, dass ich selten das Objektiv wechsle. :D

Also wie macht ihr eure Sensoren so dreckig?
 
Den Set von Micro-Tools werde ich mir wohl auch bestellen.
Dazu habe ich aber noch eine Frage, die eigentlich Off-Topic ist, aber doch in den Bereich Reinigung insbesondere zu Micro-Tools gehört:
Bei den Pec-Pads wird noch angegeben, dass sie in Verbindung mit der Reinigungsflüssigkeit Pec-12 optimal zur Film-Reinigung geeignet sei. Genau das bräuchte ich auch noch im Zuge der Archivierung meiner Dia-Sammlung.
Kennt jemand eine Bezugsquelle für PEC-12? Auf die Schnelle habe ich keine Quelle in Deutschland gefunden.

Nochmals sorry für das Abschweifen vom Thema, aber ich wollte jetzt keinen eigenen Thread aufmachen, weil's irgendwie doch hier dazu passt.
Erwin
 
Radubowski schrieb:
Genau so reinige ich meinen sensor auch, habe aber nur einen Minisensor mit 1,6er Crop.
Wie bindest du denn dein beschnittenes Tuch um das Teil? Ich glaube meine Technik kann man noch verbessern, deshalb frage ich.
Das Tuch schneide ich auf einen Überstand nach hinten von je ca. 15 mm und einem Überstand je Seite von ca. 10 mm aus.

Lege es um den Schaber und schlage den seitlichen Überstand in einem Winkel von ca. 15° Richtung Griff auf eine Seite um. Anschließend geschieht das gleiche mit der anderen Seite. Jetzt fixiere ich das Ganze es mit Tesafilm.
 
Dem Thema "Sensorreinigung" möchte ich auch meinen Senf hinzufügen. Es wird sich mit Sicherheit etwas ungewöhnlich anhören, jedoch hat bei mir immer wieder einwandfrei funktioniert.

Erstens:
Solange es geht, Finger weg von Q-Tipps und ähnlichem Zeug, und vor allem von Reinigungsflüssigkeiten. Kamerasensor ist sehr empfindlich ind kann schneller beschädigt werden, als man denkt. Besonders bei unüberlegter Anwendung ungeeigneter Reinigungsmittel. Ferner können diverse Flüssigkeiten zu einer verstärkten Haftung der Staubpartikel auf dem Sensor führen, was noch schlimmer ist.

Zweitens:
Saubere und trockene Umgebung. Kein Staub am Arbeitsplatz bei der Reinigung (das sei nichts neues).

Drittens:
Kamerasensor und -Innenraum müssen absolut trocken sein.

Viertens:
Mit einem kleinen Blasebalg (im gut sortierten Fotohandel zu beziehen) den Staub vom Sensor vorsichtig wegpusten. Dabei die Kamera mit Objektivöffnung nach unten halten. Das kann zwar etwas mühsam sein, schliesst jedoch die Gefahr einer Sensorbeschädigung aus. Den Vorgang solange wiederholen, bis alles sauber ist. Man darf keineswegs mit dem Mund pusten, da der Speichel hässliche Spuren hinterlässt.

Fünftens:
Sehr nützlich sind Kleinkompressoren, unbedingt mit Druckregulierung und Wasserabscheider (Modellbauhandel, nicht ganz billig - daher eher für Profis geeignet). Vorgehensweise ist gleich, es darf jedoch nur mit einem sehr geringen Luftdruck gearbeitet werden.

So reinige ich Sensoren meiner DSLR's bereits seit Jahren. Sensoren sehen immer noch wie am ersten Tag nach dem Kauf aus.
 
... auch ich hatte dieses Problem mit der Sensor-Reinigung.
Als einzige wirklich gute Möglichkeit sehe ich, nach stundenlanger fummelei, den CCD von einer autorisierten Werkstatt reinigen zu lassen!
Es kostet wohl etwas Geld, aber es lohnt sich.

Ich habe meine Nikon von einer Nikon-Werkstatt reinigen lassen und der CCD ist wie neu!!!

Bedenkt, dass ihr durch die "rumkratzerei" auf dem Filter ganz feine, leichte Schlieren hinterlasst, die ihr so nicht wahrnehmt. Aber der Gesamteindruck des Bildes leidet erheblich. Diese Erfahrung habe ich gemacht.

Daher investiere ich lieber ein paar Euros für die Reinigung.
Mit fällt es auch nicht leicht, Geld dafür auszugeben, da ich von der Fotografie lebe und es wahrlich nicht leicht ist, davon zu leben.

Gruss
 
Und wie reinigen die?
Durch berührungslose Staubentfernung?

Sorry, ich mache das lieber selbst. Im Falle einer Beschädigung werde ich den Beweis antreten müssen, dass der Fehler nicht schon vor der Reinigung der ?Fachwerkstatt? vorhanden war.
 
Wolfermann schrieb:
Und wie reinigen die?
Durch berührungslose Staubentfernung?
Ultraschall :D ;)
Wieso macht das eigentlich nur Olympus? Ist doch viel praktischer und wäre für mich ein Kaufgrund (leider gefällt mir das Olympus-system im Großen und Ganzen nicht so).
Sensorverschmutzung gehört für mich noch zu den wichtigeren Gründen, die mich von ner DSLR abschrecken :(

MfG seppl
 
daniel kuhne schrieb:
Hi Leute.
Ist die Wisch-Methode denn überhaupt notwendig?
Ich meine: der Sensort klebt doch nicht... und die Fusseln sollten es nach Möglichkeit auch nicht tun (sonst hat man ein Problem :D ).
Sprich: eigentlich sollte doch alles ohne direkte mechanische Einwirkung zu entfernen sein... oder?

Ich blase meine Kamera nur noch auch und habe seit dem keinerlei Probleme mehr. Voraussetzung ist das man die Kamera mit Öffnung nach unten ausbläst, damit der Dreck auch raus kann. Ich blase auch immer erst mal den Spiegelkasten aus, bevor ich an den Sensor gehe.

Gruss Kersten
 
Radubowski schrieb:
Wenn ich mir so die Bilder von manchen Usern ansehe, auf denen sie ihren Staub bei Blende 22 zeigen staune ich nicht schlecht. Mein Senso zeigt bei Blende 32 und hochdrehen des Kontrastes nich mal 1/5el oder 1/10el eures schmutzes. und dieser schmutz stört mich schon.
Was macht ihr mit euren Sensoren?
Ich reinige jeden Monat nass und puste hin und wieder durch. Außerdem wechsel ich ständig meine Objektive (2,8/200er, dann 2,8/200er + 1,4x TK, dann mit 2x TK, dann 90er Makro, dann 2,8/200er + 1,4x TK...) Es kann mir also niemand sagen, dass ich selten das Objektiv wechsle. :D

Also wie macht ihr eure Sensoren so dreckig?

Ich mache meinen Sensor nicht wie Du jeden Monat sauber sondern bis jetzt nur 2 mal. 1. als die Kamera neu kam und das 2. mal als sie aus Willich zurück kam. Dazwischen hat es gereicht den Sensor auszusaugen bzw. auszublasen.
Ich frage mich bis heute wie die bei Canon arbeiten damit ein Sensor so aussieht. :mad:
MfG Schnuddel ;)
 
Wolfermann schrieb:
Und wie reinigen die?
Durch berührungslose Staubentfernung?

Sorry, ich mache das lieber selbst. Im Falle einer Beschädigung werde ich den Beweis antreten müssen, dass der Fehler nicht schon vor der Reinigung der ?Fachwerkstatt? vorhanden war.

Klar, man kann es auch so sehen. Und das ist auch keine falsche Einstellung. Ich traue meiner Nikon-Werkstatt vor Ort auch nicht ganz. Die Leute dort arbeiten sehr unsauber (Fingerabdrücke auf der Displayscheibe von ihnen, nach einer Kamerainspektion, sprechen klare Sprache).

Ich bin mit meiner Reinigungsart bis jetzt einwandfrei "gefahren". die Ergebnisse stellen mich auch 100% zufrieden. Die Reinigung erfolgte immer wieder absolut rückstandslos. Allerdings habe ich auch nie zu einer allzu größen Verschmutzung zugelassen.

Es ist auch gewissermassen ein "Spiel" zwischen dem Preis der Ausrüstung und einem vertretbaren Aufwand für die Pflege. Ich gehöre zweifelsfrei zu den jenigen, die sowas etwas kompromissloser sehen. Bei dem Preis meiner Ausrüstung fiel der Kompressorpreis auch nicht zu sehr ins Gewicht, abgesehen davon, dass ich ihn auch auf einem anderen Gebiet (Modellbau) nutze. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Werkstatt eher sich einen hochwertigen Kompressor leisten und damit entsprechende Reinigung mit weniger Risiko durchführen kann. Ob das tatsächlich und überall so ist, möchte ich nicht beurteilen. Ich möchte auch nicht in Frage stellen, dass sich ein Sensor mit QTip reinigen lässt. Da es anscheinend vielen Benutzern gelingt, wird es höfentlich auch bei Dir funktionieren können. Ich wollte Dir nur eine alternative Möglichkeit vorstellen. Ob Du bereit bist, ein Blasebalg (es muss nicht gleich ein Kompressor sein) für die Sensorreinigung zu kaufen und zu verwenden, musst Du schließlich selbst entscheiden. Dazu kommt, dass ein Kompressor kaum unterwegs genutzt werden kann, was wiederum für Blasebalg spricht. Es ist zu bedenken, dass auch Blasebalg absolut sauber zu halten sei.

Einige bereits zuvor veröffentlichten Bilder, die das Sensor nach einer QTip-Reinigung darstellen, sprechen ebenso eine klare Sprache. Es sieht sehr traurig aus. Anscheinend kann man eine solche Reinigung richtig und aber auch falsch machen und anschliessend damit zufrieden sein, oder auch nicht.

Zugegeben, ich habe noch nie die Sensoren meiner Kameras mit QTip oder Flüssigkeit gereinigt. Möglicherweise unterschätze ich diese Methode gewaltig. Aber vieleicht deswegen sehen "meine" Sensoren nach einigen Jahren immer noch wie neu aus?

Man kann auch in der Werkstatt nachfragen, wie die das machen, oder wie man es selbst machen bzw. nicht machen sollte. Auch die Kamerahersteller liefern da bestimmt irgendwelche Informationen. Zumindest bei Nikon-Support habe ich welche (eben Druckluftreinigung mit einem Blasebalg) gefunden, an die ich mich bis jetzt mit Erfolg gahalten habe. Dagegen eine mechanische, oder Flüssigkeitsreinigung wird von Nikon ausdrucklich nicht empfohlen. Das wird wohl seine (vermutlich nicht nur komerzielle) Gründe haben.

Wie bereits erwähnt - das ist nur meine Meinung zu diesem Thema. Diese Meinung ist nur als gut gemeinter Rat zu verstehen und stellt keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit dar.

Viele Grüße

Jaro
 
Zuletzt bearbeitet:
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