Nein. Ansonsten möchte ich diese Kompakte kennenlernen.
Sobald es eine Kompakte gibt die:
- Denn schnellen AF eine DSLR
- Das geringe Rauschen
- High-Iso fähigkeit
- Geringe Einschaltverzögerung
- Geringe Auslöseverzögerung
- RAW-Fähigkeit
- Freistellung durch die geringe Tiefenschärfe (wegen Sensorgröße)
- Hohe, praktisch auch nutzbare, Sensor/Detail Auflösung
- Hohe Serienbildgeschwindigkeit
einer aktuellen DSLR hat und das alles in einem schnuckelig kleinen Kompaktgehäuse mit nem >=10x Superzoom, die will ich auch kennenlernen (und sofort kaufen)!
Das man die Linsen bei ner DSLR wechseln kann ist schön, aber zumindest ist das Feature bei mir ganz unten auf der Liste der Dinge die mich seinerzeit zum Umstieg von einer Bridge zur DSLR bewegt hatten.
Und das Linsenwechseln bei ner DSLR ist im praktischen Alltag für mich eher eine notwendiges Übel als das ich mich darüber freue es tun zu dürfen. Und dazu noch das Glas rumgeschleppe bei Ausflügen...
Und auch aus diesem Grund habe ich mir zu meinen beiden Zooms (17-55 2,8 IS und 70-200 f4 L IS) jetzt auch noch eine waschechtes "Suppenhuhn" Canon 18-200 IS geholt! Und ihr glaubt es nicht... ich lebe trotzdem noch!

Auf ausbelichteten Fotos sieht man den Unterschied nicht, ich kann zumindest nicht sagen welches Foto ich nun mit dem Superzoom oder dem L-Objektiv geschossen habe. Beim Pixelpeepen sieht das schon anders aus. Aber im Vergleich zur Abbildungsqualität meiner Festbrennweiten müssen auch die beiden Klassenprimusse 17-55 und 70-200L sich geschlagen geben. Es gibt immer Optiken die noch nen Furz besser/schöner/lichtstärker sind, die Frage ist welche Optik ist für einen persönlich "ausreichend". Und für den pratischen Hobbyaltag ist das Canon Superzoom top, ich möchst nicht mehr hergeben. Wenns aufs letzte Quentchen Schärfe, Verzeichnungsfreiheit, Randschärfe oder Lichtstärke ankommt, dann dürfen&müssen die anderen Objektive ran, aber wenns einfach nur so Tagsüber rausgeht, und man nicht weis was einem alle so vor die Linse kommt, ist jetzt immer das Superzoom bei mir drauf. In meinem Fall wiegt die Flexibilität die optischen Nachteil auf, lieber ein evtl. nicht 100% optimales Foto als gar kein Foto weil im speziellen Moment natürlich wieder die unpassende Brennweite auf der Kamera war.