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Recht ? oder !

freu dich, dass du noch nicht mit dieser problematik zu tuen hattest - hättest du es würdest du wohl ganz andere töne spucken...

Ich schrieb bereits, dass wenn ich davon betroffen waere, allerdings _ganz_ andere Dinge von mir geben wuerde ;)

Btw. wie waere es, wenn du davon ausgingest, dass ich allerdings alles gelesen habe, wenn ich dazu nichts sage, dann deswegen, weil ich es in diesem Fall fuer irrelevant halte.

Deutlicher: es ist mir voellig egal, _warum_ ein Photo auf der Homepage einer Band ist, wenn der Photograph einen Fan in so einem Fall verklagt, kriegt sowohl die Band als auch der Photograph die Frage gestellt, ob sie noch ganz richtig ticken.
 
(...)kriegt sowohl die Band als auch der Photograph die Frage gestellt, ob sie noch ganz richtig ticken.

Fragen die dich dann bestimmt auch.:rolleyes:

Ach ja, ich bin ja hier in DEM Forum, wo auch neulich jemand durchbeleidigt wurde, weil ihm die Ausrüstung aus dem Auto geklaut wurde. Verwechsele immer gesunden Menschenverstand mit Forenmeinung. Mein Fehler.
 
wenn ich davon betroffen waere,

wenn wäre... wenn ich bundespäsident wäre, dann hätte ich...
wenn ich was auch immer... blabla

wenn und wäre ist die ideale kombination um sich für eine diskussion die auf realitätsebene spiel zu disqualifiziren - da ist man am fußballstammtisch besser aufgehoben. da sitzen ja bekannterweise auch die besten fußballtrainier der welt...


Btw. wie waere es, wenn du davon ausgingest, dass ich allerdings alles gelesen habe, wenn ich dazu nichts sage, dann deswegen, weil ich es in diesem Fall fuer irrelevant halte.

ich gehe davon aus, dass du zu dem fall mehr als genug gesagt hast... darf ist aus dem rest auch eine entsprechende umkehrfolgerung schließen?

... die Frage gestellt, ob sie noch ganz richtig ticken.

da gibt es eine einfach antwort drauf: ja, tuen wir... :lol:
 
wenn und wäre ist die ideale kombination um sich für eine diskussion die auf realitätsebene spiel zu disqualifiziren - da ist man am fußballstammtisch besser aufgehoben. da sitzen ja bekannterweise auch die besten fußballtrainier der welt...

Um bei deinem Vergleich zu bleiben, waere ich allerdings sowohl Fussballer als auch Trainer. Und photographieren tue ich auch (manchmal sogar Bands ;).

Aber lassen wir das, es hat nicht das geringste mit dem eigentlichen Thema zu tun.
 
Gesetzänderungsvorschlag #2:
Das Urheberrecht dahingehend ändern, dass (analog zum Schadensersatz) ein entstandener oder zu entstehender Schaden nachgewiesen werden muss.
Wieder eine Analogie zum Schwarzfahren: ;)
Der Schaden, d.h. den Betrag den der Ertappte bezahlen muss ist hier wie dort so groß wie die Leistung (Ticket, Fotonutzung) bei redlichem Erwerb gekostet hätte plus ggf. einem Zuschlag - zu Recht ohne dass das Verkehrsunternehmen nachweisen muss wie hoch der ihm entstandene Nachteil eigentlich gewesen sei.
(Stichwort, schon hier im Thread diskutiert: "Der Zug/Bus/U-Bahn wäre ja ohnehin gefahren", "Das Bild ist ja immer noch da" oder Ähnlich Originelles.)
 
Also so einiges versteh ich immernoch nicht, ob das nun einem Profi, oder einem Hobbyfotografen pssiert, ist doch erstmal völlig wurscht.

Es geht doch eher darum, dass manche Leute ein Leistung beanspruchen wollen und glauben, derjenige der die Leistung unbestreitbar erbracht hat, hat das gefälligst für lau zu tun.

Um welche Art von Bildern es geht ist doch auch völlig irrelevant. Wenn ich etwas profanes wie ein Stück Klopapier (ohne Markenlogos, versteht sich) ablichte, dann habe ich die Rechte an dem Bild und sonst keiner. Und wenn das irgendjemand nutzen möchte, hat er vorher zu fragen. Nimmt er es sich einfach, muss er mit dem Preis leben, der aufgerufen wird.

Meine Güte, man bekommt doch nun wirklich schon im Kindergarten beigebracht, wenn man etwas haben möchte, muss man zumindest vorher fragen, sonst gibt´s Ärger.

Immer dieses anschließende Rumgeheule von ertappten Sündern. Das Urheberrecht ist ganz klar geregelt. Und über den Umgang mit eben diesem hat man sich selbst zu informieren. Ob man das nun wirklich tut oder nicht, oder sich bewusst darüber hinwegsetzt, muss halt jeder für sich entscheiden.

UNd nochmal an einige hier: Wenn jemand ein Bild "klaut", dann ist bereits ein Schaden entstanden, denn dieser jemand hätte ja eigentlich den Betrag X dafür entrichten müssen. Hat er aber nicht. Schwupps, ... da isser ja, ... der ominöse Schaden.

Selbst wenn ich ein Bild einfach so in eine Community packe, weiss der petentielle Nutzer nicht, was ich mir für einen Preis für die Nutzung vorstelle. Nur weil er nicht fragt, wird das Bild nicht automatisch gratis.

Das man so wenig von Bilderklau, von "großen Meistern" hört, kann auch bedeuten, dass die "Bilderdiebe" sehr genau wissen, was sie tun und sich mit solchen Kalibern lieber nicht anlegen wollen. Zumal z.B. die Gursky-Bilder so ziemlich ausschließlich in redaktionellem Kontext verbreitet werden. Ich glaube nicht, dass A. Gursky (kann man mögen, muss man aber nicht) sich bieten lassen würde, wenn seine Bilder für kommerzielle Zwecke ohne sein Einverständnis genutzt würden. Das Gleiche gilt sinngemäss für sämtliche Markenlogos. MC Don, Bahn, ICE usw. Da macht man es dann nicht, weil gibt ja Ärger.

Einfach die Finger von fremden Bildern lassen, oder einfach mal nachfragen (vorher) und gut ist.
 
Es geht doch eher darum, dass manche Leute ein Leistung beanspruchen wollen und glauben, derjenige der die Leistung unbestreitbar erbracht hat, hat das gefälligst für lau zu tun.
(...)
Meine Güte, man bekommt doch nun wirklich schon im Kindergarten beigebracht, wenn man etwas haben möchte, muss man zumindest vorher fragen,
Eben, das Anspruchsdenken mancher gegenüber Inhalten aus dem Internet erinnert mich an Kleinkinder in der Spielwarenabteilung, die direkt auf Augen- und Greifhöhe eine phantastische bunte Warenwelt erleben. Denen muss auch erst mühsam beigebracht werden, dass sie vor dem Bezahlen nur gucken dürfen
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben, das Anspruchsdenken mancher gegenüber Inhalten aus dem Internet erinnert mich an Kleinkinder in der Spielwarenabteilung, die direkt auf Augen- und Greifhöhe eine phantastische bunte Warenwelt erleben. Denen muss auch erst mühsam beigebracht werden, dass sie vor dem Bezahlen nur gucken dürfen

Darum geht es doch gar nicht.
Problematisch sind hier vor allem zwei Sachen:
1. Wie bei einem solchen Bagatelldelikt verfahren wird. Gleich Rechnung ohne Möglichkeit nachzubessern.
2. Dass es oftmals gar nicht möglich ist den Rechteinhaber zu finden.

Und da hier immer wieder "im Internet ist alles umsonst" und "Filesharing" angesprochen wird:
Das hat die Musik- und die Filmindustrie mal schön selber verbockt.
90% der illegalen Download geht es doch garnicht um das Geld, sondern einfach darum, dass sie keine andere Möglichkeit haben sich diese Sachen daheim anzusehen.
Seitdem es iTunes usw. gibt hat sich das mit den illegalen Musik-Downloads mehr oder weniger erledigt.
Und bei den Filmen macht die deutsche Filmverleih-Industrie schon wieder genau denselben Fehler.
Maxdome, iTunes (DE) usw. haben größtenteils nur Blockbuster und Müll im Angebot.
Ich persönlich verwende deswegen schon länger einen amerikanischen iTunes-Account, da es dort eine riesige Auswahl an Filmen und Serien gibt.
Und ja, wenn es das dort auch nicht gibt, dann lade ich es halt illegal runter.
Wenn niemand mein Geld haben will - Pech gehabt!
 
Darum geht es doch gar nicht.
Problematisch sind hier vor allem zwei Sachen:
1. Wie bei einem solchen Bagatelldelikt verfahren wird. Gleich Rechnung ohne Möglichkeit nachzubessern.
2. Dass es oftmals gar nicht möglich ist den Rechteinhaber zu finden.

Nachbessern ist lustig für das was Du dir da drunter vorstellst...

Nachbessern wäre schlicht die fällige Lizenzgebühr zu zahlen und den Aufwand zu kompensieren, der durch die unrechtmäßige Nutzung entsteht.

Was Du hier willst, ist ein Freischuß für jeden bei jedem Urheber.


Und für den Quatsch, von wegen man kann den Rechteinhaber nicht finden: Alles was Du siehst wo Du den Besitzer nicht kennst kannst Du haben?

Mir haben meine Eltern beigebracht: Was nicht Deins ist, gehört Dir nicht!
 
Nur weil jemand nicht in der Lage ist den Rechteinhaber zu finden oder zu kontaktieren, wird das Werk doch nicht gratis und allgemein verfügbar. Ganz so geht es ja nun auch nicht.

Bagatelldelikt hin oder her, es ist nunmal ein Volkssport geworden.

Was denn immerzu für eine Nachbesserung, das betreffende Werk wurde genutzt, also gilt es dafür zu zahlen.

Um beim schwarzfahren zu bleiben, wenn Du bei einer Kontrolle erwischt wirst, kannst Du auch nicht sagen, ich steig jetzt aus, dann kostet es nichts. Ich muss ja erstmal gewarnt werden.

Ob jemand bewusst oder mangels Kenntnis ein fremdes Bild nutzt spielt doch keine Rolle. Alle rufen nach Selbstbestimmung, also muss man sich auch selbst über die Legalität seines Vorhabens informieren, oder mit den Folgen leben. Es erwischt auch seltenst mal einen, der das grad zum ersten mal gemacht.
 
Eine sehr sinnvolle, sofort erkennbare und besonders aufschlussreiche Kennzeichnung.

Es ist sehr einfach. Wenn Du nicht weißt, dass Du das Foto gemacht hast, hat es wer anderer gemacht. Und wenn nicht dabeisteht, dass es frei verwendbar ist, dann musst Du den fragen. Und wenn Du ihn nicht auffinden kannst, dann darfst Du das Foto nicht verwenden.

Was ist daran so schwierig zu verstehen?
 
Was ist daran so schwierig zu verstehen?

Es geht ja nicht darum, das zu verstehen, es geht denjenigen die hier andere Lösungen - wie eben ein Urheberrechtsverlust bei nicht erfolgter Kennzeichnung am/im Werk durch den Urheber - fordern, schlicht darum, die Verantwortung von sich wegschieben zu können und andere in die Pflicht zu nehmen oder ihm Idealfall die Schuld für das eigene Fehlverhalten dem anderen unterzuschieben.
 
Also im Grunde wie "bei uns", nur mit dem Unterschied, dass es keine Abmahnung im eigentlichen Sinne und demnach auch keine AbmahnINDUSTRIE gibt mit Anwälten, die sich direkt nach dem Staatsexamen ihren Sportwagenfuhrpark durch Inhaber ungeschützter W-Lan-Anschlüsse bezahlen lassen.:top:

Es ist übrigens gefährlich, einem Österreicher eine Abmahnung zu schicken. In Österreich wird das als Nötigung eingestuft und ist strafbar. Habe ich so auf einer Juristenseite gelesen.
 
... schlicht darum, die Verantwortung von sich wegschieben zu können und andere in die Pflicht zu nehmen oder ihm Idealfall die Schuld für das eigene Fehlverhalten dem anderen unterzuschieben.

Genau darum geht es ja nicht.
Es geht lediglich um die Praktiken die gerade hier in Deutschland so vorherrschen. Da sofort mit der Rechnungskeule geschwungen werden muss und das bei Bildern für die niemals auch nur 1 Cent gezahlt werden würde.
Vom rechtlichen Standpunkt her habt ihr vollkommen recht, vom moralischen jedoch nicht.
 
Vom rechtlichen Standpunkt her habt ihr vollkommen recht, vom moralischen jedoch nicht.

In einem Rechtsstaat findet sich die Moral in Gesetzen niedergeschrieben. Alles andere ist beliebig und außerhalb des Rechtssystems. Aus gutem Grund. Wenn also jemand zwischen "legal" und "legitim" unterscheiden will, dann will er damit sagen, dass er seine eigenen Gesetze aufstellen will. Ich glaube nicht, dass das optimal ist.
 
Genau darum geht es ja nicht.
Es geht lediglich um die Praktiken die gerade hier in Deutschland so vorherrschen. Da sofort mit der Rechnungskeule geschwungen werden muss und das bei Bildern für die niemals auch nur 1 Cent gezahlt werden würde.


Ja, sobald einer Geld für das Bild will ist es ******e und der "Bilderdieb" hätte das selber eh viel besser gekonnt. Stellt sich die Frage, warum man etwas benutzen muß, daß so schlecht ist, daß es wertlos sein soll...

Ich habe auch noch von keinem Zechpreller gehört, daß ihm das Essen geschmeckt habe.
 
P.S.:
Komisch, dass solche Geschichten fast immer irgendwelche Hobbyfotografen die ihre Fotos bei irgendeiner schimmligen profilneurotischen Community hochgeladen haben betreffen.
Ich habe noch nie gehört, dass z.B. ein Gursky, eine Leibovitz oder ein sonst sehr bekannter Fotograf einem solch kleinen (privaten!) Blog Ärger gemacht hätte. Und deren Bilder sind massenhaft im Internet verbreitet.

Und genau das schmeckt mir an der ganzen Geschichte einfach nicht.

Die werden dann aber in einem anderen Kontext verwendet. Wenn jemand über Dich und Deine Fotografie ein Foto von Dir dazustellt, dann ist das ja etwas anderes, als wenn jemand irgendein Thema behandelt und Dein Foto dazu als Illustration verwendet.

Verwende einmal ein Foto von Gursky auf Deiner Website einfach so ohne über Gursky zu schreiben. Also nur die Autorenbezeichnung zum Foto. Dann wird sich schon jemand rühren.
 
In einem Rechtsstaat findet sich die Moral in Gesetzen niedergeschrieben.

Ich hoffe das glaubst Du nicht wirklich.
Wo kämen wir denn da hin wenn wir uns ohne nachzufragen den Gesetzen beugen würden? Die Geschichte ist voll von Rechtsprechungen die alles andere als moralisch vertretbar sind.
Gesetze sind nur ein notwendiges Übel, da es (leider) vielen Menschen an Moralvorstellung mangelt. Wäre das nicht der Fall wären Gesetze gar nicht notwendig.

Und das Urheberrecht in der heutigen Zeit halte ich eben nicht mit der Moral vereinbar:
Es ist in Ordnung wenn ich eine (private) Einladungskarte die ich an 1000 Leute schicke mit einem fremden Foto versehe, aber nicht wenn ich ein Foto auf eine Website stelle die keinerlei Gewinnabzielungsabsicht hat und auf die vielleicht 10 Leute pro Monat draufschauen.
Sorry, das geht in meinem Kopf nicht zusammen und genau deswegen halte ich eine Auflockerung des Urheberrechts mit Bezug auf private Webseiten für notwendig (und unter dem Aspekt, dass niemand dadurch ein echter Schaden entsteht).
 
Die werden dann aber in einem anderen Kontext verwendet. Wenn jemand über Dich und Deine Fotografie ein Foto von Dir dazustellt, dann ist das ja etwas anderes, als wenn jemand irgendein Thema behandelt und Dein Foto dazu als Illustration verwendet.

Verwende einmal ein Foto von Gursky auf Deiner Website einfach so ohne über Gursky zu schreiben. Also nur die Autorenbezeichnung zum Foto. Dann wird sich schon jemand rühren.

Schon wieder so eine Ausnahme.
Nur weil das eine demjenigen vielleicht schmeichelt ist es ok?
Du misst hier mit zweierlei Maß.
 
Da sofort mit der Rechnungskeule geschwungen werden muss
Naja, die Rechnungskeule ist doch nur aus Pappmaché, es kann jeder froh sein der nur deren Bekanntschaft macht. Deren grosse Brüder Abmahnhammer und Gerichtsfaust sind bekanntermassen weitaus schmerzhafter. Insofern kann sich jeder "Bilderdieb" wirklich fair behandelt fühlen, der "nur" eine Rechnung bekommen hat.
 
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