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RAW vs JPG - ich sehe keinen Unterschied?

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Wie kann ich denn einem Anfänger zu Raw raten, wenn es von 1000 Bildern nur bei 2 benötigt wird?

Dass nur 2 Bilder von 1000 von Nachbearbeitung profitieren ist Wunschtraum.

Genau - schließlich sind halt - wenn man schon mit der chemischen Entwicklung zu Analogzeiten vergleichen will - die Ansprüche gewachsen. Beim Dia war der Horizont halt schepp, der Himmel ausgefressen und die Schatten nur zu ahnen. Vom ungünstigen Ausschnitt und dem grünen Gesicht unterm Baum garnicht zu reden.
Meine Erfahrung mit mehreren Jahren RAW sagt mir, daß
a) nicht 2 von 1000 Aufnahmen eine Nachbearbeitung gut tut sondern eher 30%
b) bei wenigstens 5 .. 10% aus RAW deutlich mehr rauskommt als aus JPG
... womit die Eingangsfrage des TO für mich geklärt ist.



Einem Anfänger würd ich raten, sich auf die Kamera & die Bildgestaltung zu konzentrieren. Wenn er/sie das richtig im Griff hat - was einige Übung erfordert - kann man auf RAW umsteigen...
Die Bilder im Rawformat zu speichern ist das letzte, was ihn daran hindern wird... Traut doch einem Anfänger auch mal etwas zu.

Für jemanden der sich erstmals mit Digitalfotografie beschäftigt gibt's genügend Stoff zur Einarbeitung. Von der Bildgestaltung bis zum sachgerechten Umgang mit der Kamera hat man da ein weites Feld vor sich. Der Bedarf nach erweiterten Möglichkeiten ergibt sich beim Einen oder Anderen dann ganz von alleine. Oder eben auch nicht.


Dass ein geübter Drucker - besser noch jemand aus der Druckvorstufe - sagen kann, das Bild habe diesen oder jenen Farbstich, will ich gerne glauben. Wenn er aber diesen Farbstich eliminieren will, dann wird er um eine technische Analyse nicht herumkommen.
Mit diesem falschen Zitat machst Du es Dir recht leicht. Ich hab nicht von diesen oder jenen Farbstich geschrieben sondern von zuviel Magenta, Cyan oder Gelb. Und mit dieser Erkenntnis ist die Korrektur des Bildes eben ohne "eine technische Analyse" durchaus möglich. Vielleicht nicht immer so exakt wie mit einem Densitometer aber eben für den beruflichen Alltag ausreichend. Ich kann Dir übrigens Testaufnahmen zeigen, auf denen selbst ein Laie den Farbfehler erkennt.

Manfred
 
Zuletzt bearbeitet:
@Pistol Star:
Ich hab von Dir bisher nur widersprüchliches Zeugs gelesen.
Und anstatt auf diese Widersprüchklichkeiten einzugehen,- legtest Du gleich wenig Sinnvolles nach.

Da muss ich Dich irgendwann übergehen,- da hilft sonst nichts.
 
... Lies nochmal was ich schrieb und versuche es erneut!

Auch nach mehrmaligem Lesen wird mir nicht klar, wie Deine Äusserung:

...Und wenn man die Kamera, die Grundvorrausetzungen beim Fotografieren und die JPG Bearbeitung beherscht, dann werden die Raw´s proportional uninteressanter je mehr man diese Punkte beherscht. ...

verstanden werden soll?

Soll der Anfänger, der genau diese Grundvoraussetzungen noch nicht beherscht, nun auf RAW verzichten, oder nicht?

Dirk
 
Hallo Manfred:)

Dann hast du andere Erfahrungen wie ich und somit auch eine andere Meinung.:)

Das ist völlig in Ordnung und bereichert jeden einzelnen. Es ist blos der Ton bei manchen Post, welcher die Musik macht:confused:
Ich bin da manchmal leider Gottes auch bischen, naja, nicht in der richtigen Tonlage mag ich mal sagen:D

Mit Sicherheit wird derjenige, welcher mit JPG Bearbeitung ein Meister ist viel weniger Raw nutzen müssen als derjenige, welcher es nicht drauf hat. Für mich ist Raw enfach ein Umweg zu einem vernünftigen JPG zu kommen und deshalb habe mich auf JPG Bearbeitung und meine Kameraeinstellungen konzentriert. Ich betone immer wieder, das es Ausnahmefälle gibt, welche der eine sehr gut mit JPG in den Griff bekommt und der andere das gleiche Foto in JPG nicht hinbekommt. Bei dem einen sind es halt 10% oder mehr, welche der Meinung ist das ginge nur in Raw, bei dem anderen sind es halt nur 1 Promille:D

das 1 Promille bearbeite ich auch in Raw. Deshalb aber alles in RAW aufzunehmen geht bei mir völlig an der Realität vorbei.

Ich akzeptiere doch die Rawverfechter. Warum wird meine Art des schaffens gerade von den Leuten nicht tolleriert? Für mich ist das respektlos und somit Fälle für die Ignoreliste.
 
Keine Ahnung, was da RAW rechtfertigt.
Raw benötigt doch keine Rechtfertigung, abgesehen vom etwas größeren Speicherbedarf. Außer etwas mehr Speicherplatz verlierst du nichts.
Wenn du das Raw nicht speicherst wirfst du Optionen weg. DAS muss der Fotograf für sich rechtfertigen und das verlangt Erfahrung. Fehlende Erfahrung ist aber ein wesentlicher Punkt, der normalerweise einen Anfänger auszeichnet.

Das JPG ooc ist im Raw inklusive. Falls man andere Ideen entwickelt, experimentieren möchte kann man auf das Raw zurückgreifen. Man kann mit Raw aber auch einfach die JPG-Engine der Kamera ignorieren ohne deshalb schlechter zu fotografieren.
 
Bitte lasst Eure persönlichen Geplänkel und konzentriert Euch auf die fachliche Ebene. Jeder darf seine eigene Meinung haben und sollte die der anderen gleichermaßen respektieren.

Vielen Dank und viele Grüße,
Jörg
 
Wir können viele Sachen nur messen. Sehen oder hören können wir vieles nicht. Was nutzt mir zum Beispiel ein Lautsprecher, welcher 40 000 hz bringt aber kein menschlisches Ohr das wahrnehmen kann?

Was nutzt es mir bie einem Shoting von beispielsweise 700 Fotos alle in Raw zu knipsen, wenn (in meinem Fall und bei den meisten Anfängern) das RAW nur bei 2 Fotos nötig ist?

Wer mit JPG Bearbeitung net umgehen kann, bei dem sinds dann vielleicht 500 Bilder oder was weis ich:)

Wenn der TO (und um ihn geht es doch) sich intensiv mit der Materie befasst, dann wird er selbst herrausfinden, was für ihn gut ist.

Wir haben das ja schon:)

Ich respektiere alle Rwaverfechter genauso wie alle JPGverfechter.
Wünsche euch allen das Licht was ihr euch wünscht und einen schönen Abend:)
 
Für jemanden der sich erstmals mit Digitalfotografie beschäftigt gibt's genügend Stoff zur Einarbeitung. Von der Bildgestaltung bis zum sachgerechten Umgang mit der Kamera hat man da ein weites Feld vor sich. Der Bedarf nach erweiterten Möglichkeiten ergibt sich beim Einen oder Anderen dann ganz von alleine. Oder eben auch nicht.
Es ist schade, dass du auf den Kern meiner Argumentation nicht eingehst. Deine Argumentation wiederholst du hier im wesentlichen nur und sie beruht nach meiner Ansicht auf pauschalen Annahmen darüber, was den Anfänger überfordert oder nicht. Diese Annahme sollte aber individuell gerechtfertigt sein.
Ich habe wenig Lust mich zu wiederholen. Worin die Vereinfachung durch Raw besteht wurde nun mehrfach und nicht nur von mir erklärt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jemand der nicht bearbeiten will, muss JPGs machen.

Jemand der bearbeiten will,- hat die Möglichkeit mit einem JPGbearbeitungsprogramm zu bearbeiten,
oder den beigelegten RAWkonverter zu installieren.

Wenn man sagt, jetzt mach einmal zuerst JPGs, warum auch immer, entsteht schon der Eindruck, RAW wär etwas für die Spezialisten.

Nun ists aber in der Realität so, dass er in diesen RAWkonvertern in Wirklichkeit die selben Bilder vor sich sieht, mit Kontrastregler/Schatten/Schärferegler, ect., wie im JPGprogramm.

Der ~einzige Unterschied ist, dass er nach der Bearbeitung dem Programm sagen muss, mach ein JPG draus.

Wieviele Bilder nun des RAWkonverters bedürfen oder sichtbar profitieren, ist unterschiedlich und egal.
Für niemanden ist es immer vorhersehbar, auf welche Reserven er zurückgreifen wird müssen, weil jeder Mensch Fehler macht.


Der Unterschied ist auch der, dass wenn vor dem Einsteiger so getan wird, als gäbs einen nennenswerten Unterschied in der Bearbeitung der Bilder, traut er sich entweder unnötigerweise nicht RAW zu probieren, und/oder erfährt nie von den Vorteilen die RAW bietet.

Diese "Prenatale" Impfung kann dann dazu führen,- dass über viele Jahre oder für Immer in JPG fotografiert wird,- und dadurch die Qualität bei einigen Bildern oder im Durchschnitt sinkt, in ganzen fotografisch festgehaltenen Lebensabschnitten oder Leben. Ein unwiderbringlicher und unnötiger Schaden kann die Folge sein.

Ich sehe daher die Möglichkeit, jedem Einsteiger die Erkenntnis zu überbringen, dass RAW gleich einfach wie JPG zu bearbeiten ist, als unwiederbringliche Chance, möglichst Vielen die Möglichkeiten seiner Kamera zu eröffnen,- ohne dabei mehr lernen zu müssen wie mit der JPGbearbeitung.

Ich finds deutlich besser, Einzelne installieren ihre RAWkonverter und entscheiden sich dann doch lieber für JPG,- wie es wird sich zunächst an das JPGprogramm gewöhnt,- was dazu führt sich nicht auf den RAWkonverter umgewöhnen zu wollen,- auch weil man gehört hat das wär schwieriger und nicht für Jedermann/frau.

Ich hatte früher mit Kompakt auch ein paar JPGprogramme laufen.
Die CanonDSLR gekauft, DPP drauf,- die Lernvideos 3x angeschaut, war nicht schwieriger wie die JPGprogramme davor.

Vielleicht wars früher schwieriger oder ist es mit Fremdsoftwareanbietern,- mit den beiliegenden Konvertern ist RAWbearbeitung gleich leicht/schwierig und ich glaube da muss in manchem Kopf erst umgedacht werden.

Ich werd auf alle Fälle immer wenns mir einfällt, jemanden der eine Kamera kauft erinnern nicht die CDinstallation zu vergessen und die Kamera auf RAW zu stellen,- und vielleicht wundert sich jetzt niemand mehr warum.

Wir wollen doch alle die besseren Bilder, egal auf welchem Niveau.
Da kann RAW nicht zaubern, aber zusätzlich helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Überlegungen zu optimalen JPG-Einstellungen in der Kamera.........Bessere Werte sind eher diese gegen Minus in der Kamera zu stellen. Dann benötigt man am PC oft nur den Kontrast un Sättigungsregler, bischen Schattenanpassung vielleicht noch.
Damit wäre für mich das einzige Argument für JPEG-only hinfällig.
Wenn nämlich doch die Mehrzahl aller Aufnahmen ein Post-Processing am Rechner benötigt/verlangt, dann mache ich die auch gleich auf RAW-Basis.


Grüße,
IcheBins
 
Damit wäre für mich das einzige Argument für JPEG-only hinfällig.
Wenn nämlich doch die Mehrzahl aller Aufnahmen ein Post-Processing am Rechner benötigt/verlangt, dann mache ich die auch gleich auf RAW-Basis.


Grüße,
IcheBins

Erstensmal ist das NICHT das einzige Argument welches für JPG spricht und zweitens ist selbst das, was du von mir zitiert hast, meistens nicht nötig.

Ich bleibe dabei, weil ich es lange genug getestet habe.

Raw ist in den allermeisten Fällen unnötig.

Vorteile JPEG:
1. bei den meisten zu 99% völlig ausreichend.
2. überall standadisiert (JPEG ist JPEG, RAW ist nicht gleich RAW)
3. Viel mehr Programme zur Bildbearbeitung.
4. MINDESTENS doppelt soviele Bilder auf eine Speicherkarte möglich. Für die Standardbildchen ala Web oder Monitorbetrachtung bis zu 30 mal mehr Bilder auf eine Karte.
5. OOC perfekte Bilder möglich richtig eingesetzt.
6. Leichter zu versenden
7. Besser zu veröffentlichen
8. Bearbeitungsspielraum völlig ausreichend und mittlerweile fast alles möglich.
9. Auch bei JPG Bearbeitung geht der Verlust gegen null richtig eingesetzt.
10. Allgemeiner Aufwand geringer.
11. Mehr Platz auf den lokalen Platten.
12. Original JPG muss ja nicht nach der Bearbeitung überschreiben werden und somit auch für weitere Workflows zu verwenden.
13. RAW Konverter nicht nötig. Oder besser gesagt für die Haarspalter, zu 99% nicht nötig.

Nachteil JPEG:
In Extremsituationen (Weissabgleich, ausgefressene Lichter und abgesoffene Schatten) Raw besser.

Wer natürlich jede 2. Aufnahme von Grund auf verbockt, der sollte immer RAW nehmen. Und selbst dann sind es nur 50%.

Vorteile RAW:
Siehe Nachteil JPEG

Nachteile RAW:
Siehe Vorteile JPEG
Hang zur Bearbeitung, welche bei den meistens vollig an der Realität vorbeigehen.
Am Ende doch JPEG.
Raw MUSS bearbeitet werden, ansonsten doch nur ein JPG OOC.

Und deshalb kann ich mit ruhigem Gewissen jedem der mich fragt, und ganz besonders einem Anfänger, JPEG empfehlen. Sich mit dem ganzen von der Pike auf zu befassen. Grundvoraussetzungen der richtigen Belichtung. Kamera richtig einstellen. WB beachten. JPG Worflow (wenns denn nötig wird) richtig beherschen lernen.

Ich möchte nochmal betonen, dass ich jeden Rawverfechter genauso respektier wie alle anderen.
Ich möchte nochmal erwähnen, das ich absolut nix dagegen habe wenn die Rawverfechter ihre weise Wand, ihre Testchars bezüglich AF Tauglichkeit ihrer Kombi, ihrer Verkaufswebbildchen oder sonstwas in Raw machen. Das ist völlig in Ordnung für mich. Denen Rate ich ja auch nicht JPEG zu nutzen. Es geht hier um den TO oder Leuten, welche auch wie ich den Sinn des Raw´s in Frage stellen.

PS: für meinen unangebrachten Satz in einem vorherigen Post entschuldige ich mich aus tiefstem Herzen. Wenn sich jeder aber mal selbst an die Nase fassen würde, würden alle schnell feststellen, dass wir alle doch nur Menschen sind. Nicht weniger und nicht mehr.

Ich bin hier jetzt weg und hoffe für euch, dass der TO sich noch meldet.

Allen ein schönes, erholsames WE und viel Glück bei allem was ihr tut oder lässt:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Vorteile JPEG:
1. bei den meisten zu 99% völlig ausreichend.
2. überall standadisiert (JPEG ist JPEG, RAW ist nicht gleich RAW)
3. Viel mehr Programme zur Bildbearbeitung.
4. MINDESTENS doppelt soviele Bilder auf eine Speicherkarte möglich. Für die Standardbildchen ala Web oder Monitorbetrachtung bis zu 30 mal mehr Bilder auf eine Karte.
5. OOC perfekte Bilder möglich richtig eingesetzt.
6. Leichter zu versenden
7. Besser zu veröffentlichen
8. Bearbeitungsspielraum völlig ausreichend und mittlerweile fast alles möglich.
9. Auch bei JPG Bearbeitung geht der Verlust gegen null richtig eingesetzt.
10. Allgemeiner Aufwand geringer.
11. Mehr Platz auf den lokalen Platten.
12. Original JPG muss ja nicht nach der Bearbeitung überschreiben werden und somit auch für weitere Workflows zu verwenden.
13. RAW Konverter nicht nötig.

:top:
 
Argument 4 ist aber äußerst schwach. Ich wüsste nicht, für wen das ein Problem darstellt.

Und 30x mehr halte ich für ein Gerücht. Selbst bei geringster JPEG-Auflösung (ohne die Größe zu reduzieren) sind die Bilder in meiner Cam 3 MB groß, was grade mal ein Fünftel der RAW-Bilder entspricht. Gleiches trifft auf Argument 11 zu. Wem der Platz nicht reicht, der kann im Fachhandel Speicherkarten und Festplatten mit höherer Kapazität käuflich erwerben ;)

Argument 13 ist auch wieder schwach, da jeder Kamera ein RAW Converter beiliegt, sofern sie dieses Bildformat beherrscht.

Selbst simple Programme sind in der Lage, RAW zu lesen, dann speichert man das einfach ohne weitere Bearbeitung ab, schon hat man die von Dir in Argumente 6 und 7 ebenso erfüllt.

Argument 12 ist gefährlich, da nicht wenige einfach beim Beenden des Programms die Abfrage nach dem Speichern mit "JA" bestätigen.
Letztere Thematik hatten wir ja schon in einem anderen Thread: Die eigene Disziplin bei der Dateiverwaltung.

Über die restlichen Argumente ließe sich ebenfalls diskutieren.
 
Argument 4 ist aber äußerst schwach. Ich wüsste nicht, für wen das ein Problem darstellt.

Und 30x mehr halte ich für ein Gerücht. Selbst bei geringster JPEG-Auflösung (ohne die Größe zu reduzieren) sind die Bilder in meiner Cam 3 MB groß, was grade mal ein Fünftel der RAW-Bilder entspricht. Gleiches trifft auf Argument 11 zu. Wem der Platz nicht reicht, der kann im Fachhandel Speicherkarten und Festplatten mit höherer Kapazität käuflich erwerben ;)

Argument 13 ist auch wieder schwach, da jeder Kamera ein RAW Converter beiliegt, sofern sie dieses Bildformat beherrscht.

Selbst simple Programme sind in der Lage, RAW zu lesen, dann speichert man das einfach ohne weitere Bearbeitung ab, schon hat man die von Dir in Argumente 6 und 7 ebenso erfüllt.

Argument 12 ist gefährlich, da nicht wenige einfach beim Beenden des Programms die Abfrage nach dem Speichern mit "JA" bestätigen.
Letztere Thematik hatten wir ja schon in einem anderen Thread: Die eigene Disziplin bei der Dateiverwaltung.

Über die restlichen Argumente ließe sich ebenfalls diskutieren.

Ich brauch den Raw Konverter erst gar nicht installen. Die Arbeit darin entfällt.

Bei meiner Kamera bekomme ich bei ner 8Gig Speichrkarte Raw und JPG 250 Bilder drauf. Nur Raw sind es 376. In JPEG in der niedrigsten Quali sind es über 10 000. Das ist schon ein positive Argument ( es reicht dazu natürlich NICHT einfach nur von Fine auf Basic zu stellen, man sollte schon wissen, was richtige Vorgehensweise vorraussetzt, auch von Large auf small zu stellen) Bei mir verdreifacht sich dadurch die Anzahl der Bilder alleine durch diese eine Einstellung. Und selbst wenn es nur 3760 wären ist das immernoch 10 mal mehr und zieht sehr wohl als poitiver Grund.

Dein Argument Raw einfach so als JPG abzuspeichern halte ich für sinnlos weil du dann ja doch nur JPG OOC hast.

Ich schrieb AUSDRÜCKLICH RICHTIGE vorgehensweise auch bezüglich der Aussage des Abspeicherns der JPEG´s (richtige Vorgehensweise da kannst du einsetzen, was du willst)

Käuflich erwerben kann man alles zu fast jedem Preis. Nur waaarum wenn es nicht gebraucht wird?

Streiten kann man über alles. Selbst über Hundsfürze.:D

Desweiteren müsssen erstmal alle Regler in fast allen Rawkonvertern auf Nullposition gesetzt werden um überhaupt das Original so zu sehen, wie es der Sensor aufgenommen hat. Ansonsten sieht das Bild Raw nämlich meistens erstmal so aus wie das Jpeg und man bearbeitet es nur auf dieser Basis weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei meiner Kamera bekomme ich bei ner 8Gig Speichrkarte Raw und JPG 250 Bilder drauf. Nur Raw sind es 376. In JPEG in der niedrigsten Quali sind es über 10 000. Das ist schon ein positive Argument. Und selbst wenn es nur 3760 wären ist das immernoch 10 mal mehr und zieht sehr wohl als poitiver Grund.
Positiv für was?

Du sparst maximal Speicherplatz. Aber zu welchem Preis? Zeig uns mal ein Foto in geringster Qualität wie es aus Deiner Kamera kommt.

Und dann frage ich Dich, wozu Du eine teure DSLR kaufst, wenn Du es genauso mit einem Fotohandy machen könntest?

Dein Argument Raw einfach so als JPG abzuspeichern halte ich für sinnlos weil du dann ja doch nur JPG OOC hast.
Wie Du was hältst, ist Deine Sache. Aber mir sind selbst JPEG out of RAW lieber, weil ich dann immer noch für Notfälle die qualitativ hochwertige RAW Datei habe.

Käuflich erwerben kann man alles zu fast jedem Preis. Nur waaarum wenn es nicht gebraucht wird?
Was musst Du kaufen?

Ich brauch den Raw Konverter erst gar nicht installen. Die Arbeit darin entfällt.
Welche Bildbearbeitung verwendest Du? Sag jetzt aber nicht Microsoft Paint....
Irgendwas wirst Du installiert haben. Warum also nicht gleich ein Programm, welches RAW-Development mit anbietet?

Streiten kann man über alles. Selbst über Hundsfürze.
Wen Du eine lebhafte Diskussion mit Streit gleichsetzt, ist das natürlich Dein gutes Recht :D

Desweiteren müsssen erstmal alle Regler in fast allen Rawkonvertern auf Nullposition gesetzt werden um überhaupt das Original so zu sehen
Ist das überhaupt erforderlich? Ich will das Bild so sehen, wie ich es "live" gesehen habe. Da ich die Regler sowieso verändere, brauche ich keine Nullposition.
 
:)@magnum61:)

Nur zu deinem ersten Punkt. Für Webbildchen reicht das:)

Ansonsten hab ich echt keine Lust mehr die Fakten noch weiter zu diskutieren:(

Wer wissen will, was geht, kann alles mal selbst ausprobieren. RICHTIGE VORGEHENSWEISE von der Pike auf vorrausgesetzt.

Aus diesem Fred wünsch ich dir nen schönen Tag:)

PS: Glaubt ihr denn im ernst ich ziehe mir das alles aus der Nase?:eek:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ansonsten hab ich echt keine Lust mehr die Fakten noch weiter zu diskutieren:(
Och, gehen Dir die Argumente aus? Es sind Deine Fakten, nicht unsere.

PS: Glaubt ihr denn im ernst ich ziehe mir das alles aus der Nase?:eek:
Glauben tun wir in der Kirche.
Es sagt ja keiner, dass Du Unrecht hast. Aber Deine Argumente ProJPEG-ContraRAW können jederzeit entkräftet werden. Jeder legt andere Maßstäbe an.

Aus diesem Fred wünsch ich dir nen schönen Tag:)
Wünsche ich Dir selbstverständlich auch (ohne jegliche Ironie und Sarkasmus)
Es gibt wichtigeres, als um solche Kleinigkeiten zu diskutieren.
 
Wünsche ich Dir selbstverständlich auch (ohne jegliche Ironie und Sarkasmus)
Es gibt wichtigeres, als um solche Kleinigkeiten zu diskutieren.[/QUOTE]

:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstensmal ist das NICHT das einzige Argument welches für JPG spricht
Das habe ich ja auch nicht geschrieben, sondern
Damit wäre für mich das einzige Argument für JPEG-only hinfällig.


Bei meiner Art des Photographierens und Nachbearbeitens ist/sind
- Speicherplatz bildanzahlbedingt kein in der Praxis relevantes Thema, weder bzgl. Speicherkarten noch für die Langfristspeicherung am Rechner (ca. 700 Bilder als "Keeper" aus den letzten 12 Monaten, und davon werden auch nochmal mindestens 20% entsorgt)
- die noch größere Programmauswahl ebenso kein praktischer Mehrwert
- jedoch die größeren Korrekturreserven sehr wichtig
- jedoch die Option zukünftig mit verbesserten Verfahren erneut entwickeln zu können ein äußerst willkommener Mehrwert


Die Argumente der "bessere Veröffentlichung" und "leichteren Versendbarkeit" verstehe ich in diesem Kontext nicht. Natürlich versende auch ich keine RAWs, und der tatsächliche Aufwand bis zum JPG-Versand ist mit RAW auch nicht größer.

Nein, ich bevorzuge einfach einen vom jeweiligen Stand der Kameratechnik entkoppelten Entwicklungsprozess. Zudem macht mir die etwas intensivere - und möglicherweise auch bewusstere - Beschäftigung mit den Aufnahmen am Rechner einfach Spaß.


Aber grundsätzlich ist es wunderbar, dass es mehrere Optionen gibt - so ist es doch für jede Arbeitsweise das Passende dabei. :top:


Grüße,
IcheBins
 
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