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Problem mit gebrauchten eos 5d / architektur mit der eos 5d?

  • Themenersteller Themenersteller zoooom
  • Erstellt am Erstellt am
Was ich damit sagen will: Es geht faktisch mit allen Objektiven. Man muß nur vernünftig arbeiten (eine Leiter z.B. sollte immer dabei sein und ebenso ein ein Stativ, das sich weit hochfahren läßt, am besten auf >3 m; Gittermattscheibe, wie unten soeben angesprochen, zudem) und ein wenig Mühe mit PS verwenden. Gruß

So ist es. Unten aus meiner Arbeit von heute, wozu ich ja weiter oben schon schrieb. Zu fotografieren waren auch die beiden Tafeln. Nach Korrektur in PS waren die Bilder geometrisch einwandfrei.
 
Wobei man Objektive, die kaum oder gar nicht verzeichnen, deswegen nicht gleich in die Tonne schmeißen sollte.








keine Exifs, sorry.
das war es dann aber auch hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
irgendwo ging es mal darum, dass behauptet wurde, man könne mit einem Objektiv, das verzeichnet, keine Architektur aufnehmen.
(...)
Was ich damit sagen will: Es geht faktisch mit allen Objektiven. Man muß nur vernünftig arbeiten (eine Leiter z.B. sollte immer dabei sein

Und für Außenaufnahmen von Gebäuden hast Du dann immer Deine 20 Meter Leiter dabei? :lol:
 
Und für Außenaufnahmen von Gebäuden hast Du dann immer Deine 20 Meter Leiter dabei? :lol:

Ja, eine 2,50 Meter-Aluleiter liegt immer im Auto. Allerdings brauche ich die nicht gerade für Außenaufnahmen, frontal, komplett (obwohl ich auch da gerne hoch stehe). Das Stativ geht am Kopf bis 3,3 m. Notfalls kann ich, z.B. am Kran, auch über Infrarot auslösen. Warum lachst Du??

Ah, ich sehe warum. Du bist hier der große Zampano ("Wenn Du verzeichnungsfrei high end Architektur fotografieren willst, dann brauchst Du ein Tilt [??]/ Shift Objektiv. Wurde ja aber hier auch mehrfach schon gesagt."). Tschuldigung. Dann habe ich natürlich nichts gesagt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah, ich sehe warum. Du bist hier der große Zampano ("Wenn Du verzeichnungsfrei high end Architektur fotografieren willst, dann brauchst Du ein Tilt [??]/ Shift Objektiv. Wurde ja aber hier auch mehrfach schon gesagt."). Tschuldigung. Dann habe ich natürlich nichts gesagt...

Architektur, high end und Kleinbild passen ohnehin nicht in einem Satz zusammen.

TORN
 
("Wenn Du verzeichnungsfrei high end Architektur fotografieren willst, dann brauchst Du ein Tilt [??]/ Shift Objektiv.

Tilt- oder Shift Objektive helfen lediglich, die perspektivische Verzerrung zu korrigieren. Auch Shift-Objektive können verzeichnen. Bitte schmeisst doch nicht ständig die Begriffe durcheinander, hier lesen auch Kinder mit, die es dann falsch lernen :D

Bei Tilt-Objektiven wird die optische Achse aus der Lotrechten zur Filmebene verschwenkt. Shift-Objektive verschieben die Optik parallel zur Filmebene.

Die Korrektur der Perspektive lässt sich in der Digitalfotografie leicht mit EBV herstellen. Im Gegensatz zum Einsatz eines Tilt-oder Shiftobjektivs hat dies jedoch keinen Einfluss auf die Schärfe.
 
schon witzig, wenn mann bischen an denn heiligen canon kühen rütelt, wird mann hier als witzbold, idiot, unfähig und sonstwas bezeichnet.

Stimmt nicht, ich bin eigentlich Nikon Mann und habe Dir gesagt, dass der Versuchsaufbau zur Beurteilung mehr als schlecht ist. Das ist genauso, als wenn ich Abrollgeräusche von Reifen eines Autos auf einem Schotterparkplatz beurteilen will!

Außerdem ist es normal, dass ein Objektiv - egal in welche Richtung - verzeichnet. Zoomobjektive haben i.d.R. einen kleinen Bereich, wo sie richtig gut sind. Und das ist egal, ob da Canon, Nikon, Leica oder Zeiss steht!

Und der Sensor ist mit Sicherheit nicht verbogen!
 
Architektur, high end und Kleinbild passen ohnehin nicht in einem Satz zusammen.

TORN

Darüber ließe sich bei 16,7 mps streiten ;).

Der wirkliche Nachteil gegenüber einer Fachkamera liegt hier natürlich in der fehlenden Verstellmöglichkeit der Objektivebene zur Filmebene (darüber muß man nicht streiten). Braucht man hin und wieder auch .... aber doch nicht soooo häufig.

Darüber hinaus: Es gibt Millionen Beipiele von Architekturaufnahmen, die offensichtlich mit einer Fachkamera gemacht worden sind, aber nichts taugen. Neulich war ich da mal auf so einer Seite ;).

Schau Dir dieses Zeugs da mal an: http://portfolio.grossformatfotografie.de

Aber es gibt auch genügend Beispiele in Architekturfachzeitschriften, in Monographien, Werkverzeichnissen - also keineswegs Aufnahmen, die unbedingt von Amateuren zu verantworten sind - die sich schlechterdings nicht als High-end klassifizieren lassen. Und ich kann schon sehen, was dabei der Verlag/Drucker zu verantworten hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tilt- oder Shift Objektive helfen lediglich, die perspektivische Verzerrung zu korrigieren. Auch Shift-Objektive können verzeichnen. Bitte schmeisst doch nicht ständig die Begriffe durcheinander, hier lesen auch Kinder mit, die es dann falsch lernen :D

Bei Tilt-Objektiven wird die optische Achse aus der Lotrechten zur Filmebene verschwenkt. Shift-Objektive verschieben die Optik parallel zur Filmebene.

Die Korrektur der Perspektive lässt sich in der Digitalfotografie leicht mit EBV herstellen. Im Gegensatz zum Einsatz eines Tilt-oder Shiftobjektivs hat dies jedoch keinen Einfluss auf die Schärfe.
Nachdem hier der Mythos, Shiftobjektive seien zur Bekämpfung der Verzeichnung geeingnet, zu recht zerstört wurde, wage ich mich noch ein einen weiteren Mythos heran, der in diesem Thread mehrfach und fast unwidersprochen verbreitet wird:

"Die Verzeichnung steigt mit größer werdendem Sensor an."
Dem ist nur dann so, wenn die Verzeichnungsfunktion der Optik im Bereich der größten Bildhöhe eine stärkere Krümmung aufweist, als in den zentraleren Bildfeldbereichen. Dies ist längst nicht bei allen Optiken der Fall. Den Wegfall der Gegenkorrektur (Tonne an Crop versus Welle an Vollformat) hatte Torn zwar schon erwähnt, aber man sollte vielleicht noch hinzufügen, dass solche Gegenkorrekturen unterschiedliche Ausmasse annehmen können. Ist die Gegenkorrektur einer Tonne unterkompensiert, so wird die Verzeichnung an Crop fast noch stärker auffallen, als am Vollformat (Beispiel: EF 28/2.8). Ist die Gegenkorrektur überkompensiert, d.h. eine zentrale Tonne schlägt in eine periphere Kissenverzeichnung um (z.B. das bereits genannte Distagon 21/2.8), so wird das Vollformat eine starke Wellenform zeigen, wo der Crop eben nach der Tonne schon abschneidet. Für eine genaue Analyse muss man sich die Krümmungsverläufe der Verzeichnungsfunktion schon ganz genau ansehen.

BTW: PT-Lens hat mit Welle mehr Probleme als mit einer einfachen Tonnen- oder Kissenverzeichnung. Auch dies sollte ggf. von Architekturfreaks bedacht werden. Was eigentlich noch fehlt, ist eine relativ einfache Software, bei der man mit Splines eine Verzeichnungsfunktion frei grafisch eingeben und speichern kann, die dann auf ein Bild übertragen wird. Das Spiel mit der Parameterisierung ist nicht jedem gleich gut eingängig.

@ &soweiter: Das gezeigte "Architekturbeispiel" mit fast ausschliesslich diagonalen Linien würde im Hinblick auf die Verzeichnung natürlich von jeder auch nur halbwegs korrigierten Optik gemeistert werden können.
 
"Die Verzeichnung steigt mit größer werdendem Sensor an."

Hierzu mal ein ganz unqualifizierter Kommentar: Bullshit (ich kann das allerdings nicht so gut technisch begründen wie mein Vorredner).

Aber vielleicht nur das als Hinweis: Es gibt Repro (!)-HighEnd Bereich inzwischen Sensoren, die auf über 130 mps gehen (Vor einiger Zeit habe ich auf einer Tagung jemanden mit entsprechendem Infomaterial gesehen. Leider weiß ich den Namen der Firma nicht mehr).
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Problem mit gebrauchten eos 5d

also wenn canon linsen so schlecht sind, und auf dem ff so verzeichnen, und wie reden von "L" linsen, dann ist canon schrott.
wie soll ich architektur mit diesem zeugs fotografieren? das ging dann mit der 350 besser...
:eek:


Klar ist Canon Schrott. Oder bist du einfach nur zu blöde zum Fotografieren und musst die Schuld bei anderen abladen.

Manmanman... selten so einen dummen Kommentar gelesen !

Ich habe auch eine 5D und Fotografiere Architektur. Wo ist das Problem ?
Geht hervorragend. Man muß es nur können.... :mad:
 
WIIIIIIIER woooooollln die Karte sehn, wir wolln die Karte sehn, wir wolln wir wolln - wir wolln die Karte sehn.

Wer seine gute Kinderstube verloren hat, der solle sie doch bitte mal suchen gehen.

TORN
 
AW: Problem mit gebrauchten eos 5d

danke für die tollen antworten. waren "wirklich" hilfreich :(....

ich werde die eos 5d ersteinmal einschicken. in dieser form für mich unbrauchbar.

Ja ich rate dir auch zu einer Testversion von DXO, da schaut´s anders aus.

Wenn ich nichts überlesen (und du alles gelesen hast) habe: Einschicken der Kamera bringt für das Problem nichts .....

lg
2wheel
 
Es gibt Millionen Beipiele von Architekturaufnahmen, die offensichtlich mit einer Fachkamera gemacht worden sind, aber nichts taugen. Neulich war ich da mal auf so einer Seite .
Schau Dir dieses Zeugs da mal an: http://portfolio.grossformatfotografie.de

also @islander:
Ganz konkurrenzlos toll finde ich übrigens auch dieses Foto von Dir:

http://portfolio.grossformatfotograf...Kaap-02-02.jpg

Da sieht man, was eine GF-Kamera zu leisten imstande ist.

Moin!

Vielen Dank für die Blumen!

mfg hans
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber vielleicht nur das als Hinweis: Es gibt Repro (!)-HighEnd Bereich inzwischen Sensoren, die auf über 130 mps gehen (Vor einiger Zeit habe ich auf einer Tagung jemanden mit entsprechendem Infomaterial gesehen. Leider weiß ich den Namen der Firma nicht mehr).

Ich zitiere mich mal selbst, denn ich habe doch noch ein Prospekt gefunden.
Die Firma heißt Anagramm GmbH und bietet zwei digitale Großformat-Rückteile an, eins mit 312 mps, das andere mit 778 (!) mps, 14.400x18.000 Pixel RGB. Kameraanbindung: alle Fachkameras mit intern. Rückteil 9X12. Preis: keine Ahnung (ich schätze aber mal so 70-80 K).

www.anagramm.de
 
Thema: Problem mit gebrauchten eos 5d / architektur mit der eos 5d

Nur noch einmal zur Erinnerung! :mad:
 
@0_0_7: Pass' auf, sonst kriegst du noch eins mit einem 70-180 Elmarit übergezogen :p

Zum Thema: Kann man das nicht schließen? Entsprechende Hinweise zu Software und allgemeiner Verfahrensweise wurden ja gegeben, jetzt bliebt nur noch zu hoffen dass sich der OP mit seiner 5D doch noch anfreundet.
 
Na, ich bin schon gespannt, wie Zooom jetzt zurecht kommt. Ein bischen Üben und Ausprobieren und dann kommt ja vielleicht nochmal Feedback. Wenn man dann mal ein paar Architektursessions mit der 5D hinter sich hat, dann sieht man schon klarer.

TORN
 
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