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Problem mit gebrauchten eos 5d / architektur mit der eos 5d?

  • Themenersteller Themenersteller zoooom
  • Erstellt am Erstellt am
AW: Problem mit gebrauchten eos 5d

Durchaus möglich, dass er sich kugelt vor Lachen.

Moin!
Sind wir nicht mehr ernsthaft?!
OK! Dann ...
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Problem mit gebrauchten eos 5d

Moin!
Sind wir nicht mehr ernsthaft?!
OK! Dann ...

Ahh, der Islander wieder unterwegs. Dem wollte ich noch was sagen (entschuldigt, dass ich mich hier einmische; ist ja sowie nicht so trocken ernsthaft)

also @islander:

Ganz konkurrenzlos toll finde ich übrigens auch dieses Foto von Dir:

http://portfolio.grossformatfotografie.de/data/media/1/Kaap-02-02.jpg

Da sieht man, was eine GF-Kamera zu leisten imstande ist.
 
hier eines mit dem 100/2 auch ca 100m etfernung und (nahezu) parallel

ist auf die mitte ausgerichtet

Sieht gut aus. Ich erkenne keine Verzerrung. Du solltest, wenn diese Verzerrungen so störend für dich sind, über ein Makroobjektiv oder passende Festbrennweiten nachdenken. Die sind praktisch verzerrungsfrei. Dein 100er verzerrt ja auch sehr gering. Gerade Festbrennweiten sind verzerrungsarm.
http://www.photozone.de/8Reviews/lenses/canon_50_25/index.htm
Zoomobjektive verzerren häufig, teilweise sogar stark. Auch Canon L. Lustigerweise hatte ich heute eine Ausstellung zu dokumentieren und kämpfe mit dem gleichen Problem wie du. Ich lichtete rechteckige Ausstellungstafeln mit einem L-Zoom ab. Tja, leider, auf dem Foto waren sie nicht mehr so rechteckig. Hätte ich doch eine Festbrennweite dabei gehabt. Als Kompromiss kann man die mittlere Brennweite einstellen, da sind die Gläser meist verzerrungsarm. Es ist wirklich so, dass bei Fotoarbeiten, die gerade Linien abbilden sollen, die Verzerrungen, ob tonnen- oder kissenförmig, einen ärgern.
Und PTLens ist m/d/ein Freund. Auf Knopfdruck ist das Problem weg. Auch neuere Bildbearbeitungssoftware macht das, aber nicht so perfekt und automatisiert wie PTLens.
Zu Anfang meiner Digitallaufbahn arbeitete ich mit den Olympus C2500L und E10. Deren Objektive verzerrten absurd, das war mir auf Dauer zu blöd. Ich stieg dann auf Canon um, analog hatte ich vorher ein Pentaxsystem, aber zum Zeitpunkt des Komplettumstiegs bot Pentax nichts Konkurrenzfähiges.
 
Zuletzt bearbeitet:
hab hier im forum eine 5d gekauft, nach denn ersten richtigen fotos ist mir ein seltsamer fehler aufgefallen, alle bilder sind wahnsinig verzogen.zuerst dachte ich mein objektiv ist nicht in ordnung. es ist aber bei allen objektiven so, egal fb oder zoom, hab es an 5objektiven ausprobiert. objektiv fehler kann es nicht sein, was kann das denn sein?

hier einmal am 28/2,8 und an dem 100/2.

Weiß nicht, was hier alle rummachen: Standpunkt der Kamera so wählen, dass sie beim gewünschten Bildausschnitt weder nach oben oder nach unten zeigt (ist natürlich gerade bei hohen Motiven nicht immer einfach) und dann die Verzeichnung des Objektivs durch PTLens korrigieren lassen. Ergebnis: 100% korrekte Bilder.

Gruß,
Jens
 
Weiß nicht, was hier alle rummachen: Standpunkt der Kamera so wählen, dass sie beim gewünschten Bildausschnitt weder nach oben oder nach unten zeigt (ist natürlich gerade bei hohen Motiven nicht immer einfach) und dann die Verzeichnung des Objektivs durch PTLens korrigieren lassen. Ergebnis: 100% korrekte Bilder.

Gruß,
Jens

Du hast ja recht. Aber zooom will nicht. Er glaubt im Sensor, der Kamera oder den Objektiven liegt der Fehler. zooom sträubt sich.
 
@all: OK, hiermit zitiere ich mich:

Da eine Problematik, wie die oben geschilderte, sicherlich auch andere User interessiert, ist es wenig hilfreich, mit Spott und Hohn zu antworten! Ich möchte bitten, entweder ernsthaft zu helfen oder einfach nichts zu schreiben! Danke!

Da es User gibt, denen das Thema am Herzen liegt, gibt es ab sofort für jedes off Topic Verwarnungen, ohne weitere Ankündigung! :mad:

Sascha
 
Anbei nochmal ein Objektivsetup für die 5D, das einerseits das Konto nicht völlig ruiniert und andererseits verzeichnungsarm arbeiten lässt:

17-40L im Bereich 24-35mm
50mm 1.8 oder 1.4
85mm 1.8
70-200L im Bereich um 135mm

Als kleinen Tipp am Rande empfehle ich dir die Gittermattscheibe für die 5D für runde 30 Euro. Die hilft erheblich beim Ausrichten.

TORN
 
Noch als kleine Anmerkung: Dein Bild bei 190mm hat als Bildmittelpunkt nicht das rote Treppenhaus, welches laut deines 70mm-Bildes eigentlich in der Mitte liegen sollte, um Abkippen zu vermeiden. Wenn du mal darauf ausrichten könntest, solltest du bei 190mm mit der Linse auch recht gerade Bilder hinbekommen.

Grüße

TORN
 
Und das hat nix mit dem Sensorformat zu tun.

TORN

Hey Torn,

ich glaube, da hattest du etwas falsch verstanden.

Es ging nicht darum, dass die Objektive an Vollformat mehr verzeichnen, sondern dass die Verzeichnungen einfach stärker auffallen.
Der Link zum 70-200 Thread (gleiches Objektiv, einmal am Crop, einmal an 5D) hätte dies auch erklärt.

Schneidet man aus einer tonnenförmigen Verzeichnung einen 1.6er Crop heraus, sieht die Verzeichnung sofort weniger schlimm aus.


Ich muss allerdings auch dem restlichen Tenor zustimmen:
Mit den geeigneten Obketiven sollte die 5D auch zu Architekturfotos OHNE EBV zu gebrauchen sein (mit EBV sowieso). Man sieht ja, dass das 100er nur sehr wenig verzeichnet im Vergleich zum Zoom (wen wunderts?).

Der Sensor ist weder krumm, noch gewölbt, noch üben die Objektive zuviel/-wenig Druck auf den Sensor aus. Es ist halt einfach normal, und betreibt man Objektive anderer Hersteller an deren analog Kameras, so wird man auch hier je nach Objektiv Verzeichnungen mal mehr mal weniger sehen.

Es ist also hier kein Punkt, den man Canon vorwerfen soll (noch dafür loben), es ist halt einfach die Physik, die man hier "überwinden" muss.

Wenn ich mich hier mal &soweiters Threads bedienen darf: er hat hier auch dasZeiss Distagon 21mm getestet. Als Canon Liebhaber kann man ihn nicht bezeichnen (;)), aber dennoch findet auch er die Verzeichnungen vom Zeiss nicht gerade toll - obwohl es ja als eines der besten WW Objektive gilt.
Es ist also nicht, dass Canon so shice ist, selbst die Nobelglasschmieden kriegen nicht immer alles so hin, wie man das als Fotograf gerne hätte.

Ich (so wie wohl all die anderen) kann also hier dein fast künstliches Aufregen gegen Canon nicht verstehen.
Das einzige was man daraus lernen kann: auch wenn jeder sagt, die 5D ist die beste Kamera, so muss sie nicht unbedingt für einen persönlich die beste sein. (denn eventuell gehört der Objektivpark nach Anschaffung neu strukturiert)

Petz
 
schon witzig, wenn mann bischen an denn heiligen canon kühen rütelt, wird mann hier als witzbold, idiot, unfähig und sonstwas bezeichnet.

Naja, Objektive, die verzeichenen, pauschal als Schrott zu bezeichnen ist auch nicht so toll.

Aber zum Thema: Es gibt kein Objektiv ohne geometrische Verzeichnung. Makros sind normalerweise nur wenig davon betroffen, aber 0 Verzerrung gibt es nicht. Überzeuge Dich am besten selbst davon z.B. auf Photozone. Auch nicht bei TS Objektiven. Ganz im Gegenteil werden bei denen die Verzeichnungen (und allen anderen Fehler) mit zunehmender Abweichung von der Normalstellung sogar unsymmetrisch, wegen der schrägen Projektion auf den Sensor und damit durch EBV praktisch unkorrigierbar.

Also: Bei Deinen hohen Ansprüchen bleibt nur die Korrektur durch EBV. Die Objektive bestimmen nur die Güte des Ausgangsmaterials.
 
...Schneidet man aus einer tonnenförmigen Verzeichnung einen 1.6er Crop heraus, sieht die Verzeichnung sofort weniger schlimm aus.

...das Zeiss Distagon 21mm getestet. Als Canon Liebhaber kann man ihn nicht bezeichnen (;)), aber dennoch findet auch er die Verzeichnungen vom Zeiss nicht gerade toll...

Schneidet man jedoch aus einer wellenförmigen Verzeichnung, die im WW häufig anzutreffen ist (so auch beim benannten Distagon), den zentralen Crop aus, so sieht das dann wie eine ziemlich üble Tonnenverzeichnung aus. Man schneidet hier die einigermaßen geraden Teile am Rand weg.

Dazu muss ich aber noch anmerken, dass sich durch den Crop der Blickwinkel ändert und ich es etwas krumm finde, die Verzeichnung dann in zwei vom Blickwinkel unterschiedlichen Bildern zu vergleichen. Nimmt man sich mit dem 70-300 stattdessen am Crop 135mm und an der 5D 200mm, dann dürfte man staunen, wie sich da plötzlich die Verzeichnung zu Gunsten der 5D bemerkbar macht - bei gleichem Blickwinkel, da das Zoom bei 200mm sein Optimum in der Disziplin erreicht.

So allgemein mag ich das also nach wie vor nicht stehen lassen, bis mich jemand vom Gegenteil überzeugt.

TORN
 
@zoooom

Naja. Bei genauer Betrachtung Deiner eigenen Aufnahmen wirst Du feststellen, dass manche Deiner Objektive auch bei Deiner 350D verzerren.

Siehe beispielsweise hier: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=192613

Wie gesagt: beim Vollformat fällt es halt stärker auf, da sich die gekrümmten Linien weiter fortsetzen und somit mehr "Bogen" im Bild ist.

Den Tonfall finde ich völlig ok... Wenn Du ein unbeleckter Anfänger wärest, wäre die von Dir zur Schau getragene Empörung über die Verzerrung ja noch nachvollziehbar.

Bevor Du die Kamera einsendest, solltest Du noch überprüfen, ob die Bilder im Vergleich zur 350D zu den Rändern hin nicht ggf. auch weniger scharf sind und auch Vignetten bilden - das könnte dann gleich mit reklamiert werden...:evil:

Als Warnung an alle anderen "Vollformat-Interessenten": der sweet spot an den Crop Kameras bedeutet halt den Vorteil für Crop-Kameras in Form von:
- scheinbar weniger Verzerrung
- weniger Vignettierung
- weniger Randschärfeabfall

Habe ich noch etwas vergessen?

Cheers
DC
 
Schneidet man jedoch aus einer wellenförmigen Verzeichnung, die im WW häufig anzutreffen ist (so auch beim benannten Distagon), den zentralen Crop aus, so sieht das dann wie eine ziemlich üble Tonnenverzeichnung aus. Man schneidet hier die einigermaßen geraden Teile am Rand weg.

Dazu muss ich aber noch anmerken, dass sich durch den Crop der Blickwinkel ändert und ich es etwas krumm finde, die Verzeichnung dann in zwei vom Blickwinkel unterschiedlichen Bildern zu vergleichen. Nimmt man sich mit dem 70-300 stattdessen am Crop 135mm und an der 5D 200mm, dann dürfte man staunen, wie sich da plötzlich die Verzeichnung zu Gunsten der 5D bemerkbar macht - bei gleichem Blickwinkel, da das Zoom bei 200mm sein Optimum in der Disziplin erreicht.

So allgemein mag ich das also nach wie vor nicht stehen lassen, bis mich jemand vom Gegenteil überzeugt.

TORN

Ja, du hast natürlich vollkommen Recht.

Aber wir reden glaube ich immer noch etwas aneinander vorbei.

Ich habe eher an den 70-200 Thread gedacht. Das verzeichnet am Crop bei 70 und 200 nur leicht und in den wenigsten Bildern sichtbar. Beim Wechsel nun an Vollformat sieht man dann plötzlich die volle Verzerrung.

Nimmt man nun statt der 200mm am crop ein 300/2.8 an der 5d, so hast du natürlich Recht. :D

Ich wollte halt einfach auf den Punkt unterstreichen, dass man die maximale Verzeichnungen der Objektive am Vollformat meistens (die Wellen mal aussen vor) besser sichtbar sind als am Crop. Das könnte einen ja als Umsteiger schon irritieren (so wie im damaligen Thread), weil plötzlich die eignen Linsen viel mehr verzerren. Würde man hier nun den Fakt ignorieren, dass der Bildkreis grösser ist, müsste man ja notgedrungen auf die Schlussfolgerung kommen, der Sensor sei krumm. ;)

(hier bei den Wohnungsbilder ging es ja nicht um einen bestimmten Ausschnitt, sondern um maximale Verzeichung aufzuspüren und diese dann mit dem gewohnten Ergebnis der 350er zu vergleichen)


Du hast eher die Praxissicht gesehen, also das, was man nun mit der 5D anstellen kann. Da hast du natürlich vollkommen Recht, und ich habe dir ja auch zugestimmt, dass man mit der 5D genau das gleiche ablcihten kann, wie auch mit einer Crop.

Dass man sogar bei einigen Objektiven davon profitieren kann, will ich gar nicht abstreiten, weil es wohl so war. Aber ich denke, das war es nicht, worauf der TE hinaus wollte (zumindest sehen seine Bilder nicht so aus ;) ).

LG
Petz
 
Anbei nochmal ein Objektivsetup für die 5D, das einerseits das Konto nicht völlig ruiniert und andererseits verzeichnungsarm arbeiten lässt:

17-40L im Bereich 24-35mm
50mm 1.8 oder 1.4
85mm 1.8
70-200L im Bereich um 135mm

Als kleinen Tipp am Rande empfehle ich dir die Gittermattscheibe für die 5D für runde 30 Euro. Die hilft erheblich beim Ausrichten.

TORN

hab ich ja fast

17-40
100/2
70-300is tausche vielleicht gegen das 200/2,8

die gittermatscheibe liegt auf der kaufliste (war einer der kaufgründe der 5d)
 
Ich habe das alles hier nicht komplett gelesen, aber irgendwo ging es mal darum, dass behauptet wurde, man könne mit einem Objektiv, das verzeichnet, keine Architektur aufnehmen.

Die untenstehende Aufnahme ist mit einem Contax/Zeiss Distagon 2,8/21mm T* gemacht, nicht gerade berühmt für seine Verzeichnungsfreiheit. Dem TS-E 24 gegenüber ziehe ich es dennoch 1000mal vor, und das, obwohl man mit dem Distagon zudem nicht shiften kann.

Was ich damit sagen will: Es geht faktisch mit allen Objektiven. Man muß nur vernünftig arbeiten (eine Leiter z.B. sollte immer dabei sein und ebenso ein ein Stativ, das sich weit hochfahren läßt, am besten auf >3 m; Gittermattscheibe, wie unten soeben angesprochen, zudem) und ein wenig Mühe mit PS verwenden.

Gruß

Sorry. Das alte Foto war, wie bei uns üblich, nicht geschärft. Ich habe es
soeben gegen eine geschärfte Version ausgetauscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

nur so am Rande:

Objektive verzeichnen. Festbrennweiten weniger als Zooms. Man unterscheidet zwischen Kissenförmiger und Tonnenförmiger Verzeichnung. Die Verzeichnung bewirkt, dass gerade Linien in der Abbildung krumm dargestellt werden.

Der Einfluss der Perspektive, der sich in stürzenden Linien bemerkbar macht, wird als perspektivische Verzerrung bezeichnet. Die Linen bleiben gerade, laufen aber entgegen der optischen Wahrnehmung beim Objekt in einem Fluchtpunkt zusammen.

Die eingangs gezeigten Bilder haben von allem etwas. Abgesehen von der schiefen Decke (erkennbar an den keilförmigen Fensterstürzen) wurde die Kamera etwas nach rechts oben verkippt. Die Fensterfront kippt nach hinten und etwas nach rechts zur Seite. Die Optik hat auch ihren Teil dazu beigetragen, was an den gekrümmten Linien erkennbar ist.

Zuerst würde ich der 5D eine Architekturmattscheibe mit Gitterlinien spendieren. Als weites bei solchen Aufnahmen die Cam auf ein Stativ pflanzen. Beides hilft, die Objektivachse lotrecht zur Hauptebene auszurichten.

Gegen die Verzeichnung des Objektivs hilft nur die Kenntnis, bei welcher Brennweite diese minimal ist oder der Einsatz einer Festbrennweite. Bei Aufnahmen ausserhalb der Zentralperspektive helften Shift-Objektive, aber auch die können verzeichnen.

Alles klar?
 
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