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Systementscheidung Pentax --- Should I Stay or Should I Go? ---- Now? Later? Never?

Wenn ich nicht in der Stadt oder in der Halle unterwegs bin, habe ich momentan mit Abstand am häufigsten das 55-300 plm angeflanscht. Das ist für ein Tele nicht besonders lange und wiegt ca. 450 Gramm und auf Kleinbild gerechnet wären es 450mm.
Das kannst du bei Vollformat leider vergessen. Es gibt ein Tamron 50-400 für Sony mit etwa 1,2kg. Ein 150-500 ebenfalls von Tamron mit etwa 1,7kg. 100-400 wiegen meist um die 1,5kg
Aber bei den Formen der Gehäuse haben sie leider ihre Designer nicht gewechselt :cool:
Ja Canon recycelt seit 38 Jahren das Colani Design der T90.
Mit Super-Zoom bis 300mm nicht. Eine Panasonic S5II mit 28-200 ist aber nochmals leichter.
Ja die S5II ist jedoch mit 740 Gramm relativ schwer aber immer noch leichter als die K3. Hat aber sicher den besseren Sucher als die 7CII.
Das heißt das 24-120 + ein 70-300 am KB-Sensor auf APSC gecropt könnte schon gehen.
24-120 gibt es nur bei Nikon. 24-105 gibt es bei Sony und Canon. Für Sony gibt es von Tamron auch ein sehr leichtes und gutes Tamron 28-200. Ebenfalls gibt es ein Tamron 50-300 (665 Gramm) und ein 70-300 (545 Gramm). Ersteres mit Stabi. Die sind auch ziemlich leicht um die 545 Gramm. Das Originmal von Sony wiegt über 800 Gramm.
 
Aber ein gecroptes KB-format ist doch eher eine Notlösung.
Im Prinzip ist ein Crop ein Crop, egal an welcher Stelle der Aufnahme er passiert, das macht keinen Unterschied ob gleich gecropter Sensor, oder am Schluß bei der Bearbeitung, man braucht halt einen Body mit entsprechender Auflösung.

Für Canon gibt es ein lichtschwaches 100-400mm das nur 635g wiegt, aber allgemein sind 100-400mm Zooms an KB natürlich größer und schwerer (etwas über 1kg), dafür bekommt man natürlich bessere low Light und Freistellungsmöglichkeiten als mit dem 300er Zoom an APSC.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein größeres Sensorformat geht natürlich immer, wenn sicht der Kleinbildsensor entsprechend gut croppen lässt oder eben die Objektive ein adäquates Maß haben (Größe, Gewicht).
Punkt 1 lässt sich bei Sony leicht realisieren: die aktuellen "R" haben im APS-C Crop noch 26MP. Punkt 2 wird schwieriger.... ich bleibe mal bei Sony, weil ich mich da auskenne: die Auswahl an Teleobjektiven ist riesig, viel besser als bei Pentax. War für mich der Hauptgrund für den Wechsel - bei P habe ich nur die Wahl zwischen dem 150-450 und dem DA 560. Bei S habe ich im Vergleich zum 150-450 viel kompakteres 100-400, ein Sigma 500/5.6 (viel kleiner und auch leichter als das 560), zwei 150/200-600 zur Auswahl, superkleines 70-200/4, das auch noch als vollwertiges Makro funktioniert etc. pp. Aber nichts davon ist so klein und leicht wie das 55-300 PLM. Am ehesten kommt da das Sony 70-350 ran, das ist aber ein reines APS-C Objektiv und ich würde so etwas bestenfalls als Lösung für besondere Begebenheiten in Betracht ziehen. Meines Wissens gibt es aber anderswo auch kein so leichtes Telezoom wie das PLM.
 
Am ehesten kommt da das Sony 70-350 ran, das ist aber ein reines APS-C Objektiv und ich würde so etwas bestenfalls als Lösung für besondere Begebenheiten in Betracht ziehen. Meines Wissens gibt es aber anderswo auch kein so leichtes Telezoom wie das PLM.
Tamron 70-300 mit 545 Gramm und vollformattauglich. Und das ist gut. Hat jedoch keinen Stabi.
 
Ein Adapter ohne Funktionsverlust wäre natürlich absolut top und am smartesten. Aber, wie schon erwähnt, gibt es meines Wissens nach nur den Monster, der für die Pentax-Sony-Verbindung AF anbietet. Der AF ist halt wohl nicht so schnell.
1. In einem anderen Forum wurde einmal die Kombination Pentax auf Leica und dann mit Techart Adapter auf Sony erwähnt.
2. Mangels eigener Erfahrung kann ich zur AF Geschwindigkeit und einzelnen Objektiven nichts sagen.
3. Mittlerweile gibt es auch einen Techart Adapter auf Leica auf Nikon Z.
4. Die Pentax Trinity würde ich an Deiner Stelle behalten.
5. Eine Sony A7Rv wurde ja schon erwähnt.
 
Soweit ich das als Nicht-Pentaxianer mitgekriegt habe, sind Pentax-DSLRS stets ungewöhnlich gut ausgestattet, und die Objektive stehen mit ihren optischen Leistungen denen anderer Hersteller nicht nach. Über die Jahre gab's eigentlich nur eine nennenswerte Schwäche: Der Autofokus ist generell nicht der schnellste (dafür sehr präzise).

Solange du dich also vom Autofokus nicht ausgebremst fühlst, sehe ich absolut keinen Grund für einen Systemwechsel ... außer vielleicht der Befürchtung, das Gras könnte auf der anderen Seite des Zaunes grüner sein.
 
[x] Ich möchte Gewicht sparen oder auch gleich bleiben. Bisher trage ich folgendes Equipment auf längeren Touren:
Pentax K3III: ca. 820 Gramm (inkl. Akku)
Pentax 18-135/3,5-5,6 ca. 400 Gramm
Pentax 55-300/4,5-6,3 ca. 450 Gramm
(Pentax 43/1,9 ca. 150 Gramm)
Auch wenn Du MFT nicht direkt in Erwägung siehst, möchte ich Dir trotzdem mal ein robustes Setup mit sehr guter Ausstattung (5.78 MP Sucher, stacked Sensor, top IBIS und vielen integrierten Features), mit viel Leistung und sehr hoher Wetterfestigkeit vorschlagen. Welches bezüglich Rauschverhalten und Freistellung ganz gut zu Deiner jetzigen Ausrüstung passt:
  • Pentax K3III: ca. 820 Gramm (inkl. Akku) -> OM System OM-1(II) ca. 600g
  • Pentax 18-135/3,5-5,6 ca. 400 Gramm -> 12-40mm f2.8 Pro (ca. 380g) und 40-150mm f2.8 Pro (ohne Stativfuß ca. 880g), zwar schwerer, dafür lichtstärker und mehr Reichweite (KB äqvivalent 24-300mm)
  • Pentax 55-300/4,5-6,3 ca. 450 Gramm -> zusätzlich den Telekonverter MC-20 zum 40-150mm f2.8 Pro ca. 150g. KB äquivalent 160-600mm mit kaum AF- und Qualitätseinschränkungen durch den Telekonverter
  • (Pentax 43/1,9 ca. 150 Gramm) -> Panasonic 25mm f1.4 II ca. 200g
Das macht summa summarum 1.650 plus 150 = 1800 Gramm. -> Summe MFT 2200g und 400g schwerer, dafür mehr Reichweite und zum Teil Vorteile bzgl. Rauschverhalten durch lichstarke Zooms.

Wenn ich Städtetouren mache, brauche ich kleine und leichte Festbrennweiten. -> Olympus 17mm f1.8 ca. 120g

Für Makrofotografie das sehr gute Olympus 60mm f2.8 Makro ca. 185g

Für Halbportraits ggf. Sigma 56mm f1.4 MFT ca. 280g

Es gibt noch leichtere Objektive bei MFT aber dann mit Einbußen bzgl. Freistellung und Rauschen.

Das Olympus 40-150mm f2.8 Pro kann auch in sehr gut beleuchteten Sporthallen eingesetzt werden. Hier mal ein Beispielvideo für Eishockey:


Ob es OMDS noch in 10 Jahren geben wird ist ungewiss. Wenn Du mit Deiner Pentax Ausrüstung im großen und ganzen zufrieden bist, dann würde ich an Deiner Stelle beim System bleiben. Eine Systemumstellung wird nicht günstig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich, das mit dem GAS will schon kritisch bedacht werden. DSLM hat halt bei Augen AF (Mensch und Tier) echte Vorteile als halt je nach Modell auch beim Tracking. Wenn Du da keine echten Probleme hast überlege es Dir. Du hattest das Thema Video angeschnitten, die Frage ist was Du da vorhast? Denn gerade bei Video sind die modernen Smartphones nicht schlecht, gerade wenn es draussen ist und kein Telezoom gefragt ist.
Denn ich denke netto wirst Du schon 1-2000 EUR zahlen müssen. Denn ich denke, Du würdest mit Deiner Pentaxausrüstung noch eine ganze Weile glücklich sein können
 
Ich würde mir über Adaptieren keinen Kopf machen sondern komplett umsteigen und somitden Knackpunkt Adapter ausschließen.

Konkrete Empfehlungen aus eigener Erfahrung:

Bei Vollformat hätte ich die Canon R5 im Kopf, kommt der K3 III größentechnisch und vom Griff her sehr nahe und hat ebenfalls ein Schulterdisplay. Dazu als Einstieg das sehr gute 24-105/f4.
Die R5 sollte aktuell, vor allen Dingen gebraucht, günstiger zu bekommen sein da die R5 II jetzt kommt.

Bei APS-C wäre ich wie einige hier bei Fuji. Die X-T5 wenn Retrooptik und Haptik passen, ansonsten die X-H2 oder X-H2S. Im Kit vielleicht mit dem 16-80 oder 16-50.
 
3. Besitzt du bereits eine Kamera und/oder Objektive? Bitte möglichst genau beschreiben!
Pentax K 3III
Pentax K S1
Pentax 18-50, Pentax 18-135, Pentax 55-300 PLM, Pentax 50-135/2.8, Pentax 77/1.8 ltd., Pentax 70/2,4 ltd., Pentax 43/1.9 ltd., Pentax 40/2,8 ltd., Pentax 21/3.2 ltd., Pentax 50/2,8 Makro, Tamron 90/2.8 Makro
Plus ein Haufen Systemzubehör wie Blitz, Astrotracer usw.

[...]

Ich kann dir hier nur mal einen Überblick für Fujifilm geben. Zu Sony oder Canon kann das evtl. jemand anders machen.
Pendants zu den Objektiven bei Fujifilm bzw. für den Fujifilm X-Mount:
  1. Pentax 18-50 - Fujifilm XF18-55mm f2.8-4 oder Sigma 18-50mm f2.8
  2. Pentax 18-135 - Fujifilm XF18-135mm
  3. Pentax 55-300 PLM - Fujifilm XF70-300mm
  4. Pentax 50-135/2.8 - Fujifilm XF50-140mm f/2,8
  5. Pentax 77/1.8 ltd. - Viltrox 75mm f1.8
  6. Pentax 70/2,4 ltd. -
  7. Pentax 43/1.9 ltd. - falls hier 40mm kB gewünscht sind Fujifilm XF27mm f2.8 oder Viltrox 27mm f1.2
  8. Pentax 40/2,8 ltd. - falls hier 40mm kB gewünscht sind Fujifilm XF27mm f2.8 oder Viltrox 27mm f1.2
  9. Pentax 21/3.2 ltd. - FUjifilm XF14mm f2.8
  10. Pentax 50/2,8 Makro - Fujifilm XF60mm f2.4 makro
  11. Tamron 90/2.8 Makro - Fujifilm XF80mm f2.8 Makro oder XF90mm f2
Es gäbe also für dich im Prinzip für alles ein Gegenstück im X-Mount System

Pentax K3III: ca. 820 Gramm (inkl. Akku)
Pentax 18-135/3,5-5,6 ca. 400 Gramm
Pentax 55-300/4,5-6,3 ca. 450 Gramm
(Pentax 43/1,9 ca. 150 Gramm)
Das macht summa summarum 1.650 plus 150 = 1800 Gramm.
Mal ein mögliches Setup
Fujifilm X-H2 - 660g inkl. Akku
Fujifilm 18-135mm - 490g
Fujifilm 70-300mm - 580g
(Fujifilm 35mm f2 / 50mm f2 - 170g/200g)

Macht 1.730g plus 170 - 200g also knapp 2Kg
Eine X-T5 wäre 100g leichter.

Viel Gewicht wirst du hier nicht sparen, mit einem Kleinbildsystem aber wahrscheinlich sogar noch schwerer werden.

Wenn ich Städtetouren mache, brauche ich kleine und leichte Festbrennweiten.
Hier gibt es von Fujifilm kleine Festbrennweiten 18mm f2, 23mm f2, 35mm f2, 50mm f2, 27mm f2.8
 
In der Canon eos R1, R3 (die sind wahrscheinlich von Größe, Gewicht raus), R5 Mark II schon.
Die R5II hat alles was Du wünscht, WLAN, WiFi und Ethernet ( im Akkugriff)

Zusammen mit der R1 und der R3 den größten und schärfsten Sucher und ein Schulterdisplay.
Probier auch mal das Verschieben des Fokuspunktes auf dem Display mit der Cam am Auge!

Der AF ist aktuell das non plus ultra:

Im Übrigen brauchst Du nur ein APS-C Objektive a zusetzen, dann hast Du eine APS-C Kamera!
 
Wie kommst Du auf "überwiegend "?

Bei Fuji ist der TO auf APS-C festgenagelt und kann die Vorteile von VF nicht nutzen.

Bei z. B. Canon kann er wählen welche Objektive er an welcher Kamera verwendet, bei der R5II eben sogar RF-S an 45 MP VF und bekommt immerhin 18 MP heraus.
Wenn die Präferenzen mehr in Richtung APS-C gehen wird er sich vermutlich eine R7 oder ähnliche holen, diese Wahlmöglichkeit hat er bei z. B. Fuji nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde mir über Adaptieren keinen Kopf machen sondern komplett umsteigen und somitden Knackpunkt Adapter ausschließen.
100% Zustimmung. Adaptieren würde ich nur bei Spielereien oder Spezialobjektiven.

mit einem Kleinbildsystem aber wahrscheinlich sogar noch schwerer werden.
Man mag vielleicht noch einen Body finden, der gewichtsmäßig irgendwie mithalten kann. Spätestens wenn es um längere Brennweiten geht wird es schwerer.

Der Ansatz von @max2331 ist genau richtig. Mach Dir diese Tabelle und schreib auch von den anderen Herstellern die äquivalenten Produkte dazu. Dahinter Bemerkungen und Gewichtungen. Am Ende wirst Du auf Dinge verzichten müssen und vielleicht Sachen entdecken, die Dir gefallen. Wenn das Gewicht sehr relevant ist würde ich damit anfangen, denn da bleibt nur wenig übrig was leicht oder leichter ist. Im KB Bereich vermutlich nichts.
Es gibt viele Dinge, die mich bei einer DSLM gleich begeistert haben. Ich liebe zum Beispiel das Fehlen des Spiegelschlags. Mich hat das nur genervt. Es ist laut und auf dem Stativ muss man erst die Spiegelvorauslösung einstellen. Meine Kamera macht gar keine Geräusche mehr. Ich habe alles abgestellt, was Krach macht.
Nun habe ich keine Ahnung von Pentax und ob es dort Fokusanpassungen gibt. Mann hat mich das genervt, dass jedes Objektiv mit der Kamera verheiratet werden muss.
Am Ende geht auch die Entwicklung weiter und ich persönlich halte die DSLR für Geschichte. Man kann damit noch prima fotografieren und man wird noch für lange Zeit funktionierende Bodys und Objektive bekommen. Der Service wird irgendwann ein Problem, aber dafür sind die Ersatzgeräte günstig. Neue Entwicklungen wird es aber nur noch für DSLM geben. Ich meine herausgehört zu haben, dass da Dein Interesse liegt. Also liegt der Wechsel in der Luft. Wenn es geht, würde ich den radikal und in Bausch und Bogen machen. Ich habe die alten Sachen nie mehr angefasst, wenn ich was Neues habe. Umso wichtiger ist es dann, sich sehr akribisch zu informieren. Mein Händler stellt mir dafür auch leihweise Kameras zur Verfügung. Ich glaube sowas ist nach einer ersten Vorauswahl wichtiger, als jede Forendebatte.
 
Mein Hauptsystem ist Canon, aber ich hatte jetzt 1,5 Jahre ein Pentax-System nebenher betrieben, weil ich die K3 III Monochrome haben wollte. Aktuell trenne ich mich wieder davon. Das hat verschiedene Gründe, nicht zuletzt aber auch der, dass ich das Handling sehr umständlich fand (im Vergleich zu Canon). Auch die AF Präzision lässt für meinen Geschmack zu wünschen übrig gegenüber spiegellosen Systemen. Vergleichbar schien mir das mit der Performanz der alten EOS 6D. Aber der TO hat natürlich eine lange Erfahrung mit Pentax - wie ich mit Canon - da hat sich einiges eingespielt. Man muss aber klar sagen, dass die AF Möglichkeiten mit spiegellosen Systemen deutlich größer sind. Canon hat eine unschlagbar gute Menuführung, mit der man sofort klarkommt, ich würde aber bei Canon zu VF greifen, die APS-C Varianten können mangels guter RF-S Objektive (noch) nicht so richtig überzeugen.
Sollte er bei APS-C bleiben wollen, so ist sicherlich Fuji vorzuziehen, weil man sich dort dediziert nur auf dieses Format konzentriert und es auch viele gute Fremdhersteller gibt. AF-technisch ist man dort allerdings nicht ganz so fix wie bei Canon und Sony. Dafür gibt es viele schöne andere Features (leider aber auch ein umständliches Menu).
Was das Gehäuse-Design angeht, ist Canon natürlich von der Ikone T90 geprägt, wenn man aber mal die Designgeschichte aller Firmen seit 1986 betrachtet, wird man feststellen, dass die zentralen Neuerungen der T90 - zentrales Einstellrad, später dann Daumenräder an der Rückwand - von allen Firmen übernommen wurden, so dass es da doch viele Ähnlichkeiten bei allen Firmen gibt. Ergonomisch liegt Canon für mich vorne, Sony finde ich zu kantig, bei Nikon geht für mich alles falschrum ... ;-) will sagen: Man sollte die in Frage kommenden Kameras unbedingt mal in die Hand nehmen und die für einen wichtigen Einstellungen suchen. Nichts ist schlimmer, als wenn man im Alltag nicht klarkommt, weil einem die Handgriffe fremd bleiben. Letztlich für mich auch einer der Gründe mich wieder von Pentax zu trennen, auch wenn es da ein paar sehr interessante Objektive gibt, die ich evtl. vermissen werde.
Was ich nicht empfehlen kann, sind dauerhafte Adapterlösungen, die evtl. auch noch die Performanz der Objektive ausbremsen. Damit wird man nicht glücklich. Dann lieber den totalen Schnitt.
 
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