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OK, mFT hat es da sicher etwas leichter gehabt wegen des 4/3 Formats, das stellt ja etwas weniger harte Anforderungen an die Optik .............

:lol::lol::lol::lol::lol::lol:
Wer's glaubt wird selig, der Rest kommt auch in den Himmel :cool:
 
Ich glaube du vermischt da grad was.
Die Bilder der Semi-Professionellen Kameras sind bei Pentax im Vergleich zur Konkurrenz immer etwas farbloser / langweiliger / natürlicher abgestimmt. Daher kommt ooc der etwas gefälligere / "besser abgestimmte" Bildeindruck.
Ich hoffe und denke, dass es bei der K1 ähnlich sein wird, da sich das Bildmaterial dann besser für die Nachbearbeitung eignet.
Um die teilweise überzogenen Farben der Konkurrenz ooc zu erhalten, kannst man auch in der K5II den Bildstil recht frei optimieren.

Ansonsten hat bei der K5IIs die Engine ebenfalls etwas rauschfreiere Bilder erzeugt (im Vergleich zur D7000 / D7100). Das war allerdings weniger als 1 Blende Unterschied.

Mit welchen Objektiven hat die Ct denn getestet? Bei den Kits ist klar, dass die das nicht gut bedienen können, aber mit den wirklich guten Linsen (Limiteds, Da*, DFA) sind extrem gute Auflösungen mit der K5IIs möglich. Ich bezweifel, dass da auch nur eine Kamera der Konkurrenz mit AA Filter auf dem Niveau mithalten kann.
Klar die K5II reit sich wegen des AA Filters weiter hinten ein.

Ich denke ähnliches wird sich auch bei der K1 ergeben:
Etwas rauschärmer, als die direkte Konkurrenz mit 36MP (1 Blende zur D810 und 2 zur K5IIs wäre natürlich der Wahnsinn), schärfer / höhere Detailauflösung im Vergleich zu Sensoren mit AA Filter, sehr natürliche Farbgebung, sehr vieles einstellbar (Rauschreduktion für einzelne ISO Stufen, ISO Änderung durch Automatiken, Farbstile, usw).

Auf Spezialobjektive, die nur auf Offenblendschärfe optimiert sind und dafür andere, extrem wichtige, optische Eigenschaften hinten anstellen (wie das Sigma 18-35 beim Bokeh) kann ich dankend verzichten. Ab f4 macht sich die Beugungsunschärfe bemerkbar (normalerweise wirds bis f8, teilweise f11 schärfer) und das Bokeh ist eines der schlechtesten, die ich bisher gesehen habe.
Einen besseren Job macht da zB das 30 Art.
 
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Ich glaube du vermischt da grad was.
Die Bilder der Semi-Professionellen Kameras sind bei Pentax im Vergleich zur Konkurrenz immer etwas farbloser / langweiliger / natürlicher abgestimmt.

Hmmmm....Also als Besitzer von K-7/K-5/K-5II/K-3 in den letzten Jahren fand ich die Grundeinstellung der JPG-Engine (sie stand per Default immer auf "Leuchtend" nach dem Kauf) eher als Quietschbunt!
Da von farblos/Langweilig zu sprechen...also ich weiß nicht:confused:
Erst ein umschalten auf "Natürlich" lies die Bilder auch natürlich rüberkommen.
 
Ich glaube du vermischt da grad was.

Nein. Aber es war 2008 oder 2009 und es war nur ein Eindruck. Ich habe die Bilder nicht mehr und daher egal. Und OT.

Mit welchen Objektiven hat die Ct denn getestet? Bei den Kits ist klar, dass die das nicht gut bedienen können, aber mit den wirklich guten Linsen (Limiteds, Da*, DFA) sind extrem gute Auflösungen mit der K5IIs möglich. Ich bezweifel, dass da auch nur eine Kamera der Konkurrenz mit AA Filter auf dem Niveau mithalten kann.

An Pentax war das das DFA-100/2.8, von WR stand da allerdings nichts.
Die Sensorauflösung der K-5 II war 83%, die der IIs 89%. Verglichen mit dem übrigen Testfeld war die K-5 II ein leichter Ausreißer nach unten, die IIs lag auf dem Niveau der Mitbewerber, abgesehen von Olympus. Die lag bei 99%.
Details dazu sind hier allerdings auch OT. Aber auf Basis dieser Werte und einiger selbst gemachter Beobachtungen komme ich zu dem Schluß, das Pentax hier noch eine Baustelle hatte - und ich denke nicht, das es das DFA war. Wünsche mir, das die K-1 hier zugelegt hat - und damit rechne ich! :)

Auf Spezialobjektive, die nur auf Offenblendschärfe optimiert sind und dafür andere, extrem wichtige, optische Eigenschaften hinten anstellen (wie das Sigma 18-35 beim Bokeh) kann ich dankend verzichten.

Das ist Deine Sache. Es ist trotzdem mal erfrischend, ein Objektiv mit Offenblendschärfe zu haben. Das Bokeh beim Sigma ist meinem Empfinden nach zwar nicht herausragend, aber auch nicht hässlich.

MK
 
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Hmmmm....Also als Besitzer von K-7/K-5/K-5II/K-3 in den letzten Jahren fand ich die Grundeinstellung der JPG-Engine (sie stand per Default immer auf "Leuchtend" nach dem Kauf) eher als Quietschbunt!
Da von farblos/Langweilig zu sprechen...also ich weiß nicht:confused:
Erst ein umschalten auf "Natürlich" lies die Bilder auch natürlich rüberkommen.

N A T Ü R L I C H :lol:
 
Ich denke ähnliches wird sich auch bei der K1 ergeben:
Etwas rauschärmer, als die direkte Konkurrenz mit 36MP (1 Blende zur D810 und 2 zur K5IIs wäre natürlich der Wahnsinn), ...

Wieviel Erfahrung hast Du mit den 36 Mlixel Sensoren? Hast Du mal D810 Raws bei Base Iso bearbeitet? Weisst Du was eine Blende ausmachen würde? Das ist so gross wie der Unterschied wie bei den Ergebnissen zwischen D810 und dem 645Z Sensor.


Ich glaube viel mehr aus dem 36 Mpixel Sonysensor lässt sich auch nicht mehr rausholen als bei der D810 und Iso 64. Wo es kein Grundrauschen gibt, lässt sich auch kein reduziertes Rauschen feststellen, ausser es wird direkt ein Pre-Cooked Raw erstellt. Laut blog.kasson.com sind die D810 Raws sogar im Vergleich zur D800E ziemlich pur bei 14 Bit unkomprimiert/verlustfrei komprimiert. Denke mal, das es auch bei High-Iso keine grossen Unterschiede geben wird...
 
Tja, aber das ist halt nicht die Grundeinstellung der Kamera!:D:lol:

Man will die Manga-Style-Consumer-Fraktion also den StiNo auch nicht gleich vergraulen:angel:.
der ambitionierte Amateur- oder Profi-Fotograf weiß ohnehin, wie er die sehr detaillierten und fein abstimmbaren Einstellungen an seinen gebildeten Geschmack anpassen kann und muß.
Das ist vergleichbar mit dem Feinschmecker, der in der Mitropa oder beim Burger sein Menü bestellt und dann selbstverständlich erstmal seinen Koffer mit den Zutaten und Utensilien öffnet, um sich vor der Mahlzeit seine
n a t ü r l i c h e Gewürzmischung frisch zuzubereiten.;):lol::evil:
 
Wie willst Du das technisch umsetzen?

durch eine andere Analogelektronik nach dem Sensor bis zum AD-Wandler - rauschärmere analoge Verstärker, bzw. andere Konfiguration beim Sensor selber oder andere kapazitive Verhältnisse an den Leitungen, andere Abschirmung der analogen und digitalen Datenleitungen, ....

Andere Interpolationalgorithmen für jedes Bayerpixel, .... Es gibt da viele Schrauben an denen man drehen kann.
Pentax ist ja bekannt dafür, das sie aus dem gleichen Grundmaterial meist etwas mehr Informationen herausholt als manch andere, dafür muss man manchmam anschließend bei Bedarf etwas mehr bügeln - aber hier kann ich das wenigstens selbst entscheiden.
 
Pentax ist ja bekannt dafür, das sie aus dem gleichen Grundmaterial meist etwas mehr Informationen herausholt als manch andere, dafür muss man manchmam anschließend bei Bedarf etwas mehr bügeln -.

Ja, bei diesen Mehr-Informationen müssen wir stolzen Pentax-User meistens etwas mehr selber bügeln, wenn uns das bessere Rauschen unseres in dieser Hinsicht auch immernoch geringfügig sensorshift-gehandycapteren Sensors, stört.
Aber hoffentlich holt Pentax da diesmal doch wieder mehr raus als der einzig wirklich vergleichbare Konkurrent, mit dessen Technologie wir in fast identischer Ausführung & Weise arbeiten.
Die Sony 7R II holt allerdings schon alles erdenkliche aus dieser Technologie heraus und lässt hier den anderen Kamera-Herstellern und Sensorkunden, die also denselben Sensor verwenden, schon länger nicht mehr den ehemals eingeräumten geringfügigen technologischen Vorsprung
beim Auslesen, Enttäuschen und Schreiben der Bilddaten in den Kartenspeicher.
 
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durch eine andere Analogelektronik nach dem Sensor bis zum AD-Wandler - rauschärmere analoge Verstärker, bzw. andere Konfiguration beim Sensor selber oder andere kapazitive Verhältnisse an den Leitungen, andere Abschirmung der analogen und digitalen Datenleitungen, ....
Auch wenn die Tatsache immer wieder gern ignoriert wird: "Technisches Rauschen" also das der Verstärker, der Ausleseelektronik etc. etc. ist bei modernen Bildsensoren seit etwa 5-6 Jahren auf fast null reduziert - was heutzutage bei entsprechender Verstärkung noch als Rauschen wahrnehmbar bleibt, ist das Rauschen der Quanten selbst. Man ist hier also mit dem übergroßen Rauschanteil schlicht an den Grenzen der Naturgesetze angekommen.

Das ist auch der eigentliche Grund für das ISO-less Verhalten heutiger Sensoren. Oder weshalb die Äquivalenz-Betrachtung so an Bedeutung gewonnen hat. Die Technik fügt einfach so gut wie kein Rauschen mehr hinzu und somit wird es ziemlich irrelevant, ob man das Ergebnis pusht oder verstärkt und wie groß oder klein die Pixel sind. Relevant ist eigentlich nur noch die Lichtmenge selbst und die skaliert nun mal nur mit Eintrittspupille und Belichtungszeit. Bestenfalls in Nischen wie der Astrofotografie, wo aufgrund extrem langer Belichtungszeiten das Dunkelstromrauschen noch einen respektablen Anteil hat, muss man sich mit technischen Grenzen noch auseinander setzen.

Quintessenz: Man kann das Rauschen in den Rohdaten nicht mal eben um eine Blendenstufe reduzieren (und damit immerhin halbieren). Man kann höchstens deren Sichtbarkeit im Postprocessing beeinflussen.

mfg tc
 
was heutzutage bei entsprechender Verstärkung noch als Rauschen wahrnehmbar bleibt, ist das Rauschen der Quanten selbst. Man ist hier also mit dem übergroßen Rauschanteil schlicht an den Grenzen der Naturgesetze angekommen.
mfg tc

Da gehe ich nicht ganz konform mit dir, wäre es ein reines Quantenrauschen, so müsste es sich rein statistisch verhalten und sich nicht so gut in Chroma und Luminanzrauschen aufteilen lassen - Diese Qualität dieser Aufteilung ist herstellerspezifisch (Designparameter des Entwicklerteams. Speedoptimiert [10 Fr/sec also schnellere Wandler bei höherem Rauschen] oder Qualitätsoptimiert [4 Fr/sec langsamere genauere Wandler daher weniger Rauschen. Das ist der ewige Kampf der Elektonik-HW Ingenieure] und einer der Punkt wo sich die Firmen unterscheiden.
Die Analog Kette ist bei allen Herstellern wirklich schon sehr gut ausgeknautscht - nicht so gut wie du es andeutest - aber genau diese Beschaltung der Komponenten sei es auf dem Chip (Konfiguration) oder danach macht eben den Unterschied im Bildergebnis aus.
 
Da gehe ich nicht ganz konform mit dir, wäre es ein reines Quantenrauschen...
"Reines" Photonenrauschen habe ja auch nicht postuliert. Aber wenn man auch nur mal 80-90 % davon für eine "normale" Belichtung annimmt (und das ist durchaus eine realistische Größenordnung) dann bleiben halt nur 10-20 % an denen man sich als Techniker/Ingenieur noch austoben und irgend etwas verbessern oder priorisieren kann. Da ist schlicht kein Spielraum mehr die Gesamtmenge zu halbieren.

mfg tc
 
1.) Wenn man bei einer K1 Leitax Objektive nimmt, d.h. Leica R Objektive, bei den das Bajonett ausgewechselt wurde, hat man da Focus-peaking? Wird man auch die Eistellscheibe gegen Schnittbild/Mikroprismen austauschen können?

2.) Gibt es schon Infos, ob die Bildqualität mit Pentax APS-C Objektiven, der mit der K5IIs entspricht? Oder könnte diese sogar besser sein?

Paul
 
2.) Gibt es schon Infos, ob die Bildqualität mit Pentax APS-C Objektiven, der mit der K5IIs entspricht? Oder könnte diese sogar besser sein?

Eher doch schlechter.
Rein technisch bedingt wie bei jeder Ausschnittsvergrößerung.
Als APSC-Bild ist eben doch ein APSC-Vollformat wahrscheinlich besser als ein KB-FF- auf APSC-Crop bei Verwendung eines APSC-Objektives.
Bei Verwendung eines KB-FF-Objektives führt natürlich die Abbildung eines randbeschnittenen Crops eines Ausschnitts in APSC-Größe immer
zur besseren rein optischen Abbildungs-Qualität des optischen Zentrums des Linsenkonstrukts.
 
Zuletzt bearbeitet:
1.) Wenn man bei einer K1 Leitax Objektive nimmt, d.h. Leica R Objektive, bei den das Bajonett ausgewechselt wurde, hat man da Focus-peaking? Wird man auch die Eistellscheibe gegen Schnittbild/Mikroprismen austauschen können?
Paul
Hallo,

Focus-peaking geht an meiner K-30 mit jedem Objektiv, auch einem alten mit M42-Anschluss und P/K-Adapter. Insofern dürfte es bei der K-1 mit auf P/K- Anschluss umgebauten Leica-Objektiven vermutlich auch so sein.

Der Austausch der Einstellscheibe war bisher bei jedem Pentax-Modell möglich - auch wenn es von Haus aus so nicht bei allen angegeben war. Speziell eine Schnittbildscheibe hatte Pentax aber meines Wissens selbst nicht angeboten - wahrscheinlich, weil mit einer Schnittbildscheibe die Spot-Messung irritiert werden kann. Es gibt aber Alternativen mit Schnibi (z.B. von focusingscreen).
Ich denke, dass es zum "Flaggschiff" mit Sicherheit ebenfalls offiziell unterschiedliche Mattscheiben von Pentax geben wird; eine Schnittbildscheibe made by Pentax wäre allerdings eine "Premiere".
Ich würde das Fokussieren erst mal ohne Schnittbildscheibe testen. Mit dem Sucher der K-30 habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich gar keine mehr brauche (im Gegensatz zu anderen Pentax-DSLR's davor), und auch ohne Schnittbildindikator mit manuellen Linsen gut klarkomme. Alternativ gibt's aber auch noch die Sucherlupe als Hilfe.
 
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1.) Wenn man bei einer K1 Leitax Objektive nimmt, d.h. Leica R Objektive, bei den das Bajonett ausgewechselt wurde, hat man da Focus-peaking? Wird man auch die Eistellscheibe gegen Schnittbild/Mikroprismen austauschen können?

2.) Gibt es schon Infos, ob die Bildqualität mit Pentax APS-C Objektiven, der mit der K5IIs entspricht? Oder könnte diese sogar besser sein?

Paul

@7Ysharp unverständlich.

1) Fokuspeaking gibts nur im Liveview und das ist eigentlich nicht Optikabhängig, focuspeaking zeigt die Stellen maximalen Kontrasts an. An der K3 funktionierts zumindest mit den Novoflex Schnellschußobjektiven

Schnittbild habe ich in der K20D und K5 genutzt, waren sehr hilfreich, nur beim50-500 von Sigma hat es
mir die Belichtungsmessung verhunst, wenn mans wusste wars dann kein Problem. Bei der K3 habe ich dann darauf verzichtet und dann auch nicht mehr vermisst. Bei der K1 wird das wohl nicht mehr gehen, wegen des zusätzlichen Schwarz/Weiß Displays.


2) Wo soll da der Unterschied sein, wenn ich die K1 im Crop-Modus benutze, müssten die zumindest auf dem Level der K5IIs sein, da aber mindestens 2 Sensorgenerationen dazwischen liegen, sollte es theoretisch besser sein. Wissen tun wir es erst wenn die ersten Kameras zum Testen zur Verfügung stehen. Wie es aussieht wenn ich ein APSC-Objektiv im FF Modus nutze - Im Bereich des APSC Bildkreises unverändert, außerhalb ist es von der einzelnen Optik abhängig.
 
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