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µFT OM-D. Wer ist von DSLR umgestiegen ?

Ich halte das doch für sehr individuell. Ich war dieses Jahr im Juni mit der E-M5 am Mittelmeer und hatte trotz strahlendem Sonnenschein keine Probleme im Sucher etwas zu erkennen.

Das man gar nichts sieht, habe ich nicht behauptet.
Schau mal den Post #292 an, da habe ich mal ein schönes Beispiel fotografiert, und das ohne viel Sonne...
 
Das man gar nichts sieht, habe ich nicht behauptet.
Schau mal den Post #292 an, da habe ich mal ein schönes Beispiel fotografiert, und das ohne viel Sonne...
Mal abgesehen davon, dass der Sucher in der E-M5 nicht identisch mit dem VF2 ist, halte ich ein abfotografiertes LCD Bild für wenig realistisch. So dunkel wie in diesem Foto ist es nämlich nicht.
 
Bis wann hatte Mittelformat denn einen so hohen Markanteil? Sollte sich das nicht spätestens mit dem Durchbruch der Kleinbild-SLRs in den 50ern, 60ern geändert haben? Dass Kleinbild hauptsächlich für Reportage genutzt wurde war doch meines Wissens nach nur noch früher der Fall, also in den Anfangstagen von Kleinbild und Leica.
Der Begriff Reportage war von mir falsch gewählt, besser wäre ich hätte "journalistisch" geschrieben - da liegt ja nochmal ein sehr wichtiger Unterschied. Und von Ausnahmen abgesehen beschränkte sich der professionelle Bereich bis zum Ende hin darauf - Sport, Reportage, Tagesgeschehen, dafür wurde der 135er eingesetzt. Editorial, Mode, Portrait (also über Passbilder), Landschaft waren die Einsatzgebiete vom 120er oder, gerade bei letzterem, Planfilm im Großformat. Diese Gruppen waren der größte Nutzerkreis der Photopapiere - weswegen sich auch die Formate an diesen Kunden orientierten. Der hohe Marktanteil vom Mittelformat in "seinen" professionellen Bereichen wurde erst mit der breiten Verfügbarkeit von KB-DSLR Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehnts gebrochen, noch immer ist in dem Segment allerdings das größere Format vergleichsweise stark.
Im Privatbereich und in der journalistischen Photographie sah das ganze natürlich anders aus, aber um den geht es bei der Photopapierfrage eigentlich kaum. Der Durchbruch der Kleinbild-SLR, ich würde ihn eher auf die siebziger Jahre datieren (allenfalls noch späte sechziger) hatte dementsprechend auch wenig Einfluss.
 
Interessant, vielen Dank für die Geschichtsstunde! :)

So unterschiedlich sind die Märkte – wenn ich heute als einfacher Privatnutzer einen Fotoabzug bestelle, habe ich die Wahl zwischen dem „normalen” Format (3:2) und dem „digitalen”, womit 4:3 für Kompaktkameras gemeint ist. :lol:
 
Spiele auch mit dem Gedanken von der DSLR umzusteigen, allerdings tue ich mich etwas schwer mit dem 4:3 Format.
Da ich parallel Nikon und MFT nutze, kenne ich das Problem. 3:2 gefällt mir auch deutlich besser.

Wenn man auf 3:2 umschaltet, wird wohl der "wegfallende" Teil des Sensors einfach nicht genutzt oder? Damit würde man ja den ohne hin schon kleinen Sensor noch weniger ausnutzen, der Gedanke gefällt mir irgendwie nicht.
Das siehst du komplett richtig. Ausnahme: der Multiformat-Sensor der Panasonic GH Serie.
 
Häh?
Offensichtlich bin ich von Ignoranten umgeben...

Nein. Es ist ein Wahrnehmungsproblem und somit keine Frage von Realitäten. Wenn das eigene Auge sich auf den Sucher gut anpasst, dann ist er eben auch so hell, dass man nicht nur alles problemlos erkennt, sogar zusätzlich noch die Belichtung bei stärkeren Kontrastunterschieden sauber beurteilen kann.

Ich kenne ja das Problem, ich war ja selbst vom "zu Dunkel" betroffen, aber einfach beim nächsten mal das andere Auge schließen, mit der Hand eine Art "Dunkelkammer" um das Auge am Sucher bilden und die Veränderung betrachten. Danach kennt man beide Wahrheiten.

Richtig ist ja schon, dass er niemals so grell sein kann wie das Licht was durch einen optischen Sucher bei hellen Sonnenschein eindringt. Richtig ist aber eben auch, dass wenn sich das Auge angepasst hat nichts anderes passiert als hätte man das Foto vom elektronischen Sucher mit korrekter Belichtungsmessung auf seine Helligkeit gemacht.
 
Nein. Es ist ein Wahrnehmungsproblem und somit keine Frage von Realitäten. Wenn das eigene Auge sich auf den Sucher gut anpasst, dann ist er eben auch so hell, dass man nicht nur alles problemlos erkennt, sogar zusätzlich noch die Belichtung bei stärkeren Kontrastunterschieden sauber beurteilen kann.

Ich kenne ja das Problem, ich war ja selbst vom "zu Dunkel" betroffen, aber einfach beim nächsten mal das andere Auge schließen, mit der Hand eine Art "Dunkelkammer" um das Auge am Sucher bilden und die Veränderung betrachten. Danach kennt man beide Wahrheiten.

Richtig ist ja schon, dass er niemals so grell sein kann wie das Licht was durch einen optischen Sucher bei hellen Sonnenschein eindringt. Richtig ist aber eben auch, dass wenn sich das Auge angepasst hat nichts anderes passiert als hätte man das Foto vom elektronischen Sucher mit korrekter Belichtungsmessung auf seine Helligkeit gemacht.

Was die Adaption des Auges an die Helligkeit angeht, kann ich Dir zustimmen, wobei junge Menschen da sicher mehr Spielraum haben.
Was das Kontrastverhalten angeht ist es aber leider inakzeptabel für mich.
Beispiel: als ich die Testaufnahmen gemacht habe, es war nun wirklich keine Extremsituation, ist mir aufgefallen, das ein, sich am rechten Rand befindlicher, Schornstein überhaupt nicht sichtbar war im EVF. Erst wenn ich ihn direkt anvisierte, wurde er angezeigt. Genau dieses Verhalten war noch viel extremer im Urlaub auf Mallorca und für mich Grund genug, nicht komplett auf mFT zu gehen....
 
...

Was das Kontrastverhalten angeht ist es aber leider inakzeptabel für mich.
Beispiel: als ich die Testaufnahmen gemacht habe, es war nun wirklich keine Extremsituation, ist mir aufgefallen, das ein, sich am rechten Rand befindlicher, Schornstein überhaupt nicht sichtbar war im EVF. Erst wenn ich ihn direkt anvisierte, wurde er angezeigt. Genau dieses Verhalten war noch viel extremer im Urlaub auf Mallorca und für mich Grund genug, nicht komplett auf mFT zu gehen....


Mal angenommen das Foto wäre so gemacht worden, wäre da der Schornstein sauber durchzeichnet gewesen? Nach dem was ich sagen kann ist der VF-2 (den der OM-D kenne ich ja noch nicht) recht brauchbar um genau diese Belichtungsdiskrepanzen aufzuzeigen. Ist der Kontrastumfang (Dynamik) der Szene recht hoch, so sieht man ja das was der Sensor sieht, ein optischer Sucher zeigt ja den Kontrastumfang an, den unser Auge bietet und der ist nun einmal deutlich höher. Deswegen freue ich mich bei E-M5 ja darauf, dass ich hier Highlights und Shadows bereits im Sucher beeinflussen kann und in einer solchen Situation eben Zeichnung kontrollieren kann.

Zu berücksichtigen ist dabei allerdings auch, wie gut das Auge dann angepasst war. Jede Art von Streulicht kann ja dann bereits die Adaption beeinflussen und somit quasi die Helligkeit des Suchers nach unten regeln.
 
Nachdem ich jetzt die letzten 5 Seiten gelesen habe - wollt ihr für die EVF und Aspect Ratio Diskussionen micht lieber einen eigenen Thread aufmachen?

Mit "Umstieg von DSLR" hat das nicht viel zu tun...
 
Was ich ziemlich interessant finde:

Themen bezüglich "Warum habt ihr eure OM-D verkauft" u.Ä. wurden nach ganz wenigen Beitragen, die nicht die Ausgangsfrage behandelten, geschlossen.

Hier wird seitenlang über Ausleseraten und Vor- und Nachteile von OVF und EVFs geschrieben, und es gibt nichtmal einen Hinweis, eine Anmerkung oder sonstwas, wieder zur Ausgangsfrage zurückzukehren.

Ich habe nichts gegen diese Ausführungen (im Gegenteil, ich finde es interessant!) aber es ist schon sehr merkwürdig, mit welchem Maß hier gemessen wird :rolleyes:
 
Mit "Umstieg von DSLR" hat das nicht viel zu tun...

Genau genommen hat das mit dem Umstieg von der DSLR hin zu E-M5 sehr viel zu tun. Denn solch ein Umstieg stellt immer einen Wechsel vom optischen zum elektronischen Sucher dar - und da ist es gut eine breite Bandbreite an Meinungen zu hören. So kann man sich dann bei einem eigenen Test auf die Kontroversen Punkte konzentrieren und sich eine eigene Meinung bilden.
Gleiches gilt im Endeffekt für die Seitenverhältnisse der Aufnahmen. Die meisten DSLR-Modelle bieten eben Sensoren im 3:2-Format, während die meisten µFT-Modelle und auch die E-M5 das 4:3-Format bieten. Da ist eine Auseinandersetzung mit beidem durchaus notwendig, und wie man sieht gibt es auch hier verschiedene zu berücksichtigende Ansichten.
Man sollte das ganze natürlich nicht ausarten lassen, aber zur Zeit gibt es ja eh keine anderen Diskussionen zum Thema.
 
Ich steige hier aus.
Meine unmassgebliche Meinung ist hier wohl nicht interessant...

Das nun ganz und gar nicht, ohne diese könnte man gar nicht ein Problem, welches sich ja durchaus mehreren Personen die von einer DSLR kommen stellen könnte eruieren. Ich halte es für wichtig und interessant, ich versuche eigentlich nur dahinter zu kommen, welche Faktoren hier primär eine Rolle spielen. Man darf ja nicht vergessen, dass es doch etliche Personen gibt die gar kein Problem haben. Dies ist ja keine Diskussion wo man einen Konsens sucht, sondern halt - vielleicht - Lösungen. Wenn einzig die eigenen Augen hier der Grund sind, dann gibt es natürlich keinerlei Lösung, doch bis man davon ausgehen kann muss man ja alle anderen potentielle Faktoren abklären.


Genau genommen hat das mit dem Umstieg von der DSLR hin zu E-M5 sehr viel zu tun. Denn solch ein Umstieg stellt immer einen Wechsel vom optischen zum elektronischen Sucher dar - und da ist es gut eine breite Bandbreite an Meinungen zu hören. So kann man sich dann bei einem eigenen Test auf die Kontroversen Punkte konzentrieren und sich eine eigene Meinung bilden.
Gleiches gilt im Endeffekt für die Seitenverhältnisse der Aufnahmen. Die meisten DSLR-Modelle bieten eben Sensoren im 3:2-Format, während die meisten µFT-Modelle und auch die E-M5 das 4:3-Format bieten. Da ist eine Auseinandersetzung mit beidem durchaus notwendig, und wie man sieht gibt es auch hier verschiedene zu berücksichtigende Ansichten.
Man sollte das ganze natürlich nicht ausarten lassen, aber zur Zeit gibt es ja eh keine anderen Diskussionen zum Thema.

So sehe ich das auch, wobei ich den Sucher noch als potentiell größtes Problem beim Umstieg sehen, danach vielleicht den C-AF und das Seitenverhältnis natürlich auch, weil viele schlicht weg 3:2 gewohnt sind, das 4:3 eher unserem Bereich entspricht wo wir scharf sehen und 16:9 am ehesten den gesamten Sichtfeld sind dabei auch noch Faktoren. Während ich letztens noch überlegte, dass Motive mit (gedachten) Kreisen wohl tatsächlich am sinnigsten mit 1:1 abgebildet werden.

Je mehr man dieses Thema also im Vorfeld behandelt, desto weniger Überraschungen sollte es für potentielle Umsteiger geben. Ich glaube nämlich, dass genau diese hier mitlesen und ob sie es spannend empfinden oder genervt sind, nun, dass kann ich nicht beurteilen und dürfte sehr individuell sein. Aber 100% Thementreue ist so oder so eine Illusion, weswegen ich vor vielen Jahren bereits das grob vorlesen und ignorieren gelernt habe. Wobei damals wo ich lass teilweise Themen ein paar 1000 Seiten hatten, da ist so oder so mit kompletten Lesen nichts mehr zu wollen.
 
Als Ergänzung meiner Ausrüstung (statt meiner E-P2) könnte ich mir die OM-D vorstellen, wenn das Kleingeld keine große Rolle spielt. Als richtigen Ersatz, bzw. als einzige Kamera nicht.

Aber genauso setze ich aktuell auch meine E-P2 ein. Wo die kleine Kameragröße von Vorteil ist, ich keine extreme High-ISO benötige und ich keine Sportveranstaltung fotografiere, ist meine E-P2 am Start.

Alle anderen Einsatzgebiete deckt meine D700 zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.

Werde nächste Woche an einem der von Olympus quer durch Deutschland angebotenen Fotokursen mit der OM-D teilnehmen. Mal schauen, ob sich meine Meinung diesbezüglich ändert...;)

Gruß Tom :-)
 
Hallo!

Dass ich von der DSLR auf die OM-D umgestiegen bin, hatte ich bereits hier gepostet. Jetzt bin ich - dank eines mißglückten Firmware-Updates :mad: - zwangsweise kurzzeitig wieder zur E-3 zurückgewechselt. Kamera samt 12-60 habe ich bisher schließlich noch nicht verkauft. Was mir dabei aufgefallen ist: Fotografieren kann man auch mit der E-3. Aber: der AF ist spürbar langsamer, und das Handling ist (nach mehreren Wochen OM-D) zumindest gewöhnungsbedürftig. Wieso z.B. sollte eine Kamera an der dünnsten Stelle noch 40mm messen? Finde ich ziemlich unergonomisch. Wie auch die Knöpfe unter dem Display. Vor allem aber: Kamera samt Objektiv passen gut in meine neue Kameratasche (ThinkTank Retrospective 5), viel mehr aber auch nicht. Und wiegen tut die E-3 mit 12-60 ca. 1.600g. Normalerweise bin ich jetzt auch mit voller Tasche unterwegs. Die Ausrüstung darin wiegt dann sogar 100g mehr. Aber sie umfaßt: OM-D, 7-14, 12-50, 20, 45, 100-300.

Ich bin jedenfalls heilfroh, wenn ich in ein paar Tagen meine OM-D wieder da ist und der Moppel wieder in den Schrank wandert.

Gruß

Hans
 
Was mir dabei aufgefallen ist: Fotografieren kann man auch mit der E-3.

:lol: Vor drei Jahren wärst Du für so einen Satz hier gesteinigt worden! :D

Ich werde meine E-3 mit in den Urlaub nehmen, da mir ein abgedichtetes Universalzoom (bei mir: 14-54II) an der E-M5 fehlt. Habe gestern die E-3 mal wieder in die Hände genommen - und mich doch gefreut über die tolle Haptik. Wäre sie nur nicht so schwer...
 
Ich bin schon vor Jahren von DSLR auf EVF umgestiegen, weil ich die kleinen, dunklen Sucher meiner DSLRs satt hatte. Den Bildausschnitt festlegen ging gerade noch, manuelles Scharfstellen war Glückssache. Da war die Panasonic G1 mit ihrem ersten brauchbarem, großen und hellem, nach damaligen Maßstäben hochaufgelöstem EVF eine Offenbarung.

OK, ich geb's zu mein Umstieg erfolgte damals von Oly E-300 bzw. E-330, wahrlich keine Musterexemplare eines ordentlichen optischen Suchers.:(

Heute habe ich selbst beim besten optischem Sucher das Gefühl, etwas zu verpassen, da ich nicht das Bild über den Aufnahmesensor, sondern eben nur durch ein Stück Glas betrachte. Weißabgleich dabeneben? Belichtung OK? Schnell mal die Schärfe mit der EVF-Lupe überprüfen? Bei taghellem Licht die aufgenommenen Bilder vernünftig beurteilen zu können, ohne die Kamera von sich zu strecken?


Der EVF wird sich auf lange Sicht durchsetzen, analoges Sehen bleibt dann denen vorbehalten, die Filme einlegen, Schallplatten nass abspielen und ihren Röhrenverstärker für besseren Klang eine 1/4 Stunde vorheizen.:rolleyes:

NB Wie sehen diese Leute fern oder Video?
 
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