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Konkret von Kameras werden die jeweils auch keine Ahnung haben, wohl aber davon, wie man welches Material bearbeitet, ohne empfindliche Dinge außenrum kaputt zu machen.
Ähm, ja. Und wenn er sie selbst schrottet: Auch Pech gehabt. Die Frage ist nur, bei welcher Methode die Erfolgswahrscheinlichkeit am höchsten ist.Genau da sehe ich das Problem. Sensor, Verschluss, Spiegelmechanik sind extrem empfintlich. Wenn der Uhrmacher dann deine Kamera schrottet pech gehabt.
Ich kann abrutschen, Metallspäne im Body, das Werkstück ist schwer zu kühlen --> Kunststoff könnte schmelzen usw.
Ich würde das Gehäuse abnehmen, eine Folie aufbringen so dass die Elektronik geschützt ist und dann mit der Fräse die Schrauben frei legen. Jetzt kann man den ganzen Spaß abnehmen und ein neues Bajonett einbauen.
Ich glaub ich hab das nicht wirklich verstanden da ich mich frag wofür das gut sein soll. Vordere Abdeckung entfernen, OK - doch warum, damit das Gehäuse unbeschädigt bleibt? Wenn ne Macke ins Gehäuse kommt druchs Abrutschen kann ich das verschmerzen, doch ist die Elektronik nicht viel empfindlicher? Auch was statische Entladung angeht, was vorkommen könnte?Ich würde das Gehäuse abnehmen, eine Folie aufbringen so dass die Elektronik geschützt ist und dann mit der Fräse die Schrauben frei legen. Jetzt kann man den ganzen Spaß abnehmen und ein neues Bajonett einbauen.
Das ist eine gute Idee, werde ich ausprobieren.Du nimmst zwei Styroporblöcke, zwischen die Du den Body z.B. mittels Zurrgurt einspannst/fixierst. Damit verrutscht der Body nicht mehr so leicht und Du kannst mit dem Dremel präziser (mit zwei Händen) arbeiten und rutscht dadurch nicht so leicht ab.
[...]Trotzdem könntest Du diese Kunststoffteile mit einem starken Karton schützen, indem Du einen solchen samt Bajonettloch um die Kamera gewickelt fixierst.
Richtig. Das Zerschneiden des Rings geht an der Kamera nicht, da ich mit der Dremel quasi ein Stück IN den Spiegelkasten muss um auch den seitlichen inneren Teil des Bajonetts zu zertrennen. Daher muss ich die beiden Bajonettteile aus der Kamera bekommen indem ich die vier Schrauben freilege. Zum Glück kann das Bajonett noch ein stück weit bewegen werden, daher könnte ich neben der eigentlichen Schraube fräsen/mit der Dremel freilegen und anschließend das Bajonett über die Schraube drehn ohne diese verletzen zu müssen.Ich hab hier vom "zerschneiden" des Ringes gesprochen und weniger vom ausbohren, um die Befestigungschrauben frei zu legen.
Das stell ich mir eher schwierig vor. Denn, bis der Schraubenkopf zur Gänze freigelegt wird, ist vom Kreuzschlitz der Schraube vermutlich nicht mehr viel über.
Und das ist das Problem. Ich habe weder eine gute präzise Bohrmaschine noch einen stabilen Ständer. Das Problem an Fräsern ist außerdem noch, dass sich diese ziemlich unkontrollierbar drehen und ich mangels fehlendem Equipment ziemlich sicher abrutschen und zu unpräzise arbeiten werde.Natürlich braucht man dafür mindestens ne Ständerbohrmaschine mit fräseinsatz. Freihand würd ich da nicht rangehen.
Das Problem: Ich weiß nicht aus welchem Grund die ganze Konstruktion hängt. Es könnte eine Schraube sein, eine Feder oder einfach ein verbogenes/zerschrammtes Bajonett.Ich frage mich noch, ob man nicht durch vorsichtiges Aufbohren an die Schraube kommt, die wohl das Weiterdrehen des Objektivrings verhindert?
Vielleicht könnte man die Scraube dann ja mit einem spitzen Gegenstand dazu bewegen, sich wieder in das Gewinde hinein zu drehen und so den Weg frei machen???
Wird gemacht, aber leider nur mit meiner 10 Jahre alten 1,4MP-Kamera.Und Fotomachen bei jedem kleinen Fortschritt nicht vergessen. Um einen amtlichen Leitfaden zu erstellen.....
Richtig und vor allem hat man dann ein völlig frei stehendes Bajonett mit viel Platz in jede Richtung. Das macht das Arbeiten entspannter.Vordere Abdeckung entfernen, OK - doch warum, damit das Gehäuse unbeschädigt bleibt?
Da hast recht, ich bin der irrigen Auffassung erlegen, dass jeder einen ESD sicheren Arbeitsplatz zu Hause hat.doch ist die Elektronik nicht viel empfindlicher? Auch was statische Entladung angeht, was vorkommen könnte?
Da wäre ich mir nicht sicher. Wenn ich es jemandem gebe, der das grundsätzlich kann und der sein Bestes gibt, und es geht trotzdem schief, hat man wenigstens alles versucht. Wenn man es selbst mit mittelmäßigen Vorkenntnissen (weiß ich nicht) und mangelhafter Ausrüstung (hat der TO geschrieben) versucht und es verhunzt, ist das ärgerlicher.Klar nur würde mich das mehr ärgern wenn das jemand anders schrottet als ich selbst![]()
Naja. Wenn man jemanden nimmt, der etwas Ahnung von Metallbearbeitung und Feinmchanik hat, wird derjenige das Prinzip eines Bajonetts sicherlich kennen und die Konstruktion im konkreten Fall einigermaßen schnell durchschauen. Ganz doof ist ein Uhrmacher oder Optiker ja nun auch nicht.Ausserdem weiss der Uhrmacher gar nicht wieweit er schneiden muss bzw er weiss ja gar nicht was ein Bajonett ist und dementsprechend weiss er zwar wie schneiden aber nicht wo, wie lange, wie tief.
Naja, wenn man sich vorher an Heizungsrohren oder Ähnlichem erdet, sollte das nicht so das Problem sein. Bei mir ist jedenfalls so noch nie etwas kaputtgegeangen.Da hast recht, ich bin der irrigen Auffassung erlegen, dass jeder einen ESD sicheren Arbeitsplatz zu Hause hat.
Das dann doch noch schön hauchfein verteilt seinen Weg zum Sensor findet?Ein Tröpfchen Öl auf die Bohrerspitze nicht vergessen!