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Stativ/-kopf Novoflex TrioPod

hallo,
egal ob neue oder alte beine, carbon oder alu, drei oder vier segmenter - ich kenne/ hatte alle 8 versionen - übriggeblieben sind die neuen c2840 die drei segmenter sind gefühlt stabiler (aber auch nicht soviel wie man erwarten würde) ich würde versuchen die alten a2830 zu bekommen mit etwas suchen ist man mit 100 euro dabei - das ist ok!

noch mal etwas zum preis rrs ist unter 1000 euro neu in europa ("garantie") fast nicht zu bekommen aber ein 2er bzw. 3er gitzo carbon in holland schon für unter 500euro und ein neues triopod c2840 mit cc liegt momentan noch über 500 euro also ist das schon vergleichbar.

gruss tina
 
(...) Frage: was ist steifer:Alu oder Carbon-man liest da unterschiedliches? Wenn ich meine alten Manfrotto 055 Beine mit den Carbonbeinen von Novoflex vergleiche, sind die Alus deutlich steifer-haben allerdings auch einen größeren Durchmesser . (...)
(...) Ich hatte 2 Posts weiter vorne eine Frage gestellt-vielleicht könnte sich dazu jemand äußern?
Ich glaube mich erinnern zu können, dass hier in dem Thread die Aussage kam, dass die Alubeine stabiler sein sollen. Ich glaube der miclindner hat hier eine Aussage von Novoflex wiedergegeben.
Nein, ich. Aus meinem Telefonat mit Novoflex vor einigen Wochen:
(...) Die Memminger Auskunft zum Triopod war wie immer sehr freundlich und ausführlich. (...) Die Alubeine seien letztlich stabiler und vibrationsärmer als die Carbonbeine, für die der Gewichtsvorteil spräche. (...) In der dreisegmentigen Aluversion sei das Triopod durchaus für lichststarke 300mm- und kompakte 400mm-Objektive tauglich. Für ganz große Brocken sei jedoch ein Quadropod mit vier Beinen vorzuziehen. (...)
 
PS: Bekomme ich denn auch ein goldenes Abzeichen, wenn ich mir jetzt "extra die große Mühe mache", und von dort ein Panorama mache und online stelle, um zu "beweisen", dass das TQC-14 voll praxistauglich ist? Oder ich unsere große Zimmerpflanze für ein Makro "mit Objektfeldabmessungen von 24 x 36mm" davor schiebe?


... es ging nicht um ein Abzeichen; das TQC-14 Stativ von RRS (LP um die 1000 ?) muss ja wohl nichts beweisen;
es ging vielmehr darum, dass hier behauptet wurde, dass man so etwas gar nicht oder nur mit großen Mühen mit dem Triopod Stativ machen könnte; und in diesem Zusammenhang war diese Aussage Blödsinn.
Nur deshalb habe ich Makros mit kleinen Objektfeldabmessungen gemacht (im übrigen mit 8 x 6 mm, das ist vom Abbildungsmaßstab schon was anderes von den Ansprüchen an die Geräte als mit "Diagröße", aber das spielt natürlich nur für eingefleischte "Makroisten" eine Rolle.

-----------

Und zu der Frage von Struppo: Forent zitiert völlig richtig ("In der dreisegmentigen Aluversion sei das Triopod durchaus für lichststarke 300mm- und kompakte 400mm-Objektive tauglich. Für ganz große Brocken sei jedoch ein Quadropod mit vier Beinen vorzuziehen. (...) ")

Für die Dreibeinversion gilt aber: Carbon dann, wenn man jedes Gramm Gewicht nicht gebrauchen kann und das 3-Segmenter in Alu bei ganz schweren Brocken.

Dazu hatte ich damals ja schon im Thread zum Quadropod den zugehörigen Labortest zitiert, wo beide Beinmaterialien (Alu, Carbon) mit identischen Stativbeintypen gegeneinander getestet worden sind.

Aber: der meßbare Unterschied beim Quadropod war minimal und betraf nur Kameras mit KB-Sensor und Schwingspiegel - bei APS-C und damit Crop kann man Alu ODER Carbon nehmen (da die Unterschiede bei den Meßwerten dann nur rein akademischer Natur sind). Beim Quadropod bekommt man mit dem Bildwinkel einer 1600 mm Brennweite dann mit dem 4. Bein zusätzlich die maximale Stabilität (das kann das Triopod logischerweise nicht). Aber auch das macht sich erst dann bemerkbar, wenn man das Bild noch beschneiden (also nachvergrößern) will.

Bei einer leichten Stativschulter (beim Quadropod wiegt diese rund 1 Kg, beim Triopod rund 300 g) findet man aber auch eine Lösung, wenn man die Supertelebrennweite aufstellt wie folgt

- 1. Beinanstellwinkel (20 Grad) bis zum vollen Auszug (und natürlich auch mit weniger) mit den 3(!)-Segment-Beinen in Alu

- flacher 3. Beinanstellwinkel und alle Beine zusammengeschoben

Dann hat man auch die maximale Stabilität. Besonders wichtig wird das aber nur, wenn man eine KB-Kamera mit Spiegel nutzt.

Aber meiner Meinung nach sollte man (speziell Struppo) über allem auch nicht vergessen: mit einer 3-Segmentversion der Beine bekommt man zwar die (im Aufbau) schnellste und stabilste Form, aber auch das längste Packmaß, wenn man das Stativ an der Schulter tragen will. Und da liegen zwischen dem kurzen 4-Segmenter und den langen Beinen für mich schon Welten.


M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber meiner Meinung nach sollte man (speziell Struppo) über allem auch nicht vergessen: mit einer 3-Segmentversion der Beine bekommt man zwar die (im Aufbau) schnellste und stabilste Form, aber auch das längste Packmaß, wenn man das Stativ an der Schulter tragen will. Und da liegen zwischen dem kurzen 4-Segmenter und den langen Beinen für mich schon Welten.


M. Lindner
Hallo M. Linder
danke für deine Einschätzung.
Packmass spielt hier fast keine Rolle, da ich diesesmal fast überall mit dem Auto vor Ort bin und nur wenige 100 Meter tragen muss..Die langen Alus sollten ohne Probleme diagonal in den Koffer gehen.
Ich verspreche mir halt etwas mehr an Steifigkeit und komfortablere Höhe als mit den C2844.
Auch dein Einwand mir dem Spiegelschlag bei schwereren DSLRs ist nicht von der Hand zu weisen, obwohl ich hier nach einigen Tests mit dem Triopod und den 16-40L ,24-105 und selbst dem 2,8 70-200L keine negativen Ergebnisse hatte.
Ein Mehr an Stabilität kann hier aber sicher nicht schaden.

Ich bin gerade heftig am überlegen, wie ich die von mir erhoffte Stabiltät erreichen kann.
Ein weiterer Punkt ist sicher mein Arca P0...der ist mit der 5 MKII glaube ich am Anschlag...für meine Nexen ist er ideal...
Ich hab noch einen Riesen Linhof III, der aber auf dem Triopod "etwas" überdimensioniert ist...das Ding wird dann extrem Kopflastig.

Hier überlege ich doch noch einen CB3II...:confused:
 
... es ist auf die Entfernung immer schwer einzuschätzen, was bei wem was bringt, weil die Gerätekombinationen heute so vielfältig sind.

Mein Schwerpunkt liegt auf der Makrofotografie; wäre es anders (und mein 400er mit Telekonverter 2x am Crop 2.0 würde öfter genutzt), dann hätte ich auch auf Packmaß und Gewicht verzichtet und die 3-Segmenter genommen (preislich dann in Alu, das ist ja wirklich erschwinglich).

Beim Kopf: Bildwinkel mit 800 mm (KB-äquivalent) und darüber werden meiner Meinung nach mit dem schweren CB 5 besser - das ist vergleichbar mit den Makros, auch da habe ich ja bei den ganz kleinen Bildfeldern (ab 17 x 13 mm und weniger) vom CB-3 (I) auf den CB-5 gewechselt (mit dem CB-3 ginge es auch, aber man müsste mehr zusätzlichen Aufwand betreiben, bei der Telebrennweite dann z.B. oben noch einen Bohnensack auflegen in Höhe der Stativschelle...)

Ich würde als ersten Schritt mir erst einmal Gedanken über das Packmaß machen; wenn ich rund 60 cm (ohne Kopf !) für mich akzeptabel finde, dann kann ich immer noch entscheiden, ob mir nun rund 300 g Gewichtsunterschied wichtig sind (und ich dafür dann 150 Euro mehr zahlen will). Supertelebrennweiten nutze ich zudem selten bei Maximalauszug (schon allein wegen der für mich besseren Bildperspektive); unter den oben beschriebenen Bedingungen dürfte es dann egal sein, ob Carbon oder Alu, der größte Einfluß kommt meiner Meinung nach daher, dass man statt eines 4-Segmenters ein 3-Segment-Bein benutzt).

So jedenfalls meine Eindrücke.

Wirklich belastbare Ergebnisse wird es erst später geben können, wenn wirklich Labortests mit der neuen Beinserie vorliegen. Die Zahlen hat nämlich bis jetzt keiner.

M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke auch hierfür.
Über 300mm KB werden es bei mir sicher nicht werden...
Mein schwerstes momentanes Equipment ist ein 5MKII+2,8/70-200..
Und in Zukunft wird das sicher leichter...>Systemkamera

Die Frage ist: bringt der Novoflex CB3II Vorteile gegenüber dem Arca P0
 
(...) Die Frage ist: bringt der Novoflex CB3II Vorteile gegenüber dem Arca P0
Eigentlich Off-topic. Nun gut: Ich hatte beide und bin beim P0 geblieben - eine ganz persönliche Entscheidung. Hier meine Einschätzung:

  • Haltekraft: Vorteil P0. Der CB3 ist bei mir (auch nach Justierung des Mittelrings!) mit 7D + 5,6/400L an der Lastgrenze gewesen, der P0 wuppt das mühelos. Zudem lässt sich die Panoebene des CB3 konstruktionsbedingt nicht felsenfest fixieren. Trotzdem ist die Haltekraft des CB3 für seine Größe völlig OK.
  • Losbrechmoment: Vorteil CB3. Phantastisch weicher Kugelanlauf, da kann der P0 nicht mit.
  • Friktionsvoreinstellung: Vorteil CB3. Er bietet eine optimale Lösung, der P0 gar keine.
  • Verzugsfreiheit: Unentschieden - beide exzellent.
  • Verarbeitung: Unentschieden - beide exzellent.
  • Größe/Gewicht: Vorteil P0 - siehe Datenblätter.
  • Preis: Vorteil P0.
  • Design: Geschmacksache - mir gefällt der P0 besser.
  • Handhabung: Ebenfalls Geschmacksache - ich liebe das Bedienprinzip des P0, andere kommen damit nicht zurecht und bevorzugen den CB3. Ausprobieren.
Der letzte Punkt war für mich zusammen mit der für die Größenklasse extremen Haltekraft des P0 entscheidend. Andere, z.B. ede duembel, kommen/kamen zum umgekehrten Fazit und haben genauso recht. Nur: Wenn Dir der P0 von der Haltekraft her nicht reicht, wird Dich der CB3 IMHO nicht zufriedener machen.
 
@ Forent
danke für deine Einschätzung...das beruhigt mich doch wieder, da ich den P0 eigentlich unheimlich gerne mag...:angel:

und nun zurück zum Triopod-sorry für offtopic.
 
@forent: Da muss ich offtopic noch mal kurz nachhaken. Was meinst du mit Lastgrenze beim CB3? Das Gewicht halten kann er doch ohne Probleme. Oder meinst du wenn man nur mit der Friktion arbeitet? Bin auch immer noch auf der Entscheidungsfindung nach DEM Kopf ;)
 
Der p0 halt mehr Gewicht. Der cb3 kommt früher an die lastgrenze ab der sich der kopf noch weiter bewegen lässt.
Ansonsten stimme ich forents einzelbewertungen zu (bei der Verarbeitung können beide noch einen ticken nachlegen bis "excellent"). Wobei meine Gewichtung der einzelnen Kriterien am ende zum anderen Schluss gefuehrt haben.
Gruss ede
 
@forent: (...) Was meinst du mit Lastgrenze beim CB3? Das Gewicht halten kann er doch ohne Probleme. Oder meinst du wenn man nur mit der Friktion arbeitet? (...)
Wie ede schon bestätigte: Auch bis zur Verwindungsgrenze festgeknallt ist der Kugelhalt des CB3 geringer als z.B. der des P0. Praxisbeispiel: 7D mit 5,6/400L auf dem CB3. Wenn ich alles heftig festziehe, dann das Stativ hochhebe und anderswo wieder absetze, reichen diese Erschütterungen dafür aus, dass die Kamera ein Stück weit absinkt. Oder man hat einen größeren Makroaufbau außermittig fixiert und verzieht ihn durch leisen Zug des Kabelauslösers. Nur zur Klarstellung: Für alles Normale reicht der Kopf locker! Aber wenn man echte Lasten in Schräglage draufpackt, hat man keine Reserven mehr. Für z.B. ein 2,8/300 oder auch das neue Sigma S 150-600 halte ich ihn definitiv für zu schwach. Solche Auflasten packt z.B. ein kaum größerer Arca Z1 spielend; er hat dafür einen weitaus höheren Feststellverzug.

So, jetzt aber Ende mit dem off-topic!
 
... nun ist von Herrn Kostrzewa im Oktober auch der 3. Anwenderbericht aus dem Freiland zum Triopod-Stativ erschienen (Teil 4 steht noch aus)

http://www.antarktis-arktis.de/TRIOPOD_3.htm

(für manche vielleicht von Interesse, weil hier ja Fragen aufgetaucht waren, ob man das Stativ mit einer Telebrennweite in der Tierfotografie wirklich einsetzen kann)

M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, ob das schon jemand geschrieben hat:
Laut Novoflex werden auch die "alten" Beine wie das QLEG C2840 mit den neuen Klemmen und dem Gummi über dem herausdrehbaren Spike ausgeliefert.
 
... aber soweit ich weiß: ist das C 2840 mit Gummikappe dann immer ein Bein aus neuer Produktion (also seit 5/2014, s. Aufdruck/Gravur am oberen Ende), also kein "altes", da es unter anderem keinen (aus dem Gummifuß) herausdrehbaren Spike "alter Schule" mehr hat (der Spikes ist jetzt durch einen "Überzieher" geschützt und völlig herausdrehbar und damit komplett zu entfernen, das ging vorher nicht; auch ist er jetzt länger und ähnelt mehr dem Erddorn aus der STASET-Reihe).

Es ist aber richtig: manche Modellnummern gibt es nur als neue Version (da es sie so vorher gar nicht gegeben hat in der Kombination ihrer Eigenschaften), manche gibt es (wie das C 2840) in Version I und II, dazu muss man die Revisionsnummer am oberen Ende beachten. Sollte das bei einem Internethändler nicht klar sein (manchmal werden falsche Abbildungen verwendet), besser vorher nachfragen.

Eine Zeit lang waren nicht alle Versionen in der neuen Bauform lieferbar (da gab es z.B. den A 2830er, also das lange Dreisegmenter-Bein in Alu, nur in der "alten" Bauform), das sollte jetzt behoben sein.

Vielleicht meintest Du auch den Beintyp (charakterisiert durch Segmentanzahl, Packmaß und max. Auszugslänge) ?
Also hier: 28 mm Außendurchmesser, Carbon, 4 Segmente, lange Ausführung (es gibt ja noch den Typ 2844 mit kürzerem Packmaß)

Aber es stimmt schon, die vielen Ausführungen machen es jetzt nicht unbedingt einfacher; auf der Photokina gab es ja ein kleines Faltblatt, da konnte man die Unterschiede gut in einer Tabelle gegenübergestellt sehen.


Wichtig scheint mir aber Folgendes: Das aktuell gelistete C 2840 ist nicht einfach nur das "alte" 2840 mit anderem Drehverschluß und Spikefuß; es unterscheidet sich auch im Gewicht und in den Abmessungen (z.B. Packmaße alt: 53,3 - 154 cm, neu: 49,2 - 149 cm) !

M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
ja ein recht netter Werbetext ohne Inhalt den man sich als Textbaustein auch auf der WebSeite zusammensuchen könnte, Mann bekommt Stativ gestellt und ist begeistert na holla, finde den Fehler. hat novoflex das jetzt nötig:confused:
 
In der Dezember-Ausgabe der NaturFoto hat H.-P. Schaub einen sehr positiven Bericht zum Triopod veröffentlicht.

Auch hier müsste man dann hinterfragen ob er das Teil gestellt bekam.

Im Moment vermisse ich nicht nur hier den ein oder anderen negativen Punkt.
Die Vermarktung geht heute viel über Blogger etc. und das die weiter Sachen für lau bekommen bzw eventuell sogar Geld werden die sich hüten negative Punkte anzusprechen.
 
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