AW: [Nikon] D800
Stimmt schon, aber der Ausgangspunkt der Diskussion war ja, dass du der Meinung bist, dass die D700 keine oder nur eine sehr geringe Konkurrenz zur D3 ist. Das mag im Profibereich stimmen, da die Berufsfotografen eh die D3 kaufen werden und der höhere Preis dort auch nicht so die Rolle spielt. Bei den "engagierten Amateuren" glaube ich allerdings, dass es einige gibt, die sich bewusst für die D700 und nicht für die D3 entschieden haben, da die D3 kaum einen Mehrwert für den Amateur bietet, der den hohen Aufpreis wirklich rechtfertigt. Zudem bietet die D700 ja auch einige Vorteile zur D3, die man nicht vergessen sollte.
Naja der Bedarf für einen wie auch immer gearteten D700-Nachfolger mit dem gleichen Charakter (sprich sehr schnell und sehr gute ISO-Leistung) scheint ja da zu sein. Wenn Nikon dann solche eine Kamera bringt, dann hat das doch nichts mit Resteverwertung zu tun. Warum alles neu entwickeln, wenn man D700-Gehäuse, Spiegelmechanik, AF etc. weiter benutzen kann und nur den Sensor, die Eletronik und die Software verändern muss? Bei dir klingt es ja fast so, als wärst du gekränkt, wenn dein geliebtes Nikon solch eine "Resteverwertung" betreiben würde.
Ja denkbar, zumal die D800 ja nun angeblich doch den 51 Punkt AF behalten soll.
Vergleiche der Daten von D3 und D700 gibts doch nun wirklich genug. Nicht alle Unterschiede sind für jeden wirklich wichtig. Und manche Unterschiede (unterschiedlich starker AF-Motor) tauchen auch in den technischen Daten nicht auf.
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Es sind schon ein paar Unterschiede mehr. Und die D3 richtet sich auch nicht in erster Linie an Amateure.
Stimmt schon, aber der Ausgangspunkt der Diskussion war ja, dass du der Meinung bist, dass die D700 keine oder nur eine sehr geringe Konkurrenz zur D3 ist. Das mag im Profibereich stimmen, da die Berufsfotografen eh die D3 kaufen werden und der höhere Preis dort auch nicht so die Rolle spielt. Bei den "engagierten Amateuren" glaube ich allerdings, dass es einige gibt, die sich bewusst für die D700 und nicht für die D3 entschieden haben, da die D3 kaum einen Mehrwert für den Amateur bietet, der den hohen Aufpreis wirklich rechtfertigt. Zudem bietet die D700 ja auch einige Vorteile zur D3, die man nicht vergessen sollte.
Nikon ist keine kleine Klitsche, die sich keinen Entwicklungsaufwand leisten könnte. Derartige Resteverwertung hat Nikon nicht nötig. Maßgebend können nur die Marktchancen sein.
Naja der Bedarf für einen wie auch immer gearteten D700-Nachfolger mit dem gleichen Charakter (sprich sehr schnell und sehr gute ISO-Leistung) scheint ja da zu sein. Wenn Nikon dann solche eine Kamera bringt, dann hat das doch nichts mit Resteverwertung zu tun. Warum alles neu entwickeln, wenn man D700-Gehäuse, Spiegelmechanik, AF etc. weiter benutzen kann und nur den Sensor, die Eletronik und die Software verändern muss? Bei dir klingt es ja fast so, als wärst du gekränkt, wenn dein geliebtes Nikon solch eine "Resteverwertung" betreiben würde.

Ich würde eher davon ausgehen, dass das Modul der D7000 modifziert wird und das der D3/D700-Klasse eben dieser vorbehalten bleibt.
Ja denkbar, zumal die D800 ja nun angeblich doch den 51 Punkt AF behalten soll.