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Wieso hast du dir eigentlich eine D7000 gekauft, wenn du nicht die Vorteile der Auflösung brauchst oder nutzen willst? Ansonsten wirst du im Handbuch auf Seite 88 geholfen, denn da stehen die Grundinformationen zu den einstellbaren Bildgrößen.Wenn ich daran denke wie schön handlich die jpegs aus meiner D40 waren, wo im Prinzip ausreichend Informationen vorhanden waren. Bei der D90 bin ich glaub ich bei 5...6MB pro Bild.
Welchen Parameter kann man am ehesten an der D7000 verändern, um wieder Bilder in dieser Größe zu erhalten,
Wenn es denn so ist, was hindert dich nun daran die Bildgröße bereits in der Kamera auf die gewünschte Größe zu bringen und somit den Datenumfang der JPGs zu bestimmen?Die D7000 hat so viele Vorteile, die höhere Auflösung ist dabei nebensächlich. Also für mich. Selbst die Bilder hier in Forengröße reichen oft völlig aus.
ich bin gespannt, wie es dann heisst, wenn der Nachfolger der D300s kommt.
Hier vergleichen Leute ein 3jähriges Konzept mit einer neuen Kamera.
Zudem denke ich nicht mal, dass die D7000 der "nachfolger" der D300s ist.
Nicht um hier wieder dieser sinnlose "Segment"-Krieg anzufachen... aber die D300s ist schlichtweg nochmals einen Tick "grösser".
Das "neue" AF-Modul der D7000 halte ich für ein abgespecktes von der D300s.
Es kommt einfach nicht an das der D300s heran. Auch nach 3 Jahren nicht.
Des weiteren, warum sollte Nikon für das DX-Flagschiff auf einmal die Bildwiederholrate "reduzieren"? Das wäre ja mal eine ganz neue Entwicklung.
Für mich ist es ganz einfach eine neue Strategie der Produkteinführungen.
Nikon hat auch eingesehen, dass mehr Leute "up" als "down"-graden.
Somit schmeisst Nikon eine D7000 auf den Markt, wo viele, selbst D300-Nutzer z.B. umsteigen (aus was für Gründen auch immer).
dennoch sehen sehr viele D90-Nutzer (ect) ein Upgrade-Potential.
Bringt Nikon nun der Nachfolger der D300s, fängt das gleiche wieder von vorne an.
Nichts desto trotz hat Nikon entsprechend die Kameras verkauft. Und den Markt hat die Kameras. Auch dann wenn diese weiter verkauft werden.
Die Philosophie wie das anfangs war, wo Nikon zuerst die D200 machte, und dann erst D80... hatten sich scon sehr viele die D200 geholt.
Downgegradet ist kaum jemand.
Gleiches bei der D300/D90.
Denke, das Nikon versucht damit das ganze umzudrehen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wenn Nikon wieder einwenig auf die D300s aufpackt, dass wieder eine Welle von "umsteiger" der D7000 geben wird.
Somit... wenn ich die Wahl hätte, würde ich noch heute zur D300s greifen.
Das gilt jedoch für mich, da ich auf andere Dinge achte, als die Auflösung.
Aber eben, schlussendlich muss jeder selber wissen, was er da will.
Die D300s jedoch als "veraltet" zu bezeichnen finde ich sehr gewaagt.
Die D300s halte ich für die durchaus robustere Kamera. Wem das aber nichts sagt, weil er sowieso nur bei schönem Wetter Fotografiert, der kann gut und gerne zur D7000 greifen.
Aber eben... jedem sein Bedürfnis.
Mir gelingt es nicht, irgendwelche Unterschiede in der Genauigkeit oder Geschwindigkeit festzustellen. Das ist auch schwierig, weil meine Tagesform beim Nachführen bei schnell bewegten Motiven einfach stärker schwankt als die beiden Kameras möglicherweise voneinander abweichen.Das AF Argument kann man stehen lassen, denke ich. Vielleicht ist das der D300s wirklich etwas besser. Wobei immer noch zu klären wäre, ob tatsächlich bei gleichen Objektiven Unterschiede erfahrbar/messbar sind.
...
Mittlerweile finde ich das nicht verriegelte Kartenfach der D7000 etwas nervig...
Stimmt, ich habe die 300 ohne "s". Was für ein Streich, die Verriegelung zu streichen...