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Allgemeines Nikon 1 V3

Mein Fazit aus diesen Tests: Die Ergebnisse sind deutlich besser als die der V1, ISO 800 der V3 sehen in CO7 bei gleicher Ausgabegröße deutlich sauberer (Luma- und Chroma-Rauschen) aus, als ISO 400 der V1 ... Da sind locker 1,5 bis 2 Blenden drin für höhere ISO-Einstellungen drin :eek: ...
 
hier mal nur ein 100% screenshot aus cnx (standardeinstellung, nix verändert) ohne rauschunterdrücknug von dem iso 6400 file. ...vielleicht liegen die unterschiedlichen eindrücke auch an unterschiedlichen nr einstellungen.

@stussy
ja, ich sehe schon, du bist da voll dabei. :top:
 

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  • Bildschirmfoto 2014-05-01 um 17.55.43.jpg
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    Bildschirmfoto 2014-05-01 um 17.55.43.jpg
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Ich habe mir zwischenzeitlich auch einen laienhaften (!) Eindruck von der BQ der V3 im Vergleich zur V1 verschafft. Danach ist die BQ derjenigen der V1 schon mehr oder weniger überlegen und zwar insbesondere im höhern ISO Bereich, so dass man m. E. eine Belichtungsstufe gewinnt. Allerdings spielt hier nach meinem Eindruck die NR der V3 eine wichtige Rolle. Wenn man sich das ganze in CNX ansieht, bemerkt man nämlich, dass die V3 für NR "Hohe Qualität 2013" nutzt, was zu deutlich besseren Ergebnissen als die sonst übliche NR "Schnell" (Verarbeitung in der V1 oder z. B. Df) führt. Zudem greift die NR der V3, auch wenn man sie deaktiviert, schon ab ISO 400 "schwach" ein. Lässt man sie standardmäßig aktiviert ("normal"), sind die Ergebnisse sehr ordentlich. Hier gleicht vermutlich die Bildverarbeitung evtl. Schwächen des Sensors sehr gut aus. Bei der V1 würde ich hingegen die NR grundsätzlich eher deaktiviert lassen und ggf. nachbearbeiten (in CNX wieder mit "Hohe Qualität 2013"). Im Ergebnis profitiert die V3 dann doch durch die höhere Auflösung.

Wenn man dann noch die enorme Genauigkeit und Schnelligkeit des AF hinzunimmt, kann man schon ganz ordentliche Ergebnisse erzielen.

Ich werde die V3 trotzdem zurücksenden, aber das ist eine andere Geschichte und hängt nicht mit der BQ zusammen, über die man m. E. nicht meckern kann.

Gruß Holger
 
Ob die wirklich defekt war?

Schon möglich ...

Capture nx, genau!
Deshalb stellt sich für mich jetzt erst recht die Frage nach den Active D-Lightning-Einstellungen ... Sollte ja standardmäßig aktiviert sein (und müssen manuell ausgestellt werden - wobei ich schon denke, das du das gemacht hast) und CNX übernimmt diese Einstellungen. Da könnten die Schatten natürlich schon 1 bis 2 Blenden hochgezogen sein. Wenn dann noch nachträglich aufgehellt wird, ist natürlich das Chaos perfekt. Mich würde mal gern eins von deinen RAWs zum Spielen interessieren ;)
 
Und welche Geschichte ist das?
Nun, bei mir geht es ja nicht darum, mir erstmals eine N1 zu kaufen (dann hätte ich sie wohl behalten), sondern um die Frage, ob sie meine Kombination V1/J1 ablösen kann/soll.

Wie schon gesagt, die BQ ist ordentlich, aber auch nicht Welten besser als diejenige der V1. Und für anspruchsvollere Lichtverhälnisse habe ich ja auch noch die Df:).

Die V3 hat hinsichtlich der Bedienung vieles, was die V1 eigentlich schon hätte aufweisen sollen - und wenn es nur um die Anzeige des tatsächlichen ISO-Wertes bei ISO-Automatik geht. Die Bedienung über das vordere und hintere Einstellrad gefällt mir gut. Im Gegensatz zur Df lässt sich bei der V3 das vordere Einstellrad sogar bequem und angenehm nutzen. Die Bedienung und das Auslösen eines Fotos über den Touchscreen machen zudem richtig Freude.

Aber: schlussendlich möchte ich nicht gänzlich auf die Option eines EVF verzichten und wenn es nur darum geht, die Kamera ohne leuchtenden Bildschirm nutzen zu können. Die Lösung mit dem Aufstecksucher ist m. E. dabei gar nicht so schlecht - aber sie macht das System jedenfalls zur Zeit dann doch sehr kostspielig.

Womit ich bei dem Zubehörschuh bin. Sofern man den EVF aufsetzt (hatte ich nicht) kann man sich alle weiteren Gedanken an entsprechendes Zubehör eh schenken. Ansonsten nutze ich gerne (und an der V1 eigentlich ständig montiert) den GPS-Empfänger GP-N100, der mit der V1 eine kompakte und harmonische Einheit bildet. Bei der V3 steht er irgendwie sehr unmotiviert in der Luft herum und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann man mit ihm auf der V3 irgendwo hängen bleibt ... Einmal auf der V3 montiert, ist das Demontieren dann auch wieder eine Herausforderung, da er sich nur sehr schwer wieder abziehen lässt.

Über die neuen Anschlüsse etc. hatte ich ja schon geschrieben. Hinzu kommt diese eigentümliche eingeschränkte WiFi-Lösung, die für mich völlig nutzlos ist, da ich bisher mein Leben noch gänzlich ohne "App-Stores" friste und daran bis auf Weiteres auch nichts ändern möchte:)

Wenn man dann die V3 in der einen und die V1 in der anderen Hand hält, wirkt die V3 m. E. doch schon deutlich fragiler und die V1 robuster. Die V1 hat so ihre "Eigenarten", aber ist nach meinem Empfinden eine grundsolide, verlässliche Kamera, die mir immer noch - auch neben der Df (!) - viel Freude macht. Warum sollte ich sie ersetzen, wenn der Zusatznutzen für mich persönlich (!) dann doch nicht im Verhältnis zu den zusätzlichen Kosten steht, zumal ich im Zweifel eh lieber in Objektive investiere?

Gruß Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
Allerdings spielt hier nach meinem Eindruck die NR der V3 eine wichtige Rolle. ... Hier gleicht vermutlich die Bildverarbeitung evtl. Schwächen des Sensors sehr gut aus.
Gruß Holger

nach dem herumspielen mit den raws der v3 und dem vergleich mit denen der v1 auch mein eindruck.

vielleicht kannst du ja noch mal ein paar direkte vergleichsbilder für die v1 und 3 in verschiedenen iso stufen in raw machen. dann kann jeder für sich entscheiden, ob es da einen relevanten qualitätssprung gibt, der die investition lohnen könnte.
 
Nun, bei mir geht es ja nicht darum, mir erstmals eine N1 zu kaufen (dann hätte ich sie wohl behalten), sondern um die Frage, ob sie meine Kombination V1/J1 ablösen kann/soll ...

Gruß Holger

OK, habs verstanden :) ... Ich bin auch am Überlegen, was ich mache. Mich reizt das schwenkbare Display extrem (an meiner PL3 habe ich es geliebt) - ist gerade für Fotos von kleinen Kindern super (Fotos auf Augenhöhe sind ohne Verrenkungen möglich und die Sucherumschaltung macht mir bei der V1 oder V2 und Kamera vor dem Bauch immer wieder das Display schwarz). Und durch den abnehmbaren Sucher und Griff ist halt auch ein kömpakter Begleiter möglich (nehme gern die M, allerdings nur mit dem 22er, das Kit wird schon mächtig, da kann ich auch mit der V1/2 und dem 10-100 nonPD rumlaufen). Und die High-ISO-Performace scheint wirklich ok. Nur was gebe ich ab? Die V1 ist absolut robust und für die "Dreckigen Sachen" gern in der Tasche, die V2 fragiler, greift sich aber besser, ist schneller (keine Zwangsbildvorschau), besser bedienbar Von der Bildquali nehme ich die V1 fast lieber, Bilder (RAWs schön klein) durch CO7 und fertig, bei der V2 muß ich etwas genauer aufpassen. Allerdings gehen die hohen Empfindlichkeiten im JPG besser ... Fragen über Fragen :D
 
nach dem herumspielen mit den raws der v3 und dem vergleich mit denen der v1 auch mein eindruck.

vielleicht kannst du ja noch mal ein paar direkte vergleichsbilder für die v1 und 3 in verschiedenen iso stufen in raw machen. dann kann jeder für sich entscheiden, ob es da einen relevanten qualitätssprung gibt, der die investition lohnen könnte.
Entschuldige bitte, dass ich damit nicht dienen kann bzw. möchte. Erstens ist die V3 schon wieder auf dem Postweg und zweitens ist diese Art von "Testfotos" ( in diesem Fall haben meine Fernsehfernsteurung und zwei Papierblätter Modell gestanden) bedenklicht wenn nicht gar behandlungswürdig;). Letztendlich zählen m. E. nur "richtige" Fotos und die sieht wiederum auch jeder anders.

Gruß Holger
 
Hallo,
zum Chromarauschen, unter gewissen Umständen habe ich durchaus auch Chromarauschen gesehen (vermutliche Randbedingungen: Kunstlicht, hohe Kontraste und aufgehellte dunkle Flecken), ist aber nur selten und in LR schnell wegzubekommen. Im oben erwähnten Thread habe ich mal die M1 mit der V3 verglichen. Im ersten Eindruck und unter den gegebenen Lichtverhältnissen macht die V3 keine schlechte Figur. Aber Achtung: dies sind keine reproduzierbaren Tests, sondern hier werden nur subjektive Eindrücke geboten. Wer hier mehr Interesse hat, für den kann ich mal einige Bilder in die Dropbox stellen.

Mein vorläufiges Fazit:

Heute bin ich bei dunstigem Wetter, teilweise etwas sonnig mit Hund, V3/32.5/1.2 und M1/45/1.8 unterwegs gewesen. Beide Kameras sind auf ISO 800 Automatic, A in der Regel mit Blende 2.8, WB Auto eingestellt. Beide Kombis liegen in etwa im gleichen Preisrahmen. Erste Eindrücke:

  • die M1 ist wärmer abgestimmt, die V3 ist etwas kühler und geht mehr in das Grüne hinein, mag auch insgesamt etwas intensivere Farben produzieren. Wobei ich die V3 noch feinabstimmen muss und mir noch unklar ist, ob sich dies auf die RAW's auswirkt, insofern ist dies noch mit Vorsicht zu geniessen.
  • der Schärfeeindruck ist bei beiden gleich gut. Allerdings war ich nicht mit Stativ unterwegs, so dass es immer leichte Differenzen im Bildausschnitt und der Schärfenebene gibt.
  • Rauschen ist bei den Basis-ISO-Stufen nicht störend und kaum sichtbar. Meiner Ansicht nach ist dies bei den gegebenen guten Lichtverhältnissen bei beiden bis ISO 800 in etwa vergleichbar, wenn auch von unterschiedlicher Charakteristik und gut beherrschbar. Man muss allerdings auch unter schlechten Lichtverhältnissen vergleichen, bevor man eine endgültige Bewertung trifft. Hier dürfte dann die M1 Vorteile haben.
  • Der AF ist bei der V3 geringfügig exakter und fokussiert etwas häufiger bei kleinen Objekten, obwohl (oder trotz?) bei der M1 das kleinste AF-Feld eingestellt war.
  • Die Grundklarheit der Bilder (Mikrokontrast) scheint bei der M1 etwas höher zu sein, ist aber auch nicht verwunderlich.
  • Zur Dynamik kann man wegen des großen Wolkendiffusors noch nicht viel sagen. Beide waren unter den gegebenen Lichtverhältnissen problemlos.
  • die V3 ist etwas jackentaschentauglicher.

Insgesamt sind beide Lösungen insgesamt unter den geschilderten Rahmenbedingungen durchaus gleichwertig, mit leicht wechselnden Vorteilen in einigen Detailbereichen (auch wenn mich ob dieser Aussage wahrscheinlich strafende Kommentare erreichen). Ob dies nun an den verwendeten Objektiven oder an der Kamera liegt, ist mir allerdings egal, da mich das Gesamtergebnis interessiert. Ich komme in LR mit demselben geringen Aufwand zu ansprechenden Umsetzungen in den Bildern.

vg Johannes
 
erstere: Olympus OM-D E-M1
vg Johannes

Netter Pro-V3 Beitrag. Allerdings gibt es leider für die gesamte Nikon 1-Serie nur drei Objektive die f/2,8 und größer besitzen.

ISO 800 ist für die Olympus OM-D EM-1 völlig unproblematisch. Sie geht auch bis ISO 6.400 und durchaus brauchbare ISO 12.800. Schlägt also nach meiner Meinung meine ehemalige D700. Ich vermute, dass die V3 über ISO 800 völlig einbricht, so wie meine J1.

Schönwettertest mit einem der beiden einzigen verfügbaren lichtstarken Objektive.

Grüße
Alexander
 
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