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Nikkor 24-70 f 2.8 auseinandergefallen

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hm ?:rolleyes: wolfgang,
ich frage mich die ganze zeit, selbt wenn du recht hast mit der annahme das die schrauben zu kurz sind, bei wieviel belastung würden denn die zu kurzen scharuben reißen ? und wie sieht es mit den längeren aus ? da es ja hier genug leute gibt die dies unterschützten sollte es doch möglich sein das mal auszurechnen. oder :cool: ein objektiv fällt nicht auseinander, sonst währe es wohl kaum beim händler angekommen. das da gewalt ein rolle gespielt hat beweist das ausgerissene gewinde. ich will auch nicht unterstellen das wolfgang diese gewalt ausgeübt hat. nur, keiner weiß wie die geschichte diese objektiv ist und immer konntest du es nicht beobeachten. mal anderes herrum. wenn du bei nikon auf der reparatur annahme sitzt und dir erzählt jemand deine geschichte, zeigt dann das zerdepperte objektiv, was würdest du ihn glauben ? wenn es dein ziel ist das objektiv wieder repariert zu bekommen ohne viel geld zu bezahlen brauchst du einen ansprechpartner bei nikon der auf kullanz handelt. deine geschichte ist da wirklich nicht förderlich, egal ob es die wahrheit ist oder nicht.
dir scheinen da ein paar unglaubliche sachen zugestoßen zu sein und genau diese kette ist schwer nach zu vollziehen.
DIRK.
ps. wer will kann ja mal das thema durcharbeiten ...pdf Festigkeitsnachweis von Schraubverbindungen
 
Zuletzt bearbeitet:
Jeder der es sich nicht vorstellen kann, sollte mal eine kleine Mutter in einem
Schraubstock fixieren und eine passende Schraube nur wenig eindrehen.
Ein bis drei Gewindeumdrehungen. Dann mit einer Zange sehr kräftig Ziehen.
Es ist fast nicht möglich eine Schraube aus zu reißen....geschweige denn vier Stück....

Schraub die mal in weichen Aluminium und Du kannst die fast wie aus Knetgummi raus ziehen.
 
ich habe nie an meinem objektiv gezogen! Ich habe mit der Kamera hantiert indemich das ganze mit einer hand am Objektiv gehalten habe, Ich habe Mitziehaufnahmen gemacht

Wolfgang
 
Deshalb halte ich die Theorie von der Sollbruchstelle für Ausflüchte von Nikon, um einen Fertigungs-Mangel, wie er immer mal wieder vorkommt, nicht zugeben zu müssen.
Nenn doch mal eine Quelle bei Nikon zur der Geschichte mit der Sollbruchstelle.

Wir wissen doch überhaupt nicht was da jemand irgendwann mal wirklich bei Nikon gesagt hat. Die Information ist nach dem "Stille Post"-Verfahren über viele Stellen bis zu uns gelangt, wie sie zu Anfang aussah, und ob das überhaupt jemals mal jemand bei Nikon gesagt hat, das wissen wir nicht. Was macht es also überhaupt für einen Sinn eine Äußerung zu kritisieren, von der wir überhaupt nicht wissen ob sie jemals gefallen ist? :confused:

In diesem Thread werden allerlei Hypothesen aufgestellt und es wird wild in der Gegend herumgemutmaßt, mit dem Ergebnis daß aus Behauptungen im Lauf des Threads Gewißheiten werden.

In Wirklichkeit wissen wir doch überhaupt nichts.

Wir wissen auch nicht, wie lang die Schrauben wirklich waren, die in gadafis Objektiv verbaut waren. Er selbst weiß nicht sicher, ob die Schraube, die er vermessen hat, überhaupt zum Objektiv gehörte. Auf dieser wackeligen Basis wird nun ein Gedankengebäude vom unzureichend konstruierten Objektiv errichtet. Etwas vorschnell, finde ich. Ein zu Rate gezogener zweiter Besitzer des Objektivs hat denn ja auch gadafi von längeren Schrauben berichtet. Können wir daraus nicht auch ganz einfach den Schluß ziehen daß Nikon eben längere Schrauben verbaut?

Gadafi, nimm es bitte nicht persönlich, aber was du betreibst ist eher Desinformation als Information.

Schraub die mal in weichen Aluminium und Du kannst die fast wie aus Knetgummi raus ziehen.
Ja und? Ist das Material des 24-70 so weich?

Grüße
Andreas
 
kann einer mal diesen Müllfred schliessen, es wurde schon genügend im Nachbarforum debattiert. Hier entstehen nur Gerüchte, alles weitere sollte die Versicherung oder der Anwalt, Gutachter klären, ist ja grausam.
Und wenn ich dafür eine Verwarnung erhalte auch gut
 
Dumm nur, das viele "Schraubringe" gar nicht dicker sind als 2mm? Ob das nun so ein Unterschied ist, ob die Schraube da 2mm statt 1,5mm eingeschraubt ist - was nach wie vor nicht mal wirklich bewiesen ist...

Bewiesen ist hier nix.

Bleiben kann nur der Tipp: bei Nikon freundlich Druck machen. Der ganze Aufruf in der Forenlandschaft, die Suche nach "ja, stimmt schon, hast recht, böses böses Nikon" - das wird nix bringen.

Allein schon "ich habe keine Telefonnummer wo ich mich beschweren könnte". Das ist doch absurd... da gibt es so viele Möglichkeiten, Techniker UND Verantwortliche an die Leitung zu bekommen. Ist einfacher als bei großen Konzernen (i.e. Mercedes oder sowas).

Einfach über die Vertragswerkstatt nach oben eskalieren. Wenn der Händler ein offizieller Nikon-Partnerbetrieb ist, müssten bei Nikon schon die Alarmglocken klingeln bei der Geschichte.

Aber wenn man die Geschichte so im ganzen deutschen Forennetz breittritt, mit Sammelklagen droht und über den "miesen Service und die bescheidene Produktqualität" herumpoltert - dann kommt da auch nix mehr raus ausser Frust.

Ich empfehle einen Wechsel zu Canon.
 
@bastler3
Aluminium ist gut warmumformbar( ganz besonders Knetlegierungen), aber gut oder leicht zu zerspanen eher nicht:eek:
 
nun, ich habe ja schon geschrieben, ich vermute auf Grund der Beilagscheiben, das Nikon da evtl. mit zwei Schraubenlängen arbeitet.... was genaues kann ich natürlich nur sagen wenn ich die Sachen in Händen halte....

Fall 1: es ist ein Grenzfall zwischen lange, kurze Schraube, den Mounteur nimmt die kurze (konstruktiv sehr schlechte Lösung)

Fall 2: der monteur hat einfach in die falsche Schachtel gegriffen (schlechter Monteur)


So nun noch mal folgendes bei solchen Schraubenverbindungen betragen die Kräfte die durch Vorspannkraft auf Schrauben aufgebracht werden einen höheren Kraftbetrag als die eigentlich zulässige Last!!!!!!
nur noch mal zum Verständnis, die schrauben werden da ja nciht einfach nur eingesteckt, ssondern sie pressen die Teile zusammen und das müssen sie auch noch bei max. zulässiger Last!!!! sonst entsteht ja ein Spalt unter Last und die Teile könnten sich gegeneinander verschieben! verstanden?

So eine Schraube kann schon das Aluminium durch ein falsch eingestelltes Drehmoment eines Maschinenschraubers herrausreißen, es ist wohl jedem in der in der Feuinmechanik tätig ist eine Schraube abzudrehen, mit Gewinden können sehr große Kräft erzeugt werden und ein M2 ist nicht viel.....

gesetzt jetzt den Fall die Schrauben sind zu kurz (was sie auf jeden Fall sind laut Zeichnung) und der Maschinenschraube war bei der Montage ein wenig stramm eingestellt, dann passiert mit der Zeit genau das was der TO schildert, die Teile hängen noch durch Reibung und das letzte Fädchen aneinander, und irgendwann fällt das Zeug dann einfach ab!

Um die Kraft die duch daas Anziehen der Schrauben erzeugt werden kann mir einem Stoß zu erzeugen, da muss es schon ordentlich rupsen, das mußte außen an der Linse zu sehen sein! Zumal, dies durch ein Fallenlassen auf die Front nicht passieren kann! hier bedarf es Zugkräften!!!! wie die bei einem Sturz entstehen sollen ist mir ein Rätzel!
Alternativ Biegung durch einen Sturz, aber in dem Fall, muss außen ordentlich was zu sehen sein!

Meine Hypothese und da wette ich sogar drauf, die Schrauben sind zu kurz und zu stramm angezogen!

Gutachten machen netten Brief an Nikon und fertig..... klar kosten Gutachten Geld aber das zahlt am Ende der Verlierer!

lg Jens
 
@bastler3
Aluminium ist gut warmumformbar( ganz besonders Knetlegierungen), aber gut oder leicht zu zerspanen eher nicht:eek:

Du antwortest jemandem, der Werkstoffwissenschaften studiert hat, und das nicht nur ein bischen. Nur mal so am Rande.

Es gibt eine Menge exzelent zerspanbarer Al-Legierungen, und es gibt bescheiden zespanbare Guss- und Knetlegierungen. Halt für alles etwas.

Bastler
 
Nenn doch mal eine Quelle bei Nikon zur der Geschichte mit der Sollbruchstelle.

Wir wissen doch überhaupt nicht was da jemand irgendwann mal wirklich bei Nikon gesagt hat. Die Information ist nach dem "Stille Post"-Verfahren über viele Stellen bis zu uns gelangt, wie sie zu Anfang aussah, und ob das überhaupt jemals mal jemand bei Nikon gesagt hat, das wissen wir nicht. Was macht es also überhaupt für einen Sinn eine Äußerung zu kritisieren, von der wir überhaupt nicht wissen ob sie jemals gefallen ist? :confused:
Nun mal langsam mit den jungen Pferden ;). Die "Quelle" habe ich genannt: Beitrag #108 in diesem Thread. Dieser Beitrag stammt von Gadafi selbst. Er berichtet darin was ihm sein Händler zu seiner Malaise gesagt hat. Bitte mal nachlesen, falls noch nicht geschehen. Recht viel authentischer werden wir es hier im Rahmen eines Internetforums nicht bekommen. Ob es authentisch genug ist, das meine ich jetzt völlig neutral, möge jeder für sich selbst entscheiden.

Die Theorie von der Sollbruchstelle halte ich für wenig überzeugend, unabhängig davon wer sie nun tatsächlich vertritt. Die Gründe hierfür habe ich bereits genannt. Falls es anders sein sollte, lasse ich mich aber gerne überzeugen.

Grüße
D80Fan
 
@Jens2001: Da braucht man kein "Gutachten". Da reicht auch der freundliche Brief/Kontakt. Ich vermute mal, dass der gefehlt hat.

Wenn ich mir anschaue, welche Horrorstories Bjørn Rørslett schon geschildert hat, und wie er es immer wieder geschafft hat, mit Nikon "zusammen zu kommen" - da geht einiges. Nun hat der ein anderes Standing als ein "Hobbyist aus der Provinz", aber ich bin überzeugt, dass das Nikon in Anbetracht einer so hochpreisigen Optik letztlich egal ist.

Meine erste Aktion wäre gewesen, den Händler komplett in den Wind zu schiessen und direkt mit Nikon in Kontakt zu treten. Da ist ja ungefähr alles falsch gelaufen, was nur falsch laufen kann. Alleine schon, dass das Objektiv in einem schlechteren Zustand wieder ankommt, als es abgeschickt wurde (angeblich).

Das geht in keiner QA-Abteilung "durch" - ausser, man verschafft sich selbst eine ausreichende Unglaubwürdigkeit.
 
Die Theorie von der Sollbruchstelle halte ich für wenig überzeugend, unabhängig davon wer sie nun tatsächlich vertritt.
Da schließe ich mich an.

Genau deshalb habe ich darauf hingewiesen, daß niemand hier - auch gadafi nicht - weiß, was Nikon wirklich zu diesem Thema gesagt hat und ob sie überhaupt etwas gesagt haben.

Also hat es wenig Sinn, über die Themen "Sollbruchstelle" und "Schraubenlänge" zu diskutieren, solange keinerlei Fakten bekannt sind.

Also nochmal: Aus einer gefundenen Schraube mutmaßt gadafi es könnte eine der Schrauben aus dem Objektiv sein und mißt ihre Länge (obwohl ihn ein anderer 24-70-Besitzer über die Länge der Schrauben aufklärt, aber das paßt ja nicht ins vorgefaßte Bild). Andere mutmaßen nun auf der Basis dieses Gerüchts und ohne jede Kenntnis der verwendeten Materialien die Festigkeit des Objektivs sei mangelhaft. Dann wird noch das Gerücht hineingemischt Nikon hätte etwas zu einer Sollbruchstelle gesagt.

Dagegen ist Kaffeesatzleserei noch vergleichsweise wissenschaftlich.

Nun hat der ein anderes Standing als ein "Hobbyist aus der Provinz", aber ich bin überzeugt, dass das Nikon in Anbetracht einer so hochpreisigen Optik letztlich egal ist.
Nikon hat sich in meinem Fall bei einer Einstiegskamera (D70) sehr kulant verhalten. Ich mußte auch nicht wirklich viel tun außer freundlich zu sein und sachlich zu argumentieren.

Grüße
Andreas
 
nur noch mal zum Verständnis, die schrauben werden da ja nciht einfach nur eingesteckt, ssondern sie pressen die Teile zusammen und das müssen sie auch noch bei max. zulässiger Last!!!! sonst entsteht ja ein Spalt unter Last und die Teile könnten sich gegeneinander verschieben! verstanden?

Das war mir nicht bewusst, aber wenn man nachdenkt ist es logisch. Gibt es bei Zugbeanspruchung nicht so eine Fliessgrenze wo das Zeug weit weniger Festigkeit hat? Dass da die Massenträgheit reicht beim schnellen hantieren kann ich mir gut vorstellen.

Das ein kurze statt einer langen Schraube verwendet wurde kann halt passieren, eindeutig ein Garantiefall.
 
In Willich macht sich gerade Unruhe breit...:D

Danke der war gut. :lol: :lol: :lol:

Alleine schon, dass das Objektiv in einem schlechteren Zustand wieder ankommt, als es abgeschickt wurde (angeblich).

Mmmh das erinnert mich an meine damalige Video 8 Kamera von Sony.
Die kam tatsächlich kaputter aus der Reparatur zurück als wie abgegeben.
Und ich habe Zeugen die das bestätigen.

Musste sogar einen Anwalt nach drei erfolglosen "Reparaturen" einschalten damit der Händler das Geld wieder raus rückte. :mad:

Seit dem kaufe ich nichts mehr wo Sony drauf steht. :mad:
 
@AndreasH: Nikon kann sich im Einzelfall kulant zeigen, bei einem Konstruktionsfehler möglicherweise aber nicht, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Ich erinnere an das Banding-Problem mit der D200, das für Nikon nicht existiert hat, bis die Stimmen hier im Forum richtig laut wurden (meine war dafür 3 Monate in Japan und ist genau so wieder zurück gekommen, wie ich sie hingeschickt habe, mit der Bemerkung, das sei normal). Aber vielleicht reicht dieser Thread, um da jemanden aufzuwecken?

Also nur weil hier nur Nikon-Fans lesen und schreiben arbeiten dort halt noch lange keine Heiligen. Die Korrektur von Konstruktionsfehlern, die sich schon im Feld bewegen, kostet richtig Geld. Bei der Automobilindustrie (und bei Leica) führt sowas zu einer Rückrufaktion. Bei Nikon aber wohl zu einer "Sollbruchstelle".

Bastler
 
Aber vielleicht reicht dieser Thread, um da jemanden aufzuwecken?
Und was genau soll er tun wenn er wach ist?

Gadafi hat doch jemanden davon überzeugt eine Schraube aus dem Bajonett zu drehen. Diese Schraube war lang genug. Es gibt keinerlei Beleg dafür daß jemals kürzere Schrauben verbaut waren.

Was genau würdest du denn nun an Stelle von Nikon tun? Anders als beim Banding findet sich hier einfach keine hinreichende Menge zerfallener Objektive um auf einen Serienfehler zu schließen, und auch kein konkreter Hinweis auf zu kurze Schrauben. Oder wäre für dich an Nikons Stelle ein einziges Objektiv, dessen Schaden obendrein noch durch Gewaltanwendung schlüssig erklärt werden kann, Anlaß genug für eine Rückrufaktion? Das macht kein Hersteller so, egal was für ein Produkt er produziert.

Grüße
Andreas
 
irgendwie erinnert mich die Problembeschriebung an www.dau-alarm.de

"ich hab nix gemacht.... auf einmal war das so"

wenn nen Hersteller für jedes mal wenn er diesen Satz hört nen Euro kriegen würde könnte er warscheinlich wie dagobert duck im Geld schwimmen...
 
Nun, um die Länge der ursprünglich verbauten Schrauben zu ermitteln, benötige ich nciht einmal die alten Schrauben, an Hand des Fehlerbildes kann ich die länge ganz leicht ermitteln.....
Wenn das teil außen keine Schrammen hatte, dann wurden den Gewinden beim anziehen das genick abgedreht, dieses Fehlerbild kommt gerade bei kleinen Geweinden garnciht so selten vor.....

lg Jens
 
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