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Lichtausbeute VF vs. Crop

Am besten man hat eine KB und eine APS-C Kamera und ist glücklich. Aber dann gäbe es diesen lustigen Thread ja nicht. :evil:
 
Das man für eine größere Fläche auch mehr Licht braucht, um beide Flächen gleich hell auszuleuchten, wird doch nun wirklich keiner anzweifeln.

Ich kann ja wieder ganz praktisch gesehen ein zweites Frage-Antwortspiel lostreten, ohne Formeln. ;)


Stell dir mal einen schönen, sonnigen Tag vor. Durch dein Fenster scheint die Sonne auf ein Blatt Papier, sagen wir mal DIN A4. Nun schneidest du aus dem Blatt Papier ein dickes Stück vom Rand ab. Frage: ist der verbleibende Rest jetzt heller als vorher? Hat sich die Helligkeit der Sonne verändert? Oder ist da vielleicht doch irgendwas faul an deiner obigen These?

Ihr seid echt lustig, unbedingt weitermachen!
 
Frage: ist der verbleibende Rest jetzt heller als vorher?

Hat das irgendwer behauptet? Wieviel Gesamtlichtmenge (meinetwegen Photonen) fällt denn in gleicher Zeit auf das kleinere Papier? Na, dämmert was? :rolleyes:


Gruß, Matthias
 
Stell dir mal einen schönen, sonnigen Tag vor. Durch dein Fenster scheint die Sonne auf ein Blatt Papier, sagen wir mal DIN A4. Nun schneidest du aus dem Blatt Papier ein dickes Stück vom Rand ab. Frage: ist der verbleibende Rest jetzt heller als vorher?

Nein. Deshalb braucht man für eine größere Fläche ja auch mehr Licht, um sie gleich Hell auzuleuchten. Was soll an seiner These jetzt faul sein?

Edit: Letztlich ist es doch das gleiche wie beim Beispiel des Regenwassers. Hab ich eine größere Fläche, kann ich in gleicher Zeit mehr Wasser auffangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Euer Problem ist, dass hier Lichtmenge und Lichtstärke immer und immer wieder durcheinander geworfen wird. Was ich mit meinem Beispiel verdeutlichen wollte ist Lichtstärke. Wenn ich allein den photovoltaischen Aspekt betrachte, dann nehme ich als Beispiel ein Solarpanel, da werden durch Photonen ja Elektronen aus ihren Valenzbänder gelöst und so Strom erzeugt. Grösseres Solarpanel, grössere Fläche, mehr Strom. Soweit klar.

Nur, was hat das alles mit der Lichtstärke der Objektive zu tun? Mein Beispiel erklärt die reellen Gegebenheiten und da ist das Bild einer F2.8 Linse an einem APS-C Sensor nicht heller als am Kleinbild.
 
Stell dir mal einen schönen, sonnigen Tag vor. Durch dein Fenster scheint die Sonne auf ein Blatt Papier, sagen wir mal DIN A4. Nun schneidest du aus dem Blatt Papier ein dickes Stück vom Rand ab. Frage: ist der verbleibende Rest jetzt heller als vorher? Hat sich die Helligkeit der Sonne verändert? Oder ist da vielleicht doch irgendwas faul an deiner obigen These?

Ihr seid echt lustig, unbedingt weitermachen!

Ok, du stellst die Fragen und wir (ich) antworten. :top:

Nein, ist nicht heller, die Lichtmenge reicht für den ganzen Planeten.
 
Euer Problem ist, dass hier Lichtmenge und Lichtstärke immer und immer wieder durcheinander geworfen wird.

Da täuschst Du Dich.

Nur, was hat das alles mit der Lichtstärke der Objektive zu tun? Mein Beispiel erklärt die reellen Gegebenheiten und da ist das Bild einer F2.8 Linse an einem APS-C Sensor nicht heller als am Kleinbild.

Was macht ein Sensor anderes als Dein Solarpanel? Im übrigen empfehle ich erneut dringend die Beschäftigung mit der Theorie der fotografischen Äquivalenz. Nach "Photonenrauschen" zu googeln lohnt sich auch. Sonst machst Du Dich noch richtig zum Kasper.



Gruß, Matthias
 
...
Nur, was hat das alles mit der Lichtstärke der Objektive zu tun? Mein Beispiel erklärt die reellen Gegebenheiten und da ist das Bild einer F2.8 Linse an einem APS-C Sensor nicht heller als am Kleinbild.

Auch richtig, aber du benutzt immer das Wort heller und das ist dein Denkfehler. ;)

PS: Und zum Kasper macht man sich nur, wenn man wider besseren Wissens argumentiert, ...man kann auch mal einen falschen Ansatz haben. Bitte nicht immer so schnell schießen, ein Forum soll Spaß machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich haue jetzt mal eine neue These rein:

Wenn der Sensor größer ist, werden die Austrittspupillen der Objektive auch größer. Dadruch beleuchten sie den größeren Sensor genauso gleichmäßig wie eine kleinere Austrittspupille den kleineren Sensor.

Damit der Bildwinkel identisch ist, muss der größere Sensor (der mit dem größeren Objektivaustritt) eine größere Brennweite besitzen. Die Blende wird immer als Kehrwert zur Brennweite dargestellt.

Das bedeutet: Eine Blende 2 bei 50mm ist absolut gesehen kleiner als eine Blende 2 bei 80mm.

Ist das Umgebungslicht nun konstant, und wird die Blende für t=1sec geöffnet, fließt durch den größeren Trichter mehr Licht als durch den kleinen. Allerdings gibt es ja auch mehr "aufnehmende" Rezeptoren, die gefüttert werden wollen. Relativ gesehen, ist die Belichtungsaufnahme identisch. Deshalb stellt man die Crop auf gleiche Parameter wie die KB ein, um ein identisch belichtetes Bild aufzunehmen.

Das bedeutet: Absolut gesehen bekommt die KB Kamera mehr Licht auf den Sensor als die Crop Kamera. Deshalb rauscht das Gesamtbild auch um 1 1/3 Blende weniger. Die Freistellung ergibt sich aus der zum Einsatz kommenden Brennweite. Die ist - bei gleichem Bildausschnitt - nun mal beim KB höher. Die Bildstaffelung (je mehr Brennweite desto enger wird die Tiefe gestaffelt) und der daraus resultierende Bildeindruck sind unterschiedlich.

:cool:Was jetzt besser ist? Kommt' drauf an:cool:

Auf jeden Fall ist KB größer, die Objektive teurer, das Rauschen weniger, das Porträt freigestellter. Es lassen sich "einfacher" künstlerisch wirkende Bilder mit KB generieren als mit Crop.

Das ist alles nicht neu und schon 1000x diskutiert worden.
Macht aber nix - Dafür ist ja schließlich ein Forum da.

Gruß,
Udo
 
@rabu: :D

Wenn du also 2 dieser überlegenen Crop-Sensoren ganz dicht nebeneinander montierst -sagen wir mal so dicht, dass da gar keine Lücke mehr zwischen ist... werden sie dann schlechter?
 
Das bedeutet: Absolut gesehen bekommt die KB Kamera mehr Licht auf den Sensor als die Crop Kamera. Deshalb rauscht das Gesamtbild auch um 1 1/3 Blende weniger. Die Freistellung ergibt sich aus der zum Einsatz kommenden Brennweite. Die ist - bei gleichem Bildausschnitt - nun mal beim KB höher. Die Bildstaffelung (je mehr Brennweite desto enger wird die Tiefe gestaffelt) und der daraus resultierende Bildeindruck sind unterschiedlich.

Oh weh, das hat ja nun gerade noch gefehlt. :o


Gruß, Matthias
 
Auf ein A4 Blatt treffen mehr Photonen als auf ein A5 Blatt. Aber ich muss die Sonne nicht bitten heller zu scheinen damit das A4 Blatt genauso ausgeleuchtet wird wie das A5 Blatt. Denn beide Blätter bekommen pro Quadratzentimeter genauso viele Photonen ab.

Dem zufolge wird bei gleichen Lichtverhältnissen, gleicher Blende, ISO, Belichtungszeit usw. der APS-C und KB Sensor pro Quadratzentimeter genauso viele Photonen abbekommen.
Mehr Licht ist hier schon etwas missverständlich ausgedrückt. Denn für gewöhnlich bedeutet der Satz: "Ich brauch mehr Licht" das etwas an der Lichtsituation verändert werden muss. Sprich mehr Lux oder das eine Leuchtquelle dazu genommen werden muss.
In sofern würde ich sagen der größere Sensor braucht nicht mehr Licht sonder auf ihn treffen nur mehr Photonen. Weil er nun mal größer ist.:ugly:

@Matu1804
Besser ist immer relativ. In jedenfalls kann man die verschiedenen Möglichkeiten nach seinen Geschmack einsetzen.
 
@rabu: :D

Wenn du also 2 dieser überlegenen Crop-Sensoren ganz dicht nebeneinander montierst -sagen wir mal so dicht, dass da gar keine Lücke mehr zwischen ist... werden sie dann schlechter?

Ich denke da ändert sich nicht viel.
Wenn ich einen Vollformatsensor mit 300 MP hätte, wäre er auch nicht rauschfreier als ein 1/2,3 Zoll mit 12 MP.
Damit ist bewiesen, dass die Sensorgröße betreffend Rauschen kein Qualitätsmerkmal ist, alleine die Pixelgröße entscheidet.
 
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