Und ich brauche nicht jedes Jahr ein neues Spielzeug
Es sei denn, Du vermisst eine Funktion, die Dir nur ein neueres Gerät bietet.
beim Handy und hab was gegen unnötigen Elektronikschrott.
Wann entsteht für Dich Elektroschrott? Wenn man sich ein neues Gerät kauft oder wenn man das alte wegwirft?
Anstatt wegwerfen kannst Du es zB:
-in der Familie weitervererben,
-verkaufen,
-als Notfallgerät im Auto lassen,
-spenden.
Gegen das Kaufen hilft nicht viel. Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, wir Leben im Kapitalismus, der davon lebt, daß immer mehr in immer kürzeren Zeitabständen gekauft wird... Zur Not werden die Geräte verramscht, damit die Marktanteile nicht sinken. Irgendein Käufer findet sich schon ...
Insoweit gedenke ich meine Handy noch deutlich länger nutzen.
Es sei Dir gegönnt.
Mein Handy hat Dual-Sim, Wlan, HSDPA, A-GPS, Micro-SD-Karte und dann noch vielen anderen Schnickschnack, den ich nicht brauche.
...
Ich kann mich noch all zu gut bei meinen selten Gerätewechseln an den zeitraubendes Stress beim Übertragen der Daten; Nummer, gespeicherte SMS usw erinnern, und alleine deswegen Wechsel ich nie mehr leichtfertig mein Handy.
Du solltest die Features, die Du angeblich nicht benötigst nutzen. Dann würden sich einige diese Probleme in Luft auflösen
Daten (MP3, Dokumente, Filme etc.) auf Micro-SD: Beim Gerätewechsel einfach Karte ins neue Gerät und fertig.
Telefonnummer entweder regelmässig auf die SDKarte exportieren und dann im neuen Gerät importieren. Oder noch einfacher: Google vertrauen, alle Kontakte in der Cloud (WLAN/HSDPA!) speichern und dann beim Einschalten des neuen Geräts staunen
Das gleiche Prinzip gilt auch für Apps (WLAN/HSDPA!). Die installieren sich von alleine, sobald ich mein Konto bei Google anmelde.
Das einzig nervige ist das Einrichten einiger Programme, die ich nutze (Login-Daten).
GPS: Betrunken das Auto wieder finden!
"Stress" sieht aber anders aus
aber ich bezweifle jetzt mal pauschal, dass die Pentax-App Dinge beinhaltet oder benötigt, die exklusiv nur ab der 4.4 möglich sind.
Damit hast Du wahrscheinlich Recht. Warten wirs aber mal ab.
Browsergestützte und damit betriebssystemunabhängige Programmierung ist eher die Zukunft als irgendwelche App-Versionsfestlegung.
Sehe ich nicht so. Performance, User-Interaktion, Funktionalität wurden ja schon als Gründe genannt. Dazu kommt, daß man dann "Browserabhängig" ist. Wehe wenn die übernächste Browsergeneration irgendeinen (dann) alten Standard nicht mehr unterstützt, dann sprechen wir uns gerne nochmal...

Und wenn sich dann der alte Browser nicht mehr installieren lässt, weil es Betriebssystemabhängig ist, dann gute Nacht ;-)
Nach was Du zu verlangen scheinst sind Open Source Programme, die ein Freak auch in Jahren noch irgendwie zum Laufen bekommen kann.