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Ich bin jung und nicht zu stoppen

Nun - es ist eine andere Art von Sehen, von Umsetzen - reduzierter, grafischer - weit über das rein Technische hinausgehend, es beiseite schiebend um zu den Inhalten zu gelangen. Sicher nicht perfekt, aber anders als der Mainstream.

Wo mancher hier einen Farbstich sieht, spricht ein anderer von Farbreduktion als Gestaltungsmittel. Nein - nicht perfekt, aber programmatisch.

Und wenn die Gestaltungsmöglichkeiten zu Analogzeiten enger waren und heute Photoshop ganz andere Möglichkeiten des Ausdrucks eröffnet -

warum soll es einem Fotografen oder einer Fotografin denn partout verboten sein, weiter zu gehen als andere und mit einem ganz speziellen Mix aus Fotografie und Bearbeitung einen unverwechselbaren Stil zu kreieren? Weil andere nicht bereit sind, ihr zu folgen? Weil manche darin keine Fotografie mehr sehen?

Was ist Fotografie heute - im 21. Jahrhundert? Die Zeit steht nicht still. Und jede Generation erfindet ihre Art zu sehen neu.

LG Steffen

PS: Fehlfunktion - sag mal, was hattest Du heute gegessen - Du lästerst in einem fort über andere - wird Dir davon leichter? :confused:

Ich hab heut noch gar nicht gelästert!
 
Die Bilder sind die schönsten hier im Forum, auch was red ich, im ganzen Internet sogar.:top:

Wie kann es sein, dass einige hier immer noch nicht gepeilt haben, dass der Introtext ein selbstironischer Rückblick auf ihre Anfangszeit war?
 
Ich will, dass meine Bilder anders aussehen, als die der anderen Langweiler-Fotografen.

Kann die Wurzel dieses Missverständnisses darin bestehen, dass hier ehrlich und unverfälscht die Gefühlslage einer rebellierenden 21-jährigen wiedergegeben wurde? Nicht als Provokation im Sinne von themarox oder Ondro - sondern als programmatische Sicht von damals?

(Gut - wer provoziert in diesem Alter nicht - aber müssen wir uns darüber wirklich mit einer inzwischen gereiften Profi-Fotografin auseinandersetzen, so als habe es all die Jahre dazwischen nicht gegeben?)

LG Steffen
 
Kann die Wurzel dieses Missverständnisses darin bestehen, dass hier ehrlich und unverfälscht die Gefühlslage einer rebellierenden 21-jährigen wiedergegeben wurde? Nicht als Provokation im Sinne von themarox oder Ondro - sondern als programmatische Sicht von damals?

(Gut - wer provoziert in diesem Alter nicht - aber müssen wir uns darüber wirklich mit einer inzwischen gereiften Profi-Fotografin auseinandersetzen, so als habe es all die Jahre dazwischen nicht gegeben?)

LG Steffen

Danke Steffen, Du triffst es auf den Punkt.

Das sehe ich anders.

Und es ist auch sehr bereichernd für ein solches Forum, wenn Künstler und Profis hier mitwirken. Das hilft uns Amateuren. Vor allem auch, wenn man mal sieht, dass auch die Könner mal angefangen haben und eine Entwicklung durchlaufen mussten/wollten/konnten, bis sie dort angekommen sind, wo wir sie bewundern, für das, was sie können.

Im übrigen halte ich die Bilder, die Du in diesem Thread zeigst, zwar technisch nicht annähernd auf dem Level deiner heutigen Arbeiten (wie auch?), aber auch diese Bilder leben und wirken. Alleine die Tatsache, dass der ein oder andere nicht bemerkt hat, dass diese Bilder das ein oder andere Jahrzehnt auf dem Buckel haben, zeigt doch, wie weit entwickelt Du bereits zu deinen Anfängen warst.

Ehrlichgesagt weiß ich nicht, ob ich damals irgendwie weit entwickelt war. Ich habe in erster Linie an mich und mein Talent geglaubt und war von meinen eigenen Bildvorstellungen so überzeugt, dass ich mit einer gedankenlosen Leichtigkeit alle Regeln und Ratschläge meiner Kollegen ignoriert habe, was es mir wiederum ermöglicht hat, einen eigenen Stil zu entwickeln.
Ich glaube aber auch, wenn ich heute mein damaliges Alter Ego kennenlernen würde, würde sie mich unsagbar nerven.

Das Schlimmste, was einerm Fotografen (in Deinem Fall einer Fotografin) passieren kann, ist, dass Deine Bilder allen gefallen.

Dieser Gefahr bist Du sicher nicht ausgesetzt. Da Du in Deinem Thread gar nicht nach Meinungen gefragt hast, behalte ich meine gleich für mich ;)

Schade, denn ich würde gerne noch mehr Meinungen hören...

Find ich super, ich musste auch 2mal lesen bis ich den Text einordnen konnte.

Aber total geil, ich konnte mich da so wiederfinden, genau die Zeit am anfang des Design-Studiums, hatte ich auch so gedanken "ich mach das alles anders, geht mir weg mit euren Regeln"^^

Vielen Dank für den Flashback :D

Ja genau, für mich war es ein totaler Flash, letzte Woche diese Negative zu finden und zu scannen. Alles war so präsent, als wäre es wirklich erst letzte Woche passiert.
 
Ehrlichgesagt weiß ich nicht, ob ich damals irgendwie weit entwickelt war. Ich habe in erster Linie an mich und mein Talent geglaubt und war von meinen eigenen Bildvorstellungen so überzeugt, dass ich mit einer gedankenlosen Leichtigkeit alle Regeln und Ratschläge meiner Kollegen ignoriert habe, was es mir wiederum ermöglicht hat, einen eigenen Stil zu entwickeln.

Wenn ich an mich selbst denke, dann fehlt mir mit 35 diese Leichtigkeit. Ich hab vor 2 Jahren mit der digitalen Fotografie angefangen und muss heute sagen: Meine Bilder aus analogen Zeiten waren einfach nur Knipsbildchen und meine Freunde die die toll fanden sind, naja sehr gute Freunde. Einen eigenen Stil zu entwickeln ist ja nichts was "passiert" sondern eine gezielte Mutation des Vorhandenen.
 
Bild #1, #3 !, #6 gefallen sehr.
Ansonsten nimmt der Umstand überhand, dass alles im gelblich-grünen versumpft.

Schönes Intro übrigens :D
Allein die Krawatte ist so 80's , dass musste ja älter sein. Damals hatte ich auch so eine:o
 
Es gibt diesmal sogar eine Art "Making Of" Foto. Wie man deutlich sieht, beschränkt sich das rudimentäre Equipment auf eine Leiter. Die einzige Kamera am Set ist in der Hand meiner "Assistentin" Sibylle, die das Foto gemacht hat.

Udo&SimoneKatja.jpg
 
Einspruch! Themarox hat keinen Stil, hellkates aber sehr wohl!

Einspruch! :)
Er hat fotografisch schon so etwas wie einen eigenen Stil (welcher einem aber nicht zwingend gefallen muss). In seinen Umgangsformen leider auch.

Den Vergleich an sich finde ich allerdings schon deutlich unfair.

Ich finde diese Serie mit ihren knalligen Farben und der uns "offen gelegten" Entwicklungsgeschichte (gern auch im übertragenen Sinn) sehr gut.
 
Diesen Beitrag finde ich sehr interessant, weil er mir verschiedene Gedankengänge gebracht hat.

Also die Fotos an sich fand und find ich jetzt nicht so die Bombe, hab dann aber die Diskussion verfolgt und bin auf deine Seite gekommen.

Die Bilder, welche dort sind find ich einsame Spitze.

Mein erster Gedankengang: " Ohje, die Fotos sind so toll, sowas werd ich nie schaffen. Dann kann ich mein neues Hobby auch gleich aufgeben..."


Als ich dann gelesen habe, dass die Fotos in diesem Thread schon etwas älter sind und du da in deinen Anfang zwanzigern gewesen bist ( bin ich jetzt auch), kam mir folgender Gedankengang: " Naja es braucht seine Zeit und viel Erfahrung, um ein guter Fotograf zu werden. Sowas schaffe ich nicht von heute auf morgen. Dann kann ich es auch weiter versuchen "


Soweit so gut, danke für die Inspiration. :)
 
Mal davon abgesehen, dass die Fotos kitschig sind, erinnern sie mich sofort an deine jetzigen. Die Perspektiven, die du jetzt nutzt sind reifer und durchdachter, haben aber deutlich ihren Ursprung. Und den sieht man auf den Fotos.

Deiner Entwicklungstechnik bist du ja sowieso treu geblieben.
 
Mal davon abgesehen, dass die Fotos kitschig sind, erinnern sie mich sofort an deine jetzigen. Die Perspektiven, die du jetzt nutzt sind reifer und durchdachter, haben aber deutlich ihren Ursprung. Und den sieht man auf den Fotos.

Deiner Entwicklungstechnik bist du ja sowieso treu geblieben.

Die Bilder in diesem Thread sind ja schon ziemlich überzeichnet und haben etwas ironisches, das hat zwar durchaus was von Kitsch, aber ist auch fast schon Kunst..
Aber wie Du andeuten kannst, dass ihre jetzigen Bilder kitschig sind, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
 
Die Bilder in diesem Thread sind ja schon ziemlich überzeichnet und haben etwas ironisches, das hat zwar durchaus was von Kitsch, aber ist auch fast schon Kunst..
Aber wie Du andeuten kannst, dass ihre jetzigen Bilder kitschig sind, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Ich meine damit nicht, dass ihr jetzigen ktischig sind. Die des Threads sind gemeint.
 
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