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Ich bin jung und nicht zu stoppen

Deine Bilder erscheinen ohne Inhalt, plump fotografiert und bestückt mit der elenden Aroganz gefährlichen Halbwissens. Jede Oma vom Dorf könnte mit ihrer Einwegkamera ähnliche Ergebnisse erzielen ohne sich auch nur ein wenig zu viel anzustrengen...

Offenbar hat es aber gereicht.. http://www.katjakuhl.de/pages/photos_all.php
 
Ganz ohne Neid: Sie hat's geschafft. Meinen Glückwunsch! Ob das, was auf der Seite zu sehen ist, dem Anspruch aus dem ersten Post noch genügt, lasse ich bewusst unkommentiert.
 
Mich würde interessieren, ob Du die beiden mal wieder getroffen hast. Was ist aus Ihnen geworden - hast Du sie noch mal fotografiert?

Ich hatte das Thema auch auf meinem Blog gepostet, das haben die beiden, die immer noch zusammen sind - dann entdeckt und mich kontaktiert. Eigentlich wollten wir dann bei Gelegenheit noch mal Fotos machen, leider hat das bis jetzt nicht geklappt...

Den grundsatz aus beitrag eins jedenfalls hat sie fallen gelassen, dass sie "normale farben" langweilig findet und nur crosrocessed :D.
( wobei ich nicht den ganzen thread gelesen hab um zu sehen, ob sie das wieder revidierte )

Ich crosse immer noch meine Farbfilme, den Grundsatz habe ich also nie fallen gelassen. Und die ganz normalen Farben, die man damals bekam, wenn man einen normalen Farbfilm prozessgerecht entwickelt - finde ich immer noch total langweilig...:cool:

Deine Wünsche und Vorstellungen decken sich leider nicht mit den erzielten Ergebnissen deiner Bilder. Bevor man "künstlerische Glanzleistungen" vollbringen will, die über das normale Maß der spießigen Normalfotografierer hinausgehen, sollte man trotzdem sein Handwerkszeug verstehen. Deine Bilder erscheinen ohne Inhalt, plump fotografiert und bestückt mit der elenden Aroganz gefährlichen Halbwissens. Jede Oma vom Dorf könnte mit ihrer Einwegkamera ähnliche Ergebnisse erzielen ohne sich auch nur ein wenig zu viel anzustrengen...

Ich fühle mich geehrt, dass Du Deinen allerersten Beitrag (obwohl Du schon seit über 2,5 Jahren angemeldet bist) ausgerechnet in meinem schönen Thread postest - aber ich frage mich auch, warum Du solch einen abfälligen Tonfall gewählt hast. Ich gehe davon aus, dass Du Dir nicht die Mühe gemacht hast, tiefer in das Thema einzusteigen, denn sonst wäre Dein Kommentar sicher fundierter und differenzierter ausgefallen. ;)
 
Geb mal meinen Senf ab.
Bin erst jetzt auf diesen Thread aufmerksam geworden, der Titel strotzt natürlich von Überheblichkeit und die Bilder im ersten Post konnten dies nicht ganz stützen. Von daher waren einige Reaktionen hier absolut nachvollziehbar. Wenn man sich aber die Entwicklung anschaut und aktuelle Bilder betrachtet, muss man einfach Respekt aussprechen. Hier war das aufgeblasene Ego vielleicht sogar von Vorteil. Manch einer hätte sich von den negativen Kommentaren ins Bockshorn jagen lassen und die Kamera eingemottet. Frau Kuhl hier hat sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen und es dann ja wohl auch erreicht. Finde ich bewundernswert. Kann man sich ne Scheibe von abschneiden.
 
Geb mal meinen Senf ab.
Bin erst jetzt auf diesen Thread aufmerksam geworden, der Titel strotzt natürlich von Überheblichkeit und die Bilder im ersten Post konnten dies nicht ganz stützen. Von daher waren einige Reaktionen hier absolut nachvollziehbar. Wenn man sich aber die Entwicklung anschaut und aktuelle Bilder betrachtet, muss man einfach Respekt aussprechen. Hier war das aufgeblasene Ego vielleicht sogar von Vorteil. Manch einer hätte sich von den negativen Kommentaren ins Bockshorn jagen lassen und die Kamera eingemottet. Frau Kuhl hier hat sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen und es dann ja wohl auch erreicht. Finde ich bewundernswert. Kann man sich ne Scheibe von abschneiden.

Bedeutet jetzt? LSD für alle?
 
ich find´s lustig :)

Katja war eine Rebellin und das ist gut so.
Jeder findet seinen Platz. Manchmal über das Ziel hinauszuschiessen ist super - das setzt Power frei um seinen Platz zu finden.

Wo kämen wir hin, wenn die Fotografie nur aus Leuten bestünde, deren Universum aus Schärfe und geraden Linien bestünde?

Fakt ist, dass hier im Forum 90% der Bilder ein Einheitsbrei sind und viele, die andere Wege gehen es schwer haben. Katja hat für mein Verständnis schon absolute Topserien gezeigt und ich mag ihre Bilder und ihre Art berührt mich nicht peinlich. Das sie selbstbewußt ist kann man ihr kaum zum Vorwurf machen. Sie sticht aus der grauen Masse hervor, was ist daran verkehrt?
Sie hat Leidenschaft, was ist daran verkehrt? Sie provoziert auch mglw. den Einen oder Anderen aber warum ist das ihr Problem?

Konformität ist eben nicht jedermanns Ding (und das ist gut so*g):D

Grüße
 
Ich würde gerne ein positives Feedback hinzufügen.

Dieser Thread, der Anfangstext, die Photos, die Reaktionen, das ist doch Kunst im ganzen, bzw. eine lehrreiche Stunde wie Photos aufgenommen werden. Wenn dutzende Seiten Diskussionen um Portraitphotos und einen Text entstehen, sich die Leute in den Haaren liegen und sich im Ton vergreifen, zeigt das doch nur, dass unglaublich viele Forumistas eine Meinung zu den Bildern und dem Text haben.

Schon wenn 10 Leute die eigenen Bilder beschissen finden, aber nur 2 Leute da sind, denen sie richtig gut gefallen (man selbst, und noch ein anderer :D), hat man doch irgendwas richtig gemacht und Kunst geschaffen.

Ich fühle mich als Langeweilephotograph also ertappt und nicht angegriffen.

Ich vermute 90% der Leute sind meine Bilder gleichgültig, also weder finden sie sie beschissen, noch ausgenommen gut. Da hätte ich lieber, dass 89% sie beschissen finden, 1% ausgenommen gut, und sie nur 10% gleichgültig sind.

Achso, ich bin zumindest ein Anderer, mir gefallen die Photos mitsamt dem Zeitreise-Text ausgenommen gut, weil sie es wirklich gut schaffen die Stimmung der Photographin damals rüberzubringen. Das ist eine selbstironische Mini-Autobiographie.
 
Zuletzt bearbeitet:
An die Hater, die nur die erste Seite lesen und sich gleich angegriffen fühlen - seid nicht so egozentrisch, vor 20 Jahren gab es dieses Forum und ähnliche Internetplattformen gar nicht, ihr seid also wahrscheinlich gar nicht gemeint, als sie "Langweilerfotografen" schrieb.
Einer bezeichnete das als Selbstzufriedenheit. Dem kann ich gar nicht zustimmen, ich empfinde das eher als Hunger und Leidenschaft, wäre sie selbstzufrieden gewesen, hätte sie sich nicht weiter entwickelt.
Auch wenn vor 20 Jahren ihre Fertigkeiten noch nicht so stark ausgebildet waren - die Fähigkeiten sind deutlich sichtbar. Der eigene Stil ist erkennbar, das fehlt doch heute den meisten.
Die einen kaufen sich DVDs von Calvin Hollywood und kopieren seinen Stil, ein anderer Teil des Forums kopiert den Portraitstil von Markus Schwarze, und fotografiert auf die gleiche Weise irgendwelche Fremde auf der Straße oder übernimmt zumindest Brennweite, Querformat, Blende und Bildgestaltung 1:1.
Das sieht dann vielleicht gut aus, und ist technisch perfekt, ist aber im Endeffekt todlangweilig.
Mir ist die unkonventionelle Art von Katja da schon lieber. Außerdem finde ich die Offenheit toll, 20 Jahre alte Fotos aus der Anfangszeit zu posten. Auf ihrem Blog gibt es sogar Rubrik mit weiteren Fotos aus der Anfangszeit- sehr spannend.
@Katja wäre schon, wenn Du diese Rubrik weiter fortführen würdest...
 
Auch wenn vor 20 Jahren ihre Fertigkeiten noch nicht so stark ausgebildet waren - die Fähigkeiten sind deutlich sichtbar. Der eigene Stil ist erkennbar, ...

Außerdem finde ich die Offenheit toll, 20 Jahre alte Fotos aus der Anfangszeit zu posten. Auf ihrem Blog gibt es sogar Rubrik mit weiteren Fotos aus der Anfangszeit- sehr spannend.

Verstehe ich nicht. In 2009 schrieb sie, sie fotografiert seit 2 Jahren. Da war sie 21. Also hat sie im Jahr 2007 begonnen als sie 19 war. Auf der Homepage sind Bilder von 2005 und früher :confused::confused:

bouba
 
Wenn du den Thread liest findest auch du heraus das sie ~1989 angefangen hat zu fotografieren und da ~19 war. Die Fotos aus dem ersten Post sind 1991 entstanden, der Text dazu spiegelt ihre eigene damalige Meinung auf eine leicht selbstironische Weise. In 2009 hat sie die Bilder nur gescannt und sich dann eben an die Zeit und ihre Einstellung damals erinnert. Steht aber auch alles in Post #35.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du den Thread liest findest auch du heraus das sie ~1989 angefangen hat zu fotografieren und da ~19 war. Die Fotos aus dem ersten Post sind 1991 entstanden, der Text dazu spiegelt ihre eigene damalige Meinung auf eine leicht selbstironische Weise. In 2009 hat sie die Bilder nur gescannt und sich dann eben an die Zeit und ihre Einstellung damals erinnert. Steht aber auch alles in Post #35.

merci.:)

bouba
 
Ich würde gerne ein positives Feedback hinzufügen.

Dieser Thread, der Anfangstext, die Photos, die Reaktionen, das ist doch Kunst im ganzen, bzw. eine lehrreiche Stunde wie Photos aufgenommen werden. Wenn dutzende Seiten Diskussionen um Portraitphotos und einen Text entstehen, sich die Leute in den Haaren liegen und sich im Ton vergreifen, zeigt das doch nur, dass unglaublich viele Forumistas eine Meinung zu den Bildern und dem Text haben.

Schon wenn 10 Leute die eigenen Bilder beschissen finden, aber nur 2 Leute da sind, denen sie richtig gut gefallen (man selbst, und noch ein anderer :D), hat man doch irgendwas richtig gemacht und Kunst geschaffen.

Ich fühle mich als Langeweilephotograph also ertappt und nicht angegriffen.

Ich vermute 90% der Leute sind meine Bilder gleichgültig, also weder finden sie sie beschissen, noch ausgenommen gut. Da hätte ich lieber, dass 89% sie beschissen finden, 1% ausgenommen gut, und sie nur 10% gleichgültig sind.

Achso, ich bin zumindest ein Anderer, mir gefallen die Photos mitsamt dem Zeitreise-Text ausgenommen gut, weil sie es wirklich gut schaffen die Stimmung der Photographin damals rüberzubringen. Das ist eine selbstironische Mini-Autobiographie.


Ich hatte auch wirklich niemals die Absicht, jemanden anzugreifen, sondern einfach nur erklären, wovon ich träume. Das habe ich auf sehr plakative Weise formuliert. Zugebenermaßen war das sehr undiplomatisch.

Zum Verständnis: 1991 gab es kein Internet, die Fotos, die ich damals täglich sah, waren entweder im Schaufenster der ansässigen Fotografen oder in der Tageszeitung zu sehen. Diese Fotos waren alle sehr normal und unspektakulär. Die Bilder, die mir gefielen, waren manchmal in irgendwelchen coolen Magazinen oder auch auf einigen CD Covern zu finden.
Solche Fotos wollte ich auch machen.
Ich wollte keinesfalls den üblichen 08/15 Porträtstudiokram, Passbilder oder Gruppenfotos der örtlichen Kaninchezüchter fotografieren. Das fand ich langweilig. Meine Ziele habe ich auch ständig ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen ausgesprochen. Ich wollte aber niemanden beleidigen, sondern einfach nur meinen Glauben an mich bestätigen und meine Ziele definieren. Ich wollte denjenigen, die mir weis machen wollten, dass meine Zukunft im Passbildstudio enden wird, klarmachen, dass so etwas nicht passieren wird, weil ich coole Sachen fotografieren möchte, weil mir erst mal jemand beweisen soll, dass ich meinen Traum nicht leben kann. Mit meiner Abgrenzung und der Bezeichnung "Langweiler - Fotografen" habe ja noch nicht mal jemanden persönlich gemeint, sondern nur eine gewisse Art von Berufsfotografie, die mir nicht gefiel. Mein Lehrer in der Berufsschule sagte mir, dass ich meinen Beruf verfehlt habe, weil ich die Filme gecrosst habe und Porträts mit dem Weitwinkel gemacht habe. Er hat das Potential in mir nicht gesehen. Das gab es halt in dieser Berufsschule vorher noch nicht.

Heutzutage haben wir schon alles gesehen. Alle Arten von Fotos sind jederzeit verfügbar, da sind Porträts mit Weitwinkel und gecrosste Farben nicht mehr sooo ungewöhnlich.
 
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