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Aber demnach wäre die D3X gegenüber der D3 etwa im Rauschen voraus und damit besser für AL geeignet?
Genau so ist es aber! Wegen der niedrigeren Auflösung werden die in 1:1 kleineren Störpixel der D3 beim Drucken stärker vergrößert, sodass sich der scheinbare Rauschvorteil aufhebt oder gar umkehrt.
Ist das jetzt Theorie oder Erfahrung? Genau diesen (rechnerischen) Vorteil stellt dpreview in o.g. Blog in Frage.
Das ist weder Theorie noch Erfahrung, sondern einfach logisch.
Ist das jetzt Theorie oder Erfahrung? Genau diesen (rechnerischen) Vorteil stellt dpreview in o.g. Blog in Frage.
Aber wie groß ist denn eigentlich ein "Originalpixel", dass es beim Drucken vergrößert werden muss? Du argumentierst ja immer, das weniger hoch aufgelöste Foto müsste bei der Ausgabe stärker vergrößert werden und damit auch das Rauschen.
Wenn dpreview behauptet, dass der Himmel (rechnerisch) grün ist, dann glauben das wahrscheinlich auch manche.
Dieses verhalten ist doch in Photoshop für jeden im kleinsten Detail reproduzierbar und nachvollziehbar. Warum also das glauben, was andere sehen oder vorrechnen?
Wenn ich das Bild einer D3 und einer D3x auf A3 (oder sonst ein Format) drucke, wird ersteres natürlich stärker vergrößert.
Dpreview hat zumindest Argumente und originale Beispielbilder aus den Kameras geliefert, mit bloßem Glauben hat das nichts zu tun. Was Du uns bietest, sind dagegen Beispiele von am Rechner künstlich erzeugtem Rauschen (nehme ich mal an, oder?), aus denen Du dann weitere Schlussfolgerungen ableitest. Da muss man schon mal Deine Prämissen in Frage stellen.
Und was bzw. wie groß genau ist "das Bild einer D3"? Und um wie viel muss es dann beim Druck auf A3 "vergrößert" werden? Sorry, ist mir immer noch nicht klar.
Ich denke, du weißt schon, was gemeint ist! Ich bitte trotzdem vielmals um Entschuldigung, wenn ich den Begriff Vergrößerung einfach so aus der analogen Fotografie übernommen habe.
Ich weiß eben nicht, was Du genau meinst, und ich bin im Zweifel, ob Du es selber weißt, sei mir nicht böse. Denn ich bezweifle, dass man den Begriff der Vergrößerung hier einfach so aus der analogen Fotografie übernehmen kann.
Kann man, wenn man es ganz genau nimmt, natürlich nicht. Aber man kann durchaus verstehen, was gemeint ist. Aber ich habe es ja nun noch einmal anders erklärt.
Ja, in den letzen beiden Beiträgen hast Du plötzlich angefangen, Deine Aussage auf eine feste Ausgabegröße zu beziehen (DIN A3), vorher hast Du ganz allgemein davon gesprochen, dass die verrauschten Pixel mehr oder weniger stark vergrößert würden.
Wenn aber nun gar nicht auf A3 gedruckt werden soll, sondern auf A4? Und ab welcher Druckgröße genau macht sich denn die höhere Pixelzahl für weniger sichtbares Rauschen bemerkbar? Z.B. bringt es gar keinen sichtbaren Vorteil, ein Bild mit 800 dpi statt mit 400 dpi zu drucken.
Aber wie "groß" ist ein Pixel? Ich vermute, das hat erstmal gar keine Größe, sondern ist eine zahlenmäßige Beschreibung eines Farb- und Helligkeitswertes.
Ich habe es hier ein bißl näher beschrieben...
Ein Pixel hat natürlich eine räumliche Ausdehnung, dessen genauer Wert von der Ausgabegröße abhängig ist. Die Pixel einer D3x sind beispielsweise auf einem A3-Abzug genauso groß, wie die der D3 auf einem A4-Abzug. Möchte man das Bild der D3 auch auf A3 (Achtung, nur ein Beispiel!!!!!!!) drucken, ist jedes Pixel doppelt so groß wie die der D3x. Gleiches gilt für alle Details und das Rauschen.