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High ISO Rauschen 400D vs. 5D MKII

Hallo sayana, wichtiger Punkt. Und das macht den Vergleich der beiden "Systeme" dann nochmal um einiges komplizierter!
 
Aber demnach wäre die D3X gegenüber der D3 etwa im Rauschen voraus und damit besser für AL geeignet?

Genau so ist es aber! Wegen der niedrigeren Auflösung werden die in 1:1 kleineren Störpixel der D3 beim Drucken stärker vergrößert, sodass sich der scheinbare Rauschvorteil aufhebt oder gar umkehrt.
 
Genau so ist es aber! Wegen der niedrigeren Auflösung werden die in 1:1 kleineren Störpixel der D3 beim Drucken stärker vergrößert, sodass sich der scheinbare Rauschvorteil aufhebt oder gar umkehrt.

Ist das jetzt Theorie oder Erfahrung? Genau diesen (rechnerischen) Vorteil stellt dpreview in o.g. Blog in Frage.
 
Ist das jetzt Theorie oder Erfahrung? Genau diesen (rechnerischen) Vorteil stellt dpreview in o.g. Blog in Frage.

Das ist weder Theorie noch Erfahrung, sondern einfach logisch ;). Ich dachte außerdem, dpreview würde nur die Minimierung des Rauschen durch Herunterrechnen anzweifeln? Ich denke, ein besserer Vergleich wäre durch Hochrechnen des kleinen Bildes zu erreichen.
 
Ist das jetzt Theorie oder Erfahrung? Genau diesen (rechnerischen) Vorteil stellt dpreview in o.g. Blog in Frage.

Wenn dpreview behauptet, dass der Himmel (rechnerisch) grün ist, dann glauben das wahrscheinlich auch manche.

Dieses verhalten ist doch in Photoshop für jeden im kleinsten Detail reproduzierbar und nachvollziehbar. Warum also das glauben, was andere sehen oder vorrechnen?
 
Aber wie groß ist denn eigentlich ein "Originalpixel", dass es beim Drucken vergrößert werden muss? Du argumentierst ja immer, das weniger hoch aufgelöste Foto müsste bei der Ausgabe stärker vergrößert werden und damit auch das Rauschen.

Wenn ich das Bild einer D3 und einer D3x auf A3 (oder sonst ein Format) drucke, wird ersteres natürlich stärker vergrößert.
 
Wenn dpreview behauptet, dass der Himmel (rechnerisch) grün ist, dann glauben das wahrscheinlich auch manche.

Dieses verhalten ist doch in Photoshop für jeden im kleinsten Detail reproduzierbar und nachvollziehbar. Warum also das glauben, was andere sehen oder vorrechnen?

Dpreview hat zumindest Argumente und originale Beispielbilder aus den Kameras geliefert, mit bloßem Glauben hat das nichts zu tun. Was Du uns bietest, sind dagegen Beispiele von am Rechner künstlich erzeugtem Rauschen (nehme ich mal an, oder?), aus denen Du dann weitere Schlussfolgerungen ableitest. Da muss man schon mal Deine Prämissen in Frage stellen.

Aber Du hast Recht, man nehme ein wunderschön rauschendes Fotos und reduziere die Größe selbst in PS. Obwohl, eigentlich hat dpreview genau das gemacht, das Ergebnis kann jeder selbst anschauen.
 
Dpreview hat zumindest Argumente und originale Beispielbilder aus den Kameras geliefert, mit bloßem Glauben hat das nichts zu tun. Was Du uns bietest, sind dagegen Beispiele von am Rechner künstlich erzeugtem Rauschen (nehme ich mal an, oder?), aus denen Du dann weitere Schlussfolgerungen ableitest. Da muss man schon mal Deine Prämissen in Frage stellen.

Sei mir bitte nicht böse, aber genau das, was ich mit Photoshop gezeigt habe, ist auch in den dpreview Bildern zu sehen. Und auch wie wenig sich die deutlich sichtbaren visuellen Unterschiede in den mathematischen Zahlen bemerkbar machen.

Einzig der feine Autor schreibt es wäre nicht so - und das, weil er seine Rauschtests bei 100% rechtfertigen will.

Was der Autor nicht gemacht hat ist, verrauschte Bilder zu Zeigen, die ein eindeutiges Motiv beinhalten, welches formatmäßig jeweils der Auflösung angepasst ist. Dann wäre das Ergebnis überdeutlich.

Aber - und das hat mich an diesem Forum schon immer äußerst verwundert - man glaubt dem, was geschrieben ist mehr, als dem was man sieht.

Gruß,
Jens
 
Und was bzw. wie groß genau ist "das Bild einer D3"? Und um wie viel muss es dann beim Druck auf A3 "vergrößert" werden? Sorry, ist mir immer noch nicht klar.

Bei gleichem Ausgabeformat ist jedes Pixel der D3 auf dem Ausdruck doppelt so groß wie eines der D3x. Gleiches gilt dementsprechend für alle Bildinfos inkl. Rauschstrukturen. Ich denke aber, das weißt du! Ich bitte trotzdem vielmals um Entschuldigung, wenn ich den Begriff Vergrößerung einfach so aus der analogen Fotografie übernommen habe :rolleyes:.

Wie würde wohl das Bild einer Vollformatkamera auf A3 ausbelichtet aussehen, die 300x200 Pixel hätte? In 1:1 wäre es aber sicher völlig rauschfrei :ugly:.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, du weißt schon, was gemeint ist! Ich bitte trotzdem vielmals um Entschuldigung, wenn ich den Begriff Vergrößerung einfach so aus der analogen Fotografie übernommen habe :rolleyes:.

Ich weiß eben nicht, was Du genau meinst, und ich bin im Zweifel, ob Du es selber weißt, sei mir nicht böse. Denn ich bezweifle, dass man den Begriff der Vergrößerung hier einfach so aus der analogen Fotografie übernehmen kann. Dort ist er klar. Das Negativ ist 24mm x 36mm groß und muss tatsächlich genau 10x vergrößert werden, und auf 24cmx36cm zu kommen.

Aber wie "groß" ist ein Pixel? Ich vermute, das hat erstmal gar keine Größe, sondern ist eine zahlenmäßige Beschreibung eines Farb- und Helligkeitswertes.
 
Ich weiß eben nicht, was Du genau meinst, und ich bin im Zweifel, ob Du es selber weißt, sei mir nicht böse. Denn ich bezweifle, dass man den Begriff der Vergrößerung hier einfach so aus der analogen Fotografie übernehmen kann.

Kann man, wenn man es ganz genau nimmt, natürlich nicht. Aber ich habe es ja nun noch einmal anders erklärt ;).
 
Kann man, wenn man es ganz genau nimmt, natürlich nicht. Aber man kann durchaus verstehen, was gemeint ist. Aber ich habe es ja nun noch einmal anders erklärt ;).

Ja, in den letzen beiden Beiträgen hast Du plötzlich angefangen, Deine Aussage auf eine feste Ausgabegröße zu beziehen (DIN A3), vorher hast Du ganz allgemein davon gesprochen, dass die verrauschten Pixel mehr oder weniger stark vergrößert würden. Wenn aber nun gar nicht auf A3 gedruckt werden soll, sondern auf A4? Und ab welcher Druckgröße genau macht sich denn die höhere Pixelzahl für weniger sichtbares Rauschen bemerkbar? Z.B. bringt es gar keinen sichtbaren Vorteil, ein Bild mit 800 dpi statt mit 400 dpi zu drucken.

Aus diesem Grund bezweifle ich die Aussage, durch mehr Pixel bekäme man im Druck grundsätzlich weniger Rauschen, in dieser pauschalen Art. Das scheint mir etwas komplizierter zu sein.
 
Ja, in den letzen beiden Beiträgen hast Du plötzlich angefangen, Deine Aussage auf eine feste Ausgabegröße zu beziehen (DIN A3), vorher hast Du ganz allgemein davon gesprochen, dass die verrauschten Pixel mehr oder weniger stark vergrößert würden.

A3 war nur ein Beispiel, mehr nicht. An der grundlegenden Tatsache, dass bei gleicher Ausgabegröße (egal wie groß) die Pixel und somit alle Details inkl. Rauschen bei einer Cam mit geringerer Auflösung auf dem Papierbild größer dargestellt werden (= stärker vergrößert werden), ändert das nichts. Und das Pixel eine räumliche Ausdehnung haben, merkt man, wenn man z.B. eine Datei mit 0,3MP auf A4 ausdruckt.

Wenn aber nun gar nicht auf A3 gedruckt werden soll, sondern auf A4? Und ab welcher Druckgröße genau macht sich denn die höhere Pixelzahl für weniger sichtbares Rauschen bemerkbar? Z.B. bringt es gar keinen sichtbaren Vorteil, ein Bild mit 800 dpi statt mit 400 dpi zu drucken.

Das hat mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun. Wenn man nur 9x13cm-Bildchen benötigt, reicht ja auch eine G10 mit ISO1600.
 
Aber wie "groß" ist ein Pixel? Ich vermute, das hat erstmal gar keine Größe, sondern ist eine zahlenmäßige Beschreibung eines Farb- und Helligkeitswertes.

Ein Pixel hat natürlich eine räumliche Ausdehnung, dessen genauer Wert von der Ausgabegröße abhängig ist. Die Pixel einer D3x sind beispielsweise auf einem A3-Abzug genauso groß, wie die der D3 auf einem A4-Abzug. Möchte man das Bild der D3 auch auf A3 (Achtung, nur ein Beispiel!!!!!!!) drucken, ist jedes Pixel doppelt so groß wie die der D3x. Gleiches gilt für alle Details und das Rauschen.
Das lässt sich auch sehr einfach ausdrücken, indem man schreibt: Die Pixel einer D3 und somit alle Details inkl. Rauschen werden beim Ausdruck doppelt so stark vergrößert wie die der D3x.
 
Ich habe es hier ein bißl näher beschrieben...

Leider hast Du aber in Deinem anderen posting geschrieben, dass man mit einer "FF"-Kamera nur gute Bilder machen kann, wenn man besser ist, als ein Crop-Knipser.

Zumindest kam es so rüber. ;)

Der KB-Sensor hat natürlich seine Vorteile, jedoch muss man dafür nicht mehr Ahnung vom Fotografieren haben, als wenn man gute Fotos mit einer Crop-Kamera machen kann.


Früher musste man sich auch nicht besser auskennen, wenn man mit 'ner EOS 3 fotografieren wollte (anstatt dem Platikbomber EOS 300).
 
Die 400D rauscht erstaunlich wenig. Ich verwende 350D, 400D und 5D M1 parallel. Der Vorteil der 5D M1 ist ersichtlich, er beträgt mindestens eine Blendenstufe.
Anbei eine von mir zu Ende entwickeltes Bild aus der 400D. Ich habe da ein paar Kniffe angewandt: entrauschen im RAW Konverter, dann Noiseware und noch eine spezielle Schärfungsmethode. Ich finde es für 1600 ISO gut:
www.alexeberl.de/temp/wa8.jpg (3674kb, minimal beschnitten)
1/8s, Blende 5,6 bei 39mm mit dem Billigkit (mit IS), freihand.
 
Ein Pixel hat natürlich eine räumliche Ausdehnung, dessen genauer Wert von der Ausgabegröße abhängig ist. Die Pixel einer D3x sind beispielsweise auf einem A3-Abzug genauso groß, wie die der D3 auf einem A4-Abzug. Möchte man das Bild der D3 auch auf A3 (Achtung, nur ein Beispiel!!!!!!!) drucken, ist jedes Pixel doppelt so groß wie die der D3x. Gleiches gilt für alle Details und das Rauschen.

Das ist genau der Punkt:
Nehmen wir an, wir haben ein feines Detail, welches vielleicht doppelt so groß ist, wie ein Rauschpartikel der niedrig auflösenden Kamera. Dieses Detail wird nun vom Rauschen dieser Kamera völlig "zerfressen".

Fotografieren wir das selbe Detail mit einer hochauflösenden Kamera und bringen es auf die selbe Ausgabegröße, dann wird das räumlich gleich große Detail von einem viel feineren Rauschraster überdeckt, welches die eigentlich Nutzinformation viel weniger verfälscht. Wenn wir das Bild insgesamt betrachten, fällt hier also das Rauschen viel weniger unangenehm auf.

Dies alles ist schon der Fall, bevor irgendeine Mittelwertbildung durch Verkleinern stattgefunden hat, von daher ist Deine Darstellung mit dem Vergrößern auch stichhaltig.

Gruß,
Jens
 
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