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Hat das EOS M System Zukunft?

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die Leute stehen doch auf billig.

Das ist das eine Problem.

Die Frage wäre aber auch, braucht Canon überhaupt die m?

Meiner Ansicht nach ja.

Ich bin auch der Ansicht dass sie fast alles richtig gemacht haben,
ohne den Geburtsfehler des schlechten AF wäre die am Markt weit
besser durchgestartet. Der hat aber nun dazu geführt dass die
Kamera totgeschrieben wurde, kann man hier im Forum besonders eindrucksvoll nachlesen.

Warten wir ab ob die M3 den neuen Sensor bekommt. Wenn
der so wird wie ich das vermute, dann sind alle Karten neu
gemischt.

Spätestens zur Photokina werden wir das vermutlich wissen.

die m ist doch bloß eine Spielerei für Canonianer mit DSLR

Momentan mag man das so sehen. Aber auch wenn man von
verschiedenen Fotografen durchaus mal eindrucksvolle Ergebnisse
aus spiegellosen Systemen sieht, gibt es nach wie vor gute Gründe
für klassische DSLRs.

Speziell im Studio tun sich die Spiegellosen noch sehr schwer.

Die Sony A7S habe ich weiter oben ja bereits erwähnt.
Solche Empfindlichkeiten sind mit MFT schlicht unmöglich,
Sensorfläche ist durch nichts zu ersetzen.

Die Zukunft wird noch mehr Auflösung und noch mehr
Empfindlichkeit bringen, auch wenn 99% der Käufer damit
wenig anfangen können. Das funktioniert mit mehr Sensorgröße
besser als mit kleinen Sensoren.

Anfangsblenden von unter 1.0 kann man kaum noch steigern,
und es wäre gelogen zu sagen dass das alles ohne Kompromisse
gehen würde.

Canon steht also mit dem größeren Sensor im Vergleich
zu FT, MFT und Nikon 1 recht gut da, und Linsen wie das
neue Handevision 0,85/40mm sehen von den Papierwerten
her durchaus spannend, wenn auch sehr exotisch aus.

Das nivelliert die Vorteile der Lichstärken bei MFT wieder,
und am Ende zählt wieder die Sensorgröße.

Hier im Forum kann man gut beobachten dass nicht gekauft
wird was vernünftigerweise benötigt wird sondern oft das
womit man auf dicke Hose machen kann.

Das lässt mich an der Überlebensfähigkeit kleinerer
Sensorformate auf längere Sicht zweifeln. Das Format
der M dagegen könnte durchhalten.
 
Heh, ihr EOS M -Leute, habt ihr noch nicht gemerkt, dass es von Tamron bald ein 18-200mm gibt.:)
Wie konnten wir das versäument, "in einer Woche der unvergleichlichen Aufregung für m Besitzer" :D?
 
Niemand gibt gerne mehr aus als nötig, aber schon mal über den eigenen Lattenzaun geschaut und einen Blick auf die Preise von Olympus OM-D E-M1, Fujifilm X-T1 oder Sony A7 geworfen? Die finden auch für deutlich mehr Geld ihre Abnehmer.

... na ja die sind ja von der Ausstattung her mehrere Klassen höher (Sucher, Stabi teilweise, KB...)
 
... na ja die sind ja von der Ausstattung her mehrere Klassen höher (Sucher, Stabi teilweise, KB...)

Das Argument war, dass nur billig gekauft würde, was eben nicht stimmt, weil auch deutlich teurere Systemkameras ihre Abnehmer finden. In dem Preissegment, in dem Canon die EOS M zunächst positioniert hatte, war sie halt leider nicht konkurrenzfähig. Mal sehen ob sich das mit einem Nachfolgemodell noch ändert.
 
Das Argument war, dass nur billig gekauft würde, was eben nicht stimmt, weil auch deutlich teurere Systemkameras ihre Abnehmer finden. In dem Preissegment, in dem Canon die EOS M zunächst positioniert hatte, war sie halt leider nicht konkurrenzfähig. Mal sehen ob sich das mit einem Nachfolgemodell noch ändert.

Ist sicher richtig. Für 800€ war sie definitiv zu teuer. Für die jetzt 330€ fürs Kit isses nach wie vor DAS Schnäppchen vor allen wenn man den USP der Kompatibilität zur EF-Serie mit in Betracht zieht.
 
Mal so zwischen rein gefragt (darf gerne auch mit Link beantwortet werden, ich habe leider nichts dazu gefunden): warum sind Systemkameras eigentlich so teuer? Einer DSLR sieht und fühlt man den Aufwand und die Technik ja an. Bei der M sagen wir jetzt "Haja, 300 Euro sind okay". So fühlt sich das für mich auch an. Für Canon war sie aber mal fast so viel wert wie meine 70D, die Preissenkung schien erzwungen und roch nach Verlustgeschäft.

Sind diese hohen Preise für Geräte ohne Spiegelmechanik und mit dem kompakten Drumherum künstlich aufgeblasen, oder sind sie das tatsächlich "wert" nach heutigem technischem Stand (so wie zB ein Tesla noch sehr teuer ist wegen Aufwand und Marktsituation)?

Gruß,

Christian
 
Es gibt die Kosten für Forschung und Entwicklung, es gibt die Kosten für die Fertigung und schließlich das Marketing, also den Ertrag, den der Markt hergibt. Daraus entsteht der Preis. Wie bei der M klappt die Planung nicht immer. Also wird Canon da künftig vermutlich bei den Fertigungskosten sparen.
 
Bei der M sagen wir jetzt "Haja, 300 Euro sind okay". So fühlt sich das für mich auch an.

Die EOS M fühlt sich sehr viel hochwertiger, als 300 Euro an.
Das Chassis, auf das die vergleichsweise solide Blechschale montiert ist, ist massives Metall. Bajonett, Objektivgewinde, Blitzschuh, Verschluss und Sensor sind auf massivste Art miteinander verbunden. So solide sind nur wenige Systemkameras gebaut.
Dagegen ist eine Alpha 6000 "Plastik pur".
 
Mal so zwischen rein gefragt (darf gerne auch mit Link beantwortet
werden, ich habe leider nichts dazu gefunden): warum sind
Systemkameras eigentlich so teuer?

Forschung und Entwicklung, umgelegt auf die verkauften Stückzahlen.

Einer DSLR sieht und fühlt man den Aufwand und die Technik ja an.

Die M ist technisch eine 650D ohne Spiegelmechanismus und Sucher.
Diese Teile tragen etwa 40-50 Euro zu den Kosten bei.

Das teuerste an jeder Kamera ist jedoch die Firmware/Software.
Bei allen modernen Kameras dürfte das mehr als die Hälfte der
Kosten ausmachen.
 
Das teuerste an jeder Kamera ist jedoch die Firmware/Software.
Gegenmeinung :
Das teuerste ist Marketing und Vertrieb inkl. Handelsgewinn.( ich schätze mindestens 80 % Listenpreis zu Werksabgabe).
und weil beim Marketing bei der M grobe Fehler gemacht wurden, werden die Dinger jetzt verramscht.
Zum Thema :
Ja das M-System hat Zukunft ( weil ich eine habe;);) und sehr zufrieden bin):top::top::top:
nur Fernsteuern müsste man sie können( stand ursprünglich im Prospekt)
 
Zuletzt bearbeitet:
..und weil beim Marketing bei der M grobe Fehler gemacht wurden, werden die Dinger jetzt verramscht...

Das glaube ich nicht, das Marketing war schon sehr aufwändig und edel gemacht.
Alleine die Technik war nicht so.
Man kann keinem, der eine DSLR von Canon gewohnt war einen derartigen AF zumuten. - Und dann braucht man neun Monate bis der AF mal überarbeitet wird?
 
Virsual Puit.:

o.k.so gesehen hast Du natürlich recht.

N dann hoffen wir mal dass die Firmwarespezialisten die Harware auch zu dem machen, was ursprünglich im Prospekt versprochen wurde.
------
aber zum Thema Marketing bleib ich bei meiner Meinung.
Meist bin ich mit Sigma-DSLR unterwegs, und mit diesen verglichen ist ist die M ein"AF-Porsche"... es ist eben vieles Relativ.
 
Zuletzt bearbeitet:
N dann hoffen wir mal dass die Firmwarespezialisten die Harware auch zu dem machen, was ursprünglich im Prospekt versprochen wurde.

Viel fehlt ja nicht mehr.

- Bissken mehr AF Speed, kleinere AF-Felder.
- Tethering/EOS Utility
- Optionaler Sucher
- Schnelleres Speicherinterface

Vielleicht noch Wifi, aber das war's dann auch schon.

Daß die M3 die neue Sensorgeneration bekommen wird,
davon gehe ich aus.

Davon, daß ich eine kaufen werde auch.
 
Sind diese hohen Preise für Geräte ohne Spiegelmechanik und mit dem kompakten Drumherum künstlich aufgeblasen, oder sind sie das tatsächlich "wert" nach heutigem technischem Stand (so wie zB ein Tesla noch sehr teuer ist wegen Aufwand und Marktsituation)?

Gruß,

Christian

http://www.lensrentals.com/blog/2012/03/undressing-an-nex
Spiegellos: viel weniger Bauteile als eine DSLR, keine aufwendige Spiegelmechanik, keine AF-Sensoren die präzise Justage benötigen

Sollten also deutlich billiger in der Herstellung sein.
 
Sollten also deutlich billiger in der Herstellung sein.

Nur was die Hardware angeht, und so deutlich ist das leider nicht.
Der Sensor bleibt die teuerste Hardware-Komponente, die Software
bleibt der dickste Kostenfaktor insgesamt.

Guck Dir mal einen CD-Brenner an, soviel Hardware bekommt
man für 19 Euro. Spiegelmechanik ist auch nicht mehr.
 
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