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Hat das EOS M System Zukunft?

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Wird Zeit dass das 11-22 auch mal billig in UK auftaucht. :angel:

Frag doch mal beim Martin nach ;)
Ich hab´s getan ….
 
Das EF-M 11-22 ist inzwischen auch in Deutschland schon unter die 350€ Marke gefallen. Schon Wahnsinn, für das Geld ein UWW mit IS in Metallverarbeitung und der Qualität!

Da frage ich mich auch so langsam ob das Ganze nicht doch nur noch ein Abverkauf von Lagerbeständen und anschließenden Beerdigen des "M"-Systems darstellt.
 
Das EF-M 11-22 ist inzwischen auch in Deutschland schon unter die 350€ Marke gefallen. Schon Wahnsinn, für das Geld ein UWW mit IS in Metallverarbeitung und der Qualität!

Da frage ich mich auch so langsam ob das Ganze nicht doch nur noch ein Abverkauf von Lagerbeständen und anschließenden Beerdigen des "M"-Systems darstellt.

Ein Straßenpreis von 350 bei nem UVP von 399 hat wohl nichts mit Abverkauf zu tun, oder?
 
Jouh eben nachgesehen, der UVP liegt tatsächlich "nur" bei 399.- War aber recht Langezeit auch eher in dem Bereich angesiedelt (um die 390.-)

Dann bin ich mal gespannt wann es unter 300€ fällt.
 
In dem Preisbereich würde ich dann wohl vielleicht aus Spaß mal zugreifen. Aber demnächst wird das Fuji 10-24 vorgestellt und das warte ich erst noch ab. Mein Vergleich von M mit 22 vs Fuji mit 23 steht auch noch aus. Da bin ich sehr gespannt, was der Mehrpreis von 700 Euro fürs Objektiv so bringt. ;) Ebenso interessiert mich noch der AL Vergleich. Aus dem Bauch heraus fand ich die ISO 3200 der M nicht so prall aber das wird sich noch zeigen.
 
Meine Erfahrung bei teuren Objektiven ist immer diese, dass grundsätzlich das günstigere Objektiv meist ausreicht und das viel teurere Objektive nur noch 5% besser ist.

Oft ist der Grenznutzen einfach nur sehr gering.
 
@Torn: die Iso3200 finde ich ehrlich gesagt kaum benutzbar an der M. Wie bei allen anderen Crop1.6 Canons auch.
@Bjoernyy: Einspruch! Es gibt viele Objektive im Canon Lager, bei welchen sich die teure Variante durchaus lohnt. 70-200/4l (IS), 100L, 135L, 70-300L, 300L, 100-400L, alles Linsen die ein wie ich finde ausgesprochen gutes Preis/Leistungsverhältnis aufweisen. Teilweise auch über 1000€ aber jenseits der 5% besser Marke, eindeutig. Die Frage ist aber: will ich am Zweitsystem die Premium Linsen oder reichen mir dort eben auch die günstige Variante.

Mir ist es bei mFT damals einfach nicht gelungen, eine Linse im Bereich 1000€ zu kaufen wenn ich ein Pendant auch im Canon Segment für "Vollformat" bekomme und die Qualität dann insgesamt besser ist, Beispiel 45/2.8 mFT gegenüber 100L als Makro oder 24-70L vs. Panasonic 12-35. Auch nerven mich die verschiedenen Ansätze im mFT Bereich, eine Pana Linse performt am Pana Body eben anders als an einer Oly.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal zum Thema. Wenn ich lese, wieviel besser z.B. das 55-250 STM an der M als die originalen M Objektive funktioniert, kann es sein, dass das Problem nicht der Body, sondern die scheinbar so guten M Objektive sind? Dass sich Canon da einfach vergaloppiert hat und für das M Programm in Wirklichkeit zuerst neue Objektive bräuchte?
 
Auch nerven mich die verschiedenen Ansätze im mFT Bereich, eine Pana Linse performt am Pana Body eben anders als an einer Oly.

Das ist in der Tat nervig. Allerdings muss man die "Kompatibilität" zweier Hersteller, auch wenn sie Einschränkungen hat, eigentlich eher als Bonus sehen. Man ist ja nicht davon abhängig, schließlich bemühen sich beide µFT Hersteller um ein komplettes Line-Up. Dass ich aber ein Lumix 20mm gut an einer Oly verwenden kann, ist schon nett.
 
Neben dem Oly 75 und dem 7-14 (nur an Panasonic Sensor) ist das 20er die dritte Linse, die mich bei mft überzeugt hat (nicht weil sie absolut gesehen so toll ist, sondern weil die Summe der Eigenschaften einfach super passt inkl. Preis). Da ich Tele nicht nutze und leider eine Oly Kamera hatte, lief das dann auf genau eine überzeugende Linse FÜR MICH hinaus - das 20er und das stellt mir eigentlich zu wenig frei. Zusammen mit dem fummeligen (aber äußerst potenten) E-M5 Body war es das dann für mich. Dennoch: sollte ich jemals wieder eine mft haben, dann kommt das 20er als erstes an Bord und wenn es die einzige Linse bleibt. :top:

Was Objektive angeht sehe ich es wie Rolandist. Ich möchte Objektive offen nutzen können und bei deutlichem Abblenden dann rundum überzeugende Qualität in jeder Lebenslage erhalten. Das ist bei Sparlinsen meist nicht der Fall. Und auch einige künstlich gerade gerechnete Linsen haben da das ein oder andere Problem. Bei Fuji haben mich die tatsächlich optisch sehr gut korrigierten 14, 23 und 35 in der Beziehung überzeugt. Gute Linsen aber das muss man dann auch bezahlen.

Heute Abend bin ich mal mit dem neuen Ding (Fuji 23mm 1.4) um den Block gezogen, um zu schauen wie sich das bei AL so macht und um das gleiche mit meiner neuen Canon M mit 22mm 2.0 Pancake parallel zu machen.

Beim aus der Tasche holen habe ich bei der Fuji zwei oder drei mal die Blende aus versehen verstellt und irgendwann auf halbem Weg das Zeitrad von A auf 1/2000s und die Belichtungskorrektur auf 2/3. Danach waren natürlich alle Bilder für die Tonne. :o

Bei der Canon habe ich dafür die Blende zweimal zurück setzten und mehrmals den AF Punkt wieder ins Zentrum rücken müssen. Zudem ist der Auslöser so feinfühlig, dass ich ein paar mal ausgelöst habe, obwohl ich eigentlich noch verschwenken wollte.

Die AF Felder von beiden Kameras fokussieren so ein bisschen wohin sie wollen. Da ist es reiner Zufall, wenn wirklich mal die Schärfenebene gleich sitzt. Bei Fuji kann ich die Felder kleiner machen, aber dann wird es etwas tückisch mit dem AF. ;)

Die Canon belichtet meist eine Blende dunkler bei wenig Licht.

Die qualitativen Unterschiede bei dieser Anwendung sind insgesamt überschaubar. Das Fuji 23er hat weniger CAs und bei Blende 2 weniger Vignette. Die Fuji Kombi ist erwartungsgemäß etwas sauberer im Bildeindruck und hat blaue Lichtquellen besser im Griff. Dazu kommt etwas mehr Reserve in den Tiefen. Die Canon macht gelbe Bilder, die Fuji grüne.

Die Fuji Kombi ist von der Größe im Vergleich zur Canon M etwa das, was die 5D im Vergleich zur Fuji ist. :lol: Die Fuji Kombi kostet etwa das Vierfache.

Anbei zwei Knipsbildchen bei Blende 2.0 aus beiden zum Vergleich. Die Schärfe sitzt unterschiedlich und das eine ist etwas mehr verwackelt als das andere, da beide Kameras idiotische Zeiten für Auto-Iso wählen. :grumble:

Also nicht pixelpeepen sondern einfach die sehr unterschiedliche Qualität einwirken lassen.
 

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Schöner Erfahrungsbericht.

Also bei den Bildern kann ich keine sichtbaren Unterschiede erkennen. :)

Kannst also getrost das Geld sparen und bei der Canon M bleiben.
 

Das entspricht aber auch meinen Erfahrungen wonach die M ja bei schnellen adaptierten Linsen (70-200) gar nicht mal so langsam fokussiert wie man das erwartet. Richtig langsam ist eben nur das 22mm.

@ Torn, Danke für die Bildchen. Insgesamt beeindruckend wie gut sich die M gegenüber der Fuji hält. Die M ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für Ihr Geld eine durchaus gute Knipse. Eben eine 650d kastriert um den Sucher und den AF. Das Pana 20mm fand ich auch immer gut und es sind mir auch einige schöne Fotos damit gelungen. Leider ist das 20mm eben auch echt langsam, so wie das 22mm Pancake von Canon.
 
Dabei ist langsam an einer E-M5 immer noch viel netter als langsam an der M. ;)

Nochmal zur M. Für mich ist ihr größter Pluspunkt die Größe mit dem 22er. Ähnlich kompakt und patent fällt mir als Lösung die E-PM2 mit 14 oder 20 ein. Beides geht gut in eine weite Jackentasche. Gut möglich, dass ich sie alleine dafür behalte.

Was ich an der M wirklich schade finde ist, dass man mit nur wenig mehr ein viel zuverlässigeres Werkzeug hätte bauen können. Z.B. das Modus Wahlrad durch ein normales Drehrad zum verstellen des Hauptparameters austauschen. Daneben einen gut erreichbaren Function Key. Einen Screenmodus zum fixieren des AF-Punktes. Einen funktionaleren Auslöser. Veränderung der AF-Punkt Größe. Ein elektronischer Aufstecksucher. Und natürlich noch 2-3 kompakte Linsen (50er, Makro, Tele). Etwas mehr AF Speed darf es auch gerne sein. Klingt doch alles nicht wirklich überzogen oder?

Was die Canon Sensoren angeht. Aus meiner Sicht MUSS Canon da zügig einen Zahn zulegen. Die halten seit der 5D MK II Dornröschenschlaf und das reicht einfach nicht. Alles, was von Sony kommt (inkl. Fuji), legt da einfach eine Schippe drauf, auch wenn man das meinen 2 Beispielen in der Größe in s/w nicht ansieht (in der gesamten Bildserie in Farbe wird es eher ersichtlich). Eigentlich ist es blöde, dass man bei Canon mittlerweile von "mithalten" sprechen muss.
 
Ich würde das ganze mal nicht so depressiv sehen. Der Nachfolger wenn er denn kommt wird garantiert teurer - größer - leistungsstärker. Aber so eine kleine M mit diesem APS-C Sensor wie sie derzeit ist und mit dem Pancake in die Jackentasche passt wird das nicht mehr sein.

Würde das Frau Merkel erzählen dass die kleine M ihr Freund ist und immer in der Handtasche mit dem Pancake viele Kontinente dieser Erde kennenlernt und digital abspeichert - der ganze Bundestag singt im Chor - EOS M du bist die beste DSLM. :)

Für mich gilt dass ich mein ganzes Canon - Zubehör (Objektive/Blitze) ohne Einschränkung nutzen kann und das dann hoffentlich auch am Nachfolger, denn dieses EOS System bietet eine große Auswahl kreativer Möglichkeiten. Und bei diesem sollten sie keinesfalls vergessen einen Anschluss via Funkauslöser anzubieten.

Ich fote seit 30 Jahren mit Canon, so schnell gebe ich nicht auf und wenn demnächst der Osterhase mit der M II vorbeihoppelt bleibt die M Classic trotzdem , denn so klein ist für immer dabei inkl. Qualität einfach easy. ;)
 
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