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µFT GX8 - was stimmt da nicht???

  • Themenersteller Themenersteller Gast_415787
  • Erstellt am Erstellt am
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Weil es nicht an Fuji oder der GX liegt dein Problem.
 
Nach wie vor finde ich die Ergebnisse nicht gut, das kann meine Fuji besser, warum auch immer.
Die Fuji hat eine geringere Auflösung, und sie schärft (zumindest bei deinen Einstellungen) deutlich stärker (für meinen Geschmack viel zu stark).

Wenn du die Bilder der Panasonic auf die gleiche Größe verkleinerst und entsprechend nachschärfst (oder gleich in der Kamera die Schärfung höher stellst), dann sieht das vermutlich ganz anders aus.
 
Na ja, das ist das, was die Kamera ohne Änderungen an den Grundeinstellungen mit dem Objektiv abliefert. Auch an der Fuji habe ich nichts geändert.

Mit dem 12-35 klappt es ja, hier ist der Unterschied zum Fuji-Äquivalent 16-55 für mich nicht so extrem, dass ich das in einem Beitrag klären wollte.

Die Ausgangsfrage ist für mich ausreichend beleuchtet, nochmals Danke an alle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, das ist das, was die Kamera ohne Änderungen an den Grundeinstellungen mit dem Objektiv abliefert. Auch an der Fuji habe ich nichts geändert.
Klar. Hast du eine Idee, wofür es die verschiedenen Einstellmöglichkeiten an deinen Kameras geben könnte?
 
Bei den 2 Testaufnahmen auffällig:

-das EV Bild ist schärfer und wohl besser als die anderen Testbilder

Exifdaten:
-AF Modus 1-area würde passem
-Focus Modus Auto ist mir nicht erklärbar
-die fehlende AF Position ist wieder auf 0.0

Ohne dass ein orig. Bild (RAW oder JPEG) zur Verfügung gestellt wird, kann nicht geklärt werden, weshalb in den Exifs derart wiedersprüchliche Angaben zum AF stehen. Der im Forum gezeigte Bildausschnitt hat 1200 x 1200 Pixel. Der maximale Forumswert. Wieviel Pixel hat dieser Ausschnitt im Orignal oder hat der Crop schon 1200x1200 Pixel und wurde nur fürs Forum komprimiert auf 500 KB?
 
...mit dem 12-35 klappt es ja, hier ist der Unterschied zum Fuji-Äquivalent 16-55 für mich nicht so extrem, dass ich das in einem Beitrag klären wollte.

dann würd ich gerne mal eine Bildchen mit dem 12-35 sehen.

Wichtig wäre, mal ein RAW (falls der TO weiß was das ist) hier von einem zweifelhaften Bild hochzuladen. Dürfte doch nicht so schwer sein?

Da wäre dann das Probl. möglicherweise schlagartig klar.

Ansonsten glaube ich, dass man so nur auf der Stelle tritt.
 
Das ist das Ergebnis mit Capture One.... Ist schon ganz schön weich das Objektiv. Das kann mein 18-135 deutlich besser. Und das konnte mein ehemaliges 14-140 I und das Olympus 14-150 auch besser... Meiner Meinung nach ist da was faul mit dem Objektiv.... könnte auch der Fokus sein....
 
Zuletzt bearbeitet:
Laut Aperture ist der Fokuspunkt auch suboptimal gesetzt....
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumindest sitzt er da, wo es scharf sein soll. Wenn das Bild dann nicht scharf ist, macht die Kamera oder das Objektiv etwas falsch.
Jaja, oder er hat wieder vergessen im Vrgleich mit Fuji die äquivalente Blende/Schärfeeinstellung/Akkuladung oder sonstwas zu verwenden weswegen das Fuji Bild reproduzierbar schärfer ist.

Wie schon mehrfach gesagt: Die Ergebnisse sind so nicht auf dem Level dessen wsa ich selbst von diesem Objektiv erwarten würde. Wenn es mit dem 12-35 deutlich besser ist, braucht man doch nicht weiter nach dem Schuldigen zu suchen.
 
moin,
da mein LR Version 5.7 die RAW-Daten nicht frisst habe ich über RawTherapee in TIF konvertiert und in LR die Bilder "bearbeitet".
Also ich finde die Aufnahmen nicht soo schlecht, als dass man das Objektiv gleich wegschmeißen sollte.
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Wie schon mehrfach gesagt: Die Ergebnisse sind so nicht auf dem Level dessen wsa ich selbst von diesem Objektiv erwarten würde. Wenn es mit dem 12-35 deutlich besser ist, braucht man doch nicht weiter nach dem Schuldigen zu suchen.

Da ist was dran. Vielleicht mag der TO sich ja ein halbwegs reproduzierbares
Motiv suchen, dass er mit beiden fotografiert. Dann findet sich ev. jemand
der auch einen Vergleich postet. Damit liesse sich der Unterschied 12-35 und
14-140ii einordnen.

Jeweils gleiche Brennweite, ISO, Blende und Motivabstand, Stabi aus.
Interressant dabei - ob die Quali des 14-140 im Nahbereich auch so abfaellt oder ob sich das auf den Fernbereich beschraenkt.

Ich haette vom 14-140ii aus eigener Erfahrung auch eher mehr erwartet
als in den Bildern.
 
Ich habe es nicht glauben wollen bis ich die RAWs gesehen habe, aber jetzt bin ich der Meinung, das auch das zweite Objektiv schlecht ist.
Bei 34mm ist es durchgehend scharf. Die Kontraste sind stark und lassen schwarze Kanten nicht grau und flau erscheinen.
Bei den 102mm ist kein Bereich irgendwo scharf. Weder vorne bei den Bäumen noch die Dachfläche hoch oder hinter dem Dach am Baum, der sogar etwas mehr Unschärfe erkennen lässt. Wahrscheinlich liegt er somit ausserhalb der Schärfeeben. Eine Verwacklung schließe ich auch aus, da auch an feinen Linien in keine Richtung eine Verschiebung sichtbar ist. Es wirken die Kontraste deutlich weicher und verschwommener. Beim 34mm Bild sind die Solarzellen dunklegrau mit feinen weißen Linien. Dagegen beim 102mm Bild sind sie eher hellgrau, verschwommen und flau.
So ein schlechtes Bild habe ich bei meinem 14-140mm an meiner GH2 noch nie gesehen.Ja! Unscharfe Bilder schon öfter durch den Shuttershock oder falschem Fokus aber keine so flauen und weichen Bilder. Selbst bei 140mm ist meine deutlich besser als bei den 102mm.
Ich habe das schon selber gesehen bei meinen alten manuellen Pentaxobjektiven. Bei Offenblende sind sie genauso flau und weich in den Kontrastkanten. Erst wenn ich 2 Blenden schließe werden sie deutlich schärfer und schwarze Kanten werden auch Schwarz.

Ich würde nicht weiter lange rumtesten sondern es nochmal tauschen.

Gruß
Dirk
 
Ich würde nicht weiter lange rumtesten sondern es nochmal tauschen.
Ich würde nach der Ursache suchen.

Auch das Vergleichsbild der Fuji ist nicht scharf im Sinn von detailreich, es ist lediglich völlig überschärft. Zu erkennen ist das doch deutlich an den Säumen an Hell/Dunkel-Grenzen.

Alle diese Bilder sind vom Innenraum durch ein geöffnetes Fenster in die Kälte fotografiert. Das mindeste wäre doch, solche Vergleichsbilder unter vernünftigen Bedingungen aufzunehmen.

Vorher kann man eigentlich keine Aussage über das Objektiv treffen.
 
Alle diese Bilder sind vom Innenraum durch ein geöffnetes Fenster in die Kälte fotografiert. Das mindeste wäre doch, solche Vergleichsbilder unter vernünftigen Bedingungen aufzunehmen.

selten habe ich grösseren Unsinn gelesen.
Gestern und heute waren es in D nachmittags (fotografiert gegen 16 Uhr) zwischen 13 und 19 Grad, wo sollte es da -wenn man aus einem Raum durch ein geöffnetes Fenster fotografiert- irgendeine zu sehende Beeinträchtigung geben?
Solche Bedingungen als unvernünftig darzustellen oder gar als Begründung für eine schlechte Schärfeleistung herzunehmen?:grumble::grumble:.
Und ganz offensichtlich hat die "Kälte" dem anderen Objektiv nicht geschadet :-)))))).
 
Zuletzt bearbeitet:
selten habe ich grösseren Unsinn gelesen.
Versuch es doch mal - auch wenn es dir schwerfällt - mit Sachlichkeit.

Solche Bedingungen als unvernünftig darzustellen oder gar als Begründung für eine schlechte Schärfeleistung herzunehmen?:grumble::grumble:.
Und ganz offensichtlich hat die "Kälte" dem anderen Objektiv nicht geschadet :-)))))).
Sieh doch einfach mal in Ruhe hin. Die Bilder aus der Fuji sind auch nicht detailscharf, sie sind nur gnadenlos bis hin zum Detailverlust geschärft, egal ob per Standardeinstellung oder gewählter Einstellung.

Deine Reaktion erstaunt mich. Eigentlich kennt doch jeder, der mal mit langen Brennweiten fotografiert hat, das Problem der Unschärfe durch Thermik.
Wenn man mal versucht, aus dem offenen Fenster beispielsweise Gartenvögel mit dem Tele zu fotografieren, dann stößt man sehr schnell auf das Problem, dass es zwischen Luftmassen unterschiedlicher Temperatur und damit unterschiedlicher Dichte eine Brechung gibt. Bei langen Brennweiten ist schon im Sucher leicht erkennbar, dass sich ständig die Schärfe ändert und dass das ganze Bild wabert.

Wenn man nun die optische Leistung verschiedener Systeme auf Pixelebene vergleichen will, dann ist es eigentlich selbstverständlich, dass man das unter Ausschluss möglichst aller qualitätsmindernder Faktoren tut, also auf kürzere Distanz, vom Stativ, mit elektronischem Verschluss oder Antishock, mit einem optimalen Ziel für den AF und mit Objektiven, die die Umgebungstemperatur angenommen haben.

Ansonsten bekommt man Bilder, die immer noch viele Fragen offen lassen und aus denen man keine Bewertung des Equipments ableiten kann.
 
...
Sieh doch einfach mal in Ruhe hin. Die Bilder aus der Fuji sind auch nicht detailscharf, sie sind nur gnadenlos bis hin zum Detailverlust geschärft, egal ob per Standardeinstellung oder gewählter Einstellung.

Deine Reaktion erstaunt mich. Eigentlich kennt doch jeder, der mal mit langen Brennweiten fotografiert hat, das Problem der Unschärfe durch Thermik.
Wenn man mal versucht, aus dem offenen Fenster beispielsweise Gartenvögel mit dem Tele zu fotografieren, dann stößt man sehr schnell auf das Problem, dass es zwischen Luftmassen unterschiedlicher Temperatur und damit unterschiedlicher Dichte eine Brechung gibt. Bei langen Brennweiten ist schon im Sucher leicht erkennbar, dass sich ständig die Schärfe ändert und dass das ganze Bild wabert.

Wenn man nun die optische Leistung verschiedener Systeme auf Pixelebene vergleichen will, dann ist es eigentlich selbstverständlich, dass man das unter Ausschluss möglichst aller qualitätsmindernder Faktoren tut, also auf kürzere Distanz, vom Stativ, mit elektronischem Verschluss oder Antishock, mit einem optimalen Ziel für den AF und mit Objektiven, die die Umgebungstemperatur angenommen haben.

Ansonsten bekommt man Bilder, die immer noch viele Fragen offen lassen und aus denen man keine Bewertung des Equipments ableiten kann.

Nun, das Fujibild kann keine Details zeigen, weil einfach keine vorhanden sind....

Und das "Flimmern" bzw. "Flirren" der Luft entsteht hauptsächlich durch aufsteigende, deutlich wärmere Luft als die sie umgebende. Also bei Sonneneinstrahlung oder aus dem Fenster aufsteigende, deutlich wärmere Luft. Beides ist aber bei den gezeigten Bildern (jene aus den hochgeladenen Raw`s) nicht zu erwarten, da keine Sonne da (hat sogar geregnet, das Dach ist nass...) und starke Temperaturunterschiede dürften auch nicht da sein, außer der TO hätte aus dem Saunafenster fotografiert.... Außerdem sieht "flimmern" in Fotos ganz anders aus als Unschärfe...

Anbei mal ein Foto (100% Ausschnitt) aus dem Fenster bei ähnlichen Bedingungen, also auch stark bewölkt und Außentemperatur ca. 12 Grad....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde nach der Ursache suchen.

Auch das Vergleichsbild der Fuji ist nicht scharf im Sinn von detailreich, es ist lediglich völlig überschärft.

Alle diese Bilder sind vom Innenraum durch ein geöffnetes Fenster in die Kälte fotografiert. .

Hallo Andreas

Für mich ist die Ursache deutlich an den Schwächen dieses Objektivs zu erkennen.
Ein Vergleich mit der Fuji ist unerheblich da hier zwei RAWs eingestellt wurden die deutlich den Unterschied bei kurzer(34mm) und langer(102mm) Brennweite des 14-140er zeigen.
Ebensowenig spielt in diesem Fall das fotografieren durch ein geöffnetes Fenster keine gravierende Rolle, da keine der üblichen zerfransten/welligen Kanten erkennbar sind.Selbst wenn sich die wärmere Luftschicht in der Nähe des Fotografen befindet bildet sich keine, in der Tiefe des Raumes, durchgehende Unschärfe aus.
Und wenn, dann werden sie durch die Unschärfe dieses Objektivs überdeckt.

Wie ich schon schrieb, kenne ich diese unscharfen Bilder von anderen Objektiven die besonders bei offener Blende einen Schleier über das Bild legen und Kanten dadurch überstrahlt und milchig Weiß wirken.

Alle diese, sich negativ auswirkenden, Faktoren sind bei den 34mm nicht zu erkennen und sollten mindestens ansatzweise sichbar sein wenn die "Offene Fenster"-Theorie greift.

Gruß
Dirk
 
moin,
ich bin jetzt wirklich etwas irritiert.

Wenn man durch die Scheibe fotografiert ist klar,
dass hier die BQ nicht so toll ist. Macht auch keiner.

Wenn man bei "offenen Fenster" fotografiert soll "Thermikeinfluss" das Bildergebnis verschlechtern, also lieber lassen?

Der Fototipp des Jahres, würde ich sagen, von einem der sich mM hier zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.

Ich hab mir zu diesem Thema noch keine Gedanken gemacht,
warum auch?
In unseren Breitengraden ist "Fensterthermik" mMn völlig unzutreffend. Oder?

Also was soll man tun?
 
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