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Gerüchteküche Eos 40d

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Ich denke nicht, dass man irgend eine beliebige Gruppe dezentrierbar gestalten kann.

Wenn man z.B. das EF 70-200/2.8 mit und ohne IS vergleicht, so hat die Version ohne IS 18 Linsen und die mit 23! Da kann man IMHO nicht mehr vom selben Objektiv sprechen...

Das beliebig war vorher noch nicht da...
Aber man kann eine der Gruppen, die einen Abbildungsfehler korrigiert, für den IS verwenden.
Das mit zunehmender Digitalisierung des Konstruktionsprozesses immer mehr Gruppen verwendet werden ist eine andere Baustelle - das neue 16-35/2.8 hat auch 2 Zusätzliche bekommen.
Man ist halt nicht mehr so stark an die alten Beschränkungen gebunden und muss weniger Kompromisse eingehen.


Also richtiger IS kann ich mir rein per Software irgendwie ned vorstellen,

Mit genug Rechenleistung gäbs Dekonvolution, die PSF lässt sich aus den Daten der Bewegungssensoren ermitteln. :)
 
Das beliebig war vorher noch nicht da...
Aber man kann eine der Gruppen, die einen Abbildungsfehler korrigiert, für den IS verwenden.
Das mit zunehmender Digitalisierung des Konstruktionsprozesses immer mehr Gruppen verwendet werden ist eine andere Baustelle - das neue 16-35/2.8 hat auch 2 Zusätzliche bekommen.
Man ist halt nicht mehr so stark an die alten Beschränkungen gebunden und muss weniger Kompromisse eingehen.




Mit genug Rechenleistung gäbs Dekonvolution, die PSF lässt sich aus den Daten der Bewegungssensoren ermitteln. :)


Nen Wii Kontroller einbauen^^
 
PS: Ich wünsch mir die Funktionen und das Gehäuse einer Pentax K10D mit einem aufgemotzen 30D Sensor und für mich wär die Welt in Ordnung:D:D:D:top:

Exakt! :)

und vorne müsste natürlich noch ein EF/EF-S Bajonett dran sein ;-)
 
Aha, und was den mit den IS der Kompakten?
Ich weis nicht genau wie der IS funktioniert, muss ich wohl auch nicht als Anwender^^, aber wird es dort anderst gelöst?
Kann mir kaum vorstellen das man das dort über Software löst^^

Falls ich Mist erzähle, bin ich froh wenn man mich aufklärt:D

Falls du die Kompakten von Canon meinst, die haben den Stabilisator ebenfalls im Objektiv.
 
Hallo,

ich habe ein ein Canon 300mm mit und ohne IS. Bei 300mm kann man mit dem ISlosen manchmal kaum noch fotografieren, da das Sucherbild genauso wackelt. Bei einem Body IS würde sich das bei einer DSLR nicht ändern. Von daher macht der Linsen IS gerade im Telebereich meiner Meinung nach mehr Sinn.

Das hängt von der Brennweite und vom Motiv ab.

Gehen wir mal so das Brennweitenbereich durch:

6 mm am FT / 7,50 mm am Crop 1,6 / 12 mm am Kleinbild
7 mm am FT / 8,75 mm am Crop 1,6 / 14 mm am Kleinbild
8 mm am FT / 10,0 mm am Crop 1,6 / 16 mm am Kleinbild
10 mm am FT / 12,5 mm am Crop 1,6 / 20 mm am Kleinbild
12 mm am FT / 15 mm am Crop 1,6 / 24 mm am Kleinbild
14 mm am FT / 17 mm am Crop 1,6 / 28 mm am Kleinbild

Jeder denkt zwar (oder behauptet zumindest), daß man im UWW-Bereich ja ohnehin nicht verwackeln kann und man deswegen nie einen IS benötigen würde. Schaue ich mir aber meine Irland-Bilder an, dann habe ich dort jede Menge Innenaufnahmen von Gebäuden, Kirchen, Kneipen, die alle im Bereich ISO 400 bis ISO 1600, Offenblende und 1/1 s bis 1/15 s rumkrebsen. Leicht verrauscht, Unschärfen durch Offenblende, leicht verwackelt.

Zum einen wird unterschätzt, was man durch den Einsatz von UWW und WW an möglicher Belichtungszeit gewinnt, zum anderen stößt man unabhängig von Blendenzahl, Empfindlichkeit und möglicher Belichtungszeit immer an Grenzen der Machbarkeit. Mit ISO 100-Diafilm und einer 3,5er-Optik liegen sie wo anders als mit ISO 3200 und 1,2er-Optik, aber man findet sie genauso schnell.

Gewinn an Belichtungszeit gegenüber 50 mm Kleinbild:
  • 12 mm KB: Belichtungszeit x 2,3 = +1,2 Blenden
  • 14 mm KB: Belichtungszeit x 2,2 = +1,1 Blenden
  • 16 mm KB: Belichtungszeit x 2,1 = +1,1 Blenden
  • 20 mm KB: Belichtungszeit x 1,9 = +0,9 Blenden
  • 24 mm KB: Belichtungszeit x 1,7 = +0,7 Blenden
  • 28 mm KB: Belichtungszeit x 1,5 = +0,6 Blenden
Das ist gerade mal eine Blende. Der Grund liegt darin, daß in Randnähe Winkel wieder größer abgebildet werden, ein Dreh wirkt sich damit am Rand wieder deutlich stärker aus als nach einfachen Formeln man erwarten würde.

Dieser Effekt bewirkt aber auch, daß bei ideal stabilierter Bildmitte der Rand immer noch verwackelt ist. Die Verwacklungen können am Rand um maximal folgende Beträge reduziert werden:
  • 12 mm KB: +1,2 Blenden
  • 14 mm KB: +1,4 Blenden
  • 16 mm KB: +1,6 Blenden
  • 20 mm KB: +2,0 Blenden
  • 24 mm KB: +2,3 Blenden
  • 28 mm KB: +2,7 Blenden

Zwar nicht viel, aber 1,5 Blenden sind halt ISO 800 statt ISO 1600 und noch eine halbe Blende abgeblendet. 8 bis 10 Jahre Sensorentwicklung.

Die fehlende Sucherbildstabilierung bei optischen Reflexsuchern merkt man bei diesen Brennweiten gar nicht im Sucher.

22 mm am FT / 28 mm am Crop 1,6 / 45 mm am Kleinbild
28 mm am FT / 35 mm am Crop 1,6 / 56 mm am Kleinbild
40 mm am FT / 50 mm am Crop 1,6 / 80 mm am Kleinbild

Hier gilt ähnliches wie bei den UWW und WW-Brennweiten.
Das theoretische Limit für die Sensorstabiliserung liegt aber hier schon zwischen 3,8 Blenden (45 mm Kleinbild) und 5,3 Blenden (80 mm Kleinbild). Andere Begrenzungen werden hier relevant, z.B. Verstellwege, Reaktionszeiten und Genauigkeiten der Gyro-Sensoren.

Die Stabilisierung des Sucherbildes wird erkennbar, aber sie ist weder im positiven noch im negativen Sinne erkennbar.

56 mm am FT / 70 mm am Crop 1,6 / 112 mm am Kleinbild
68 mm am FT / 85 mm am Crop 1,6 / 135 mm am Kleinbild
80 mm am FT / 100 mm am Crop 1,6 / 160 mm am Kleinbild
110 mm am FT / 135 mm am Crop 1,6 / 220 mm am Kleinbild

Hier wird die Sucherbildstabilisierung deutlich erkennbar.
Für die Motivauswahl und den AF würde ich sie aber auch hier weder im negativen noch im positiven Sinne als störend oder notwendig einstufen.

160 mm am FT / 200 mm am Crop 1,6 / 320 mm am Kleinbild
240 mm am FT / 300 mm am Crop 1,6 / 480 mm am Kleinbild

Spätestens hier merkt man die Sucherbildstabilierung unverkennbar. Ob sie aber das positiv oder negativ auswirkt, hängt vom Motiv ab. Bei schnell bewegenden Motiv ist es eindeutig hinderlich bis bildverhindernd, weil das Sucherbild schwimmt und man nicht ordentlich dem Objekt folgen kann. Ausschalten mag man den IS trotzdem nicht, weil häufig im Moment des Auslösens (der AF muß ja auch stimmen) das Motiv mal kurz stillhält.

Einige Kompakte (z.B. von Panasonic) erlauben einen Modus, der nur während der Aufnahme stabilisiert. Die Ergebnisse sind deutlich besser als vom dauerstabilierten Bild. Außerdem saugt dieser IS nicht die Akkus leer.

Für den IS könnte man mehrere Schalter benötigen:
  • IS off / on
  • IS Position halten [Mode 1] / IS Geschwindigkeit halten [Mode 2] / Auto
  • IS immer an / IS nur während der Belichtung

400 mm am FT / 500 mm am Crop 1,6 / 800 mm am Kleinbild
480 mm am FT / 600 mm am Crop 1,6 / 960 mm am Kleinbild
640 mm am FT / 800 mm am Crop 1,6 / 1280 mm am Kleinbild
960 mm am FT / 1200 mm am Crop 1,6 / 1920 mm am Kleinbild

Bei solchen Brennweiten sollte ein Suchfernrohr Pflicht sein. Bei EVF sollte man zwischen dem Suchfernrohr und dem Hauptsensorbild schnell umschalten können.

Neben dem kleinen Bild ist häufig die Schärfentiefe so gering, daß man das Motiv im Sucher nicht oder nur sehr mühselig findet. Bei Zooms kann man sich noch mit Kleinste Brennweite / Suchen / Grob Schärfstellen / Zoom / Fein Scharfstellen weiterkommen, aber eine 600 mm FB stelle ich mir bei Vögeln im Dickicht furchtbar vor.
 
So einen "IS" würdest du dir wünschen? Er trägt in keinster Weise zur Bildstabilisierung bei. Sondern stellt eine entsprechend kurze Zeit oder hohe Empfindlichkeit ein. Das kann der Fotograf auch.

Nein. Oder nur teilweise.
Sobald Du sich dauernd wechselnde
  • Lichtverhältnisse
  • Brennweiten (Zoom!)
  • andere Umgebungsbedingungen (Wind, Auflagemöglichkeiten, Anrempler, muskuläre Erschöpfung, anstrengende Körperhaltungen)
hast, kann Du gar nicht so schnell ISO, A und T optimieren, selbst wenn die Kamera 3 Räder hat. Weiterhin liegen auch gute Fotohasen häufig daneben, was gerade noch verwacklungsfrei ausgelöst werden kann. Eine prophylaktische 1/125 sec statt einer notwendigen 1/60 sec heißt halt auch ISO 1600 obwohl nur ISO 800 notwendig gewesen wäre. Das sind 5 bis 7 Jahre Sensorentwicklung.

Eigentlich will ich an der Kamera einstellen:
  • Welche Belichtungszeit würde das Motiv benötigen, wenn ich vom Stativ aus fotografiere? Den Rest kann die Kamera durch Verrechnung von Brennweite und aktuellem Zitterindex selbst viel schneller und zielgenauer machen.
  • Blende. Hier geht das Einstellen von "so weit wie möglich offen" über "maximale Schärfe in der Fokusebene" bis hin zu "f² * (F-N) / (2d F N) ~ 5" bis "f² * (F-N) / (2d F N) ~ 100".
  • Statt ISO stellt man eine Bewertungsgröße für das Rauschen ein.

Bei wenig Licht steht die Kamera meist bei Offenblende, ISO 3200 und 1/8 sec, was aber bei mehr Licht zuerst optimiert wird, hängt von den Einstellungen ab, die der Fotograf immer noch auswählen kann. Welche Blende, B-zeit und ISO aber genommen wird, entscheidet in diesem Modus die Kamera. Bei 10 fps macht sie das auch 10x pro Sekunde. Der Fotograf stellt nur die Bewertungskriterien ein und konzentriert sich dann auf genau eine Sache. Eine Sache, die die Kamera nicht kann. Motivwahl und Auslösezeitpunkt.
 
Es ist einfach genial, wenn man ein sich bewegendes Tier mit 300mm ablichten will und der Sucher praktisch einfriert. Linsen IS sei dank!
Für alle Lernresistenten zum Mitschreiben:

Ein Body-IS ermöglicht immer noch ein Linsen-IS.
Wer das Geld hat und falls die Linse als IS-Linse verfügbar ist, kann man sich immer noch die IS-Linse kaufen.

Da sitzen Strategen in der Firma die versuchen den Umsatz zu maximieren. Und solange Canon mit IS Objektiven mehr Geld verdient als mit IS Sensor und Objektiven ohne IS, werden die das bestimmt nicht ändern.
Die IS-Objektive kosten schon einiges mehr in der Produktion. Canon kann dadurch auch schlechter stablisierte Billigsysteme auf den Markt werfen. Spätestens wenn der Billigsektor durch das Fehlen von Body-IS quersubventioniert werden muß, kann der zusätzliche Profit auch negativ werden.
Selbst wenn das nicht auftritt, jedes Prozent Verlust an Marktanteil kostet auch richtig viel Knete.
 
Sowas könnte man dann 3d nennen oder so, schmeckt nach der abgespeckten 1d^^

die Pentax K10D von der als Ausgangsbasis die Rede war, kostet aktuell ca. € 730,- - also ganz weit weg von der Canon 1er Serie. :)

Wenn Canon eine EOS mit gleichwertiger Ausstattung (Sucher, Gehäuse-Abdichtung, vernünftige ISO-Automatik, ISO im Sucher, ...) plus Canon CMOS-Sensor, AF & Elektronik zu einem ähnlichen Preis bringt, dürfen sie das Ding von mir aus 40D, 3D oder wie auch immer nennen. :D
 
die Pentax K10D von der als Ausgangsbasis die Rede war, kostet aktuell ca. € 730,- - also ganz weit weg von der Canon 1er Serie. :)

Wenn Canon eine EOS mit gleichwertiger Ausstattung (Sucher, Gehäuse-Abdichtung, vernünftige ISO-Automatik, ISO im Sucher, ...) plus Canon CMOS-Sensor, AF & Elektronik zu einem ähnlichen Preis bringt, dürfen sie das Ding von mir aus 40D, 3D oder wie auch immer nennen. :D

Da frag ich mich doch warum wir alle mit ner Canon rumrennen...vielleicht sollte ich doch mal einen Systemwechsel in Erwägung ziehen.
 
Da frag ich mich doch warum wir alle mit ner Canon rumrennen...vielleicht sollte ich doch mal einen Systemwechsel in Erwägung ziehen.

"it's the sensor, stupid" :lol:


[PS: "stupid" ist in diesem Kontext natürlich explizit nicht als persönliche Verunglimpfung eines Forumskollegen verwendet!]
 
"it's the sensor, stupid"
Ja, der macht es.
Immerhin wollen wir ja im Endeffekt ein möglichst schönes Bild (nachdem wir technisch alles richtig gemacht haben), worauf Gimmicks wie Spritzwasserschutz, Body-IS und große Sucher wenig Einfluss haben - auch wenn sie alle unbestrittenermaßen das Arbeiten erleichtern.
 
Wovon ihr betreffend der Kompakten hier redet, ist eigentlich "lediglich" Auto-ISO. Und genau das wäre ein echter Mehrwert bei der 40D, die Konkurrenz hat es schliesslich teilweise auch schon. Wie Frank schrieb, manchmal gehts einfach zu schnell um alle drei Parameter schnell genug zu optimieren.

Sacha
 
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