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Gefangen im Lightroom-System

Die weiter oben angesprochene automatische Bildanalyse und Verschlagwortung gibt es bereits und sie funktioniert überraschend gut. Natürlich für Lightroom...:angel:.
 
Ich MUSS zum Entwickeln der Rohdateien die Bilder in den Katalog importieren, auch wenn ich die Funktionen der Bildverwaltung gar nicht nutzen will.
Was ist denn das jetzt wieder für ein Blödsinn!?

Selbstverständlich mußt du nichts dergleichen tun. Denn wer Lightroom hat, der hat heutzutage auch Photoshop, Bridge und Camera Raw. Willst du also Rohdateien entwickeln, ohne sie zuvor in Lightroom zu importieren, so entwickele sie doch einfach mit Camera Raw.

Abgesehen davon ist es nicht gerade logisch, sich bei der Diskussion über Sinn und Unsinn der Anwendung einer Bilddatenbank darüber zu beschweren, daß es sich um eine Datenbank handelt.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Als ob LR was mit Entwicklungsanweisnungen con CNX oder C1 anfangen könnte. Ich binde mich immer an den Konverter.

Wie ich oben schon schrieb: Eine gute Bildverwaltung kommt mit den Sidecars mehrerer Konverter klar. Das erleichtert nicht nur den Umstieg auf neue Software (vorausgesetzt, die alte bleibt weiter funktionsfähig) - es erlaubt mir auch, die Vorteile verschiedener Programme zu nutzen. So verlangen etwa 10% meiner Bilder die überlegene Entrauschung von DxO, den Rest teilen sich C1 und RT. Die drei existieren bei mir seit 2009 friedlich nebeneinander, wobei ich von DxO meist kostenfreie Altversionen hatte. Unter Linux bleibt dann natürlich nur RT, aber dessen Anweisungen stehen auch unter Win zur Verfügung. Prinzipiell wäre es leicht möglich, Basisfunktionen wie Beschnitt, Horizontausrichtung oder die Einbindung spezieller Kameraprofile zwischen den Konvertern zu exportieren, damit man bei Alternativversionen nicht bei null anfängt.
 
Sie sind ja auch zusätzlich in XMP Files ablegbar. Hilft aber nicht viel, da die Anweisungen Konverterspezifisch sind und ausschliesslich andere Adobe Programme damit arbeiten können.

Das ist bei keinem Konverter anders, und ich lege mich mit jedem Konverter fest.

Das ist doch alles bekannt.
Ich schrieb auch nichts von anderen Entwickelnern oder Konvertern.
Lediglich, dass ich die Kataloge bei alleiniger Nutzung von LR als Entwickler für überflüssig halte.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Und das bedeutet: ich MUSS doch tatsächlich die im Dateisystem nach meinen Vorstellungen abgelegten Bilder mit der Maus ins Bibliotheksfenster ziehen. Wenn Dir das schon Streß macht bin ich ratlos.

Ich bin mir gar nicht bewusst etwas von Stress geschrieben zu haben, erst Recht weil diese Arbeit bei mir von einem FixFoto-Script erledigt wird.
Es war nur eine Meinungsäußerung, dass ich es gut finden würde, wenn man LR als Entwickler auch ohne Kataloge nutzen könnte.
Fertig.
Vielleicht kann man Meinungen auch einfach akzeptieren.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Nebenbei - der reißerische Titel bringt hier schon Erstaunliches zu Tage...

Stimmt leider. Ein Titel wie "Kostengünstige Alternative zu LR inkl. Bildverwaltung gesucht" hätte es sicher nicht auf so viele Beiträge geschafft. Zahlreiche "Beschwerden" über eine unnötige Datenbank, die die TO ja in Form einer Bildverwaltung sucht, inklusive.

Um nochmal den TO zu zitieren: "Ich benutze im Moment Lightroom und finde es eigentlich super und komme gut damit zurecht, ...". => ...hätte aber gerne Aufgrund geänderter Lebensumstände eine günstige Alternative. D.h. ein(1) Programm für Raw-Entwicklung inkl. Katalogfunktion.

Wenn man jetzt noch die Cloud-Funktionen inkl. Anbindung von Tablet und Handy nutzt ist man wirklich an das LR-Abo "gebunden". Zumindest sehe ich für mich keine Alternative, die einen ähnlichen Leistungsumfang ohne aufwendiges basteln und stricken mitbringt...
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Was ist denn das jetzt wieder für ein Blödsinn!?

Selbstverständlich mußt du nichts dergleichen tun. Denn wer Lightroom hat, der hat heutzutage auch Photoshop, Bridge und Camera Raw. Willst du also Rohdateien entwickeln, ohne sie zuvor in Lightroom zu importieren, so entwickele sie doch einfach mit Camera Raw.

Abgesehen davon ist es nicht gerade logisch, sich bei der Diskussion über Sinn und Unsinn der Anwendung einer Bilddatenbank darüber zu beschweren, daß es sich um eine Datenbank handelt.

Herrlich wie einem hier Dinge unterstellt werden um die eigene Meinung zu rechtfertigen.
Ja, ich nutze nur FixFoto und LR. Nein, ich habe kein Camera RAW auf dem Rechner.
Ich bezog mich lediglich auf die Aussage, dass LR keine Vorgaben macht.

Und die Frage was LR ist beantwortet hier wohl auch jeder anders.
RAW-Entwickler mit Bildverwaltung oder Bildverarbeitung mit RAW-Entwickler.
Für mich ist es erst genanntes und ich fände es gut auch nur das nutzen zu können.
Das kann man anders sehen, sollte es aber akzeptieren ohne ausfallend zu werden.

Und damit ist diese "Diskussion" auch beendet.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Wie ich oben schon schrieb: Eine gute Bildverwaltung kommt mit den Sidecars mehrerer Konverter klar. . . . . . . . .Prinzipiell wäre es leicht möglich, Basisfunktionen wie Beschnitt, Horizontausrichtung oder die Einbindung spezieller Kameraprofile zwischen den Konvertern zu exportieren, damit man bei Alternativversionen nicht bei null anfängt.

Und woher soll diese Bildverwaltung wissen, welche Information sie welchem File entnehmen soll?
 
Lediglich, dass ich die Kataloge bei alleiniger Nutzung von LR als Entwickler für überflüssig halte.

Für Mechanismen wie virtuelle Kopien benötigst Du einen Ort, an dem Du die möglichen Zuordnungen von Entwicklungseinstellung zu RAW Datei speicherst.
Das kann z.B. ebenfalls ein Katalog sein.
 
Ja, ein Beschnitt könnte übernommen werden. Alles Andere wird wohl nicht gehen. (Stichwörter und vermutlich Orte von Gesichten gehen schon)

Jedes Bildbearbeitungsprogramm verwendet eigene Routinen um das Bild zu berechnen und die kann man nicht einfach übernehmen. In LR gibt es 3 verschiedene Prozessversionen die selbst Adobe selbst nicht sauber übersetzen konnte. Die Versuche zeigen deutliche Abweichungen wenn man eine andere Prozessversionen verwendet. (die Version 4 ist von der Wirkung ident mit 3 und wurde nur für zukünftige Erweiterungen angepasst)
 
In LR gibt es 3 verschiedene Prozessversionen die selbst Adobe selbst nicht sauber übersetzen konnte.

Die Prozessversionen existieren weil substanzielle Änderungen an den Algorithmen gemacht wurden (mit dem Ziel besserer Ergebnisse) - nur in einem parametrisch arbeitenden Programm wie LR muss man für Bestandsschutz von bereits fertigen Bearbeitungen sorgen. Das „selbst nicht sauber übersetzen“ ist also eine totale Fehlinterpretation der Prozessversion!
 
Schon klar, nur wenn es nicht einmal ein Hersteller selbst zusammenbringt wie soll es dann Herstellerübergreifenden funktionieren?
 
Wenn die Suche zu deiner alltäglichen Arbeit gehört, hört sich das für mich aber sehr nach professioneller Nutzung an

Weit entfernt, ich bin reiner Hobbyknipser und nutze Lightroom lange nicht täglich, aber immer wenn ich es nutze, gehört die Suche selbstverständlich dazu.

Aber du wirst doch zugeben, komplexe Datenbank-Recherchen in der 60.000 Fotos umfassenden Datenbank gehören für den gemeinen Hobbyknipser doch eher zu den seltensten Anwendungsfällen, oder ;)?

Das mag so sein, liegt vielleicht aber schlicht daran, dass auch viele LR-Nutzer garnicht wissen, was für ein mächtiges Werkzeug ihnen damit zur Verfügung steht ;) Nebenbei halte ich eine Abfrage nacht Tochter und Oma nicht für übermäßig komplex und auch die vordergründig große Zahl von 60.000 Bildern im Katalog relativiert sich schnell, wenn man berücksichtigt, dass ich seit 2003 digital fotografiere und außerordentllich schlecht darin bin, misslungene Bilder auch zu löschen :angel: Wie auch immer, 60k Bilder in 15 Jahren sind 4000 Bilder im Jahr. Ich denke, damit falle ich hier nicht aus dem Rahmen. Und Fotos, die man nicht wiederfindet sind wie nie gemacht, weshalb ich nur jedem empfehlen kann, seine Bilder zumindest rudimentär zu verschlagworten.
 
Schon klar, nur wenn es nicht einmal ein Hersteller selbst zusammenbringt wie soll es dann Herstellerübergreifenden funktionieren?

Das war gar nicht die Absicht! Daher gibt es ja die Prozessversionen, weil damit hat Adobe es hinbekommen seit Version 1 von LR bis heute die damals gemachten Bearbeitungen ohne Abstriche darstellen zu können...
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Was ist denn das jetzt wieder für ein Blödsinn!?

Selbstverständlich mußt du nichts dergleichen tun. Denn wer Lightroom hat, der hat heutzutage auch Photoshop, Bridge und Camera Raw. Willst du also Rohdateien entwickeln, ohne sie zuvor in Lightroom zu importieren, so entwickele sie doch einfach mit Camera Raw.

Genauso Blödsinn. Wieso habe ich automatisch Photoshop, wenn ich Lightroom habe ?
Der ganze Adobe-Kram kostet immerhin Geld, und zwar nicht zu knapp.
Der finanzielle Aspekt des ganzen Adobe-Gedöns kommt mir hier sowieso zu kurz. Monatliches abzocken des Adobe-Users trägt mit Sicherheit zu dem unguten Gefühl des Gefangenseins im Adobe-System bei.
 
Weit entfernt, ich bin reiner Hobbyknipser und nutze Lightroom lange nicht täglich, aber immer wenn ich es nutze, gehört die Suche selbstverständlich dazu.
.

Gut, dass kann ich nicht wissen, dass du gar nicht das meinst was du vorher geschrieben hast :p
Nur zu deiner Erinnerung, du schriebst das LR und die Bildersuche zu deiner alltäglichen Arbeit gehört. Ich wüsste jetzt nicht, wie ich das anders hätte interpretieren können.

Natürlich habe ich kein Problem damit wenn sich jemand auf Gedeih und Verderb an das Adobe-System bindet, ist ja nicht mein Problem. Aber der Threadtitel "Gefangen im Lightroom-System" impliziert ja, das Auswege aufgezeigt werden sollten. Und das sich der gemeine Hobbyknipser genau überlegt, auf was er sich da einlässt und das man dafür einiges an Arbeitszeit und Geld reinstecken muss. Laufende Kosten sich nur für Software (sowie Cloudspeicher, Prime, Netflix, Spotify... wo ist das Ende?) ans Bein zu binden halte ich für einen bedenklichen Weg, um schnell den Überblick über die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu verlieren.
 
Aber der Threadtitel "Gefangen im Lightroom-System" impliziert ja, das Auswege aufgezeigt werden sollten.

Richtig, aber auf hoffe ich schwer technischer Basis und nicht durch immer die "Pseudo-Argumentation" mit dem Abo-Model.
Wie ein erwachsener Mensch mit seinem Geld umgeht soll ja seine Angelegenheit bleiben.

Weil Lightroom €11,89 pro Monat kostet, und Photoshop + Bridge + Camera Raw + Lightroom ebenfalls €11,89 pro Monat. Installiere also einfach, was dir zusteht, und schon ist das "Problem" gelöst. :rolleyes:

Na das gilt aber für die Leute die das Abo haben. Wenn jemand noch mit der Kaufversion arbeitet ..... hat nicht zwingend PS & Co.
 
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