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Gefangen im Lightroom-System

Was hindert dich eigentlich drann, einen LR Testkatalog mit Spielbildern zu erstellen und das zu testen?

Ich habe es gerade mal mit einer Schnellsammlung probiert:
Bilder in der Schnellsammlung markiert,
im LR Dateiexplorer mit der Rechten Maustaste einen Ordner erstellen, den Haken rein bei "markierte Bilder in den Ordner verschieben".

Wozu brauche ich für das simple Erstellen von Verzeichnissen und einem Copy oder Verschieben von Dateien unbedingt ein Monster wie Lightroom :D ?
Windows Explorer heißt das Werkzeug der Wahl ;)
 
Und wie findest Du alle Bilder von Tante Erna wenn sie nicht nur beim Geburtstag sondern auch bei einem Weihnachtsfest und einem Urlaub usw. dabei war. Und nach 18 Jahren wird man auch nicht mehr wissen wo die Tante dabei war
 
... niemand kann [...] meine Abhängigkeit ausnützen ...
Wo kommt eigentlich dieser alberne Mythos her, bei der Nutzung einer digitalen Bildverwaltung begäbe man sich in eine "Abhängigkeit"!? Eine Datenbank bringt viele nützliche Funktionen, und wenn man aufhört, diese Datenbank zu nutzen, dann sind diese Funktionen eben wieder weg. Das ist alles. Datenbanken inhaliert man nicht, und man spritzt sie sich auch nicht in die Venen. Somit machen sie nicht süchtig, und damit gibt's auch keine Abhängigkeit.


Meine Ordner-Struktur sieht so aus:
Jahreszahl \ Jahreszahl-Monat-Tag Eventname\Foto1, Foto2, Foto3 ...
Na also. Dann machst du es ja grad genau so, wie es sinnvoll ist und hier auch immer wieder von mir und anderen empfohlen wird. Das ist die einzig vernünftige Art und Weise, ein Bildarchiv aufzuziehen. Kein Wunder, daß es bei dir seit 18 Jahren funktioniert, und ja, selbstverständlich wird das so auch die nächsten 20 Jahre funktionieren.

Und du könntest jederzeit eine Bilddatenbank auf dein Archiv setzen, um allerlei Datenbankfunktionen zu nutzen, ohne die Dateistruktur auch nur im allergeringsten zu verändern. Und wenn du nach Monaten oder Jahren die Datenbank wieder entfernen würdest, dann wärst du genau da, wo du wärst, wenn die die Datenbank all die Zeit nicht gehabt hättest. Überhaupt gar kein Problem ...

.
 
Zuletzt bearbeitet:
Windows Explorer heißt das Werkzeug der Wahl ;)

Du hast das Problem aber schon verstanden, oder? In einer reinen Dateistruktur legst du deine Bilder nach genau einem Sortierkriterium ab, in der Regel wohl chronologisch. Das taugt aber nicht besonders für thematische Suchen:

Alle Bilder meiner Tochter? Name eingeben und Klick. Alle Bilder meiner Tochter mit Oma Hildegard? Namen eingeben und Klick. Alle Orchideenbilder? Alle Libellenbilder? Du hast inzwischen verstanden, wie es geht. In jedem datenbankgestützten System wie LR ist das ein Klacks, die händische Suche über Hunderte von Ordnern im Explorer dagegen ein Alptraum. Aber ja, dazu muss ein Katalog auch gepflegt sein, sprich man muss auch Stichwörter vergeben, sonst nutzt das alles nichts.

Und auch - und nur darauf zielte kdwws Beispiel - bei der Nutzung von Lightroom gibt man die Kontrolle über das Dateisystem und die Ablagesystematik natürlich nicht ab. Man sollte dann im Dateisystem nur nicht an Lightroom vorbei arbeiten.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Hmm... also genau das System funktioniert bei mir seit ungefähr 18 Jahren, und ich sehe nicht warum es die nächsten 20 Jahre nicht genauso weiter funktionieren sollte..
Meine Ordner-Struktur sieht so aus:
Jahreszahl \ Jahreszahl-Monat-Tag Eventname\Foto1, Foto2, Foto3.....
also z.B. so:
\Fotos \2018 \2018-02-17 Tante Erna Geburtstag\ Foto1, Foto2, Foto3 usw...
Ist aber jetzt kein Alleinstellungsmerkmal von Dir - das wird von Vielen hier ebenso empfohlen.

Ich .. arbeite fast das ganze Leben im IT-Bereich, also behaupte ich einfach mal ich kenne mich aus...
im Hobby-Bereich überflüssig wie ein Kropf
Aha.

Das läßt allerdings an Deiner IT-Kenntnis zweifeln.
Sonst würdest Du sehen, daß diese Struktur von jeglichem darauf aufgesetzten EBV-Programm unabhängig ist und auf Dauer bleibt. Egal ob man nun Adobe mag oder verabscheut.
 
Ich muss bei LR mich also neben der umständlichen lahmen Importfunktion (im Vergleich zum Windows-Explorer) damit herumplagen, auch noch jedes Foto mit mehreren Stichwörtern versehen um eine komfortable Suche zu gewährleisten. Ehrlich, finde ich ja bewundernswert, soviel Arbeit in die Datenbank zu stecken aber da würde mir nach dem Urlaub schon die Lust vergehen überhaupt damit anzufangen 500 Fotos derartig zu administrieren. Da gehen ja Stunden oder Tage drauf. Und für was ? Um einmal im Jahr eine kombinierte Suche nach "Tante Erna, Hamburg, Orchidee, 2013-2015" durchführen zu können ? Sorry, solche Datenbankabfragen kann ich nun zwar theoretisch durchführen, aber wie oft brauch ich die Suche nach Tante Erna als sie in Hamburg war und vielleicht noch eine Orchidee im Bild war, aus den Jahren 2013-2015 ? Ich zumindest nie. Für solch komplexen Abfragen musst du jedes Bild mit diversen Schlagwörtern versehen damit das überhaupt funktioniert. Wird vielleicht mal interessant, wenn Bilder mittels KI automatisch mit Schlagwörtern versehen werden, die Technologie dazu steht ja schon in den Startlöchern. Muss man aber abwarten und genau aufpassen, was dann von diesen Informationen wieder ungefragt bei irgendwelchen Datenkraken landet.
Und in Ordnern der letzten 15 Jahre zu suchen ist nicht sonderlich aufwendig. Ich such ja was bestimmtes, Ort, Region, oder von mir aus auch Bergblumen.
Ort, Region steht normalerweise schon im Ordnername. Sagen wir Südtirol. Wenn ich jetzt nur ungefähr das Jahr weiß, irgend um 2010 rum muss ich in vielleicht in 3-4 Ordner reinschauen. Südtirol taucht dort vielleicht einmal auf, ich mach ja nicht ständig Urlaub ;)
Und die Blümchen in Südtirol sehe ich auf einen Schlag in der Kachelvorschau im Explorer.
Klar, wenn ich jetzt unbedingt alle Fotos der letzten 20 Jahre meiner Tochter suchen will wird es eine langwierige Suche. Da bist du dann mit der Datenbank schneller - zumindest vordergründig, denn die Zeit um alle Bilder der Tochter vorher irgendwann zu verschlagworten, musst du nämlich auch dazurechnen. Das rechnet sich wohl erst wenn du ständig solche Suchen durchführst. Nur, wie oft macht man das im echten Leben ? Eigentlich ist es ja sogar spannender, wie früher in den Fotoalben (heute Verzeichnissenl herumzublättern, da taucht dann gerne mal das eine oder andere Foto auf was man so gar nicht mehr auf dem Zettel hatte und bei ständigem Einsatz der Datenbank evtl ganz untergeht, weil es nicht die richtigen Schlagwörter hat.


Und natürlich bin ich davon abhängig. Macht ja nur Sinn das im Sinne von Oli Kahn "weiter, immer weiter" zu führen, ich mach mir doch nicht für 15 Jahre die Arbeit und höre dann im 16.Jahr auf - um die Arbeit der letzten 15 Jahre ad absurdum zu führen. Und wenn ich anfange damit auch Raw's zu entwickeln oder auch Jpg's zu bearbeiten, ist die Abhängigkeit komplett, da alle Bearbeitungen in der Datenbank üblicherweise non-destruktiv gespeichert sind.
Das diese Abhängigkeit besteht, sieht man doch an diesen regelmäßig wiederkehrenden Threads, der Titel dieses Threads hier ist doch bezeichnend - gefangen im Lightroom-System. Viele Leute setzen Lightroom eben nicht auf eine wie bei mir wohlsortierte Verzeichnisstruktur auf, sondern kaufen die Software in dem Irrglauben, die Software erledigt das für sie nun.

Klar, man kommt aus den Lightroom-Zwängen wieder raus, aber je länger du dabei bist desto mehr wirst du den Schritt scheuen, weil es mit viel Arbeit verbunden ist. Oder weil du auch gar nicht so den Durchblick hast wie man das auf Dateiebene umsetzt. Und es widerstrebt mir total irgendwelchen Firmen mit meinem monatlichen Mietpreis die Lizenz zum Gelddrucken zu liefern.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Ist aber jetzt kein Alleinstellungsmerkmal von Dir - das wird von Vielen hier ebenso empfohlen.

Aha.

Das läßt allerdings an Deiner IT-Kenntnis zweifeln.
Sonst würdest Du sehen, daß diese Struktur von jeglichem darauf aufgesetzten EBV-Programm unabhängig ist und auf Dauer bleibt. Egal ob man nun Adobe mag oder verabscheut.

Erstens habe ich nie behauptet das ich der einzige bin, der seine Fotos so sortiert.
Und zweitens, was erlaubst du dir eigentlich an meiner beruflichen Qualifikation zu zweifeln ? Das lass mal schön bleiben und überlasse die Bewertung meiner Arbeit meinen Kunden oder Arbeitgeber.
LR ist nun mal mehr als bloß ein zweiter aufgehübschter Explorer, der über den Windows Explorer drübergestülpt wird. Brauch ich dir als offensichtlichen LR-Verfechter ja hoffentlich nicht erklären. Es gibt genug Leute die lassen Lightroom die Arbeit mit den Verzeichnissen machen - wie sich u.a. hier im Thread zeigte, nicht unbedingt vorteilhaft.
Ich habe auch nirgendwo behauptet das LR eine bestehende Verzeichnisstruktur zerstört.
Datenbanken haben aber gerne die Angewohnheit, die vorhandene Verzeichnisstruktur vor den Augen des Users zu verbergen und stattdessen ihre eigene Sicht der Daten zu präsentieren. Lässt man sich aus Unwissenheit darauf ein wird es hinterher verdammt schwer, das wieder in eine normale Verzeichnisstruktur zu überführen. Auch das wurde ja u. a. schon hier im Thread diskutiert. Erst recht wenn man vieleicht nicht so der große PC-Experte ist.
 
Klar, wenn ich jetzt unbedingt alle Fotos der letzten 20 Jahre meiner Tochter suchen will wird es eine langwierige Suche. Da bist du dann mit der Datenbank schneller - zumindest vordergründig, denn die Zeit um alle Bilder der Tochter vorher irgendwann zu verschlagworten, musst du nämlich auch dazurechnen.

Die größte Arbeit dabei ist es, einen einigermaßen stimmigen Stichwortkatalog aufzubauen. Und wieviel Zeit das kostet hängt einzig von deinen Bedürfnissen ab. Wenn man viel Makros macht, wird man sich fragen, ob ein Stichwort "Insekten" ausreicht, oder ob man noch die Libellen von den Wespen unterscheiden möchte und eventuell noch die Blutrote Heidelibelle von der Gebänderten Heidelibelle. Wenn der Stichwortkatalog dann im Grundgerüst aber steht, geht das Verschlagworten sehr schnell: Bilder markiert, Stichwort zuweisen, fertig.

Das rechnet sich wohl erst wenn du ständig solche Suchen durchführst. Nur, wie oft macht man das im echten Leben ?

Ich denke, das macht man häufiger, wenn man weiß, dass man dank einer gepflegten Verschlagwortung auch ein vernünftiges Suchergebnis bekommt ;) Mein Lightroom-Katalog enthält derzeit knapp 60 Tausend Bilder, die in einer Verzeichnisstruktur ähnlich der deinen abgelegt sind. Große Teile davon sind inzwischen verschlagwortet und Suchen in Lightroom - die für mich zur alltäglichen Arbeit gehören - laufen Größenordnungen schneller als über das Dateisystem und bringen auch mehr Treffer.

Wenn einer das nicht braucht, habe ich auch kein Problem damit, für mich ist das ein wesentliches Feature von Lightroom. Und übrigens eines, das auch noch funktioniert, sollte ich das Abo mal kündigen :)
 
Wenn die Suche zu deiner alltäglichen Arbeit gehört, hört sich das für mich aber sehr nach professioneller Nutzung an, und da macht so eine Datenbank und die ganze Arbeitszeit die man da reinsteckt, auch Sinn. Das hatte ich ja auch geschrieben.
Aber du wirst doch zugeben, komplexe Datenbank-Recherchen in der 60.000 Fotos umfassenden Datenbank gehören für den gemeinen Hobbyknipser doch eher zu den seltensten Anwendungsfällen, oder ;)?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Wo kommt eigentlich dieser alberne Mythos her, bei der Nutzung einer digitalen Bildverwaltung begäbe man sich in eine "Abhängigkeit"!?
.

Mit einer guten digitalen Bildverwaltung ist man in der Tat unabhängig, wenn sie die Sidecars aller gängigen Konverter verwalten und gemeinsam mit dem betreffenden Programm aufrufen kann. Genau diese Eigenschaft fehlt jedoch den C1, LR etc. beigelegten Schmalspur-Datenbanken. Nutzt man sie trotzdem, ist man auf längere Zeit an die Software des betreffenden Herstellers gebunden. Diese Einschränkung ist für mich indiskutabel, weil ich schon länger parallel mit mehreren Konvertern arbeite.

Mit C1 oder LR ist man zudem an Mac oder Win gebunden- höchst lästig, weil 60% meiner Arbeit am Rechner z.Zt. unter Linux geschieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Mit C1 oder LR ist man zudem an Mac oder Win gebunden- höchst lästig, weil 60% meiner Arbeit am Rechner z.Zt. unter Linux geschieht.

Ja dann verstehe ich das. Mit Linux bin ich noch nie warm geworden. Ich nutze nur LR, PS und Nikon NX2 bzw. NX-D, die letzten zwei aber selten.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Und zweitens, was erlaubst du dir eigentlich an meiner beruflichen Qualifikation zu zweifeln ?
Du bist es doch der so tut als müsse man alle Features von Lightroom ausreizen. Es zwingt mich keiner, seitenlange Stichwortlisten zu erstellen und zu nutzen. Es zwingt mich niemand zu Farbmarkierungen & Sternchen-Bewertungen. Erst mit dieser Betrachtungsweise begründest Du doch diese Ablehnung.

LR ist nun mal mehr als bloß ein zweiter aufgehübschter Explorer
Gut erkannt - es ist ganz nebenbei ein brauchbarer RAW-Konverter.

Brauch ich dir als offensichtlichen LR-Verfechter ja hoffentlich nicht erklären.
Falsch geraten. Ich nutze das Programm. Und ich akzeptiere daß es andere Konverter gibt, welche auch brauchbar sind.


Was ich nicht verstehe ist das Eiferertum mancher hier, die so tun als gäb es nur ihre Art mit Fotos umzugehen und alles andere als Blödsinn abtun.

Das hat was vom Sendungsbewußtsein mancher Linux-Jünger...
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Das hat was vom Sendungsbewußtsein mancher Linux-Jünger...

Mac und Win haben auch ihre Taliban. Schön, dass dies Forum ein Hort der Toleranz ist und mir monatelang die Werbung sendungsbewusster Microsoft-Manager eingeblendet hat: "5 Gründe, SQL Server unter Linux zu betreiben"
 
Aber du wirst doch zugeben, komplexe Datenbank-Recherchen in der 60.000 Fotos umfassenden Datenbank gehören für den gemeinen Hobbyknipser doch eher zu den seltensten Anwendungsfällen, oder ;)?

Wieso kannst Du es nicht akzeptieren, das es Hobbyisten gibt, die Freude an Ordnung haben? Allein diese Frage von Dir zeigt, das Du LR nicht verstanden hast.

LR zwingt einem nichts auf und hält auch niemanden gefangen.
Ich muß keine Tags vergeben, kann auch einfach mit Datumsbasierter Ordnung arbeiten.

Während es dem einen reicht beim Import alle Fotos auf einmal mit "Barcelona" zu taggen, wird ein anderer allen Kirchenfotos noch das Tag "Kirche" zuweisen und ein dritter hat vielleicht für jedes historische Gebäude ein eigenes Tag. Oder dem einen sind Vögel egal, der andere tagt mit "Vogel" und der nächste jede Art mit ihrem lateinischen Namen. Es geht alles oder nix. Und im Zweifelsfalle geht wesentlich mehr als mit dem Explorer.

Und das tagging ist nun wirklich universell nutzbar. Die "Gefangenschaft" entsteht erst beim Versuch die RAW-Entwicklung von einem RAW-Konverter zum anderen zu übertragen. Das gilt aber eben nicht nur für LR, sondern für alle RAW-Konverter.

Nach deiner Logik müsste man dann nur in JPG fotografieren, weil man dann auch mit dem Explorer die Bilder betrachten kann und man außerdem nach dem Urlaub keine Zeit in 500 RAW-Entwicklungen verschwenden will.
 
LR zwingt einem nichts auf und hält auch niemanden gefangen.
Ich muß keine Tags vergeben, kann auch einfach mit Datumsbasierter Ordnung arbeiten.

Das stimmt nicht ganz aus meiner Sicht.
Ich MUSS zum entwickeln der RAWs die Bilder in den Katalog importieren auch wenn ich die Funktionen der Bildverwaltung gar nicht nutzen will.
Der RAW-Entwickler, der gut und sicher durch die vielen Tutorials im Netz auch für Anfänger nutzbar ist, ist nicht ohne den Katalog nur auf Ebene des Dateisystems nutzbar.
Die Entwicklungsschritte wären sicher auch direkt dort ablegbar.

Das ist aus meiner Sicht, die einzige Einschränkung.
 
Die Entwicklungsschritte wären sicher auch direkt dort ablegbar.

Sie sind ja auch zusätzlich in XMP Files ablegbar. Hilft aber nicht viel, da die Anweisungen Konverterspezifisch sind und ausschliesslich andere Adobe Programme damit arbeiten können.

Das ist bei keinem Konverter anders, und ich lege mich mit jedem Konverter fest.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Nutzt man sie trotzdem, ist man auf längere Zeit an die Software des betreffenden Herstellers gebunden.

Als ob LR was mit Entwicklungsanweisnungen con CNX oder C1 anfangen könnte. Ich binde mich immer an den Konverter.
 
AW: Re: Gefangen im Lightroom-System

Das stimmt nicht ganz aus meiner Sicht.
Ich MUSS zum entwickeln der RAWs die Bilder in den Katalog importieren auch wenn ich die Funktionen der Bildverwaltung gar nicht nutzen will.
Und das bedeutet: ich MUSS doch tatsächlich die im Dateisystem nach meinen Vorstellungen abgelegten Bilder mit der Maus ins Bibliotheksfenster ziehen. Wenn Dir das schon Streß macht bin ich ratlos.

Mit einer guten digitalen Bildverwaltung ist man in der Tat unabhängig, wenn sie die Sidecars aller gängigen Konverter verwalten und gemeinsam mit dem betreffenden Programm aufrufen kann. Genau diese Eigenschaft fehlt jedoch den C1, LR etc. beigelegten Schmalspur-Datenbanken.
Ich frag mal andersrum - welche Nicht-Schmalspur-Datenbank kann mit den Entwicklungsparametern mehrerer, besser noch aller RAW-Konverter umgehen?


Nebenbei - der reißerische Titel bringt hier schon Erstaunliches zu Tage...
 
Wozu brauche ich für das simple Erstellen von Verzeichnissen und einem Copy oder Verschieben von Dateien unbedingt ein Monster wie Lightroom :D ?
Windows Explorer heißt das Werkzeug der Wahl ;)

Ganz einfach, wenn du LR zur Verwaltung einsetzt, dann ist es völlig unsinnig mit dem Windowsexplorer zu arbeiten, ausser du willst dich selbst kasteien, indem du dann in LR die fehlenden Verbindungen der LR Datenbank zu den in Windows verschobenen Bildern wieder herstellen willst.

Und versuche mal im Windowsexplorer eine Smartsammlung anzulegen, die immer aktuell sofort alle Bilder einer Bestimmten Bedingung anzeigt.
 
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