Man "beweist" also etwas das man vorher schon gewußt hat.denn er zeigt (oder beweist), dass das Objektiv nicht "parfokal" ist (was wohl auch keiner erwartet hat)
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Man "beweist" also etwas das man vorher schon gewußt hat.denn er zeigt (oder beweist), dass das Objektiv nicht "parfokal" ist (was wohl auch keiner erwartet hat)
Explizite Berichte zur X-M5 sind hier OT. Zur X-M5 gibt es einen eigenen Thread:Kurze Rückmeldung meinerseits zur x-M5 + Autofocus nach einer Handvoll Auslösungen. ...
Eine "handvoll" Auslösungen ist nicht viel. Beobachte einmal weiter.
Mir scheint eher, dass positive Erfahrungen zum AF hier von zwei bestimmten Usern nicht gern gesehen sind.Explizite Berichte zur X-M5 sind hier OT. Zur X-M5 gibt es einen eigenen Thread:
Du meinst wohl mich mit TO? Was soll ich berichtet haben? Ich habe natürlich nach der Veränderung der Brennweite neu fokussiert. Insofern verstehe ich den Sinn hinter diesem "Test" nicht, wenn die Schärfe passt. Das müssest du weiter erklären was nun genau der Problem sein soll.Der Test macht eine Menge Sinn, denn er zeigt (oder beweist), dass das Objektiv nicht "parfokal" ist (was wohl auch keiner erwartet hat). Demgemäß ist das Objektiv bei 15mm an einer anderen Stelle auf "Unendlich" scharfgestellt, als bei 45mm. Dieser Effekt zeigt sich natürlich auch auf der Entfernungsskala. Und das wiederum heißt, dass die Limitierung der AF Entfernungseinstellung (wie bei neueren Kameras möglich) eine Fokussierung über Unendlich hinaus nicht verhindern kann. Denn wenn bei 15mm diese bereits bei einer Entfernungseinstellung von 5m oder 10m erreicht ist, dann ist jede Fokuseinstellung darüber hinaus eine Fokussierung über Unendlich hinaus.
Weil aber das Objektiv nicht parfokal ist, habe ich am Ergebnis, das der TO berichtet, Zweifel.
Ist mir bewusst, wollte nur bzgl AF Thema hier posten, nachdem ja Fuji hier generell kritisiert wird und ich jetzt das erste Mal eine Fuji überhaupt in der Hand halte und etwas verunsichert war. Nach meinen (wenigen) Fotos kann ich nur sagen: mit AF-S habe ich noch keine Fokusprobleme erlebt. Und ich bin auf Standardeinstellungen, bin quasi noch nicht ins Menü gegangen.Explizite Berichte zur X-M5 sind hier OT. Zur X-M5 gibt es einen eigenen Thread:
Explizite Berichte zur X-M5 sind hier OT. Zur X-M5 gibt es einen eigenen Thread:
Ist mir bewusst, wollte nur bzgl AF Thema hier posten, nachdem ja Fuji hier generell kritisiert wird und ich jetzt das erste Mal eine Fuji überhaupt in der Hand halte und etwas verunsichert war. Nach meinen (wenigen) Fotos kann ich nur sagen: mit AF-S habe ich noch keine Fokusprobleme erlebt. Und ich bin auf Standardeinstellungen, bin quasi noch nicht ins Menü gegangen.
Der Test soll nur zeigen, dass die Begrenzung der AF Entfernungsweite, wie sie Fuji-Kameras ab der X-T3 ermöglichen, bei Objektiven, die nicht parfocal sind (wie das 15-45) nicht hilft, um eine Fokussierung über Unendlich hinaus zu vermeiden. Denn wenn der Punkt für die Unendlichfokussierung schon zwischen 5m und 10m bei z.B. 15mm liegt, dann kann die Kamera bei dieser Brennweite leicht darüber hinaus fokussieren.Du meinst wohl mich mit TO? Was soll ich berichtet haben? Ich habe natürlich nach der Veränderung der Brennweite neu fokussiert. Insofern verstehe ich den Sinn hinter diesem "Test" nicht, wenn die Schärfe passt. Das müssest du weiter erklären was nun genau der Problem sein soll.
Einfach auf Ignore setzen, dann ist das Leben entspannterDas ist doch jetzt Satire, oder?
Danke für den Hinweis, habe ich jetzt gemachtEinfach auf Ignore setzen, dann ist das Leben entspannter![]()
Damit kennt er sich doch bestens ausEinfach auf Ignore setzen, dann ist das Leben entspannter![]()
Ich nutze ja selbst eine H2s ...
...
Aber dass bei Landschaft oder anderen einfachen Dingen der AF nicht sitzt erklärt sich mir überhaupt nicht... Ja es kommt 1 mal von 100 Bildern vor, vielleicht auch 2 mal. Aber das man mit AFS und einem kleinen Kästchen keine Landschaft oder Makro oder sonst was nicht sicher fotografieren kann erklärt sich mir nicht.
Ich frage mich daher manchmal schon woher und wie diese teilweise völlig gegenläufigen Erfahrungen zustande kommen und was z. B. ich anders mache und diese Probleme nicht in diesem Ausmaß habe?
Welcher halbwegs normale Fotograf vermisst Verschlusszeiten zwischen 1/32000 und 1/180000? Sorry, aber das ist nichts als reines Gepose genauso wie Deine Aussage zum vermeintlichen AF-Unterschied zwischen der Z6 und der H2s. Mir scheint, Du solltest an deinen fotografischen Skills arbeiten bzw. dich mehr mit den Einstellungen an der Kamera beschäftigen..Allerding vermisse ich die Filmsimulationen und die Verschlusszeiten von 180000 bei Nikon ist bei 8000 bzw 32000 bei der Z6III/Z8 Schluss. Aber man kann nicht alles haben.
Ich hab aktuelle an der xt5 das 18mm f2, 18-55mm f2.8-f4, das 80mm makro und morgen bekomme ich noch das 33 f1.4 zum testen (zum für mich testen nicht auf fokusprobleme)Sag doch bitte mal was zu den, von dir für Landschaft und Makro verwendeten Objektiven und eingestellten Blenden ... Arbeitest du da vorwiegend mit Brennweiten von 12 ... 35mm? Dann vielleicht noch mit Blende 5.6 ... 8?
Ab 50mm nehmen die Ausrutscher mit zunehmender Brennweite ab. So jedenfalls meine Erfahrungen.
... Ich mach bei Landschaft auch nur 1 Bild und falls es nichts geworden ist eben ein zweites.
Manchmal hat es dann ein Bild bei dem alles unscharf ist, das passiert mir auch beim Tele. Da findet sich dann nirgends eine schärfe und ich hab immer das Gefühl die Kamera hat ausgelöst obwohl die Linse noch in Bewegung ist.