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Aber, dann müssten bei anderen Objektiven doch auch diese Fehlfunktionen auftreten, oder?Als Erklärung bekam ich von meinem Kumpel (Pressefotograf), dass die Dinger im Werk getestet werden, ohne dass die Regler und Knöpfe der Kamera getätigt werden. Das geht vollautomatisch über eine Prüfsoftware. Vergessen die Prüfer danach, die Kamera per Software wieder auf 0 zu stellen, kann es zu solchen Ergenissen kommen (Fehlfokus, falscher WB etc.) Da aber in der Kamerasoftware alle Werte bei Auslieferung auf 0 stehen, geht man natürlich auch davon aus, dass die Werte sich so verändern, wie man es einstellt. Tut es aber nicht, weil die Kamera mit den Werten weiterarbeitet, die eben drin sind.
Also einmal zurücksetzen, das löst so manches Problem (Bei allen Herstellern!)
Fex
interessant. Hat das Zurückstellen etwas bewirkt?
Gruß
Kann es sein dass ich einfach zu empfindlich reagiere oder sehen andere User in den Bildern nicht auch eine totale Unschärfe???
Dann dürfte das Problem wohl tatsächlich an Deinem Objektiv liegen, oder eventuell am Zusammenspiel Kamera-Objektiv.Ich habe von einem Musikerkollegen gestern Mittag mal noch ein 1445er drauf geschraubt. Blende 3.5 bei 14mm Rattenscharf
Da bin ich Deiner Meinung, allerdings gibt es tatsächlich Fälle, wo ein Objektiv (oder eine Kamera) auf der Prüfbank einwandfrei funktioniert, daheim beim Anwender dann wieder nicht mehr. Techniker scheinen eine sehr phantasielose Spezies zu sein, die in so einem Fall dann eher davon ausgehen, dass das Problem vermutlich beim Anwender liegt, und dann braucht man Engelszungen und viel Überzeugungskraft, um sie davon zu überzeugen, dass dem nicht so ist.Meines Erachtens keinesfalls tolerierbar, aber bring das mal dem Oly-Service bei !![]()
Das interpretiere ich mal so, dass das Objektiv beim Testen funktioniert, im realen Fotografieren aber versagt. Das zu erklären dürfte nicht so ganz einfach sein, und würde erklären, warum so ein Ding manchmal die Prüfbank ohne Beanstandung verläßt.Schaue ich mir aber das Bild nachher am PC an bemerke ich, dass etwas komplett anderes scharf gestellt wurde wie ich eigentlich wollte. Und zwar immer Objekte, die vor meinem Wunschobjekt liegen. Mit zunemhmender Brennweiter verringert sich der Effekt. Mit meinem alten 50-150er treten die Probleme nicht auf. Das 14-42 hat aber kein Front-oder Backfokus. Um diese Feststellung machen zu könnnen habe ich bei unterschiedlichen Brennweiten immer ein Kreuz auf einem karrierten Blatt Papier anvisiert. Die Schärfeebene passt mit beiden Objektive überein.
Nein, darf er nicht. Genau das ist ja Dein Problem.Der Autofokus dürfte doch damit keine Probleme haben einen Baum scharfzustellen oder den Bogen vom Kamin des Grills.
Du meinst kleinere Blende, d.h. größere Blendenzahl, also bei 8 besser als bei 3,5, richtig? Das wäre logisch, da beim Abblenden die Schärfentiefe größer wird und so einen Fehlfokus kaschieren kann.Außerdem habe ich ja inzwischen zig Bilder mit dem Objektiv auf meiner Forschungsreise gemacht. Alle mit dem selben resultat: Je größer die Blende, desto besser wird die Abbildungsleistung.
Zumindestens diese Information würde ich dem Service nicht verschweigen. Offenbar ging dann bei der Reparatur etwas schief.Wobei der Gedanke alleine schon deswegen Falsch ist, weil das Objektiv vor der ersten Reperatur (Firmwareupdate) super scharfe Bilder in allen Situationen geliefert hatte.
Und/oder die Einstellwege des 14-42 sind weniger fein abgestuft. Wie ich schon schrieb, es könnte durchaus auch ein prinzipielles, bzw. konstruktives Problem sein. In jedem Fall ist die Schärfentiefe der kurzen Brennweiten kontraproduktiv. Ist nicht unbedingt ein Oly-spezifisches Phänomen (s. Nachbarforum), aber aufgrund des Formatfaktors sind bei FT die Anforderungen an die Fokussiergenauigkeit höher, und dann ist bei sehr feinen Strukturen eben schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.Und nun die Überraschung - der Schärfeindikator zeigte in einem weiten Bereich "scharf" an, ich konnte etliche Motortakte nach links oder rechts drehen, bis das Lämpchen ausging. Zum Vergleich steckte ich das 14-54 drauf und dann auch noch das 40-150 und siehe da - der Fokusbereich war viel "enger" als mit der Kitlinse. Hier hatte ich kaum ein paar Takte des Fokusmotors Spielraum, bis das Lämpchen auch gleich weider erlosch. Anscheinend hat der AF-Sensor in Zusammenarbeit mit dem 14-42 Probleme, den Kontrast korrekt zu erkennen ! Seltsam, seltsam !!!![]()
Nicht nötig. Unter normalen Bedingungen und richtig fokussiert darf sich die Schärfe in der Bildmitte zwischen 3.5 und 8 nicht so unterscheiden, dass es überhaupt auffiele. Diese Objektive sind bei 3.5 schon sehr, sehr gut.
Grüße,
Robert
Aber, dann müssten bei anderen Objektiven doch auch diese Fehlfunktionen auftreten, oder?
Nur hat die an der Kamera eingestellte Blende keinen Einfluss auf die Fokussiergenauigkeit, aber sehr wohl Einfluss auf die Schärfentiefe, die wiederum darauf Einfluss hat, ob man ein Fokusproblem feststellt oder nicht. Je höher die Schärfentiefe, desto mehr rücken ungenau fokussierte Motivbereiche in den scharf abgebildeten Bereich. Im schlimmsten Fall landet man dann bei einer leichten Unschärfe, mit der man zufrieden ist.ja, ich meinte natürlich folgendes: je größer die BLENDENZAHL, je besser die Leistung.
Haben sie ja auch.Ich finde es falsch hier über die grenzen den Autofokus zu reden. Sollte er den Bogen oder den Baum nicht erkennen, dann müssten ja schon mehr Leute wie ich damit Probeleme haben.
@manifredo
Aua, deins lange ja völlig daneben! Das ist ja um Meilen davor statt drauf.
So ein Vergleichsbild mitgeliefert? Das sieht doch ein Blinder.
Fex