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Fokusproblem 14-42???

interessant. Hat das Zurückstellen etwas bewirkt?

Gruß
 
Als Erklärung bekam ich von meinem Kumpel (Pressefotograf), dass die Dinger im Werk getestet werden, ohne dass die Regler und Knöpfe der Kamera getätigt werden. Das geht vollautomatisch über eine Prüfsoftware. Vergessen die Prüfer danach, die Kamera per Software wieder auf 0 zu stellen, kann es zu solchen Ergenissen kommen (Fehlfokus, falscher WB etc.) Da aber in der Kamerasoftware alle Werte bei Auslieferung auf 0 stehen, geht man natürlich auch davon aus, dass die Werte sich so verändern, wie man es einstellt. Tut es aber nicht, weil die Kamera mit den Werten weiterarbeitet, die eben drin sind.
Also einmal zurücksetzen, das löst so manches Problem (Bei allen Herstellern!)

Fex
Aber, dann müssten bei anderen Objektiven doch auch diese Fehlfunktionen auftreten, oder?
 
Rückstellung hat nichts bewirkt. Ich habe jetzt nochmal alle brennweiten (14, 25, 42mm mit den blenden 3,5 5,6 10 durch gemacht, ein Motiv, immer den selben punkt anvisiert. Diese Bilder schicke ich jetzt mal zum olyservice. mal schauen was die dazu sagen. Im Anhanng mal nochmal Beispiel. Kann es sein dass ich einfach zu empfindlich reagiere oder sehen andere User in den Bildern nicht auch eine totale Unschärfe???

Ich habe von einem Musikerkollegen gestern Mittag mal noch ein 1445er drauf geschraubt. Blende 3.5 bei 14mm Rattenscharf

Die drei Bilder sind jeweils 100%ige Crops
 
interessant. Hat das Zurückstellen etwas bewirkt?

Gruß

Beim Firmwareupdate der E-510 von 1.2 auf 1.3 war sowieso eine autom. Rückstellung eingeschlossen, alle Einstellungen waren danach wieder auf Werkseinstellung zurückgesetzt.

l.G. Manfred
 
Ich habe von einem Musikerkollegen gestern Mittag mal noch ein 1445er drauf geschraubt. Blende 3.5 bei 14mm Rattenscharf
Dann dürfte das Problem wohl tatsächlich an Deinem Objektiv liegen, oder eventuell am Zusammenspiel Kamera-Objektiv.
Meines Erachtens keinesfalls tolerierbar, aber bring das mal dem Oly-Service bei ! :rolleyes:
Da bin ich Deiner Meinung, allerdings gibt es tatsächlich Fälle, wo ein Objektiv (oder eine Kamera) auf der Prüfbank einwandfrei funktioniert, daheim beim Anwender dann wieder nicht mehr. Techniker scheinen eine sehr phantasielose Spezies zu sein, die in so einem Fall dann eher davon ausgehen, dass das Problem vermutlich beim Anwender liegt, und dann braucht man Engelszungen und viel Überzeugungskraft, um sie davon zu überzeugen, dass dem nicht so ist.

Interessant ist ja folgende Aussage des TS:
Schaue ich mir aber das Bild nachher am PC an bemerke ich, dass etwas komplett anderes scharf gestellt wurde wie ich eigentlich wollte. Und zwar immer Objekte, die vor meinem Wunschobjekt liegen. Mit zunemhmender Brennweiter verringert sich der Effekt. Mit meinem alten 50-150er treten die Probleme nicht auf. Das 14-42 hat aber kein Front-oder Backfokus. Um diese Feststellung machen zu könnnen habe ich bei unterschiedlichen Brennweiten immer ein Kreuz auf einem karrierten Blatt Papier anvisiert. Die Schärfeebene passt mit beiden Objektive überein.
Das interpretiere ich mal so, dass das Objektiv beim Testen funktioniert, im realen Fotografieren aber versagt. Das zu erklären dürfte nicht so ganz einfach sein, und würde erklären, warum so ein Ding manchmal die Prüfbank ohne Beanstandung verläßt.

Zum 14-42 kann ich leider nichts sagen, aber beim 7-14er habe ich ähnliche Probleme, vor allem bei 7mm, als Ausreisser gehabt. Unter bestimmten, ungünstigen Bedingungen wurden diese Ausreisser dann zur Regel, so dass ich schließlich dazu übergegangen bin, den Fokus am Fokusring zu überprüfen oder gleich manuell zu fokussieren. Die Probleme hatte ich mit der E-1, der E-330, E-510 und der E-3. Auslöser war immer das Fokussieren bei schlechtem Licht und/oder der Versuch, eine reflektierende oder helle Struktur als Fokuspunkt zu nehmen. Auch auftretendes Streu- oder Gegenlicht scheint absolut tödlich zu sein. Ich denke, die Ursache dafür ist, dass der AF bei WW in der Regel durch die Verkleinerung sehr kleine und feine Strukturen vorfindet, die an sich schon problematisch sind, und die relativ geringen Lichtstärken von F3,5 oder F4 und die eh schon große Tiefenschärfe der kurzen Brennweiten machen das ganze dann nicht besser. Und offenbar hat der Oly-AF die Eigenschaft, wenn er überfordert ist, das nicht an die Kamera zu melden, sondern stattdessen einfach ins Nirvana zu fokussieren.

Frage wäre auch, ob das Problem im Nah- und im Unendlichbereich auftritt, oder nur jeweils im Nah- oder Unendlichbereich, und wie sich der AF bei mehrfachem Anfokussieren von Objekten im Unendlichbereich verhält (wobei man zwischendrin immer wieder auf ein nahes Objektiv scharfstellen sollte, um den AF zum Neufokussieren zu zwingen): Sind die Bilder immer unscharf, oder sind bei einer Serie mal unscharfe, mal scharfe Fotos dabei? Ganz Testwütige können dann noch ausprobieren, ob es beim selben Motiv einen Unterschied macht, die Kamera im Hoch- oder Querformat zu halten (nicht als Witz gedacht, je nach Motiv kann das tatsächlich der Fall sein).

Ich denke nicht, dass das der alleinige Grund für die Fokusprobleme ist, aber es könnte manchmal mit hineinspielen. Je detaillierter man dem Techniker dem Fehler beschreiben kann, desto größer die Hoffnung, dass er ihn findet.
Wie auch immer, es geht mir hier bei meinen Ausführungen nur darum, dem Fehler, bzw. den Fehlern (manchmal überlagern sich auch mehrere Fehler) auf die Spur zu kommen. Funktionieren sollte eine Kamera auch, ohne dass der Anwender ein Diplom in Fokussierfehlertechnik machen muss.
 
Der Autofokus dürfte doch damit keine Probleme haben einen Baum scharfzustellen oder den Bogen vom Kamin des Grills. Außerdem habe ich ja inzwischen zig Bilder mit dem Objektiv auf meiner Forschungsreise gemacht. Alle mit dem selben resultat: Je größer die Blende, desto besser wird die Abbildungsleistung. Ich kann dem Service nicht mehr sagen was ich beobachtet habe. Wenn dieser das Objektiv auf ein entferntes Objekt testest im WW bei offener Blende muss er doch feststellen dass da was nicht stimmt. Das hatte theoretisch schon geklappt, leider eben nicht genau genug:grumble:

Oder es gibt halt noch ein anderes Problem. Ich glaube das beste wäre wenn man dem Techniker GARNIX dazhu schreibt, sonst denkt er man kennt sich gut aus und kenne das Problem. Dadurch könnte man den Techniker auch auf eine "falsche Spur" locken. Ich habe jetzt die Bilder angehängt und das muss gut sein...

Der Hauptgrund, warum ich mich mit den Bildern an euch gewendet habe war der, um Meinungen über die Schärfe der Bilder zu bekommen.

In meinen letzten Gedanken war ich schon drauf und dran das hin zu nehmen um mir zu sagen: "Das ist halt nur n Std.Objektiv. Von dem kannste nicht zu viel erwarten!"

Wobei der Gedanke alleine schon deswegen Falsch ist, weil das Objektiv vor der ersten Reperatur (Firmwareupdate) super scharfe Bilder in allen Situationen geliefert hatte.
 
Der Autofokus dürfte doch damit keine Probleme haben einen Baum scharfzustellen oder den Bogen vom Kamin des Grills.
Nein, darf er nicht. Genau das ist ja Dein Problem.
Außerdem habe ich ja inzwischen zig Bilder mit dem Objektiv auf meiner Forschungsreise gemacht. Alle mit dem selben resultat: Je größer die Blende, desto besser wird die Abbildungsleistung.
Du meinst kleinere Blende, d.h. größere Blendenzahl, also bei 8 besser als bei 3,5, richtig? Das wäre logisch, da beim Abblenden die Schärfentiefe größer wird und so einen Fehlfokus kaschieren kann.
Wobei der Gedanke alleine schon deswegen Falsch ist, weil das Objektiv vor der ersten Reperatur (Firmwareupdate) super scharfe Bilder in allen Situationen geliefert hatte.
Zumindestens diese Information würde ich dem Service nicht verschweigen. Offenbar ging dann bei der Reparatur etwas schief.
 
Habe gerade nochmal etwas "experimentiert", weil mir die Sache keine Ruhe lässt. Da fiel mir ein, dass man im MF ja noch die Fokuskontrolllampe hat. Habe dann die Kamera auf ein Stativ gestellt und im Nahbereich auf ein Blatt Papier mit schwarzem Text darauf fokussiert. Und nun die Überraschung - der Schärfeindikator zeigte in einem weiten Bereich "scharf" an, ich konnte etliche Motortakte nach links oder rechts drehen, bis das Lämpchen ausging. Zum Vergleich steckte ich das 14-54 drauf und dann auch noch das 40-150 und siehe da - der Fokusbereich war viel "enger" als mit der Kitlinse. Hier hatte ich kaum ein paar Takte des Fokusmotors Spielraum, bis das Lämpchen auch gleich weider erlosch. Anscheinend hat der AF-Sensor in Zusammenarbeit mit dem 14-42 Probleme, den Kontrast korrekt zu erkennen ! Seltsam, seltsam !!!:confused:

l.G. Manfred
 
Und nun die Überraschung - der Schärfeindikator zeigte in einem weiten Bereich "scharf" an, ich konnte etliche Motortakte nach links oder rechts drehen, bis das Lämpchen ausging. Zum Vergleich steckte ich das 14-54 drauf und dann auch noch das 40-150 und siehe da - der Fokusbereich war viel "enger" als mit der Kitlinse. Hier hatte ich kaum ein paar Takte des Fokusmotors Spielraum, bis das Lämpchen auch gleich weider erlosch. Anscheinend hat der AF-Sensor in Zusammenarbeit mit dem 14-42 Probleme, den Kontrast korrekt zu erkennen ! Seltsam, seltsam !!!:confused:
Und/oder die Einstellwege des 14-42 sind weniger fein abgestuft. Wie ich schon schrieb, es könnte durchaus auch ein prinzipielles, bzw. konstruktives Problem sein. In jedem Fall ist die Schärfentiefe der kurzen Brennweiten kontraproduktiv. Ist nicht unbedingt ein Oly-spezifisches Phänomen (s. Nachbarforum), aber aufgrund des Formatfaktors sind bei FT die Anforderungen an die Fokussiergenauigkeit höher, und dann ist bei sehr feinen Strukturen eben schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.
 
ja, ich meinte natürlich folgendes: je größer die BLENDENZAHL, je besser die Leistung. Ich finde es falsch hier über die grenzen den Autofokus zu reden. Sollte er den Bogen oder den Baum nicht erkennen, dann müssten ja schon mehr Leute wie ich damit Probeleme haben. Hat hier irgendjemand ein Crop-Bild mit 14mm bei Blende 3.5 zum erneuten Vergleich? Wäre super wenn das mal jemand reinstellen könnte

Hier noch eines von mir. Das selbe Objektiv, 14mm Blende 3.5 an der E 500 vor der Reperatur - Out of CAM, ohne Bearbeitung. 100%Crop
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht nötig. Unter normalen Bedingungen und richtig fokussiert darf sich die Schärfe in der Bildmitte zwischen 3.5 und 8 nicht so unterscheiden, dass es überhaupt auffiele. Diese Objektive sind bei 3.5 schon sehr, sehr gut.

Grüße,
Robert
 
Aber, dann müssten bei anderen Objektiven doch auch diese Fehlfunktionen auftreten, oder?

Die Frage kann ich dir leider nicht beantworten, aber ich denke ja. Zumindest ansatzweise. So ins Detail habe ich das nicht geklärt, das Problem in der Arbeit war nach dem Zurücksetzen ja auch komplett behoben. Und in der Arbeit ist nur ein 1442er dran.

@Fischermentsben
Ich würde erst mal Olympus anrufen, und denen die Situation schildern. Vll. sogar hier auf den Link verweisen (ist ja doch einiges an fachkundigen Leuten hier unterwegs) und deinen Unmut über die gravierende Verschlechterung äussern.
Wie überall gilt aber: Sei nett zu den Leuten, die machen auch nur ihren Job, kommst du ihnen krumm, wird die Hilfsbereitschaft drastisch abnehmen (menschlich). Und dokumentiere so sauber wie möglich, das macht es den Technikern um einiges nachvollziehbarer und einfacher, dir bei deinem Problem zu helfen.
Hast du mal mit MF gearbeitet, um nachzuweisen, wieviel Drehungen du brauchst, um scharf zu stellen? Schreib das auf, damit die Situation auch nachstellen können. Normal laufen Prüfprozesse wie überall: Prüfgerät dran, spuckt die nichts aus, ist das Ding in Ordnung und geht ohne Behebung zurück. Erst wenn die wissen, wonach sie explizit suchen müssen, werden die am Prüfgerät vorbei aktiv.

Fex
 
ja, ich meinte natürlich folgendes: je größer die BLENDENZAHL, je besser die Leistung.
Nur hat die an der Kamera eingestellte Blende keinen Einfluss auf die Fokussiergenauigkeit, aber sehr wohl Einfluss auf die Schärfentiefe, die wiederum darauf Einfluss hat, ob man ein Fokusproblem feststellt oder nicht. Je höher die Schärfentiefe, desto mehr rücken ungenau fokussierte Motivbereiche in den scharf abgebildeten Bereich. Im schlimmsten Fall landet man dann bei einer leichten Unschärfe, mit der man zufrieden ist.
Ich finde es falsch hier über die grenzen den Autofokus zu reden. Sollte er den Bogen oder den Baum nicht erkennen, dann müssten ja schon mehr Leute wie ich damit Probeleme haben.
Haben sie ja auch.
 
Nach ein wenig weiterer Experimentiererei bin ich auf Folgendes gestossen: Habe Kamera auf Stativ gestellt und einen kontrastreichen Gegenstand im Nahbereich anvisiert. Dann ein Bild mit AF erstellt. Sodann auf S-AF+MF umgestellt, den Auslöseknopf halb gedrückt (AF), gedrückt gehalten und dann per Fokusring so lange nach links gedreht, bis die Fokuskontrolllampe gerade ausging. Dann Auslösung. Schließlich das Ergebnis mit dem Bild des AF verglichen --> nun isses scharf !!!!

Ich muß bei meinem Exemplar des 14-42 bei WW also immer erst den AF scharfstellen lassen und per MF so lange nach links drehen, bis die Fokus-Kontrollleuchte gerade ausgeht, um scharfe Bilder zu erhalten. :eek:
Wer mag (und via AF stets Fronfokus bekommt), kann das ja mit seinem 14-42 auch mal nachstellen und das Ergebnis hier posten !

l.G. Manfred
 
Soweit eigentlich ne ganz gute Idee, aber wie soll ich das bei Sportaufnahmen machen (Anfang September Motocross fotografieren) ?
Das kann doch nicht der Sinn der Sache sein, da noch was manuel nach zu fokusieren.

Wenn das Objektiv eine schlechte Abbildungsleitung hätte, dann kann ich es ja noch verstehen. Aber ich weiß wie gut das Ding ist, dann sollte es auch seine Funktion erfüllen. Ich weiß nicht, was da der Service von Olympus beim ersten mal getrieben hat, dass die Linse dann so dejustiert war nach einem Softwareupdate und einer Reinigung. Und erst recht nicht was dann beim zweiten Mal nach der Justierung passiert ist. Ich finde den Service von Olympus an sich schon sehr schön. Das Einschicken war kein Problem, 10 Tage auf das Objektiv verzichtet, neue Software, ...alles sehr Lobenswert.

Es ist ja nicht so, dass ich das Objektiv gerne einschicke um denen auf die Nerven zu gehen. Wenn mir jemand sagt, drücke den Schalter und den, dann mach alles wieder neu an, dann funktionierts, das würde mich ja schon überglücklich machen... Naja, jetzt warte ich mal die Antwort auf die Mail ab
 
Für Sportaufnahmen ist das 14-42 wohl nicht die erste Wahl, bereits von den Freistellungsmöglichkeiten her schon mal nicht. Da würde ich dir wärmstens das 14-54 empfehlen, welches ich auch habe. Dass ich das 14-42 noch habe, liegt zum einen daran, dass ich kein defektes Teil veräußern möchte und zum anderen wäre die Linse mal etwas für unterwegs, wenn man nicht viel Ballast mit sich herumschleppen will. Von der Abbildungsleistung her kann man ja vollauf zufrieden sein. Durch mein "Experiment" mit dem AF+MF habe ich nun bei statischen Motiven schon mal eine Notlösung gefunden. Aber das Gelbe vom Ei ist das nicht. Ich habe mal ein Bild (Crop) zur Veranschaulichung eingestellt, die linke Hälfte zeigt den AF, die rechte die Korrektur via AF+MF durch Drehen des Fokusrings nach links, bis die AF-Kontrolllampe ausgeht. Normal ist das nicht. :mad:

Wenn hier einer von Olympus mitliest, der möge mir doch bitteschön öffentlich oder aber auch per Private Nachrichten mitteilen, ob man bei solch einem Fehlfokus behaupten kann, dass die Linse fehlerfrei ist, so wie das der Oly-Service mir schon zweimal weismachen wollte. :grumble:

l.G. Manfred
 
@manifredo

Aua, deins lange ja völlig daneben! Das ist ja um Meilen davor statt drauf.
So ein Vergleichsbild mitgeliefert? Das sieht doch ein Blinder.

Fex
 
@manifredo

Aua, deins lange ja völlig daneben! Das ist ja um Meilen davor statt drauf.
So ein Vergleichsbild mitgeliefert? Das sieht doch ein Blinder.

Fex

Ich habe in der Tat solche Vergleichsbilder mitgeliefert, aber die hatten mir stets nur ein Bild mit dem Siemensstern zurückgeschickt und einen "Vordruck", welcher Fehlerfreiheit attestierte. Also mach dir keine großen Hoffnungen mit dem Mail, welches du zu Olympus geschickt hast.

l.G. Manfred
 
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