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Was ist für Manche aus der Fotografie geworden?? Das ganze dafür notwendige technisch fragile Gerassel wäre mir eine Last und so zu fotografieren absolut nicht meins. […..]
Was ist das denn für eine seltsame Frage?
Ich habe den Eindruck, dass es den „alten Hasen“ nicht gefällt, das Newcomer heutzutage mit der Kameratechnik aus dem Stand technisch perfekte Bilder (Kreativität und Bildkomposition beiseite) liefern.
Die Fotografie ist heute so vielfältig, ob Makro, Portrait, Straßenfotografie, Sport oder Wildlife. Und jedes hat seine besonderen technischen Ansprüche.
Wieso reflektierst Du den Deine bescheidenen Ansprüche auf die Notwendigkeit von anderen.
Wenn es Dir zu viel ist….gut so!
Versuche doch nicht, ohne zu wissen was andere für Schwerpunkte haben, es ins Lächerliche zu ziehen.
Als Teenager angefangen mit einer Zeiss Icon Nettar und der „Sunny f16 Regel“. Entwicklung von SW und DIA Filmen, Vergrößerung auf SW Papier und Cibachrome. Später die Filme gescannt, um sie auszudrucken. Alle Kameraentwicklungen miterlebt und auch genutzt.
Die Zeit war schön, aber zurückdrehen…. nein. Ich freue mich über jede neue Kamerainovation.
Die Fotografie gehört dahin, wo sie heutzutage ist.
Jeder soll mit dem glücklich sein, was er an technischen Anforderungen für sich bestimmt. Ob Lochkamera oder Flagship.
Immer wieder wird beschrieben, dass das gute Bild derjenige hinter der Kamera macht und nicht die Technik der Kamera.
Spricht man auf Ausstellungen mit Profis ist die Kameratechnik auch für sie ein absolut wichtiger Punkt.