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Eine Hommage an die DSLR

Zählt ein fehlendes Budget für den Umstieg auf DSLM auch als Hommage an die DSLR? :D Im Grunde mag ich meine DSLR-Ausrüstung zwar noch, allerdings würde ich wirklich gerne ENDLICH mal umsteigen, mir fehlt allerdings das nötige Kleingeld. Anders gesagt, ich bin noch bei DSLR weil ich keine andere Wahl habe. Nachtrauern werde ich nach zukünftigem Umstieg aber nicht.
 
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Nein, zählt leider nicht :cool: o_O
DSLR als System war auch mal neu am Markt und entsprechend teu(r)er, da wäre das "fehlende Budget" auch nicht als Argument für den Verbleib bei SLR akzeptiert worden...
Wenn man nicht unbedingt auf Neuware versessen ist, gibt es günstigere Alternativen...
 
Zählt ein fehlendes Budget für den Umstieg auf DSLM auch als Hommage an die DSLR? :D Im Grunde mag ich meine DSLR-Ausrüstung zwar noch, allerdings würde ich wirklich gerne ENDLICH mal umsteigen, mir fehlt allerdings das nötige Kleingeld.
Moin,
zeig doch mal Deiner Frau wie mutig Du bist !! und sprich mit Deinem lieblings Berater*in deiner bank des vertrauens. ;)
BB1

PS: nimmst Du einen Kredit über 1000 - 5000 - 10.000€ auf?
aber wenn du dchon mal dabei bist, gleich noch ein flotter Flitzer für schlappe xxxxx€ ??
Was der Merz kann - kannst du doch schon lage.
 
PS: nimmst Du einen Kredit über 1000 - 5000 - 10.000€ auf?
Da ich mit meinen Fotos kein Geld verdiene und es nur ein Hobby ist, würde ich dafür nie einen Kredit aufnehmen. Schade (aber natürlich logisch) ist eben auch das die alte DSLR-Ausrüstung kaum noch was im Verkauf bringt und natürlich längst nicht die Neuinvestition auch nur teilweise ausgleichen kann. Mit dem Verkauf meines DSLR-Gehäuses samt meiner drei Gläser könnte ich nicht mal den neuen Z-Body finanzieren. Das ist einfach noch too much aktuell für mich. Leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde ja diese Verklärung von alter Technik immer wieder witzig. "Langsameres Arbeiten mit der DSLR, weniger Menüpunkte. AF nur mit wenigen Punkten ist dann der Burner etc. " :D

Als die ersten DSLR aufkamen, waren die SLR Besitzer bestimmt ähnlich drauf? "Film einlegen, eine wohltat". "Entschleunigtes Fotografieren durch manuelles Fokussieren", "Hoch lebe der Film".
Ich kann eine DSLM genauso bedienen wie eine DSLR. Alles in M und nur einen Fokuspunkt anwählen. Alles kein Hexenwerk.

Eine DSLR war eine tolle Sache, hab ich nicht mehr und ja, ist auch manchmal schade. War ne tolle Kamera. Dafür gibt es noch eine SLR und Film. Macht auch Spaß. Aber halten wir doch einfach fest, dass es total egal ist, womit das Bild gemacht wurde. Am Ende zählt das gemachte Foto.
 
Meine D850 ist der DSLR-Plattenspieler, meine Z9 der moderne DSLM-CD Spieler.
Das sehe ich anders: Der Plattenspieler entspricht einer F5, die D850 einem CD Spieler und die Z dem Streaming. Heute erfreuen sich die Nutzer, wenn sie die NEFs vor Ort via Nikon Cloud auf die Adobe Cloud und von dort auf ihr heimisches LR synchronisieren können, und die Jpgs landen direkt bei Instagramm, und das ganz ohne Kabel. Das ist moderne Technik. Allerdings ist die Z9 schon wieder zu alt dafür, es braucht eine Z6III oder Z9II.
 
Ansel Adams hatte für seine tollen Bildern auch nicht diesen ganzen Schnickschnack.
Habe den Namen zwar hier schon öfter im Forum gelesen, wer das war weiß ich trotzdem nicht! :ROFLMAO: :ROFLMAO:

Außerdem über die Brücke eines "Stars" würde ich nicht gehen. Wozu die Meinung an anderen ausrichten? Ich habe doch auf Grund eigener Erfahrungen und Sichtweisen eine eigene!

Ich weiß hier in der Regel schon Bescheid wenn ich höre/lese/sehe, dass immer nur mit dem neuesten Gerät oder mit der Kamera der aktuell höchst möglichen Pixelmenge und oder nur mit Festbrennweiten fotografiert werden kann. Ohne Augenautofokus kann scheinbar auch kaum mehr in Ruhe fotografiert werden und wenn von 40 Serienbildern auch nur 2 unscharf sind, ist das sofort ein Vorfall der den Kauf des nächsten Objektivs erklärt und rechtfertigt oder wenigstens ein Aufmerksamkeitsgesuch in Foren erzeugt.

Was ist für Manche aus der Fotografie geworden?? Das ganze dafür notwendige technisch fragile Gerassel wäre mir eine Last und so zu fotografieren absolut nicht meins. Ganz normale Portraits sind in der Regel besinnliche ruhige Aufnahmen, Architektur und Naturaufnahmen fand ich schon immer tiefenentspannend. Das geht damals wie heute mit ganz normalen SLR / DSLR Kameras. Klar modern spiegellos geht das auch, aber das ist in meinen Augen eine andere Fotografie. Will ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht weiter / wieder ausführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war gestern mit meiner "neuen" 5D III unterwegs und habe in eineinhalb Stunden 49 Fotos gemacht, davon sind etwa 3 doppelt. Den Rest könnte ich zeigen, allerdings werden diese hier kaum jemanden interessieren. Es sind keine Testfotos, denn ich muss die Kamera ja nicht testen, da ich seit 11 Jahren mit einer 5D III fotografiere, allerdings nicht mit dieser.

Hier ist ein Foto von diesem Rundgang, es sind keine Tieraugen zu sehen und das mit Absicht. :D

BEY29122.jpg
 
Eigentlich kann man hier dichtmachen, da weder die Verklärer noch die Verächter der DSLR zu wissen scheinen, was eine Hommage ist. Schade …

Gruß Jens
Laut duden.de: "Veranstaltung, Werk, Darbietung als Huldigung für einen Menschen, besonders einen Künstler"
Wie hat man sich eine Huldigung der DSLR vorzustellen?
Wären das besondere Photos, die mit DSLRs entstanden sind, wie z.B. im vorhergehenden Post?
Wären das besondere photographische Erlebnisse, die mit DSLRs verbunden sind?
Wären das Photographien von DSLRs, wie sie im entsprechenden Thread häufiger zu sehen sind?
 
Wie hat man sich eine Huldigung der DSLR vorzustellen?

Der TO hat doch eine klare Frage bzw. Bitte geäussert:


Ich möchte eure Erfahrung und Motivation hören und austauschen wer in heutigen DSLM Zeiten immer noch oder wieder mit einer klassischen DSLR unterwegs ist.

........

Mich interessiert einfach wer und warum noch klassische DSLR nutzt und wem es vielleicht ähnlich wie mir geht.

Insofern ist da aus meiner Sicht nichts unklar. Und bitte nun nicht den Begriff "Huldigung" oder "Hommage" auf die Goldwaage legen.
 
Der TO hat doch eine klare Frage bzw. Bitte geäussert:




Insofern ist da aus meiner Sicht nichts unklar. Und bitte nun nicht den Begriff "Huldigung" oder "Hommage" auf die Goldwaage legen.
Der Hinweis auf die ursprüngliche Fragestellung ist in diesem Forum häufiger sinnvoll.
Auch ohne Nutzung der Goldwaage gibt es einige Beiträge in diesem Thread, die anscheinend unabhängig von der Fragestellung geschrieben wurden.
Wie pflegte Karlsson vom Dach zu bemerken: "Das stört keinen großen Geist."
Aber es könnte ja ganz reizvoll sein, nicht nur die Fragestellung selbst zu beachten, sondern auch an der "Hommage" im Sinne des Titels des Threads mitzuwirken.
Gründe FÜR die Nutzung von DSLM wären da vielleicht weniger gefragt, auch wenn ich die nachvollziehen kann.
 
[…..]
Was ist für Manche aus der Fotografie geworden?? Das ganze dafür notwendige technisch fragile Gerassel wäre mir eine Last und so zu fotografieren absolut nicht meins. […..]

Was ist das denn für eine seltsame Frage?

Ich habe den Eindruck, dass es den „alten Hasen“ nicht gefällt, das Newcomer heutzutage mit der Kameratechnik aus dem Stand technisch perfekte Bilder (Kreativität und Bildkomposition beiseite) liefern.

Die Fotografie ist heute so vielfältig, ob Makro, Portrait, Straßenfotografie, Sport oder Wildlife. Und jedes hat seine besonderen technischen Ansprüche.

Wieso reflektierst Du den Deine bescheidenen Ansprüche auf die Notwendigkeit von anderen.

Wenn es Dir zu viel ist….gut so!
Versuche doch nicht, ohne zu wissen was andere für Schwerpunkte haben, es ins Lächerliche zu ziehen.

Als Teenager angefangen mit einer Zeiss Icon Nettar und der „Sunny f16 Regel“. Entwicklung von SW und DIA Filmen, Vergrößerung auf SW Papier und Cibachrome. Später die Filme gescannt, um sie auszudrucken. Alle Kameraentwicklungen miterlebt und auch genutzt.
Die Zeit war schön, aber zurückdrehen…. nein. Ich freue mich über jede neue Kamerainovation.

Die Fotografie gehört dahin, wo sie heutzutage ist.
Jeder soll mit dem glücklich sein, was er an technischen Anforderungen für sich bestimmt. Ob Lochkamera oder Flagship.

Immer wieder wird beschrieben, dass das gute Bild derjenige hinter der Kamera macht und nicht die Technik der Kamera.
Spricht man auf Ausstellungen mit Profis ist die Kameratechnik auch für sie ein absolut wichtiger Punkt.
 
Da ich mit meinen Fotos kein Geld verdiene und es nur ein Hobby ist, würde ich dafür nie einen Kredit aufnehmen. Schade (aber natürlich logisch) ist eben auch das die alte DSLR-Ausrüstung kaum noch was im Verkauf bringt und natürlich längst nicht die Neuinvestition auch nur teilweise ausgleichen kann. Mit dem Verkauf meines DSLR-Gehäuses samt meiner drei Gläser könnte ich nicht mal den neuen Z-Body finanzieren. Das ist einfach noch too much aktuell für mich. Leider.
Warum vergisst du nicht einfach, dass es neues Zeug gibt und fotografierst mit dem was du hast ganz normal weiter? Was treibt dich um, über anderes Gerät nach zudenken? Gibt es da eine innere Leere? Wenn das doch alles von außen geleitete Handlungen sind, dann frage dich wer du warst bevor dir die Welt sagte wer du zu sein hättest? Oder wer bist du, wenn du allein und unbeobachtet, ohne Einflüsse (und sei es nur diese Forum) von außen bist?
 
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