AW: Umstieg zu Oly von Nikon???
Da gestattest Du, dass ich mich wieder einklinke, denn das kann nicht unwidersprochen stehenbleiben.
Das mehr oder "hier weniger" "alles andere Schlechtreden" mir auch nur im Ansatz anzulasten, dürfte Dir sehr schwer fallen.
Du wirst wohl -ohne grosse Mühe- in diesem und einigen anderen Foren sehr viele Kommentare von mir finden, die klipp und klar aussagen, dass ich der Meinung bin, dass man -Spezialanwendungen ausgenommen- heute mit praktisch allen DSLRs zu guten Ergebnissen kommt - weitestgehend herstellerunabhängig.
Die Unterstellung, ich plappere "leider monoton und treuherzig die Aussagen der Hersteller nach" finde ich weder sachgerecht, noch im Ansatz fair, obwohl Du doch den Eindruck hier zu vermitteln versuchst, ausgleichend und unter Beachtung unterschiedlichster Standpunkte zu agieren.
Ich nutze meine nicht kleine Olympus-Ausrüstung in sehr vielen Fällen sowohl mit Freude wie aber auch mit Erfolg (betreffend die Verkaufbarkeit der Aufnahmen). Insofern stehe ich ob dieser Zufriedenheit zu diesem Produkt - das letztendlich nichts anderes ist als ein Werkzeug, mit dem ich mein Geld verdiene. Dass es ein Gutes ist, kommuniziere ich gerne - zum einen, weil ich eben dieser Überzeugung bin, zum anderen, weil Kommunikation schon immer ein Thema für mich war und es auch bleibt, sonst hätte ich nicht diesen, meinen Job gewählt.
So, wie andere vehement "Ihre" Marke zu verteidigen suchen und ohne Kenntnis der ansonstigen Marktverhältnisse und insbesondere der im Markt befindlichen Produkte dabei vorgehen, so sehr stehe ich zu dem von mir genutzten Equipment - aber vollinhaltlich aus der Praxis und aus der Kenntnis der Leistungsfähigkeit (aber auch ihrer Grenzen).
Und weil dem so ist, versuche ich mir die Objektivität zu behalten, sowohl eben aus den täglichen Gegebenheiten heraus wie aber insbesondere aus der jahrelangen beruflichen Erfahrung mit sowohl analogem wie auch digitalem Nikon-Material (seit 1972 alles ,was Nikon in den Markt brachte bis hin zu D1, D1H und D1X und der Kodak-Abkömmlinge auf Nikon-Basis), der seit gut zwei Jahren ebenso täglichen Erfahrung mit einem umfangreichen Canon-Sortiment (Wechsel von Nikon zu Canon), bestehend aus 20D, 5 D, 1D und 1DMKII samt einiger Optiken. Und eben Olympus.
Und dass ich trotz des Vorhandenseins einer umfangreichen Canon-Ausrüstung auch ebenso gerne zu Olympus greife -und dies immer und immer wieder mit Freude und guten Ergebnissen- beweist mir ganz persönlich eindeutig genug, dass deren Material einen nicht unerheblichen und durchaus intensiven Reiz ausübt.
Und genau dieser Spass an Olympus ist in meinen Aussagen zu diesem kleinen, aber feinen Hersteller und seinen mich weitgehend überzeugenden Produkten wiederzufinden.
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Gruss
Guenter
guido.online schrieb:Das "alles andere Schlechtreden" (hier weniger) bei gleichzeitigen übermäßigen Loben (und das leider monoton und treuherzig mit den Aussagen der Hersteller, "und die wissen schon, was sie tun...") erkenne ich leider auch bei ....., die sich eben ausgeklinkt hat.
Da gestattest Du, dass ich mich wieder einklinke, denn das kann nicht unwidersprochen stehenbleiben.
Das mehr oder "hier weniger" "alles andere Schlechtreden" mir auch nur im Ansatz anzulasten, dürfte Dir sehr schwer fallen.
Du wirst wohl -ohne grosse Mühe- in diesem und einigen anderen Foren sehr viele Kommentare von mir finden, die klipp und klar aussagen, dass ich der Meinung bin, dass man -Spezialanwendungen ausgenommen- heute mit praktisch allen DSLRs zu guten Ergebnissen kommt - weitestgehend herstellerunabhängig.
Die Unterstellung, ich plappere "leider monoton und treuherzig die Aussagen der Hersteller nach" finde ich weder sachgerecht, noch im Ansatz fair, obwohl Du doch den Eindruck hier zu vermitteln versuchst, ausgleichend und unter Beachtung unterschiedlichster Standpunkte zu agieren.
Ich nutze meine nicht kleine Olympus-Ausrüstung in sehr vielen Fällen sowohl mit Freude wie aber auch mit Erfolg (betreffend die Verkaufbarkeit der Aufnahmen). Insofern stehe ich ob dieser Zufriedenheit zu diesem Produkt - das letztendlich nichts anderes ist als ein Werkzeug, mit dem ich mein Geld verdiene. Dass es ein Gutes ist, kommuniziere ich gerne - zum einen, weil ich eben dieser Überzeugung bin, zum anderen, weil Kommunikation schon immer ein Thema für mich war und es auch bleibt, sonst hätte ich nicht diesen, meinen Job gewählt.
So, wie andere vehement "Ihre" Marke zu verteidigen suchen und ohne Kenntnis der ansonstigen Marktverhältnisse und insbesondere der im Markt befindlichen Produkte dabei vorgehen, so sehr stehe ich zu dem von mir genutzten Equipment - aber vollinhaltlich aus der Praxis und aus der Kenntnis der Leistungsfähigkeit (aber auch ihrer Grenzen).
Und weil dem so ist, versuche ich mir die Objektivität zu behalten, sowohl eben aus den täglichen Gegebenheiten heraus wie aber insbesondere aus der jahrelangen beruflichen Erfahrung mit sowohl analogem wie auch digitalem Nikon-Material (seit 1972 alles ,was Nikon in den Markt brachte bis hin zu D1, D1H und D1X und der Kodak-Abkömmlinge auf Nikon-Basis), der seit gut zwei Jahren ebenso täglichen Erfahrung mit einem umfangreichen Canon-Sortiment (Wechsel von Nikon zu Canon), bestehend aus 20D, 5 D, 1D und 1DMKII samt einiger Optiken. Und eben Olympus.
Und dass ich trotz des Vorhandenseins einer umfangreichen Canon-Ausrüstung auch ebenso gerne zu Olympus greife -und dies immer und immer wieder mit Freude und guten Ergebnissen- beweist mir ganz persönlich eindeutig genug, dass deren Material einen nicht unerheblichen und durchaus intensiven Reiz ausübt.
Und genau dieser Spass an Olympus ist in meinen Aussagen zu diesem kleinen, aber feinen Hersteller und seinen mich weitgehend überzeugenden Produkten wiederzufinden.
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Gruss
Guenter