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DxO PhotoLab 6.0

Moin zusammen! Ich überlege von meiner Adobe Subscription weg zu wechseln. Obwohl ich mit der Bearbeitung recht zufrieden bin, störe ich mich inzwischen an der erzwungenen Adobe cloud und dass ich nicht aus mein NAS oder OneDrive zugreifen kann.

Ich verstehe Dein Problem mit dem NAS nicht. Ich habe alle meine Bilder auch auf NAS Speichern. Ich verwende Lightroom seit inzwischen 20 Jahren und habe in meiner Library über 200.000 Bilder, die auf meinen NAS Speichern gut 8TB belegen. Lightroom arbeitet problemlos mit meinen NAS Speichern (2xQNAP 1635AX) zusammen. Die einzige Beschränkung in Lightroom ist, dass der Katalog NICHT auf dem NAS liegen darf (obwohl selbst das mit einigen Tricks funktioniert). Das ist allerdings auch nicht sinnvoll, da der Katalog bei der Bearbeitung ständig offen gehalten wird und daher allein schon aus Performance Gründen sich immer auf dem schnellstmöglichen Massenspeicher befinden sollte. Katalog und Bilder müssen in Lightroom nicht auf demselben Laufwerk liegen. Der Katalog liegt bei mir bei jedem Rechner auf einem schnellen PCIe SSD Laufwerk und umfasst aktuell jeweils ca. 5GB.

Ich habe sogar noch die besondere Konstellation, dass ich meine Bilder an zwei Standorten und auch noch unterwegs auf meinem Laptop zu jeder Zeit bearbeiten möchte. Ich arbeite dabei immer mit meinem gesamten Katalog.

Aber auch das lässt sich mit Lightroom problemlos und performant realisieren.

Hier mein Vorgehen unter Windows, auf dem Mac wird es aber sicher auch ähnlich funktionieren:

Ich habe dazu auf allen meinen Windows Rechnern die Lightroom-Katalogdateien jeweils auf dem internen SSD Laufwerk D:

Die Bilddateien selbst liegen bei mir immer auf dem Laufwerk mit dem Buchstaben Y:

Dieses ist entweder auf den stationären Arbeitsrechnern auf die NAS Freigabe (per "NET USE Y: \\NAS\Freigabe" unter Windows) umgelenkt oder im Laptop auf ein internes Verzeichnis. Auf dem Laptop habe ich aus Platzgründen dabei immer nur die aktuellsten Bilddateien. Aber da ich von allen meinen Bildern in Lightroom Smart-Previews erstellt (das umfasst bei meinen 200.000 Bildern ca. 230GB im Verzeichnis "Katalogname Smart Previews.lrdata") und diese auch auf den Laptop kopiert habe, kann ich dort in Lightroom Classic trotzdem alle Bilder zumindest in der Preview Qualität ansehen und eingeschränkt bearbeiten. Die Smart Previews haben eine Größe von 2048 Pixel an der langen Kante und reichen so auch durchaus für Ausgaben im Web.

Meine zwei NAS QNAP Speicher an beiden Standorten synchronisieren sich durch das eingebaute Hybrid Backup Sync täglich, so dass beide und damit auch alle meine Fotos immer auf demselben Stand sind. Dadurch habe ich auch gleichzeitig immer ein aktuelles Backup aller meiner Bilder. Auf beiden NAS habe ich auch jeweils eine aktuelle Kopie der Katalogdatei von meinen Arbeitsrechnern. Um die Versionen konsistent zu halten, habe ich auf meinen stationären Rechnern und auch auf meinem Laptop jeweils Synchronisations-Scripts mit SyncBackFree erstellt, die das automatisch für mich erledigen.

Ich arbeite so bereits seit mehreren Jahren und bin mit der Performance und insbesondere dem Komfort weiterhin sehr zufrieden.

Bedenke auch, dass Du bei einem Umstieg auf ein anderes Programm alle Bearbeitungsschritte der vergangenen 16 Jahre in Lightroom verlierst. Auch einige Attribute und Teile der Verschlagwortung gehen verloren. Das Preisargument ist auch nur relativ. Wenn man die Angebote z.B. am Black Friday nutzt, kann man ein 1Jahres Abo für Lightroom für ca. 80€ erhalten. Damit hast Du immer die jeweils aktuellste Version. Das aktuelle Update von PhotoLab Elite kostete immerhin auch 100€.

DXO erscheint mir nach etwas Recherche die beste Option zu sein: keine Sub., kein Katalog, einfach mit den Ordnern arbeiten. Daher würde mich euer Feedback interessieren:
  • wie ist die Foto organisation / DAM mit DXO? Gibt es eine Gesichtserkennnung?
  • Nutzt es jemand mit Excire?
  • Kann ich auf NAS / Onedrive zugfreifen?

Genaues kann ich dazu nicht beitragen, da ich von PhotoLab nur das Lightroom Plugin wegen der genialen DeepPrime Entrauschung nutze. DeepPrime ist wirklich um Klassen besser, als das, was ich bezüglich der Entrauschung von HighISO Aufnahmen mit Lightroom erreichen kann.

Dafür ist PhotoLab aber in der sonstigen Bearbeitung deutlich langsamer als Lightroom. Eine Gesichtserkennung hat PhotoLab auch nicht und Excire gibt es als Plugin meines Wissens auch nur für Lightroom. Auch mit PhotoLab kannst Du auf das NAS zugreifen. Lightroom hat aber doch noch sehr viel umfangreichere Funktionen (z.B. die Datenbank, Map, das Druck- und Buchmodul etc.). Zudem ist im Abo auch noch Photoshop mit enthalten.

Hintergrund: ich habe inzwischen 16 Jahre Fotoarchiv, welches ich mit LR nicht gut gemanagt bekomme. Seit dem unsere Tochter da ist, ist ein zentraler Platz für alle Fotos - inkl. iPhones - sehr wichtig geworden (Auto uploades). Parallel sinkt die Zeit und meine Anforderungen an Bearbeitungen. Und ich mochte NIK sehr….

PS: ich würde die Essential edition nehmen

Wie gesagt, habe ich ein wahrscheinlich noch größeres Archiv, was ich problemlos unter Lightroom nutze. Allerdings benötigt die Verwaltung eines so großen Archivs insbesondere bei den aktuellen Größen der RAW-Files vor allem schnellen großen SSD Speicher und eine gehörige Rechenleistung (auch der Grafikkarte) im Rechner. Auf meinem Laptop benötige ich aktuell für Katalog, Smart Previews und Cache schon ohne die eigentliche Bilddateien über 300GB. Mit einer 2TB PCIe SSD klappt das aber gut.

Gerade die Synchronisation der iPhone-Bilder über die Adobe Cloud ist doch in Lightroom genial gelöst. Ich habe das in der iPhone Lightroom App (so etwas gibt es für PhotoLab auch nicht) und in Lightroom Classic so eingestellt, dass alle meine iPhone Fotos automatisch in die Adobe Cloud und dann in Lightroom Classic in meinen Katalog importiert werden. Sie werden dort dann automatisch nach meinem Schema "Jahr/Jahr-Monat-Tag" chronologisch sortiert in den Gesamtkatalog aufgenommen. Diesen Komfort hast Du mit PhotoLab nicht.

Von der Essential Edition würde ich Dir allerdings stark abraten, denn da fehlt das absolute Sahnehäubchen von PhotoLab, die DeepPrime Entrauschung. Diese allein war für mich der ausschlaggebende Grund PhotoLab Elite zu kaufen. Und Nik kannst Du ja auch mit Lightroom nutzen.

Also, ich würde an Deiner Stelle auch darüber nachdenken, ob die von Dir erwähnten Performance-Probleme nicht sinnvoller durch eine Aufrüstung Deines Rechners gelöst werden können.

Viele Grüße,

Gerd-Uwe
 

Viele Grüße,

Gerd-Uwe

Danke für die ausführliche Antwort. Meine Bilder liegen auf dem NAS, der Katalog auf dem MBA - das ist nicht das Problem und ich habe auch in der Bearbeitjng keine Performance Themen. Performance ist generell nur ein Randthemen.

Ich brauche einen zentralen Ort für alle Bilder - mit 20GB im Adobe Plan komme ich da nicht weit. Bin gerade in Bali in Elternzeit und das wäre selbst wenn ich es komplett geleert hätte jetzt schon voll (Videos der Tochter). Und der andere Aspekt ist die Subscription: ich brauche keine Updates/Verbesserungen. Ein guter RAW Entwickler ist alles was ich 1x brauche. Ich habe zu geringe Anforderungen und Zeit für Bearbeitungen um von einer kont. Weiterentwicklung zu profitieren. Alle 2-3 Jahre ein Update reicht….

Stelle mir den Workflow so vor: Upload to NAS/OneDrive von iPhones & Kameras -> Sichten/Filtern/Taggen -> entwickeln & bearbeiten -> publish to Family
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Lightroom Classic gibt's keinen Cloud Zwang bei Adobe. Und es gibt keinen besseren RAW Entwickler der gleichzeitig Verwaltung kann als LR Classic.

Verwaltung ist genau das was bei allen anderen sehr schwach bis nicht vorhanden Ist.

Wenn man ein paar Jahre jeweils in einen Katalog zusammen-fasst, bleiben die Kataloge auch schnell.
 
In DXO-PhotoLab arbeite ich immer mit dem jeweiligen Verzeichnis der RAW-Dateien. Einen Katalog oder die Projektfunktion benutze ich gar nicht.
 
Ich brauche einen zentralen Ort für alle Bilder - mit 20GB im Adobe Plan komme ich da nicht weit. Bin gerade in Bali in Elternzeit und das wäre selbst wenn ich es komplett geleert hätte jetzt schon voll (Videos der Tochter). Und der andere Aspekt ist die Subscription: ich brauche keine Updates/Verbesserungen. Ein guter RAW Entwickler ist alles was ich 1x brauche. Ich habe zu geringe Anforderungen und Zeit für Bearbeitungen um von einer kont. Weiterentwicklung zu profitieren. Alle 2-3 Jahre ein Update reicht….

Stelle mir den Workflow so vor: Upload to NAS/OneDrive von iPhones & Kameras -> Sichten/Filtern/Taggen -> entwickeln & bearbeiten -> publish to Family

Die Adobe Cloud nutze ich auch nur zum Transport der Bilder in meine Library, danach lösche ich die Original RAW-Dateien aus der Cloud. Ich bearbeite die Bilder dann in Lightroom, wähle diejenigen aus, die ich zeigen möchte und lege sie in eine Lightroom-Sammlung, die ich dann mit der Cloud synchronisieren lasse. Alle Bilder, die von Lightroom Classic aus mit der Adobe Cloud synchronisiert werden, liegen dort dann in reduzierter Auflösung von 2048 Pixel Kantenlänge. Das reicht für die Präsentation im Web, für das Handy und Tablet und auch zum Druck bis 10x15cm locker aus.

Und das Allerbeste: diese aus Lightroom Classic synchronisierten Bilder werden eben NICHT auf die 20GB im Adobe Plan angerechnet.

Auch die Freigabe der Bilder für die Familie ist in Lightroom überaus komfortabel. Man kann dazu einfach eine Sammlung erstellen und diese freigeben. So mache ich das seit Jahren mit meinen Familienaufnahmen. Ich nutze bei meiner Bibliothek mit über 200.000 Bildern gegenwärtig weniger als 1GB in der Adobe Cloud und habe dort trotzdem gegenwärtig in Sammlungen mehr als 20.000 Bilder freigegeben.

Zum Thema Video: Da Du diese weder mit Lightroom noch mit PhotoLab bearbeiten kannst, ist das ja nun ein völlig anderes Thema und sicher kein Grund von einem zum anderen Programm zu wechseln.

Videos würde ich grundsätzlich anders verwalten, dazu reichen die 20GB in der Cloud natürlich nicht aus. Ich kopiere Videos jeweils separat in eigene Verzeichnisse und bearbeite sie bei Bedarf mit DaVinci Resolve.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich brauche einen zentralen Ort für alle Bilder - mit 20GB im Adobe Plan komme ich da nicht weit. Bin gerade in Bali in Elternzeit und das wäre selbst wenn ich es komplett geleert hätte jetzt schon voll (Videos der Tochter).


Na wenn eigentlich alles läuft und nur der zentrale Ort zu klein ist, dann würde ich den vergrößern.
Anstelle Geld für Software auszugeben das Geld in Speichermiete stecken.
 
Na wenn eigentlich alles läuft und nur der zentrale Ort zu klein ist, dann würde ich den vergrößern.
Anstelle Geld für Software auszugeben das Geld in Speichermiete stecken.

Also danke für die Rückmeldungen. Vielleicht nochmal betont: Subscription nervt und mit der Adobe Cloud habe ich 2 Speicherorte und mind. Einen extra Schritt.
 
Stimmt, aber ich hoffe mit einem anderen Editor auf meine Cloud zugreifen zu können, siehe Ausgabgspost

Ich habe sie gelesen und Dein Post hier verstehe ich nicht.
Du kannst auf Bilder die auf Deinem NAS oder OneDrive liegen mit DxO, LR, C1..... und vermutlich allen anderen Programmen doch zugreifen und editieren
Wo das Problem also liegt, K.A.
Das einzige was wohl nicht geht, weil nicht gewollt, dass man auf Adobe Cloud mit anderen Programmen zugreift (zumindest habe ich bis jetzt nichts von gehört/ gelesen.)
 
Es gibt ein neues Update auf DxO PL 6.3:

Neue Funktionen
- Die Papier- und Tintensimulation für das Soft-Proofing ist ab sofort verfügbar
- Der DxO Wide Gamut Arbeitsfarbraum ist jetzt für RGB-Bilder verfügbar
- Ein neuer Workflow zum Herunterladen mehrerer optischer Module (Module ohne Mehrdeutigkeiten) wurde implementiert
- Der allgemeine Wert für Objektivschärfe ist nun standardmäßig auf 1 gesetzt
- Unterstützung für Farbprofile in Konfigurationen mit mehreren Monitoren
- Es ist ab sofort bei Verwendung des Werkzeugs Zuschneiden möglich, das gesamte Bild ohne Einschränkungen zu betrachten
- Die Tastenkombinationen für Größen-/Konturverlaufskorrekturen wurden für das ReTouch-Werkzeug (früher "Reparaturwerkzeug") und die Lokalen Anpassungen aufeinander abgestimmt
- Die Programmeinstellungen für die Synchronisierung von Metadaten sind jetzt auf der Registerkarte "Metadaten" in den PhotoLab-Programmeinstellungen verfügbar

Neu unterstützte Kameras
- Pentax KF
- Sigma fp

Fehlerbehebungen und Verbesserungen
- Behebung eines Absturzproblems beim Anklicken des Dateimenüs in bestimmten Fällen
- Behebung des falschen Verhaltens der ICC-Liste beim Laden einer Einstellungsdatei aus einer Mac-Version von PhotoLab
- Kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen
 
Da DxO PhotoLab 6 ELITE sehr gut entrauschen soll, interessiert es mich, ob es jemand in Verbindung mit Capture one verwendet.
Kann man es irgendwie als Plugin nutzen, dann würde es vermutlich auf von C1 erzeugte TIFF zugreifen. oder sollte man die RAW's als Basis nehmen um das beste Ergebnis zu erhalten?
 
PL 6 hat seine Stärken, weil es das RAW wandelt und dabei entrauscht, nicht nachher. Die Vorzüge arbeitet DXO also im ersten Schritt (Demosaiking) bereits aus.

Deine Frage muss also lauten, ob C1 mit den DNGs, die PL anlegen kann, klar kommt!
 
Kann man Photolab 6.0 wieder verkaufen ?

Bei meiner R6 Mark 2 rauschen nicht mal Nachtaufnahmen auf der Hand mit ISO 25600.


;-)
 
Da DxO PhotoLab 6 ELITE sehr gut entrauschen soll, interessiert es mich, ob es jemand in Verbindung mit Capture one verwendet.
Kann man es irgendwie als Plugin nutzen, dann würde es vermutlich auf von C1 erzeugte TIFF zugreifen. oder sollte man die RAW's als Basis nehmen um das beste Ergebnis zu erhalten?

Schaue dir doch mal auf der DXO-Website die Darlegungen zur Rauschminderung an. Ich hege den schweren Verdacht, dass sich danach deine Fragen dazu selbst beantworten.
 
Da DxO PhotoLab 6 ELITE sehr gut entrauschen soll, interessiert es mich, ob es jemand in Verbindung mit Capture one verwendet. ...
Die von DxO PL Elite mit Deep Prime bzw. DP XD entrauschten Raws können als DNG exportiert werden. Mit Capture One können diese DNGs wie ganz normale Raw-Bilder weiterverarbeitet werden. So nutze ich Bedarfsfalle von allem das Beste. Natürlich wäre mir ein Raw-Konverter lieber, der alle Disziplinen hervorragend beherrscht, aber den gibt es halt noch nicht ...
 
Da DxO PhotoLab 6 ELITE sehr gut entrauschen soll, interessiert es mich, ob es jemand in Verbindung mit Capture one verwendet.

Ich nutze es. Lasse allerdings in DxO die DNG generieren. Damit habe ich auch direkten Vergleich zwischen org RAW und DxO DNG File.
Meistens ziehe ich dann die Schärfe in C1 deutlich zurück, da sonst leichte Artefakte zum Vorschein kommen können.
 
Lasse allerdings in DxO die DNG generieren. Damit habe ich auch direkten Vergleich zwischen org RAW und DxO DNG File.

Hört sich nach einem guten Weg an. Ich gehe davon aus, dass DxO die RAW's nicht verändert und das Resultat als DNG abgelegt wird.
Ich möchte weiterhin mit C1 arbeiten, da ich eigentlich zufrieden bin und im Katalog meine Bewertungen und die ganze Verschlagwortung habe.
DxO käme nur bei hohen ISO als Ergänzung zum Einsatz.
 
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